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Band 1

Seelenschwur Das Erwachen

Aus der Reihe Seelenschwur
9

15,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.10.2024

Verlag

Eifeler Literaturverlag

Seitenzahl

250

Maße (L/B/H)

21,2/12,8/2 cm

Gewicht

303 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96123-099-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.10.2024

Verlag

Eifeler Literaturverlag

Seitenzahl

250

Maße (L/B/H)

21,2/12,8/2 cm

Gewicht

303 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96123-099-0

Herstelleradresse

Eifeler Literaturverlag
Süsterfeldstraß 83
52072 Aachen
DE

Email: info@verlag-mainz.de

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  • Bewertung

    5/5

    05.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Die Last der Seele

    „Das Erwachen“ ist der erste Band der „Seelenschwur“- Reihe von der Autorin Andrea Revers. Das 250 seitenstarke Buch kann ich für Urban Fantasy Leser wirklich nur empfehlen. Der Schreibstil ist unglaublich fesselnd und man hat einen sehr guten Lesefluss. Dazu haben wir unterschiedliche Sichten, die die Geschichte sehr lebendig wirken lässt. Wir lernen in diesem ersten Band direkt Vlad kennen, einen Vampir der hier auch Läufer genannt wird. Seine Fähigkeiten sind sehr besonders, so dienen Menschen ihm nicht nur als Nahrung, sondern mit dem Blut gelangt er auch an die Erinnerungen des Menschen bis hin zur dessen Seele, mit der Vlad dann einen Schwur eingeht. So setzt sich auch der Titel der Serie zusammen. Neben den unterschiedlichen Sichten erhalten wir auch Rückblicke in die sehr weite Vergangenheit und ins Jahr 1944 in dem Vlad auf drei Wehrmachtssoldaten trifft und sie mit ihm ihre Wünsche und Gedanken teilen. Doch es wird noch einige Jahre dauern bis er die erhaltende Seelenschuld seiner Opfer begleichen kann und er benötigt Hilfe. Dazu lernt er die Vertraute Hanna kennen, die eine junge Psychologiestudentin ist und mit ihrer Freundin Lus zusammenwohnt. Die Dynamik und die Dialoge zwischen den Charakteren haben mir wirklich gut gefallen und die Charaktere sind auch sehr authentisch und wirklich sehr liebeswert. Die Handlung ist dazu sehr spannend und gut aufgebaut, sodass es immer interessant bleibt und man direkt weiterlesen möchte. Der zweite Band „Die Erlösung“ ist bereits erschienen, daher kann man direkt das nächste Abenteuer von Vlad und Hanna lesen. Insgesamt fand ich die Handlung, die Schreibweise und auch die Charaktere wirklich gelungen, sodass ich die Serie wirklich nur weiterempfehlen kann.

  • Bewertung

    aus Düsseldorf

    5/5

    31.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein spannender Eifel-Fantasy-Roman

    Meine Meinung: Es gibt ja Bücher im Bereich der Fantasy, die mir durchaus normal vorkommen. Es soll keiner behaupten, er hätte noch nie etwas von einem Vampir gelesen! Deshalb war ich auch nicht verwundert, dass ein solcher in der Eifel leben soll. Vlat ist schon sehr alt und hält sich seit ewigen Zeiten in der Eifel auf. Er bekommt dadurch auch mit, was so alles in der an sich ruhigen Eifel passiert. Leider erreicht der Weltkrieg im Jahr 1944 auch die Eifel und im Hürtgenwald kommen drei Soldaten ums Leben, allerdings etwas anders, als wir es uns vorstellen. Vlat muss seinem Hunger nachgehen, gleichzeitig verpflichtet er sich den drei Männern gegenüber, so zu sagen ihren letzten Wunsch zu erfüllen. Auf Einzelheiten möchte ich nicht weiter eingehen, aber man kann sich vorstellen, dass er Hilfe braucht und auch erhält. Dies allerdings Jahrzehnte später, denn dann findet er endlich eine Frau, Hanna, die ihm helfen kann. Vlat ist nicht nur ein Vampir, er kann auch heilen, nicht nur andere sondern auch sich. Durch einen dummen Zufall werden Wissenschaftler auf ihn aufmerksam und wollen ihn natürlich fangen und Untersuchungen an ihm vornehmen. Für mich ist es ein sehr spannendes Buch, zum einen kann ich Vlat und Hanna begleiten und beobachten, wie sie die Seelenschwur gegenüber der Verstorbenen erfüllen und auf der anderen Seite sehe ich die Gefahr, in der sich Vlat befindet. Natürlich halte ich zu ihm, denn ich habe ihn im Laufe der Geschichte gut kennen gelernt und wünsche ihm, dass er gefahrlos zurück in seine Eifel kann. Die Autorin hat einen spannenden Fantasy-Roman geschrieben, den ich in einem Rutsch gelesen habe. Ich war neugierig auf die Entwicklung und vor allem auf das Ende. Allerdings blieb da noch etwas offen, was ich direkt im zweiten Buch nachlesen konnte. Gefallen hat mir ebenfalls, dass Fantasy mit realen Begebenheiten verknüpft wurden und es auch nachdenklich stimmte. Fazit: Ein spannender Eifel-Fantasy-Roman, der mich begeistert und gefesselt hat. Deshalb gebe ich gerne eine Leseempfehlung und nicht nur für dieses erste Buch, sondern direkt für beide Bücher. Ich hatte das Vergnügen beide kurz hintereinander lesen zu können.

  • carola1475

    5/5

    12.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Originell, spannend und…

    Originell, spannend und überzeugend Wie ein Vampir ernährt sich Vlat, der letzte Läufer, von Blut, und im ersten Weltkrieg, als es keine Tiere mehr im Eifeler Hürtgenwald gibt, trinkt er das Blut der sterbender Soldaten Josef, Waldi und Schang. Doch anders als ein Vampir muss ein Läufer die übernommene Seelenschuld seiner Opfer irgendwann tilgen. Bis dahin bleiben die Seelen Teil von ihm, erst wenn die Schuld beglichen ist, sind sie frei. Zwischen Läufer und einigen wenigen Menschen ist mentale Kommunikation möglich, Josef ist einer dieser 'Vertrauten', die ihre Besonderheit vererbt bekommen. Etwa 80 Jahre später erkennt Josef in Hanna die nächste 'Vertraute' seiner Familie, sie soll Vlat helfen, sich in der heutigen, ihm fremden Welt zurecht zu finden. Wie Hanna bin ich fasziniert von Vlats Fähigkeiten, die im Laufe der Geschichte zu Tage treten. Und auch von der Belastung, die es für den Läufer bedeutet, mit den Gedanken, Erinnerungen und dem Wissen seiner Opfer konfrontiert zu werden, wird glaubwürdig erzählt. Die drei Soldaten werden in eigenen Kapiteln vorgestellt, in denen auch ihre noch offenen Wünsche und Hoffnungen beschrieben werden, die Vlat zu erfüllen hat. Der psychisch labile Schang könnte Vlat gefährlich werden. Seine Sehnsucht gilt einer verloren gegangenen Frauen-Skulptur. Vlat, Hanna und deren Freundin Lus machen sich auf die spannende Suche nach dieser offensichtlich von Rodin geschaffenen Figur. Die Autorin hat auch die bis heute rätselhaften Funde von Herxheim sehr gelungen und einleuchtend in eigenen Kapiteln in die Geschichte um die Läufer eingeflochten. Andrea Revers schreibt lebendig, klar und packend, die menschlichen Charaktere sind glaubwürdig und authentisch und vor allem Vlats Andersartigkeit ist einfallsreich und überzeugend beschrieben, er ist ein faszinierender, außergewöhnlicher und komplex ausgearbeiteter Protagonist, der uns mit seiner Sicht auf die Menschen durchaus den Spiegel vorhält. Mir hat diese Urban Fantasy Geschichte sehr gut gefallen und ich freue mich auf den zweiten Band.

  • carola1475

    5/5

    12.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Originell, spannend und überzeugend

    Wie ein Vampir ernährt sich Vlat, der letzte Läufer, von Blut, und im ersten Weltkrieg, als es keine Tiere mehr im Eifeler Hürtgenwald gibt, trinkt er das Blut der sterbender Soldaten Josef, Waldi und Schang. Doch anders als ein Vampir muss ein Läufer die übernommene Seelenschuld seiner Opfer irgendwann tilgen. Bis dahin bleiben die Seelen Teil von ihm, erst wenn die Schuld beglichen ist, sind sie frei. Zwischen Läufer und einigen wenigen Menschen ist mentale Kommunikation möglich, Josef ist einer dieser 'Vertrauten', die ihre Besonderheit vererbt bekommen. Etwa 80 Jahre später erkennt Josef in Hanna die nächste 'Vertraute' seiner Familie, sie soll Vlat helfen, sich in der heutigen, ihm fremden Welt zurecht zu finden. Wie Hanna bin ich fasziniert von Vlats Fähigkeiten, die im Laufe der Geschichte zu Tage treten. Und auch von der Belastung, die es für den Läufer bedeutet, mit den Gedanken, Erinnerungen und dem Wissen seiner Opfer konfrontiert zu werden, wird glaubwürdig erzählt. Die drei Soldaten werden in eigenen Kapiteln vorgestellt, in denen auch ihre noch offenen Wünsche und Hoffnungen beschrieben werden, die Vlat zu erfüllen hat. Der psychisch labile Schang könnte Vlat gefährlich werden. Seine Sehnsucht gilt einer verloren gegangenen Frauen-Skulptur. Vlat, Hanna und deren Freundin Lus machen sich auf die spannende Suche nach dieser offensichtlich von Rodin geschaffenen Figur. Die Autorin hat auch die bis heute rätselhaften Funde von Herxheim sehr gelungen und einleuchtend in eigenen Kapiteln in die Geschichte um die Läufer eingeflochten. Andrea Revers schreibt lebendig, klar und packend, die menschlichen Charaktere sind glaubwürdig und authentisch und vor allem Vlats Andersartigkeit ist einfallsreich und überzeugend beschrieben, er ist ein faszinierender, außergewöhnlicher und komplex ausgearbeiteter Protagonist, der uns mit seiner Sicht auf die Menschen durchaus den Spiegel vorhält. Mir hat diese Urban Fantasy Geschichte sehr gut gefallen und ich freue mich auf den zweiten Band.

  • Gelincik

    5/5

    11.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Super

    Das Buch "Seelenschwur: Das Erwachen" von Andrea Revers entführt die Leserschaft in eine Welt voller Magie, Intrigen und unerwarteter Wendungen. Die Autorin schafft es, einen packenden Auftakt zu erzählen, die von der ersten Seite an fesselt. Man spürt die Liebe zum Detail, die in jede Beschreibung geflossen ist. Die Charaktere sind vielschichtig und glaubwürdig gezeichnet. Man fiebert mit den Protagonisten mit. Der Spannungsbogen ist durchweg hoch. Die Handlung ist dynamisch und überraschend, sodass keine Langeweile aufkommt. Trotz der Handlung bleibt die Geschichte stets nachvollziehbar und logisch aufgebaut. Meiner Meinung nach ist es ein vielversprechender Auftakt einer Fantasy-Reihe, die das Potenzial hat, ein echter Geheimtipp zu werden, weshalb ich 4,5 von 5 Punkten vergebe.

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