Produktbild: „Der Raum als dritter Pädagoge“?

„Der Raum als dritter Pädagoge“? Von einer Leerformel zu den pädagogischen Grundlagen für die Erneuerung von Schulräumen

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.06.2024

Verlag

Verlag Julius Klinkhardt

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20,9/14,7/1,8 cm

Gewicht

392 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7815-2649-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.06.2024

Verlag

Verlag Julius Klinkhardt

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20,9/14,7/1,8 cm

Gewicht

392 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7815-2649-5

Herstelleradresse

Klinkhardt, Julius
Ramsauer Weg 5
83670 Bad Heilbrunn
DE

Email: vertrieb@klinkhardt.de

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  • Vorwort . 9
    1 Einleitende Überlegungen 11
    Teil I
    Raum, Erziehung, „erziehender Raum“ – kontroverse Diskurslinien,
    Forschungsstand und theoretische Eckpunkte eines Konzepts
    2 „Der Raum als dritter Pädagoge“ – konzeptionelle Überlegungen zum
    inflationären Gebrauch eines Schlüsselbegriffs der Reggio-Pädagogik 15
    3 Stufen der Theorieentwicklung – zum gegenwärtigen Stand des
    Diskurses über Bildungsräume in der Bundesrepublik Deutschland 18
    4 Schularchitektur, Lernräume und Bildung – fachöffentliche Kritik,
    Diskussion, Reform und Entwicklungsimpulse . 26
    4.1 Erhöhte Bildungsansprüche, Strukturwandel und die
    Erwartungen an veränderte ‚Lernarchitekturen‘ 26
    4.1.1 Schule im Sog gesellschaftlicher Modernisierung 27
    4.1.2 Kontextverschiebungen: Reformimpulse der letzten
    vier Dekaden und ihre Widersprüche 36
    4.1.3 Schule als Lern- und Lebensort: Ganztägige Betreuung 47
    4.2 Initiativen und Bewegungen zur entwicklungsförderlichen
    Gestaltung des Schulraums 52
    4.3 Im Dialog? Vom Verhältnis der Disziplinen Architektur und
    Pädagogik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 58
    5 Der Forschungsstand: Lernen, Wohlbefinden und Leistung in
    den Räumen der Schule . 64
    5.1 Konzepte und Studien zum Wohlbefinden der Lernenden im
    Kontext von Schulräumen . …..64
    5.2 Und die Schulleistung? Empirische Hinweise zum
    Zusammenhang von ‚gebauter Pädagogik‘ und Leistung . 73
    6 Der Erziehungsbegriff – Zusammenhänge zwischen Erziehung
    und Raumwirkung . …..78
    6.1 Positionierungen: erziehungstheoretische Diskurslinien und
    Grundriss eines raumrelationalen Erziehungsbegriffs . . . . . . . . . . . . 79
    6.2 Schulräume, die erziehen – Marksteine des
    erziehungstheoretischen Konzepts …..90
    Teil II
    Modellvorstellungen zum erziehenden Schulraum und deren
    Konsequenzen für die inklusive Schulentwicklung
    7 Konzeptionelle Eckpunkte: Pädagogische Dimensionen als
    Maßgabe für die Gestaltung des Schulraums – ein antinomisches
    Modell . 99
    7.1 Aktivität und Bewegung vs. Ruhe und Entspannung 105
    7.1.1 Gestaltungsmöglichkeiten im Schulhaus 109
    7.1.2 Gestaltungsmöglichkeiten im Außenbereich der Schule . 132
    7.2 Beisammensein vs. sich zurückziehen und für sich sein . 137
    7.2.1 Merkmale der Schulkindheit bis zum Beginn der
    Adoleszenz 139
    7.2.2 Die Lebensphase Jugend: Auf der Suche nach der eigenen
    Identität zwischen Elternhaus, Peer-Group und Schule 141
    7.2.3 Soziale Einbindung und für sich sein können –
    Ermöglichungsstrukturen durch den Schulraum 147
    7.3 Individuelles Spielen und Lernen vs. kollektives Spielen und
    Lernen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 162
    7.3.1 Das Spiel – Begriff, Formen und seine Beiträge zur
    verstehenden Weltbegegnung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 162
    7.3.2 Individuelles und kollektives Spielen und Lernen in
    der Schule 169
    7.3.3 Spiel-Räume für Lernen und Bildung in der Schule . 189
    7.4 Lernen mit digitalen Medien vs. Natur erfahren und sich
    gesund ernähren . 198
    7.4.1 Lernen mit digitalen Medien . 199
    7.4.2 Natur in der Schule und gesunde Ernährung . 211
    7.5 Arbeiten vs. Feiern . 228
    7.5.1 Das Arbeiten in der Schule als eine Form des Weltzugangs 228
    7.5.2 Gemeinschaftsbildende Ritualisierung: Die Feier als
    Erfahrungsfeld für die Vergewisserung des erfolgreichen
    Schulalltags und ihr Bezug zum Raum . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 244
    8 Inklusive Pädagogik als Spezialfall für Bau, Sanierung und
    Gestaltung schulischer Lern- und Lebensräume? 255
    8.1 Inklusion im Spannungsfeld von Förderpädagogik und Allgemeiner
    Schulpädagogik 257
    8.2 Desillusionierung oder: Inklusion in der Schule verlangt angepasste
    Raumprogramme . 261
    9 Pädagogisch akzentuierte Raumprogramme als Aufgabe der
    Schulentwicklung 268
    9.1 Eine zentrale Aufgabe: Die Betroffenen zu Akteuren im
    Prozess der pädagogischen Baubegleitung machen . 268
    9.2 Der Dreh- und Angelpunkt der Schulentwicklung:
    die Organisationskultur der Schule . 273
    10 Ausblick . 279
    Verzeichnisse 291
    Literatur . 291
    Abbildungen . 304
    Tabellen und Grafik . 304