Produktbild: Totenkalt
Band 10
Artikelbild von Totenkalt
Stuart MacBride

1. Totenkalt

Totenkalt

Gesprochen von
12
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Erik Schäffler

Spieldauer

19 Stunden und 42 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

07.06.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

57

Verlag

LAUSCH Phantastische Hörbücher

Sprache

Deutsch

EAN

4260158978590

Beschreibung

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Family Sharing

Ja

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Erik Schäffler

Spieldauer

19 Stunden und 42 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

07.06.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

57

Verlag

LAUSCH Phantastische Hörbücher

Sprache

Deutsch

EAN

4260158978590

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  • Elke

    aus Heiligenhaus

    5/5

    16.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Äußerst spannend !!!

    Logan hat es nicht leicht. An einem Tag die Beatmungsgeräte bei seiner Freundin abzustellen, an einer Beerdigung teilzunehmen und ungewollt einem Mord beizuwohnen sind schon drei Gründe, den Tag einfach abzuhaken. Aber natürlich kommt es noch viel schlimmer... Spannend und humorvoll geschrieben, natürlich überzeichnet, macht die Lektüre einfach nur Spaß. Ganz besonders schön fand ich eine neue Wortschöpfung (zumindest ist sie mir so noch nicht untergekommen), und ich weiß nicht, ob sie auf den Autor oder dessen Übersetzer zurückzuführen ist... Logan "daumte" eine sms Das Wort werde ich in meinen Sprachgebrauch sehr gern integrieren Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Ich freue mich schon auf Band #11. Meine Bewertung: 10/10 Punkte.

  • Victoria S.

    5/5

    05.08.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Tolle Fortsetzung der Reihe um Sergeant Logan Mc Rae

    Martin Milne wird bereits seit drei Tagen vermisst, als Sergeant Logan McRae und sein Team eine Leiche finden. Der Tote liegt nackt, gefesselt und mit einer Plastiktüte über dem Kopf in einem Wald nahe der schottischen Küste. Doch es ist nicht Milne – es ist dessen Geschäftspartner. Ganz in der Nähe hatte man kurz zuvor die Studentin Emily Benton erschlagen aufgefunden. Hängen die Fälle womöglich zusammen? Die Ermittlungen leitet DCI Roberta Steel, die mit ihren Leuten aus Aberdeen in das Küstenstädtchen Banff kommt. Steel war früher McRaes Vorgesetzte, und das Verhältnis der beiden ist äußerst angespannt. Nun müssen sie sich zusammenraufen, um die beiden Morde aufzuklären. Oder sind es längst drei Morde? Von Martin Milne fehlt nämlich noch immer jedes Lebenszeichen … Dies ist der 10. Band der Krimireihe um Sergeant Logan McRae des Autors Stuart Mac Bride. Obwohl das das erste Buch aus der Reihe war, das ich gelesen habe, gelang es mir mühelos in die Geschichte hineinzukommen, da der Autor nach und nach für das Geschehen notwendige Zusammenhänge aus früheren Bänden einfließen lässt. Die Landschaft Schottlands im Winter ist die Kulisse des Romans. Toll, wie diese beschrieben wird. Ich würde mal sagen, da bekommt man beim Lesen kalte Füße und spürt im Hochsommer die kalte Schneeluft. Der Spannungsbogen ist von der ersten bis zur letzten Seite gleich hoch und man kann das Buch erst aus der Hand legen, wenn man den Schluss gelesen hat. Gut fand ich auch, dass man , zumindest ich erst kurz vor Schluss wusste , wer der Täter ist. Der Schreibstil und die Sprache sind außergewöhnlich. Vor allem die Ausdrucksweise mancher Protagonisten sind wohl nicht jedermanns Sache. Ich fand sie jedoch authentisch und zur Geschichte passend, auch wenn ich selber solche Ausdrücke nicht verwenden würde. Die Protagonisten sind so lebendig, dass man sie auch auf einem realen Polizeirevier finden könnte. Diese Vielseitigkeit der einzelnen Protas und ihre detailreiche Beschreibung ( manches wollte man gar nicht so genau wissen) ist einmalig. Stuart Mac Bride ist ein sehr guter Beobachter und entdeckt auch noch das kleinste Härchen und das winzigste Muttermal. Zugeben muss ich, dass Logan ziemlich viel einstecken muss, da prasselt allerhand auf ihn ein, sowohl körperlich als auch psychisch. Manchmal wirkt er tatsächlich wie ein Stehaufmännchen, nicht ganz realistisch und etwas überzeichnet dargestellt. Zu diesem Buch passt dieses Action-filmmäßige jedoch wie die Faust aufs Auge. Ein außergewöhnlicher Psycho-Krimi, der alles hat, was ein Buch braucht: Spannung, Humor, Einblicke in die Seele, wunderbare Sprache des Autors, fantastische Kulisse und keine 08/15 Protagonisten. Mit einem Wort: Null Langeweile. Der Autor schafft es mit diesem Buch, dass man nicht nur den nächsten Fall um Sergeant McRae, sondern auch die vorherigen Bände lesen will.

  • Bewertung

    aus Wien

    5/5

    03.08.2017

    eBook (ePUB)

    schrecklich lustig

    ich habe alle logan-bücher gelesen, erstaunlich, wie gut stuart macbride mich immer noch begeistern kann. grosser meister des thrillers, immer mit einer starken prise schärzestem humor gewürzt.

  • Gabi R. - GabisBuecherChaos

    5/5

    31.07.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Alle Charaktere sind in den zehn Bänden gewachsen

    Zum bereits zehnten Mal darf Logan McRae ermitteln und er hat Karriere gemacht, seit er in den "Dunklen Wassern von Aberdeen" auf dem Buchmarkt auftauchte. Im Regal stehen alle Bände, gelesen sind sie leider noch nicht, aber das werde ich demnächst nachholen, denn ich habe bei der Leserunde zum neuesten Thriller gemerkt, dass mir doch einiges fehlt. Nichtsdestotrotz hat mich Stuart MacBride wieder einmal begeistert, auch wenn manchem Leser seine Sprache und die eine oder andere Handlung etwas zu vulgär ist. Ich möchte nicht sagen, die Schotten sind halt so, aber Autor und Protagonist sind es auf jeden Fall und zwischendurch ist es auch ganz amüsant, auf welche Ideen die beiden kommen, um sich unbemerkt an unbeliebten Mitmenschen zu rächen. Der Schreibstil von MacBride ist wie er ist, entweder man mag ihn oder man mag ihn nicht, ich mag ihn und konnte das Buch wieder kaum aus der Hand legen, wobei der tatsächliche Täter erneut bis fast zum Ende auch von mir unentdeckt blieb und total überraschend eine ganz andere Person war als vermutet. Gemein fand ich das Ende, denn Cliffhanger hasse ich, aber wer tut das nicht *lach Auch Logans Chefin, bzw. ehemalige Chefin, Steel ist wie gehabt und brachte mich mit ihren Reden immer wieder zum Schmunzeln. Bestes Beispiel hierfür war ziemlich am Anfang, als sie sich über - ihrer Meinung nach - unfähige Kollegen lustig machte: >>Da läuft ein Serienmörder frei rum, und unsere einizge Hoffnung, ihn zu schnappen, sind Tweedledee, Tweedledum und ihr Chef: Tweedle-Dümmer.<< Alle Charaktere sind in den zehn Bänden gewachsen, wie auch der Autor und ich würde niemandem empfehlen mit "Totenkalt" in die Reihe einzusteigen. Wer allerdings schon einige Bände der vorhergehenden gelesen hat, sollte sich diesen nicht entgehen lassen. Das Cover ist düster, was ich so gar nicht gewohnt bin, aber durchaus passend. Kein Zweifel, fünf meiner Chaospunkte

  • Bewertung

    aus Wuppertal

    5/5

    25.07.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Ja, ja und noch mal Ja! - Definitiv ein Highlight!

    „Totenkalt“ ist Band 10 aus der Reihe des Ermittlers Logan McRae, jedoch der erste Band, den ich gelesen habe. Ich kannte weder die Reihe noch den Autor, war jedoch sofort von dem einnehmenden Schreibstil begeistert. Man kann also auch ohne Vorkenntnisse problemlos einsteigen. Besonders bildhaft wird hier mit passenden Vergleichen eine Lebhaftigkeit erschaffen, wie man sie schon aus Klassikern wie den Werken von Charlotte Bronte oder Jane Austen kennt. Genremäßig gewiss keine passenden Vergleiche, vom Stil jedoch gar nicht so weit auseinander. So wird zum Beispiel das Knacken von Ästen unter den Schuhsohlen mit dem Geräusch von aufploppendem Popcorn verglichen und schon hat man als Leser eben dieses in den Ohren. Der Wechsel zwischen personalem Erzähler und der erlebten Rede setzt dem noch einen drauf. So bekommen wir, trotz der Tatsache, dass es sich hier nicht um die Ich-Perspektive handelt, immer wieder Bewusstseinseindrücke des Protagonisten zu spüren, was sowohl ihn als auch die Handlung lebendig macht. Spannungstechnisch wurde ich sofort von dem Roman abgeholt und bis zum Ende begleitet. Die Handlung ist gut aufgebaut und man kann als Leser auch ein bisschen mitdenken, ohne selbst darauf zu kommen, wie der Fall ausgehen wird (ich bin es zumindest nicht). Neben dem eigentlichen Fall, den es zu lösen gilt, hat Logan McRae auch noch privat mit nicht wenigen Konflikten zu kämpfen, die ihm ganz schön zu schaffen machen. Wir bekommen einen tiefen Einblick in das Seelenleben des Protagonisten und das auf ganz raffinierte Art und Weise. Dieser setzt sich nämlich nicht selten mit Erscheinungen seiner Fantasie und seines Unterbewusstseins auseinander, wodurch wir als Leser einen noch tieferen Einblick gewinnen können, ohne durch einen öden Monolog geführt zu werden. Unter anderem dadurch sind die Charaktere sehr rund. Man kann jeden Einzelnen von Ihnen problemlos mehrere Adjektive zuordnen und sie voneinander unterscheiden. Sei es im Charakter oder auch nur in der Sprache der Personen. Es hat Spaß gemacht, sie durch die Geschichte zu verfolgen und sie nach und nach selbst ein wenig zu ergründen. Mein Fazit: Für mich war „Totenkalt“ ein Highlight des Jahres 2017 und mit eins der besten Bücher, die ich gelesen habe. Langeweile ist für MacBride ein Fremdwort und Andreas Jäger hat ganze Arbeit bei der Übersetzung geleistet. Absolute Leseempfehlung meinerseits. Der nächste MacBride ist schon in meinem Warenkorb.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (12)

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