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Produktbild: Girls

Girls The stunning new novel from the Women’s Prize longlisted author of CARELESS

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

8735

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.02.2025

Verlag

Orion Publishing Group

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

19,3/12,6/3,2 cm

Gewicht

300 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-1-398-71306-2

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

8735

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.02.2025

Verlag

Orion Publishing Group

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

19,3/12,6/3,2 cm

Gewicht

300 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-1-398-71306-2

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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Sehr bewegend

Bewertung am 09.08.2025

Bewertungsnummer: 2562965

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Was für ein Welzer! 540 Seiten! Meist bin ich da zu Beginn erst mal überfordert! Aber hier hat mich schon die Aufmachung des Buches abgeholt! Quietsch grün und auf dem Cover zwei glücklich aussehenden „Girls“. Doch das Cover trügt, denn die Geschichte im Buch ist alles andere als heiter! Die berühmte Malerin Ingrid Olssen ist Tod! Die Gesellschaft kennt ihre Werke, doch was ihre beiden Kinder Nora und Mathilda mit ihr erleben mussten, das weiß fast niemand. Beide Schwestern haben sich entfremdet. Doch nach dem Tod der Mutter muss es Wege geben wieder zusammen zu finden. Ich bin fertig mit dem Buch und ich weine! Weine aus tiefstem Herzen! Dieses Buch vag mich tief gerührt! Außerdem habe ich mein Bestseller für 2025 gefunden! Dieses Buch geht unter die Haut! Tatsächlich habe ich für meine Verhältnisse recht lange gebraucht das Buch zu beenden. Aber es war ehrlich gesagt keine leichte Kost! Es ist einfach erschreckend zu lesen wie Nora und Mathilda aufwachsen mussten und was ihre Mutter ihnen angetan hat! Noch erschreckender finde ich die Vorstellung das genau das im wirklichen Leben passiert! Kinder erleben so viel schreckliches im Leben und sind geprägt für ihr Leben! Und was bleibt in den allermeisten Fällen trotz der schlimmsten Erlebnissen? Eine tiefe Liebe zu seinen Eltern! Es war so schmerzhaft für mich zu lesen wie die beiden Mädels gekämpft haben! Auch im weiteren Verlauf hat mich bewegt wie beide Mädels versucht haben die Dämonen der Vergangenheit zu besiegen, jede auf ihre Weise. Auch wenn das Ende mich so traurig macht, war mir klar das diese Geschichte nur ein Ende haben kann! Die Aufmachung des Buches hat mir sehr gut gefallen. Die Ausschnitte aus Richards Buch, die Interviews und die Recherche sind super gemacht. Auch die Einleitung in die jeweiligen Kapitel sind cool! So schlimm und traurig die Geschichte auch sein mag, es gibt trotzdem immer wieder was zu schmunzeln und zum Lachen! Dem Thema Tod kann man hier auch nochmal auf ganz andere Weise begegnen! Es tut weh, aber wie es auch im Buch steht, am Ende müssen wir nun mal alle Sterben! Ich liebe das Buch!!!

Sehr bewegend

Bewertung am 09.08.2025
Bewertungsnummer: 2562965
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Was für ein Welzer! 540 Seiten! Meist bin ich da zu Beginn erst mal überfordert! Aber hier hat mich schon die Aufmachung des Buches abgeholt! Quietsch grün und auf dem Cover zwei glücklich aussehenden „Girls“. Doch das Cover trügt, denn die Geschichte im Buch ist alles andere als heiter! Die berühmte Malerin Ingrid Olssen ist Tod! Die Gesellschaft kennt ihre Werke, doch was ihre beiden Kinder Nora und Mathilda mit ihr erleben mussten, das weiß fast niemand. Beide Schwestern haben sich entfremdet. Doch nach dem Tod der Mutter muss es Wege geben wieder zusammen zu finden. Ich bin fertig mit dem Buch und ich weine! Weine aus tiefstem Herzen! Dieses Buch vag mich tief gerührt! Außerdem habe ich mein Bestseller für 2025 gefunden! Dieses Buch geht unter die Haut! Tatsächlich habe ich für meine Verhältnisse recht lange gebraucht das Buch zu beenden. Aber es war ehrlich gesagt keine leichte Kost! Es ist einfach erschreckend zu lesen wie Nora und Mathilda aufwachsen mussten und was ihre Mutter ihnen angetan hat! Noch erschreckender finde ich die Vorstellung das genau das im wirklichen Leben passiert! Kinder erleben so viel schreckliches im Leben und sind geprägt für ihr Leben! Und was bleibt in den allermeisten Fällen trotz der schlimmsten Erlebnissen? Eine tiefe Liebe zu seinen Eltern! Es war so schmerzhaft für mich zu lesen wie die beiden Mädels gekämpft haben! Auch im weiteren Verlauf hat mich bewegt wie beide Mädels versucht haben die Dämonen der Vergangenheit zu besiegen, jede auf ihre Weise. Auch wenn das Ende mich so traurig macht, war mir klar das diese Geschichte nur ein Ende haben kann! Die Aufmachung des Buches hat mir sehr gut gefallen. Die Ausschnitte aus Richards Buch, die Interviews und die Recherche sind super gemacht. Auch die Einleitung in die jeweiligen Kapitel sind cool! So schlimm und traurig die Geschichte auch sein mag, es gibt trotzdem immer wieder was zu schmunzeln und zum Lachen! Dem Thema Tod kann man hier auch nochmal auf ganz andere Weise begegnen! Es tut weh, aber wie es auch im Buch steht, am Ende müssen wir nun mal alle Sterben! Ich liebe das Buch!!!

Empfehlung

Bewertung am 05.07.2025

Bewertungsnummer: 2531789

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kirsty Capes ist mit „Girls“ ein bewegender, vielschichtiger Roman gelungen, der weit mehr ist als eine Familiengeschichte – er ist ein intensives Porträt über Kunst, Erinnerung, Schwesterlichkeit und das Ringen um Selbstbestimmung. Im Mittelpunkt stehen Matilda und Nora, zwei Schwestern, deren Leben von der übergroßen Figur ihrer Mutter überschattet wird: der weltberühmten Künstlerin Ingrid Olssen. In der Öffentlichkeit gefeiert für ihr Werk, war sie für ihre Töchter vor allem eines: unberechenbar, egozentrisch – und auf tragische Weise unnahbar. Besonders ihr berühmtestes Gemälde, „Girls“, in dem sie sich selbst zusammen mit Matilda und Nora porträtiert, wird zum Symbol für das Spannungsverhältnis zwischen öffentlichem Bild und privatem Schmerz. Zwei Jahre nach dem Tod der Mutter ist es ein Biograf, der die Vergangenheit wieder aufwühlt – und eine Retrospektive im MOMA, die gegen Ingrids erklärten Willen geplant ist. Was folgt, ist ein ebenso wilder wie tief berührender Roadtrip zweier sehr unterschiedlicher Schwestern durch den Westen der USA. Diese Reise führt sie nicht nur geografisch, sondern auch emotional zurück zu den Menschen, Orten und Entscheidungen, die sie geprägt haben. Dabei rückt immer mehr die Frage in den Mittelpunkt: Wie viel Wahrheit steckt in einem Leben, das von außen betrachtet wurde – und wie sehr darf man sich selbst neu erfinden? Capes erzählt mit großem Feingefühl, aber auch mit Wucht. Ihre Sprache ist poetisch und direkt zugleich, oft melancholisch, dann wieder überraschend komisch – immer aber durchdrungen von einer tiefen Menschlichkeit. Die Dynamik zwischen Matilda und Nora ist glaubwürdig und vielschichtig: zwischen Wut und Zärtlichkeit, zwischen Distanz und dem unausgesprochenen Wunsch nach Nähe. Es ist diese Beziehung, die dem Roman sein emotionales Herz verleiht. Besonders beeindruckend ist, wie „Girls“ die Frage nach künstlerischer Freiheit, weiblicher Identität und der Verantwortung gegenüber den eigenen Kindern verhandelt – ohne einfache Antworten zu liefern. Ingrid Olssen bleibt eine ambivalente Figur, eine Frau zwischen Selbstverwirklichung und Selbstzerstörung. Capes gelingt es, diesen Konflikt weder zu verurteilen noch zu verherrlichen – sondern ihn als das darzustellen, was er ist: menschlich. Fazit: „Girls“ ist ein kluger, intensiver und tief berührender Roman über das, was bleibt, wenn eine überlebensgroße Mutterfigur verschwindet – und über den Mut, sich von ihrer Geschichte zu lösen, ohne sie zu vergessen. Ein Buch, das lange nachhallt – schmerzhaft, zärtlich, ehrlich. Absolute Empfehlung.

Empfehlung

Bewertung am 05.07.2025
Bewertungsnummer: 2531789
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kirsty Capes ist mit „Girls“ ein bewegender, vielschichtiger Roman gelungen, der weit mehr ist als eine Familiengeschichte – er ist ein intensives Porträt über Kunst, Erinnerung, Schwesterlichkeit und das Ringen um Selbstbestimmung. Im Mittelpunkt stehen Matilda und Nora, zwei Schwestern, deren Leben von der übergroßen Figur ihrer Mutter überschattet wird: der weltberühmten Künstlerin Ingrid Olssen. In der Öffentlichkeit gefeiert für ihr Werk, war sie für ihre Töchter vor allem eines: unberechenbar, egozentrisch – und auf tragische Weise unnahbar. Besonders ihr berühmtestes Gemälde, „Girls“, in dem sie sich selbst zusammen mit Matilda und Nora porträtiert, wird zum Symbol für das Spannungsverhältnis zwischen öffentlichem Bild und privatem Schmerz. Zwei Jahre nach dem Tod der Mutter ist es ein Biograf, der die Vergangenheit wieder aufwühlt – und eine Retrospektive im MOMA, die gegen Ingrids erklärten Willen geplant ist. Was folgt, ist ein ebenso wilder wie tief berührender Roadtrip zweier sehr unterschiedlicher Schwestern durch den Westen der USA. Diese Reise führt sie nicht nur geografisch, sondern auch emotional zurück zu den Menschen, Orten und Entscheidungen, die sie geprägt haben. Dabei rückt immer mehr die Frage in den Mittelpunkt: Wie viel Wahrheit steckt in einem Leben, das von außen betrachtet wurde – und wie sehr darf man sich selbst neu erfinden? Capes erzählt mit großem Feingefühl, aber auch mit Wucht. Ihre Sprache ist poetisch und direkt zugleich, oft melancholisch, dann wieder überraschend komisch – immer aber durchdrungen von einer tiefen Menschlichkeit. Die Dynamik zwischen Matilda und Nora ist glaubwürdig und vielschichtig: zwischen Wut und Zärtlichkeit, zwischen Distanz und dem unausgesprochenen Wunsch nach Nähe. Es ist diese Beziehung, die dem Roman sein emotionales Herz verleiht. Besonders beeindruckend ist, wie „Girls“ die Frage nach künstlerischer Freiheit, weiblicher Identität und der Verantwortung gegenüber den eigenen Kindern verhandelt – ohne einfache Antworten zu liefern. Ingrid Olssen bleibt eine ambivalente Figur, eine Frau zwischen Selbstverwirklichung und Selbstzerstörung. Capes gelingt es, diesen Konflikt weder zu verurteilen noch zu verherrlichen – sondern ihn als das darzustellen, was er ist: menschlich. Fazit: „Girls“ ist ein kluger, intensiver und tief berührender Roman über das, was bleibt, wenn eine überlebensgroße Mutterfigur verschwindet – und über den Mut, sich von ihrer Geschichte zu lösen, ohne sie zu vergessen. Ein Buch, das lange nachhallt – schmerzhaft, zärtlich, ehrlich. Absolute Empfehlung.

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von Kirsty Capes

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