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Weihnachten im alten Dresden

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.08.2024

Abbildungen

zahlreiche Abbildungen

Herausgeber

Manfred Bachmann

Verlag

Husum Druck- und Verlagsgesellschaft

Seitenzahl

223

Maße (L/B/H)

19,8/12,3/1,9 cm

Gewicht

294 g

Farbe

Weiß / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96717-159-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.08.2024

Abbildungen

zahlreiche Abbildungen

Herausgeber

Manfred Bachmann

Verlag

Husum Druck- und Verlagsgesellschaft

Seitenzahl

223

Maße (L/B/H)

19,8/12,3/1,9 cm

Gewicht

294 g

Farbe

Weiß / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96717-159-4

Herstelleradresse

Husum Druck
Nordbahnhofstraße 2
25813 Husum
DE

Email: bestellung@verlagsgruppe.de

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Der Striezelmarkt in Dresden…

Kristall86 aus an der Nordsee am 28.03.2025

Bewertungsnummer: 2931026

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Striezelmarkt in Dresden ist jedes Jahr ein Highlight für sich. Dieser besondere Weihnachtsmarkt hat seit 1434 eine feste Tradition und ist somit auch feste Institution in der sächsischen Hauptstadt selbst. In diesem kleinen Büchlein aus dem husum-Verlag zeigt uns also Manfred Bachmann verschiedene Autoren und Schriftsteller auf, die in irgendeiner Weise etwas rund um diesen Weihnachtsmarkt betragen oder bereits beigetragen haben. Mal sind es kleine Gedichte, Auszüge aus Liedern, Rezepte oder eben überlieferte Geschichten selbst. Viele davon sind stimmig untermalt mit Zeichnungen verschiedener Künstler. Wer hier ausführliche Erklärungen erwartet rund um Eigennamen oder eigenständige Rituale/ Kunsthandwerke etc., wird hier leider nicht 100% befriedigt. Hier geht es um überlieferte Texte, Erzählungen, Briefe die das alte Dresden von damals aufzeigen. Erläuterungen wie der Herrnhuter Stern zu seiner Namen kam und welche Geschichte sich hinter den Herrnhutern selbst verbirgt, wird leider nicht erzählt. Auch bekommt das Erzgebirge nur bedingt Beleuchtung. Die Gegend war und ist auf dem Weihnachtsmarkt mit großem Erfolg damals wie heute vertreten und bereichert dort das Sortiment immens. Dennoch ist dieses Buch ein kleiner Schatz eben an Überlieferungen und perfekt zur Einstimmung auf den Markt selbst und die kommende Weihnachtszeit. Dieses Büchlein entführt sehr gut in eine völlig andere Zeit und zeigt uns Lesern auf, wie solche Märkte damals eigentlich abliefen. Ja, man kommt hier ins träumen und das tut doch einfach nur gut! 4 sehr gute Sterne hierfür!

Der Striezelmarkt in Dresden…

Kristall86 aus an der Nordsee am 28.03.2025
Bewertungsnummer: 2931026
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Striezelmarkt in Dresden ist jedes Jahr ein Highlight für sich. Dieser besondere Weihnachtsmarkt hat seit 1434 eine feste Tradition und ist somit auch feste Institution in der sächsischen Hauptstadt selbst. In diesem kleinen Büchlein aus dem husum-Verlag zeigt uns also Manfred Bachmann verschiedene Autoren und Schriftsteller auf, die in irgendeiner Weise etwas rund um diesen Weihnachtsmarkt betragen oder bereits beigetragen haben. Mal sind es kleine Gedichte, Auszüge aus Liedern, Rezepte oder eben überlieferte Geschichten selbst. Viele davon sind stimmig untermalt mit Zeichnungen verschiedener Künstler. Wer hier ausführliche Erklärungen erwartet rund um Eigennamen oder eigenständige Rituale/ Kunsthandwerke etc., wird hier leider nicht 100% befriedigt. Hier geht es um überlieferte Texte, Erzählungen, Briefe die das alte Dresden von damals aufzeigen. Erläuterungen wie der Herrnhuter Stern zu seiner Namen kam und welche Geschichte sich hinter den Herrnhutern selbst verbirgt, wird leider nicht erzählt. Auch bekommt das Erzgebirge nur bedingt Beleuchtung. Die Gegend war und ist auf dem Weihnachtsmarkt mit großem Erfolg damals wie heute vertreten und bereichert dort das Sortiment immens. Dennoch ist dieses Buch ein kleiner Schatz eben an Überlieferungen und perfekt zur Einstimmung auf den Markt selbst und die kommende Weihnachtszeit. Dieses Büchlein entführt sehr gut in eine völlig andere Zeit und zeigt uns Lesern auf, wie solche Märkte damals eigentlich abliefen. Ja, man kommt hier ins träumen und das tut doch einfach nur gut! 4 sehr gute Sterne hierfür!

Ein wunderschönes Büchlein!

Kristall86 aus an der Nordseeküste am 28.03.2025

Bewertungsnummer: 2450764

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Klappentext: „Der Dresdner Weihnachtsmarkt, der zu den ältesten in Deutschland zählt, hatte ursprünglich die Aufgabe, die Bewohner der Stadt mit dem beliebten Weihnachtsgebäck zu versorgen. Bald kamen aber auch handwerkliche Gegenstände hinzu – und schon befindet man sich in der Welt der Stollen, Strietzel, Pyramiden, Nussknacker und Pflaumentoffel (die kleinen Männchen aus getrockneten Pflaumen), welche die Dresdner Weihnacht unverwechselbar machen. Mit den vielen Geschichten, Erinnerungen, Briefen, Liedern und Gedichten, vorwiegend aus dem 19. Jahrhundert, wird der Leser in diese alte Zeit entführt, und es gibt wahrlich viel zu entdecken. Vor allem die vielen, wunderschönen Illustrationen, u. a. von Ludwig Richter, lassen die vergangene Zeit wieder lebendig werden. Auch alte Rezepte zeugen von der Zubereitung von „mancherley Kuchen und anderen Backwerken“, sodass dieses Buch mit Sicherheit die Vorfreude auf Weihnachten zu steigern vermag.“ Der Striezelmarkt in Dresden ist jedes Jahr ein Highlight für sich. Dieser besondere Weihnachtsmarkt hat seit 1434 eine feste Tradition und ist somit auch feste Institution in der sächsischen Hauptstadt selbst. In diesem kleinen Büchlein aus dem husum-Verlag zeigt uns also Manfred Bachmann verschiedene Autoren und Schriftsteller auf, die in irgendeiner Weise etwas rund um diesen Weihnachtsmarkt betragen oder bereits beigetragen haben. Mal sind es kleine Gedichte, Auszüge aus Liedern, Rezepte oder eben überlieferte Geschichten selbst. Viele davon sind stimmig untermalt mit Zeichnungen verschiedener Künstler. Wer hier ausführliche Erklärungen erwartet rund um Eigennamen oder eigenständige Rituale/ Kunsthandwerke etc., wird hier leider nicht 100% befriedigt. Hier geht es um überlieferte Texte, Erzählungen, Briefe die das alte Dresden von damals aufzeigen. Erläuterungen wie der Herrnhuter Stern zu seiner Namen kam und welche Geschichte sich hinter den Herrnhutern selbst verbirgt, wird leider nicht erzählt. Auch bekommt das Erzgebirge nur bedingt Beleuchtung. Die Gegend war und ist auf dem Weihnachtsmarkt mit großem Erfolg damals wie heute vertreten und bereichert dort das Sortiment immens. Dennoch ist dieses Buch ein kleiner Schatz eben an Überlieferungen und perfekt zur Einstimmung auf den Markt selbst und die kommende Weihnachtszeit. Dieses Büchlein entführt sehr gut in eine völlig andere Zeit und zeigt uns Lesern auf, wie solche Märkte damals eigentlich abliefen. Ja, man kommt hier ins träumen und das tut doch einfach nur gut! 4 sehr gute Sterne hierfür!

Ein wunderschönes Büchlein!

Kristall86 aus an der Nordseeküste am 28.03.2025
Bewertungsnummer: 2450764
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Klappentext: „Der Dresdner Weihnachtsmarkt, der zu den ältesten in Deutschland zählt, hatte ursprünglich die Aufgabe, die Bewohner der Stadt mit dem beliebten Weihnachtsgebäck zu versorgen. Bald kamen aber auch handwerkliche Gegenstände hinzu – und schon befindet man sich in der Welt der Stollen, Strietzel, Pyramiden, Nussknacker und Pflaumentoffel (die kleinen Männchen aus getrockneten Pflaumen), welche die Dresdner Weihnacht unverwechselbar machen. Mit den vielen Geschichten, Erinnerungen, Briefen, Liedern und Gedichten, vorwiegend aus dem 19. Jahrhundert, wird der Leser in diese alte Zeit entführt, und es gibt wahrlich viel zu entdecken. Vor allem die vielen, wunderschönen Illustrationen, u. a. von Ludwig Richter, lassen die vergangene Zeit wieder lebendig werden. Auch alte Rezepte zeugen von der Zubereitung von „mancherley Kuchen und anderen Backwerken“, sodass dieses Buch mit Sicherheit die Vorfreude auf Weihnachten zu steigern vermag.“ Der Striezelmarkt in Dresden ist jedes Jahr ein Highlight für sich. Dieser besondere Weihnachtsmarkt hat seit 1434 eine feste Tradition und ist somit auch feste Institution in der sächsischen Hauptstadt selbst. In diesem kleinen Büchlein aus dem husum-Verlag zeigt uns also Manfred Bachmann verschiedene Autoren und Schriftsteller auf, die in irgendeiner Weise etwas rund um diesen Weihnachtsmarkt betragen oder bereits beigetragen haben. Mal sind es kleine Gedichte, Auszüge aus Liedern, Rezepte oder eben überlieferte Geschichten selbst. Viele davon sind stimmig untermalt mit Zeichnungen verschiedener Künstler. Wer hier ausführliche Erklärungen erwartet rund um Eigennamen oder eigenständige Rituale/ Kunsthandwerke etc., wird hier leider nicht 100% befriedigt. Hier geht es um überlieferte Texte, Erzählungen, Briefe die das alte Dresden von damals aufzeigen. Erläuterungen wie der Herrnhuter Stern zu seiner Namen kam und welche Geschichte sich hinter den Herrnhutern selbst verbirgt, wird leider nicht erzählt. Auch bekommt das Erzgebirge nur bedingt Beleuchtung. Die Gegend war und ist auf dem Weihnachtsmarkt mit großem Erfolg damals wie heute vertreten und bereichert dort das Sortiment immens. Dennoch ist dieses Buch ein kleiner Schatz eben an Überlieferungen und perfekt zur Einstimmung auf den Markt selbst und die kommende Weihnachtszeit. Dieses Büchlein entführt sehr gut in eine völlig andere Zeit und zeigt uns Lesern auf, wie solche Märkte damals eigentlich abliefen. Ja, man kommt hier ins träumen und das tut doch einfach nur gut! 4 sehr gute Sterne hierfür!

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