Produktbild: Gier ist ein Luder
Band 11

Gier ist ein Luder Südtirolkrimi Band 11

16

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

36285

Erscheinungsdatum

09.07.2024

Verlag

Athesia-Tappeiner Verlag

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9788868397760

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

36285

Erscheinungsdatum

09.07.2024

Verlag

Athesia-Tappeiner Verlag

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9788868397760

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  • Bewertung

    aus Trierweiler

    4/5

    19.12.2024

    eBook (ePUB 3)

    Hoffentlich nicht der Endpunkt einer tollen Reihe

    Nachdem wir selbst seit einigen Jahren zum Urlaub ins Vinschgau und Burggrafenamt fahren, bin ich durch Zufall auf diese Reihe gestoßen und habe nun in ein paar Wochen alle elf Bände gelesen. Das allein spricht schon dafür, wie gut mir die Bücher gefallen. Es sind nicht nur die Krimihandlungen, sondern vor allem die Lebensläufe der Hauptakteure, die toll beschrieben werden. Vor allem aber kann man die Bücher wirklich fast als Reiseführer verwenden. Alles in allem ein gelungener Mix. Wobei dieser Band aus meiner Sicht derjenige ist, der etwas abfällt. Zum einen empfand ich die Geschichte im Vergleich zu den Vorgängern als zu kurz. Der Hauptplot mit den touristischen Plänen ist m.E. überzeichnet, vielleicht will der Autor aber auch karikierend auf Auswüchse des Tourismus hinweisen. Daneben verstehe ich die Polizeihierarchie nicht mehr. Lange Zeit gab es nur einen Vorgesetzten von Fabio Fameo und nach seiner Beförderung sind es dann doch wieder sogar zwei. Das hat mich stutzig gemacht. Außerdem kommt Francesca m.E. hier zu kurz, ich hatte erwartet, dass sie nun eher die Hauptperson gibt. Aber das sind Geschmacksfragen, ich freue mich schon auf die nächsten Bücher. Trotzdem empfehle ich, die Reihe vom Beginn an zu lesen, weniger wegen der Krimis, aber mehr um die handelnden Personen zu verstehen.

  • Bewertung

    aus Villingen-Schwenningen

    5/5

    20.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Schatten über dem Urlaubsparadies Südtirol

    Es beginnt ganz harmlos, als zwei Hotelgäste einen Toten im Wellnessbereich finden. Die ist der Ausgangspunkt zu einem vielschichtigen Fall, der teilweise die Züge einer Tragödie trägt Zurück zu unserem Toten, bei dem zuerst ein Herztod diagnostiziert wird. Zweifel tauchen auf, als falsche Pässe bei ihm gefunden werden. Das Team um Vice Questore Fabio Fameo würde gerne der Sache nachgehen, wird aber von ihrem Vorgesetzten auf rüde Weise zurück gepfiffen. Dieser möchte durch spektakuläre Drogenfunde groß rauskommen. Fabio fühlt sich zu recht, in seiner Berufsehre gekränkt und ermittelt zusammen mit seinen Kollegen weiter. Die Spur führt zu einem umtriebigen Hotelier, der offensichtlich über viel Geld verfügt und die Hotellandschaft in Südtirol neu aufstellen will. Dies gefällt nicht jedem und so ist der Tod des Unternehmers nicht völlig überraschend. Konkrete Spuren gibt es nicht, da alle Ansätze ins Leere laufen. Der Hartnäckigkeit von Commissaria Giardi ist es am Ende zu verdanken, dass sich einer der Beteiligten öffnet und der Fall gelöst werden kann. Was mir gut gefallen hat, der Autor schildert nicht nur einen fesselnden Fall, sondern erweist sich auch als engagierter Kenner der Region Südtirol und deren Probleme. Ich habe vor Jahren Urlaub in Schenna gemacht und habe mich gefreut, über Vertrautes zu lesen. Noch mehr beeindruckt und auch nachdenklich gestimmt, haben mich die Ausführungen zum Tourismus in Südtirol damals und heute und dessen Auswirkungen sowie einer möglichen Weiterentwicklung, die in meinen Augen nur bedingt begrüßenswert scheint. Es ist von allem zu viel - zu viel Verkehr, zu viele Menschen, zu viel Verkehr, Lärm und Müll. Manche Südtiroler sehen das zu recht kritisch und es bildet sich Widerstand wie auch an anderen Urlaubsregionen wie Mallorca, Barcelona und Venedig. Der Titel des Krimis zieht sich als Motto durch das gesamte Buch. Winke mit Geldscheinen, verspreche exorbitante Gewinne ohne Anstrengung oder Risiko und fast alle folgen dir wie die Lemminge. Ernüchternd, dass nach Lösung des aktuellen Falles, diese Bedrohung weiter besteht. Beim Konflikt zwischen Fabio und seinem Vorgesetzten steht der Verdacht der Korruption im Raum, die ich zutiefst verabscheue. Hier gibt es keine Lösung und wird möglicherweise im nächsten Fall noch eine Rolle spielen. Die Lösung des Falles offenbart eine Tragödie und zeigt, dass man immer damit rechnen muss, Dinge falsch zu deuten. Auch diese Erkenntnis zählt für mich zu den Pluspunkten. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Der Fall war packend, verworren und unterhaltsam. Die Einblicke in die Südtiroler Tourismusbranche war informativ und die persönlichen Aspekte der Ermittler so , dass ich es nicht als störend., sondern als belebendes Element empfunden habe.

  • Leseigel

    aus Villingen

    5/5

    19.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Schatten über dem Urlaubsparad…

    Schatten über dem Urlaubsparadies Südtirol Es beginnt ganz harmlos, als zwei Hotelgäste einen Toten im Wellnessbereich finden. Die ist der Ausgangspunkt zu einem vielschichtigen Fall, der teilweise die Züge einer Tragödie trägt Zurück zu unserem Toten, bei dem zuerst ein Herztod diagnostiziert wird. Zweifel tauchen auf, als falsche Pässe bei ihm gefunden werden. Das Team um Vice Questore Fabio Fameo würde gerne der Sache nachgehen, wird aber von ihrem Vorgesetzten auf rüde Weise zurück gepfiffen. Dieser möchte durch spektakuläre Drogenfunde groß rauskommen. Fabio fühlt sich zu recht, in seiner Berufsehre gekränkt und ermittelt zusammen mit seinen Kollegen weiter. Die Spur führt zu einem umtriebigen Hotelier, der offensichtlich über viel Geld verfügt und die Hotellandschaft in Südtirol neu aufstellen will. Dies gefällt nicht jedem und so ist der Tod des Unternehmers nicht völlig überraschend. Konkrete Spuren gibt es nicht, da alle Ansätze ins Leere laufen. Der Hartnäckigkeit von Commissaria Giardi ist es am Ende zu verdanken, dass sich einer der Beteiligten öffnet und der Fall gelöst werden kann. Was mir gut gefallen hat, der Autor schildert nicht nur einen fesselnden Fall, sondern erweist sich auch als engagierter Kenner der Region Südtirol und deren Probleme. Ich habe vor Jahren Urlaub in Schenna gemacht und habe mich gefreut, über Vertrautes zu lesen. Noch mehr beeindruckt und auch nachdenklich gestimmt, haben mich die Ausführungen zum Tourismus in Südtirol damals und heute und dessen Auswirkungen sowie einer möglichen Weiterentwicklung, die in meinen Augen nur bedingt begrüßenswert scheint. Es ist von allem zu viel - zu viel Verkehr, zu viele Menschen, zu viel Verkehr, Lärm und Müll. Manche Südtiroler sehen das zu recht kritisch und es bildet sich Widerstand wie auch an anderen Urlaubsregionen wie Mallorca, Barcelona und Venedig. Der Titel des Krimis zieht sich als Motto durch das gesamte Buch. Winke mit Geldscheinen, verspreche exorbitante Gewinne ohne Anstrengung oder Risiko und fast alle folgen dir wie die Lemminge. Ernüchternd, dass nach Lösung des aktuellen Falles, diese Bedrohung weiter besteht. Beim Konflikt zwischen Fabio und seinem Vorgesetzten steht der Verdacht der Korruption im Raum, die ich zutiefst verabscheue. Hier gibt es keine Lösung und wird möglicherweise im nächsten Fall noch eine Rolle spielen. Die Lösung des Falles offenbart eine Tragödie und zeigt, dass man immer damit rechnen muss, Dinge falsch zu deuten. Auch diese Erkenntnis zählt für mich zu den Pluspunkten. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Der Fall war packend, verworren und unterhaltsam. Die Einblicke in die Südtiroler Tourismusbranche war informativ und die persönlichen Aspekte der Ermittler so , dass ich es nicht als störend., sondern als belebendes Element empfunden habe.

  • Bewertung

    5/5

    27.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Der Tote im Wellnessbereich

    Es beginnt mit dem Auffinden eines Toten im Wellnessbereich eines Hotels. Da man in seinem Hotelzimmer mehrere Reisepässe gefunden hat, wird ein Mord vermutet. Die Commissare Marzollo, Fabio und Francesca sind sich nicht immer einig über die Vorgehensweise der Ermittlungen im Mordfall. Die Hintergründe, so meint man, liegen gewiss bei den Immobilienspekulanten. Georg Pingerra ist einer von den Reichen, die alle Gründe aufkaufen wollen, um noch mehr Touristen anzulocken. Im Buch wird auch viel über den Ausverkauf der Natur und das Umgehen der Umweltauflagen berichtet. Man erfährt einiges über die Gegend rund um Stilfs, Schenna, Trafoi und Girlan. Somit beinhaltet dieser Krimi mehr sozialkritische Aspekte, denn Aufklärungsarbeit nach den Morden. Trotzdem kommt es zum erfolgreichen Abschluss. Ein sehr gelungenes und denkwürdiges sowie sehr unterhaltsames Buch, das ich weiterempfehlen kann.

  • Fredhel

    5/5

    23.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Fragwürdiger Tourismus

    Als treuer Leser hat man den Werdegang von Fabio Fameo schon lange begleitet. Jetzt, in Band 11, zeigt sich noch deutlicher als sonst, dass er es von Herzen leid ist, sich seinem egoistischen, karrieregeilen Chef unterzuordnen. Zumal er aus windigen Quellen geheime Informationen erhält, die zu schnellen, publikumswirksamen Fahndungserfolgen führen, aber Fabio und sein Team unverhältnismäßiger Gefahr aussetzen. Dabei wollen sich diese viel dringender dem Mord an einem spektakulären Hotelier widmen. Dieser Pinggera war ein Mann mit Visionen, der Zugriff zu schier unerschöpflichen Geldmitteln hatte und unter dessen Einfluss die Beschaulichkeit des verträumten Vinschgaus und seiner Umgebung bald Vergangenheit geworden wäre zugunsten einer Ballermann-Touristik für Motorbiker einerseits und Ressorts für die Superreichen dieser Welt andererseits. Den Auswirkungen der Tourismus allgemein auf das Leben der Einheimischen und der Natur widmet sich der Autor sehr ausführlich. Das Thema ist ja auch in anderen Urlaubsregionen weltweit sehr brisant geworden. Doch hier in einem Krimi nimmt es für mich persönlich zu viel Raum ein, was aber nicht zu einem Sternabzug führt. Denn wie immer hat mich Fameo gut unterhalten, und ebenso wie immer habe ich mich gefreut, wie authentisch die Handlungsorte sind. Absolut empfehlenswert.

Kundinnen und Kunden meinen

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