Hauptkommissar Schneider und seine Frau Mathilde sind mit Freunden übers Wochenende zum Wandern im Harz, um sich für eine Alpenüberquerung im September fit zu machen. Der Pächter des Naturfreundehauses, in dem sie übernachten, erzählt ihnen von Sägekursen und anderen Aktivitäten, die seit kurzem angeboten werden. Er ist erschüttert, als er erfährt, dass sein Kursleiter, ein Förster aus Duderstadt, vor kurzem von einem Baum erschlagen wurde. Doch nicht genug. Kollege Pfützenreuter wird bei der Beerdigung dieses Försters Zeuge von etwas Unglaublichem. Kurz darauf fällt die Polizistin Susanne Große von der Bundespolizei nach einem Sturz mit dem Fahrrad ins Koma. War es ein Mordanschlag? Oder ein Unfall? Schneiders Bauchgefühl sagt, dass es in beiden Fällen nicht mit rechten Dingen zugegangen ist. Als in Braunlage Jugendliche mit der Droge Crack aufgegriffen werden und dieses Rauschgift kurz darauf auch in Duderstadt auftaucht, wird es brenzlich, denn der Kommissar ist mit seinen Freunden zur Wanderung von Füssen nach Meran aufgebrochen. Unterwegs erleben sie ihr blaues Wunder und müssen schon bald zurück ...
Kundinnen und Kunden meinen
5.0/5.0
Bewertung
5/5
30.05.2025
Buch (Paperback)
mordsmäßig gut
Liebe Barbara,
dein neuer Krimi " mordsmäßig getroffen" ist dir mordsmäßig gut gelungen.
Ich habe ihn gleich zweimal hintereinander verschlungen.
Die Hauptfiguren sind total authentisch dargestellt und von solchen Beamten wünscht man sich im wahren Leben mehr.
Besonders der "Fuzzi" hat es mir mit seiner tollpatschigen, treudoofen und liebenswürdigen Art angetan, einfach herrlich der Kerl.
Deine Geschichte ist sehr komplex geschrieben, was mir persönlich sehr zusagt.
Alles ist schön anschaulich dargestellt,ob der Harz oder die Alpen, das macht gleich wieder Lust auf eine Wanderung.
Wer weiß vielleicht sogar mal in den Alpen?
Ich freue mich auf deinen nächsten Krimi und bis dahin plane ich die nächste Wandertour
Bis demnächst und Glück auf
Tina
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