Produktbild: Todesrichter
Band 2

Todesrichter

12

21,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.06.2024

Verlag

BoD - Books on Demand

Seitenzahl

492

Maße (L/B/H)

19/12/2,7 cm

Gewicht

463 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9877889-3-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.06.2024

Verlag

BoD - Books on Demand

Seitenzahl

492

Maße (L/B/H)

19/12/2,7 cm

Gewicht

463 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9877889-3-2

Herstelleradresse

Books on Demand GmbH
Überseering 33
22297 Hamburg
DE

Email: bod@bod.de

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Über 400 Seiten lang aber nicht langweilig.

KrishaB am 17.08.2024

Bewertungsnummer: 2269721

Bewertet: eBook (ePUB)

Diese Rezension ist bereits unter dem Titel Engelsstille eerschienen. Hauptprotagonist ist Erik Lindberg, ein deutscher Kommissar den es beruflich in die Schweiz verschlagen hat. Unterstützt wird er durch seine Kollegin Mia und die Gerichtsmedizinerin Zach (eine besondere Frau mit Hang zum Schwarzen und ebenfalls Deutsche). Ein Teil der Handlung geht auf das Mittelalter zurück, dies und auch die anderen Zusammenhänge mit ehemaligen Gegebenheiten werden im Vorfeld und während der Handlung erklärt. Dadurch wird der Thriller sehr authentisch geschrieben. Der Thriller spielt in der Schweiz hier sind es Basel und Zürich, dann aber auch in Freiburg und in Straßburg. Es geht hierbei um eine Mordserie bei denen Personen entführt, ermordet, getauft und dann anschließend christlich begraben werden, alle Opfer haben eine Feder auf den Lippen liegen. Es sind meistens Frauen die wohl in irgendeinem Zusammenhang zum Täter stehen sollen. Aber auch der Hintergrund einer Sekte rückt hierbei in den Vordergrund. Da der Kommissar nicht mit seinen Ermittlungen weiter kommt wird er von seinem Vorgesetzten unter Druck gesetzt. Aber er lässt sich mit seiner Kollegin Mia und auch der Gerichtsmedizinerin Zach nicht unterkriegen. Die Ermittlung geht in die unterschiedlichsten Richtungen, als dann auch noch die Presse eher von den Namen der Opfer erfährt, als die Polizei, nämlich durch Bekennerschreiben die mit einem weißen Pulver benetzt sind…… Wird es brenzlich…. Als dann auch noch eine Frau aus Freiburg entführt aber dann doch wieder vom Täter entlassen wird, stellt sich die Frage warum. Was hat auch noch der Priester einer kleinen Gemeinde damit zu tun? Es kommen Fragen über Fragen auf, die dann aber alle noch beantwortet werden. Inhaltlich beginnend mit einem Amoklauf, es folgen Mord / Auftragsmord, Sekten, Macht der Kirche, aber auch um die Person Lindberg und sein persönliches Umfeld / Schicksal, Unterwanderung der Polizei, Krankheiten (nicht nur psychischer Natur), etc.. Fazit: Ein Buch, dass von Anfang an einen fesselt. Sehr viele Randinfos zu den Gegebenheiten der Vergangenheit die eine Anknüpfung hier nicht nur durch den Täter erlangen. Die unterschiedlichsten Charaktere der Personen werden sehr gut dargestellt, so dass es von vorne bis zum Ende authentisch rüber kommt auch die allgemeine Beschreibung ist sehr bildlich. Einmal angefangen, kann man das Buch nicht mehr beiseite legen.

Über 400 Seiten lang aber nicht langweilig.

KrishaB am 17.08.2024
Bewertungsnummer: 2269721
Bewertet: eBook (ePUB)

Diese Rezension ist bereits unter dem Titel Engelsstille eerschienen. Hauptprotagonist ist Erik Lindberg, ein deutscher Kommissar den es beruflich in die Schweiz verschlagen hat. Unterstützt wird er durch seine Kollegin Mia und die Gerichtsmedizinerin Zach (eine besondere Frau mit Hang zum Schwarzen und ebenfalls Deutsche). Ein Teil der Handlung geht auf das Mittelalter zurück, dies und auch die anderen Zusammenhänge mit ehemaligen Gegebenheiten werden im Vorfeld und während der Handlung erklärt. Dadurch wird der Thriller sehr authentisch geschrieben. Der Thriller spielt in der Schweiz hier sind es Basel und Zürich, dann aber auch in Freiburg und in Straßburg. Es geht hierbei um eine Mordserie bei denen Personen entführt, ermordet, getauft und dann anschließend christlich begraben werden, alle Opfer haben eine Feder auf den Lippen liegen. Es sind meistens Frauen die wohl in irgendeinem Zusammenhang zum Täter stehen sollen. Aber auch der Hintergrund einer Sekte rückt hierbei in den Vordergrund. Da der Kommissar nicht mit seinen Ermittlungen weiter kommt wird er von seinem Vorgesetzten unter Druck gesetzt. Aber er lässt sich mit seiner Kollegin Mia und auch der Gerichtsmedizinerin Zach nicht unterkriegen. Die Ermittlung geht in die unterschiedlichsten Richtungen, als dann auch noch die Presse eher von den Namen der Opfer erfährt, als die Polizei, nämlich durch Bekennerschreiben die mit einem weißen Pulver benetzt sind…… Wird es brenzlich…. Als dann auch noch eine Frau aus Freiburg entführt aber dann doch wieder vom Täter entlassen wird, stellt sich die Frage warum. Was hat auch noch der Priester einer kleinen Gemeinde damit zu tun? Es kommen Fragen über Fragen auf, die dann aber alle noch beantwortet werden. Inhaltlich beginnend mit einem Amoklauf, es folgen Mord / Auftragsmord, Sekten, Macht der Kirche, aber auch um die Person Lindberg und sein persönliches Umfeld / Schicksal, Unterwanderung der Polizei, Krankheiten (nicht nur psychischer Natur), etc.. Fazit: Ein Buch, dass von Anfang an einen fesselt. Sehr viele Randinfos zu den Gegebenheiten der Vergangenheit die eine Anknüpfung hier nicht nur durch den Täter erlangen. Die unterschiedlichsten Charaktere der Personen werden sehr gut dargestellt, so dass es von vorne bis zum Ende authentisch rüber kommt auch die allgemeine Beschreibung ist sehr bildlich. Einmal angefangen, kann man das Buch nicht mehr beiseite legen.

Wenn Religion tötet – Erik Lindbergs zweiter Fall

Daniela Heim aus Dessau-Roßlau am 16.08.2024

Bewertungsnummer: 2268656

Bewertet: eBook (ePUB)

Todesrichter ist der zweite Fall der Thriller-Reihe um Kommissar Erik Lindberg. Der Fall, vor dem der schweizerische Ermittler steht, ist ziemlich rätselhaft, denn es scheint ein religiöses Motiv hinter den grauenhaften Morden zu stecken, die Lindberg und seinem Team keine Ruhe lassen. Alles beginnt mit dem Fund einer Frauenleiche im Wald, auf deren Lippen eine Feder platziert ist. Erik Lindberg und sein Team müssen tief in die Geschichte der Kirche und von mittelalterlichen Praktiken eintauchen, um dem wahren Mörder (oder der Mörderin?) aus dem großen Kreis der Verdächtigen auf die Spur zu kommen. Und natürlich wird es am Ende auch wieder gefährlich für den Ermittler, der für die Lösung eines jeden Falles an seine und so manches Mal auch an die polizeirechtlichen Grenzen geht. Thomas Kowa hat die ganze Reihe um Erik Lindberg überarbeitet. So ist Todesrichter erstmal unter dem Namen Engelsstille erschienen. Der zweite Fall des sympathischen und vom Leben arg gebeutelten Halbschweden liest sich wie schon der erste sehr flüssig und man ist als Leser mittendrin im Geschehen. Die Figuren sind sofort lebendig, ganz sicher auch, wenn man den ersten Teil noch nicht gelesen hat, denn Kowa versteht es, die Charaktere mit Worten so gut darzustellen und immer wieder die vergangene Geschichte von Teil 1 einzubeziehen, dass sie einem ab der ersten Seite bekannt vorkommen. Klare Leseempfehlung – 5 Sterne.

Wenn Religion tötet – Erik Lindbergs zweiter Fall

Daniela Heim aus Dessau-Roßlau am 16.08.2024
Bewertungsnummer: 2268656
Bewertet: eBook (ePUB)

Todesrichter ist der zweite Fall der Thriller-Reihe um Kommissar Erik Lindberg. Der Fall, vor dem der schweizerische Ermittler steht, ist ziemlich rätselhaft, denn es scheint ein religiöses Motiv hinter den grauenhaften Morden zu stecken, die Lindberg und seinem Team keine Ruhe lassen. Alles beginnt mit dem Fund einer Frauenleiche im Wald, auf deren Lippen eine Feder platziert ist. Erik Lindberg und sein Team müssen tief in die Geschichte der Kirche und von mittelalterlichen Praktiken eintauchen, um dem wahren Mörder (oder der Mörderin?) aus dem großen Kreis der Verdächtigen auf die Spur zu kommen. Und natürlich wird es am Ende auch wieder gefährlich für den Ermittler, der für die Lösung eines jeden Falles an seine und so manches Mal auch an die polizeirechtlichen Grenzen geht. Thomas Kowa hat die ganze Reihe um Erik Lindberg überarbeitet. So ist Todesrichter erstmal unter dem Namen Engelsstille erschienen. Der zweite Fall des sympathischen und vom Leben arg gebeutelten Halbschweden liest sich wie schon der erste sehr flüssig und man ist als Leser mittendrin im Geschehen. Die Figuren sind sofort lebendig, ganz sicher auch, wenn man den ersten Teil noch nicht gelesen hat, denn Kowa versteht es, die Charaktere mit Worten so gut darzustellen und immer wieder die vergangene Geschichte von Teil 1 einzubeziehen, dass sie einem ab der ersten Seite bekannt vorkommen. Klare Leseempfehlung – 5 Sterne.

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Todesrichter

von Thomas Kowa

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