Produktbild: »Wer wusste je das Leben recht zu fassen«
Band 2

»Wer wusste je das Leben recht zu fassen« Aufsätze zu Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Sigmund Freud (1856-1939) und Paul Celan (1920-1970)

28,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

08.01.2016

Verlag

Weidler Buchverlag Berlin

Seitenzahl

149

Maße (L/B/H)

21/14,8/1 cm

Gewicht

230 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-89693-653-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

08.01.2016

Verlag

Weidler Buchverlag Berlin

Seitenzahl

149

Maße (L/B/H)

21/14,8/1 cm

Gewicht

230 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-89693-653-0

Herstelleradresse


Email: info@bod.de

Noch keine Bewertungen vorhanden

Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel

Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.

Kundinnen und Kunden meinen

Bewertungen (0)

  • Produktbild: »Wer wusste je das Leben recht zu fassen«
  • I. Bekenntnis einer schönen Seele oder Darstellung eines sonderbaren Menschen
    Intentionen und Motivationen der Goethe-Biographik
    1. Einleitung und Einführung
    2. Nach Goethes Tod
    3. Der ideologisierte Goethe
    4. Ein Leben im Werk
    5. Jubel zur Jahrtausendwende
    II. Der Mythos vom Ödipus und seine Folgen
    Von Sophokles und Sigmund Freud zu Michel Foucault
    1. Vom Ödipus-Mythos zum Ödipus-Komplex
    2. Der Mythos vom Ödipus im Text des Sophokles
    3. Sigmund Freud und der Ödipus-Komplex
    4. Der Ödipus-Konflikt bei Jacques Lacan
    5. Der Anti-Ödipus bei Gilles Deleuze und Félix Guattari
    6. Michel Foucault und der Anspruch auf Wahrheit
    III. Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung?
    Ein Aufsatz und seine Folgen. Immanuel Kant und Michel Foucault
    1. Immanuel Kant
    2. Michel Foucault
    IV. Dichtung, das kann eine Atemwende bedeuten
    Paul Celans ‚Todesfuge‘, ‚Lila Luft‘ und ‚Atemwende‘
    1. Muttersprache gleich Mördersprache
    2. Nach Auschwitz ein Gedicht zu schreiben, ist barbarisch
    3. Die Goll-Affäre und der Holthusen-Skandal
    4. Dichtung kann eine Atemwende bedeuten
    5. Ein kurzer Besuch in Berlin
    6. Erfahrenes Sprechen und sprechende Erfahrung
    V. Avantgarde und Experiment
    Von der Wiener Gruppe zur Konkreten Poesie und zu Gottfried Benn
    1. Der Wiener Aktionismus und seine Darsteller
    2. Konkrete Poesie, eine außergewöhnliche Kunstform
    3. Wir sind von außen oft verbunden, wir sind von innen meist getrennt
    4. Einsamer nie als im August und Erfüllungsstunde im Gelände
    5. Nur wer sich extrem isoliert, bleibt produktiv
    Nachweis