Produktbild: The Bright Sword

The Bright Sword Ein Artus-Roman | "Erfrischende und fesselnde Neuerzählung der König-Artus-Sage!" Georg R.R. Martin

11

5,99 € 21,99 € *

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

4658

Erscheinungsdatum

23.04.2025

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

720 (Printausgabe)

Dateigröße

5552 KB

Übersetzt von

Heide Franck + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

9783104921815

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Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Verkaufsrang

4658

Erscheinungsdatum

23.04.2025

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

720 (Printausgabe)

Dateigröße

5552 KB

Übersetzt von

  • Heide Franck
  • Alexandra Jordan

Sprache

Deutsch

EAN

9783104921815

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  • Bewertung

    5/5

    09.08.2026

    eBook (ePUB 3)

    Empfehlung für Artusinteressierte

    Mein Roman (mindestens) des Jahres. Sprachlich wunderbare Neuerzählung um die Ritter der Tafelrunde. Humorvoll und mit Verweisen auf die mittelalterlichen Vorlagen. Ein Lesehighlight verpackt in einem schönen Cover.

  • stefanb

    5/5

    16.05.2025

    eBook (ePUB 3)

    Excalibur

    "The Bright Sword ist ein Traum des mittelalterlichen Britanniens, in dem ungleiche Elemente aus verschiedenen Perioden zusammenkommen und zu einem Ganzen werden." [580] Ich finde, dass der Satz aus dem Nachwort von Lev Grossman das Buch ganz gut beschreibt. "The Bright Sword" ist für mich eine wunderbare Neuerzählung der König-Artus-Sage, welche erfrischend daherkommt und einfach nur fantastisch geschrieben ist. Man genießt wirklich jede einzelne Seite. Lev Grossman schreibt in dem Nachwort, dass er zu den Autoren gehört, die sich aus der Geschichte herauspicken, "was sie brauchen, und alles andere unter den Teppich kehren." [579] Heraus kommt ein Buch "voller historischer Details, aber auch voller Anachronismen und Gegensätze." Genau das gefällt mir so unheimlich gut an diesem Werk des Autors. Camelot soll in einer zerstörten Welt wieder aufgebaut werden. Und hier kommt der von Grossman bestens skizzierte Protagonist Collum ins Spiel. "Collum von Mull, ein Bastard und ein Dieb." [544] Man hat das Gefühl, dass man mitten in Geschichte ist und alles durch die Augen des Protagonisten sieht. Alles wird sehr bild- und wortgewaltig beschrieben. Dadurch bekommt "The Bright Sword" eine unvergleichliche Atmosphäre. Die Lesenden erleben eine unvergessliche König-Artus-Sage. Der Schreibstil ist perfekt und man ist sofort in der Geschichte gefesselt, die einen bis zum gelungenen Schluss nicht mehr loslässt.

  • Tintenweberin

    aus Dahlen

    4/5

    14.06.2025

    eBook (ePUB 3)

    Episch

    Diese Neu- beziehungsweise Weitererzählung der Artuslegende ist unglaublich ambitioniert. Grossman gelingt es, die Fußstapfen auszufüllen, in die er zu treten gewagt hat und transportiert mit "The Bright Sword " das klassische Legenden-Feeling mit frischem Wind. Den altbekannten Figuren fügt er den Protagonisten Collum hinzu. Er bezeichnet sich selbst stets als "von den Hinterinseln", macht sich klein, obwohl er so große Hoffnungen hegt. Von besagten Inseln aus macht er sich auf dem Weg nach Camelot, um unter dem großen König Artus als Ritter zu dienen. Zu seinem Leidwesen muss er bei seiner Ankunft feststellen, dass Artus tot ist und nur noch eine Handvoll (weniger glanzvolle) Ritter übrig geblieben sind. Niemand weiß, wie es weitergehen soll, doch die trostlose Stimmung legt sich bald, als man um ein Wunder bittet und mit einem Abenteuer belohnt wird. Der Erzählstil erinnert stark an Mallory, weil nicht geradlinig erzählt wird (die Rahmenhandlung schon), sondern oft in die Vergangenheit einzelner Personen geblickt wird. So wird die Geschichte eines jeden Ritters erzählt und sie wachsen beim Lesen nach und nach ans Herz. Obwohl es Schlag auf Schlag geht, ein schräges Ding das nächste jagt und die Magie und der Gottesglaube wirklich wundersame Dinge verrichten, ist es doch auch ein entschleunigendes Lesen. Es passiert so viel, aber all das passiert unaufgeregt. Man hinterfragt nicht, wie bestimmte Personen gerade hier und nun plötzlich dort sind, dass Engel auftauchen, zahme Löwen oder man sich in der Anderswelt wiederfindet. Es war unglaublich originell zu lesen. Der Kampf des Christentums mit dem der alten Götter Britanniens war auch sehr clever eingebaut. Grossman schlägt sich da auf keine Seite, er teilt nur ordentlich aus. Auch schafft er es, ganz viel Tragödie und Komik ganz eng beieinander zu halten, einen nüchteren und zugleich schmückenden Schreibstil zu haben. Zur Hälfte hätte mich die Geschichte beinahe verloren, es zog sich ein wenig, es plätscherte vor sich hin (oder aber es war kurz vorher zu viel auf einmal). Doch es lohnt sich, dran zu bleiben, denn die zweite Hälfte steckt voller Überraschungen. Grossman legt uns seine Interpretation bekannter Figuren der Legende dar und hat mich echt kalt erwischt. Das Zusammenspiel der Helden und Bösewichte, die Grauzonen und das große Ganze machen diese Geschichte zu etwas ganz Besonderem. Collum war mir zuerst ein wenig unsympathisch, zum Ende hin bin ich mit ihm jedoch warm geworden. Wer möchte nicht an seiner Stelle sein und Abenteuer mit den letzten Rittern der Tafelrunde erleben? Mir hat "The Bright Sword " richtig gut gefallen. Es ist nicht nur, wie der Untertitel sagt, "Ein Artus-Roman", sondern ein richtig guter Fantasyroman, der sich zwar einem altbekannten Stoff bedient, diesen jedoch weiterdenkt und die Charaktere mit Rucksäcken bepackt, die auch heute noch getragen werden. Für Fans von klassischer Fantasy, aber auch für jebe, die gern mal etwas Neues ausprobieren wollen.

  • Nicoles Bücherwelt

    4/5

    10.05.2025

    eBook (ePUB 3)

    Eine gelungene und außergewöhnliche Neuinterpretation der Artus-Sage

    Von den Rittern der Tafelrunde und vielen Abenteuern… „The Bright Sword“ ist der neue Roman von Autor Lev Grossman und erzählt die Artus-Sage auf sehr interessante und außergewöhnliche Weise neu. Eine der Hauptfiguren, mit dem auch die Geschichte beginnt, ist der siebzehnjährige Collum. Sein großer Wunsch ist es, einer der berühmten Ritter der Tafelrunde zu werden. So macht er sich auf den langen Weg von seiner Heimatinsel Hull im Norden Britanniens nach Camelot - mit viel Hoffnung im Gepäck. Doch als er auf Burg Camelot ankommt, erfährt er, dass König Artus tot ist – nur eine Handvoll Ritter haben die Schlacht von Camlann überlebt. Anstatt Lancelot oder Gawain findet Collum an der Tafelrunde einige Ritter vor, die eher im Hintergrund von König Artus standen. Auch die junge Frau Nimue, die einst Merlins Lehrling war, gesellt sich zu der ungewöhnlichen Runde. Schon bald schließen sie sich zusammen, um Camelot zu retten und sich auf die abenteuerliche Suche nach einem neuen König zu machen – doch vieles entwickelt sich anders als gedacht… Schon am Anfang wird deutlich, dass diese Neuinterpretation außergewöhnlich, aber gleichzeitig sehr interessant und auch unterhaltsam geschrieben ist. Nach und nach lernen wir neben Collum auch die anderen Ritter kennen, die hier zentrale Rollen spielen: Sir Bedivere, Palomides, Constantine, Dinandan, Dagonet, Scipio und die Zauberin Nimue. Die aktuellen Geschehnisse, die zugleich auch Collums Weg aufzeigen, werden immer wieder durch Rückblicke unterbrochen, wo wir neben den einzelnen Lebensgeschichten der Hauptfiguren auch einiges über Artus selbst und sein berühmtes Schwert Excalibur, seinen Meisterritter Lancelot, den Zauberer Merlin und noch vielen weiteren bekannten Figuren und Begebenheiten der Sage erfahren. Der Fantasyroman hat einen historischen Flair mit vielen magischen Elementen – von Burgen, Rittern, Rüstungen und Schlachten bis hin zu Zauberei, Feenmagie und der Anderswelt. Alles wird gut miteinander verwoben – es wird abenteuerlich, geheimnisvoll und auch spannend. Auf den insgesamt 720 Seiten wird es auch oft detailreich – gerade die Lebensgeschichten der einzelnen Figuren sind ausführlich erzählt. Ab und an jedoch wird manches auch etwas zu kurz abgehandelt, wie z.B. einige Abschnitte, in denen sich die Fantasy-Elemente fast schon überschlagen und es durch den „Schnelldurchlauf“ kurzzeitig etwas chaotisch und wirr wird. Doch dieses ist nur ein kleiner Kritikpunkt am Rande. Insgesamt ist alles locker und unterhaltsam geschrieben und hält einige überraschende Entwicklungen und Wendungen bereit. Sehr lesenswert und informativ ist das Nachwort des Autors – zu historischen Begebenheiten erfahren wir auch, wie die Artus Sage immer wieder neu geschrieben wurde und auch wie Lev Grossmans‘ Roman so geworden ist, wie er ist. Mein Fazit: Ein abenteuerlicher Fantasyroman, der die Artus-Sage auf ganz außergewöhnliche Weise neu erzählt. Der Schreibstil ist locker und gleichzeitig atmosphärisch und der Weg der Hauptfiguren lässt sich gut verfolgen. Neben aktuellen Geschehnissen gibt es viele detailreiche Rückblicke und Infos rund um König Artus – es wird spannend, unterhaltsam und auch überraschend. Bis auf kleine Kritikpunkte ein lesenswerter Roman, der mich positiv überrascht hat.

  • Bewertung

    aus Heyerode

    5/5

    01.07.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Toller Artus-Roman

    Ein genialer Artus-Roman !!! Darin wird vom jungen Ritter Collum aus Camelot erzählt, der seinen Platz an der berühmten Tafelrunde einnimmt. Aber er kommt zu spät. Der König ist tot - und Erben gibt es nicht. Die Schlacht haben nur einige Ritter überlebt - und das sind die Sondercharaktere nicht die eigentlichen Helden der Schlacht. Auch kommt Merlins Lehrling Nimue dazu. Diese illustre Runde macht sich schließlich auf den Weg, Camelot und die zerstörte Welt wieder aufzubauen. Genial gemacht, ich habe das Buch mit großer Freude und bestens unterhalten gelesen. Zauberhaft und spannend lebendig sowie kurzweilig und fesselnd geschrieben. Die Charaktere und Szenen sind so bildhaft, dass man sich alles sehr gut vorstellen kann. Könnte ich mir als Verfilmung auch sehr gut vorstellen. Leseprobe: ======== Der rote Ritter trat vor. Bedivere stieg ab und ging über den Rasen, um mit ihm zu sprechen. Irgendwo trillerte ein Goldspecht. "Es handelt sich um ein Turnier", sagte Bedivere, als er zurück ... Das Buch ist in vier Bücher untergliedert und beinhaltet insgesamt 40 Kapitel. Die etwas mehr als 700 Seiten lesen sich flüssig und extrem angenehm.

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