Übertrainingssyndrom bei Sportlern und Sportlerinnen Ein umfassender Überblick und neue Perspektiven
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- Deutsch ausgewählt
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum
19.11.2024
Abbildungen
XXIV, mit 62 Amit 42 Abbildungengen, 42 Abb. in Farbe.
Verlag
SpringerSeitenzahl
327
Maße (L/B)
23,5/15,5 cm
Auflage
2024
Originaltitel
Overtraining Syndrome in AthletesSprache
Deutsch
ISBN
978-3-031-65250-9
Dieses Buch diskutiert fundamentale Veränderungen im Verständnis der am weitesten verbreiteten nicht-orthopädischen, sportbedingten Erkrankung – des Übertrainingssyndroms (ÜTS oder OTS). Es wird argumentiert, dass es eher als Burnout bei Athleten, denn als reines Übertraining betrachtet werden soll.
Während die Anpassungen der kardiovaskulären und muskuloskelettalen Systeme gut erforscht sind, ist über das endokrine System und die Hormonanpassung weniger bekannt. Zudem fehlen einheitliche diagnostische Kriterien und Bewertungsmethoden.
Das Werk analysiert die hormonellen Aspekte des Übertrainingssyndroms und vergleicht diese mit ähnlichen Syndromen, die durch chronischen Mangel ausgelöst werden, wie dem Female Athlete Triad, deren Ableitung RED-S (Relative Energy Deficiency in Sports) und dem Burnout-Syndrom (BSA). Diese könnten verschiedene Manifestationen derselben Störung sein, die maladaptive Veränderungen durch chronischen Mangel an Energie und Reparaturmechanismen hervorrufen.
OTS, das Paradoxe Dekonditionierungssyndrom (PDS), RED-S/TRIAD und BSA werden als verwandte Zustände dargestellt. Das Buch bietet einen Überblick über OTS und richtet sich an eine breite Palette von Gesundheitsfachkräften, um ein systematisches Verständnis des OTS zu fördern.
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