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Band 10

Der Plan der Gefährten

Aus der Reihe Die Falkenbach-Saga
11

13,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.09.2024

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

316

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,2 cm

Gewicht

347 g

Farbe

Lichtgrau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-71416-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.09.2024

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

316

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,2 cm

Gewicht

347 g

Farbe

Lichtgrau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-71416-6

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  • Bewertung

    aus Wertingen

    5/5

    31.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Der Plan der Gefährten

    Dies ist schon Band 10 in dieser Reihe und ich bin gedanklich voll in die Familie integriert. Wir sind nun im Jahr 1941. Inzwischen steht auch schon Paul-Friedrich von Falkenbach in Verdacht, nicht mehr liniengetreu zu sein, besonders der SS-Führer Breuer wirft ihm und seiner Familie Steine in den Weg. Die Telefone werden abgehört und die Familie wird bespitzelt. Um dem allem zu entgehen faßt Paul-Friedrich einen Plan, er möchte eine Zusammenkunft aller Nazigrößen am Hl. Abend auf Gut Falkenbach. Aber auch Gustav wird in der Klinik überwacht, Wilhelmine hat sich in München einer Widerstandsgruppe angeschlossen, in der Ehe von Elisabeth und Friedrich kriselt es und Leopold ist im Krieg und in seinen Briefen gelobt er Besserung und auch sein herrisches Wesen scheint er an der Front abgelegt zu haben. Alles scheint auf der Kippe zu stehen, Hitler hat Amerika den Krieg erklärt. Auch dieses Buch hat wieder viel geschichtliches Wissen eingebracht, man erfährt so einiges über die politische Situation in dieser Zeit. Die Autorin versteht es gekonnt, die Politik und die Fiktion miteinander zu verbinden. Dem Leser wird hier wieder einmal klar, wie schrecklich das Leben damals war. Wie üblich, hat sie sich in einem Nachwort nochmals geäußert und den Zustand Deutschlands um 1941 dargelegt. Da Cover zeigt das Gut Falkenbach tief verschneit, an der Auffahrt steht ein großer geschmückter Tannenbaum. Ein friedliches Idyll, das täuscht, den hinter den Kulissen brodelt der Krieg.

  • Undine Sittel

    aus Remse

    5/5

    31.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Drama, Hoffnung, Ängste

    Heute nehm ich euch mit zu den Falkenbach's nach Bernried am Starnberger See. Schon zum 10.mal war ich nun zu Besuch bei meinen Falkenbach's. Mit viel Herzblut zu Papier gebrachte von Ellin Carsta . Nach so langer Zeit sind mir einige von ihnen sehr ans Herz gewachsen. Die einen mehr, andere weniger und manchen kann man einfach nicht trauen. Anderen wiederrum wünscht man das ihr Leben endlich leichter wird. Am meisten bin ich immer emotional in der Geschichte von Gustav gefangen. Ich will mir das einfach nicht vorstellen das in dieser Klinik Egelfing-Haar über das Leben der Kinder entschieden wird ob sie leben dürfen oder sterben müssen. Unvorstellbar. Jedes Leben sollte doch lebenswert sein. Und Gustav, der ein gutes Herz hat und mit seinem Beruf eigentlich Menschen helfen will,kann diese Situation kaum noch ertragen. Da er sich nicht anders zu helfen wusste hatte er auch in der Klinik den Brand zur Ablenkung gelegt. Seit dem glaubt er das er schikaniert wird. Viele Doppelschichten,kaum Freizeit und seine eigene Praxis muss auch öfters hinten anstehen. Ist er vielleicht immer noch im Visier als Verdächtiger? Ist er vielleicht gesehen worden bei der Brandstiftung? Und dann flattert ihm auch noch höchst unliebsame Post ins Haus. Eigentlich war damit überhaupt nicht mehr zu rechnen. Doch als Paul -Friedrich ihm anbietet die Angelegenheit für ihn zu regeln lehnt er ab. Er will sich unbedingt seiner Verantwortung stellen. Immer wieder gibt es zwei Lager, die die Hitler eng zugetan sind und die die seinem treiben endlich ein Ende setzen wollen. Und mitten drin auch die die sich als Spitzel bei den Gegnern einschleichen. Paul-Friedrich weiß nicht mehr wem er noch trauen kann. Wieso dringen interne Gespräche nach außen? Wer hält hier nicht dicht? Doch Paul-Friedrich wird auch dieses Rätsel auf seine Weise lösen. Und wie heißt es doch so schön, erdrücke deine Feinde mit Freundschaft und Liebe. Genau das macht Paul-Friedrich indem er seinen Erzfeind Christian Weber zur Weihnachtlichen Andacht auf Gut Falkenbach einlädt und sich bei ihm öffentlich entschuldigt. Und nur zu diesem Zweck wurden viele Prominente dazu eingeladen, jeder soll sehen wie großherzig Paul-Friedrich doch ist und absolut nicht nachtragend. Und während alle eine Woche später friedlich auf der Silvesterfeier, genau Null Uhr,ihren Gedanken und Wünschen für das neue Jahr nachhängen, geschieht unbemerkt aber unter aller Augen,das nächste Drama. Auch in diesem Band war wieder neues um die Familie Falkenbach zu lesen und an altes wurde in einigen Sätzen erinnert. Darüber bin ich persönlich sehr froh da ich doch schon einiges aus den vergangenen Bänden vergessen hatte. Aber es kam dann sofort wieder in Erinnerung. Und da das Ende so dramatisch war,bin ich jetzt schon auf den nächsten Band gespannt, der erscheint schon im Februar. Ich gebe dem Buch 5 von 5 Sternen da es immer wieder spannend ist die Erlebnisse der Familie Falkenbach zu lesen. Immer wieder gibt es Neues was ans Tageslicht kommt und alte Geheimnisse die immer noch geheim sind.

  • LEXI

    aus Österreich

    5/5

    27.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Hoffnungsschimmer in…

    Ein Hoffnungsschimmer in schlimmen Zeiten „Hab Vertrauen und halte durch. Auch diese Zeit wird vorübergehen. Alles geht eines Tages vorbei, das Gute wie das Schlechte. Lass nicht zu, dass Letzteres dein Leben bestimmt, weil du an das Gute nicht mehr glaubst.“ Seine strategische Überlegenheit hatte stets einen hohen Stellenwert im Leben von Paul-Friedrich von Falkenbach und erforderte kluges, durchdachtes Taktieren. Die Kontrolle zu behalten gleicht jedoch unter der Fuchtel des Nationalsozialistischen Regimes einem gefährlichen Balanceakt, Paul-Friedrich scheinen die Zügel immer mehr aus der Hand zu gleiten. Durch einen Streit mit dem skrupellosen Nationalsozialisten Christian Weber hat er sich noch dazu einen mächtigen Mann zum Feind gemacht und steht scheinbar auch nicht mehr unter der Gunst des Führers. Darüber hinaus hat „Hitlers Bluthund“ Alfred Breuer es sich zum erklärten Ziel gemacht, gegen Paul-Friedrich vorzugehen. Zwischen Paul-Friedrich und Wilhelm gibt es Differenzen bei ihren geheimen Aktivitäten gegen das Regime und es kommt zu einem ernsthaften Zerwürfnis. Die Schlinge um Paul-Friedrichs Hals scheint sich immer enger zuzuziehen, doch aufzugeben ist für den findigen Strategen keine Option. Wieder einmal ist ruhiges und überlegtes Handeln gefragt, um die Familien zu beschützen. „Der Plan der Gefährten“ ist im Dezember des Jahres 1941 angesiedelt und inhaltlich aufgrund der eingebundenen historischen Fakten gleichermaßen düster wie spannend. Nach der forcierten Auswanderung der jüdischen Bevölkerung aus Deutschland als vorrangiges Ziel nationalsozialistischer Politik wird im vorliegenden Band der Beschluss der NS-Führung thematisiert, sämtliche im deutschen Machtbereich lebenden Juden zu ermorden. Ein unsagbar grauenhafter Völkermord wird von der Autorin wieder ins Gedächtnis gerufen und stellt besonders in der heutigen Zeit ein wichtiges Mahnmal gegen das Vergessen dar. Und obgleich es sich bei den Protagonisten dieses Romans um fiktive Figuren handelt, sorgen das gefährliche Denunziantentum und die Angst der Familien von Falkenbach und Lehmann vor der wegen ihrer Brutalität gefürchteten Gestapo ebenfalls für eine gewisse Spannung im Buch. Innerhalb der Familien gab es sowohl unschöne Szenen, als auch positive Entwicklungen. Während die Ehe von Ferdinand und Elisabeth unter keinem guten Stern steht, haben berührende Interaktionen zwischen Paul-Friedrich und Clara die familiäre Bindung verstärkt. Bei Dorotheas Beziehung zu ihrem Mann sowie ihrem Status innerhalb der Familie gibt es ebenfalls eine gravierende Verbesserung zu verzeichnen. Wilhelmine arbeitet immer noch als Reitlehrerin und scheint gereifter und besonnener, während Leopold und Irma trotz ihrer Abwesenheit jeweils einen kleinen Gastauftritt im Buch haben. Und obgleich Gustav mit seiner Clara und den gemeinsamen Töchtern sehr glücklich sein könnte, zerbricht er beinahe an den furchtbaren Dingen, die er Tag für Tag in der Klinik in Eglfing-Haar erlebt. Elisabeth hingegen avancierte durch ihr Verhalten der Familie gegenüber, aber auch aufgrund ihrer offenkundigen Sympathie für die NSDAP und die grenzenlose Bewunderung für den Führer zur Antagonistin. Das Buch punktet wie gewohnt mit einem äußerst gefälligen Cover, welches Gut Falkenbach in der bevorstehenden Weihnachtszeit zeigt. Zum besseren Verständnis möchte ich jedem interessierten Leser ans Herz legen, die Reihenfolge bei der Lektüre der einzelnen Bände einzuhalten. Fazit: „Der Plan der Gefährten“ bescherte mir interessante und spannende Lesestunden. Ellin Carsta ist für mich ein Garant für sehr gut ausgearbeitete Charaktere und einen abwechslungsreichen und spannenden Plot, als Fan dieser Reihe musste ich auch diesmal auf einen Cliffhanger am Ende des Buches nicht verzichten. Die Falkenbach-Reihe übt eine ungebrochene Faszination auf mich aus und ich sehe dem Erscheinungsdatum des elften Bands erwartungsvoll entgegen. Begeisterte fünf Sterne und eine uneingeschränkte Leseempfehlung!

  • zauberblume

    5/5

    22.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Eine spannende Fortsetzung

    „Der Plan der Gefährten“ ist nun bereits der 10. Band der Falkenbach-Saga aus der Feder der Spiegel Bestseller-Autorin Ellin Carsta. Ein historischer Roman auf den ich schon mit großer Neugierde gewartet habe, denn ich bin richtig süchtig nach dieser Buchreihe und will ja unbedingt wissen, was es bei den Familien von Falkenbach und Lehmann Neues gibt. Der Inhalt: Bernried am Starnberger See, 1941: Paul-Friedrich von Falkenbach steht unter immer strengerer Beobachtung. Offenbar gibt es starke Zweifel an seiner Regimetreue, und nun hat es der SS-Mann Alfred Breuer auf die Familien von Falkenbach und Lehmann abgesehen. Paul-Friedrichs Freund Constantin Trost hat eindeutige Beweise für die Gräueltaten an der Front, und im Hintergrund laufen Planungen für den Sturz des Nazi-Regimes. Wilhelmine von Falkenbach ist als Reitlehrerin in München tätig und auch sie steht in immer engerem Kontakt mit einer Widerstandsgruppe. Wie weit wird sie mit ihrem politischen Engagement gehen? Paul-Friedrich tritt die Flucht nach vorn an und schmiedet den Plan, seinen Gegenspieler Christian Weber zu einer Feier auf Gut Falkenbach einzuladen und sich öffentlich mit ihm zu versöhnen. Wird es ihm auch dieses Mal gelingen, die Kontrolle zu behalten? Wow, was für eine gigantische Fortsetzung. Der Schreibstil der Autorin ist einfach fantastisch. Sie hat auch dieses Mal die fiktive Handlung mit historischen Fakten verwoben und bringt uns so vergangene Geschichte mit aller Deutlichkeit nahe. Wenn ich die Augen schließe, läuft das Gelesene wie ein Film vor meinem inneren Auge. Ich stehe immer noch unter Strom, so sehr hat mich diese Geschichte berührt und aufgewühlt. Ich fand es interessant Neuigkeiten der einzelnen Familienmitglieder zu erfahren, denn sie sind mir ja schon alle bestens vertraut. Die von Falkenbachs stehen ja streng unter Beobachtung und Paul-Friedrich versucht mit einer List seiner Familie aus der Gefahrenzone zu bekommen. Jetzt ist einiges an Fingerspitzengefühl gefragt. Natürlich wird er dabei auch von der Familie Lehmann unterstützt. Ich habe jetzt noch Gänsehautfeeling, wenn ich mir gewisse Szenen vor Augen führe. Der Spannungsbogen ist einfach fantastisch. Ich habe das Buch in einem Stück verschlungen und was für ein Ende. Ich habe jetzt noch Herzrasen. Die Autorin versteht es einfach, den Leser in den Bann der Geschichte zu ziehen. Für mich ist diese Lektüre ein absolutes Lesehighlight. Ich habe mit der Lektüre spannende Lesestunden verbracht. Sehr gerne vergebe dafür 5 Sterne und freue mich schon riesig auf die Fortsetzung.

  • Lerchie

    5/5

    17.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Gefährliche Zeiten

    Es sind gefährliche Zeiten für die Familie von Falkenbach. Denn Paul Friedrich steht 1941 unter immer strengerer Beobachtung. Schein bar gibt es Zweifel an seiner Regimetreue, denn nun hat es SS-Mann Alfred Breuer die Familien abgesehen. Paul-Friedrichs Freund Constantin Trost liefert eindeutige Beweise für die Gräueltaten an der Front und es laufen heimlich Planungen für den Sturz des Nazi-Regimes. Wilhelmine ist als Reitlehrerin in München und steht in engem Kontakt mit einer Widerstandsgruppe. Wie weit wird sie gehen? Da tritt Paul-Friedrich die Flucht nach vorne an und schmiedet den Plan sich mit seinem Feind Christian Weber auf einer Feier auf Gut Falkenbach zu versöhnen und das öffentlich. Wird er die Kontrolle behalten können? Meine Meinung Die Falkenbach-Saga geht spannend weiter. Wieder ließ sich das Buch leicht und flüssig lesen, denn es gab keine Unklarheiten im Text, die meinen Lesefluss zu stören vermocht hätten. Ich war wieder schnell in der Geschichte drinnen und konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. In der Hauptsache natürlich in die Freunde Paul-Friedrich und Wilhelm. Sie müssen sogar zu Hause aufpassen, was sie sagen, denn es gibt hier einen Spitzel. Wer das ist? Nun das muss der geneigte Leser selbst herausfinden. Auch ob sie diesem entgehen können. Die Ehe von Ferdinand und Elisabeth ist auch nicht so, wie sie sein sollte. Ich muss ehrlich sagen, dass mit Elisabeth schon immer suspekt und unsympathisch war. Dann gibt es da auch noch Gustav, der in Eglfing-Haar Dinge tun muss, die ihm zuwider sind. Wer weiß, nein ich glaube bestimmt, ist es damals vielen so ergangen. Und dann ist da noch Wilhelmine, die in München nicht mehr so agieren kann wie geplant, denn sie drohten aufzufliegen. Man sieht, das Buch birgt wieder eine Menge an Spannung und hat mir sehr gut gefallen. Ich habe mit den Protagonisten gelitten und mich gefreut, wenn mal wieder alles gut ausging. In einem Nachwort erklärt die Autorin was historisch ist. Das ist etwas, was mir sehr gut gefällt. Das Buch hat mich gefesselt und auch sehr gut unterhalten, daher von mir eine Leseempfehlung sowie fünf Sterne.

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