Produktbild: Sie tanzt am liebsten barfuß

Sie tanzt am liebsten barfuß

5

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.05.2024

Verlag

Tolino media

Seitenzahl

268

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/1,9 cm

Gewicht

350 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7592-2261-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.05.2024

Verlag

Tolino media

Seitenzahl

268

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/1,9 cm

Gewicht

350 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7592-2261-9

Herstelleradresse

tolino media GmbH & Co.KG
Albrechtstraße 14
80636 München
DE

Email: GPSR Kontakt

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    5/5

    02.02.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Originelle Geschichte auf Guernsey mit liebenswerten Figuren, einem Funken Magie und einer faszinierenden Erzählweise

    Frischer Wind im Leseleben gefällig? Wenn du eine ungewöhnliche Geschichte mit einem Funken Magie suchst, dann tanze zusammen mit Gillian barfuß am Strand von Guernsey! Das Buch hat mich bezaubert mit seiner besonderen Atmosphäre auf der Kanalinsel (um 1920) und ich bin berührt von den Schicksalen der Menschen dort und wie die Gegenstände aus Gillians Truhe ihre Wirkung entfalten. --- Meine Meinung: Ich war beim Lesen fasziniert, wie jeder der 10 Gegenstände aus der Truhe zur richtigen Person gelangt und wie für sie eine positive Veränderung eintritt. Die Protagonistin Gillian und ihre Dienerin Tessa waren mir sympathisch. Schön, wie sich die jungen Frauen zu Freundinnen auf Augenhöhe entwickeln. Freundschaft und Familie sind zentrale Themen des Buchs. Zudem spielt das Trauma des 1. Weltkriegs eine wichtige Rolle. Berührend fand ich das fürsorgliche Miteinander der Leute im Dorf, besonders, wie eine Dame ihrer verwitweten Freundin tröstliche Botschaften sendet. --- Stil: Das Buch liest sich sprachlich angenehm. Die Erzählweise mit der steinernen Statue Grand-mère (guter Geist der Insel), die als allwissende Erzählerin in der Handlung auftritt, ist ungewöhnlich. Dies fand ich zunächst gewöhnungsbedürftig. Lässt man sich jedoch darauf, ist eine faszinierende Erzählstimme zu erleben, die in alle Köpfe blicken kann und das Geschehen kommentiert und bisweilen auch mit magischen Kräften lenkt. --- Kurz gesagt: Ein fantasievolles Buch über schicksalhafte Momente und Entscheidungen der Menschen auf Guernsey. Der Roman empfiehlt sich für Leser:innen, die gerne – abseits des Mainstreams – eine erfrischende und erzählerisch anspruchsvolle Geschichte lesen, die mit übersinnlichen Elementen angereichert ist (magischer Realismus). Für mich war das Buch eine Bereicherung und ich empfehle es gerne weiter.

  • Vielleserin66

    5/5

    30.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Voller Magie und wunderschön zu lesen

    Was für ein warmherziger und ungewöhnlicher Roman. Die Geschichte spielt auf der Kanalinsel Guernsey, wo man nach der Lektüre sofort hinreisen möchte in der Erwartung, die etwas skurrilen und zugleich zutiefst bodenständigen Menschen zu treffen, die das Dorf Grandes Roches bevölkern. Die schüchterne Gillian aus London findet dort mithilfe einer steinernen Großmutter, die zugleich die Erzählerin ist, Freundinnen und Freunde und zu sich selbst. Vielleicht dauert es ein paar Buchseiten, bis man mitten in der Geschichte angekommen ist, aber – "hab ein bisschen Geduld", würde die steinerne Großmutter wahrscheinlich sagen – manche Dinge lassen sich eben nicht beschleunigen. In Rückblicken erfährt man mehr über Gillians Vergangenheit und ihre Familie und ist voller Erwartung, was die Gegenstände aus der geheimnisvollen Truhe, die Gillian zugestellt wurde, zu bedeuten haben. Dieser Roman ist ein kleines Juwel – oder passender: er ist ein golden leuchtendes Stück Bernstein, das man überraschend am Strand findet. Mein neuer Lieblingsroman von Petra Hucke.

  • Bewertung

    aus Stadthagen

    5/5

    22.06.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ein besonderes, zauberhaftes Buch

    Petra Hucke hat einen zauberhaften Roman geschrieben. Wir lassen uns diese Geschichte von Gran’ Mère du Chimquière erzählen, eine besondere Erzälperspektive, die perfekt gewählt ist. Wir begleiten Gillian nach Guernsey, ihr Aufblühen, wir springen zwischendurch nach London, lernen weitere Inselbewohner kennen und lassen uns einfangen von dieser Erzählung. Ich war absolut hingerissen!

  • hasirasi2

    aus Dresden

    4/5

    24.06.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Das Flirren eines Sommers

    „Manchmal tanzt du in deinem Zimmer. Barfuß. Manchmal bist du witzig, zumindest in Gedanken – in Gesellschaft traust du dich nie.“ (S. 28) Seit dem Tod ihres Bruders ist es still im Haus geworden. Gillian Granger, die schon immer unsicher war, hat sich noch mehr zurückgezogen. Wenn sie sich wenigstens endlich für einen Ehemann erwärmen würde, hofft ihre Mutter, immerhin ist Gillian schon über 20! Doch die empfindet sich als zu groß, hässlich und schlaksig, sowas findet doch kein Mann schön! Als dann die Nachricht kommt, dass ihr Großonkel auf Guernsey gestorben ist, schickt ihre Mutter sie zusammen mit dem Dienstmädchen Tessa hin, um sich um das Erbe zu kümmern. Bis dahin hatte Gillian noch nie von dem Zweig der Familie gehört. Am Tag nach der Beerdigung wird eine Kiste ins Haus ihres Großonkels geliefert, die sie bei der Anreise angeblich verloren hat. Sie hat die Truhe noch nie gesehen, aber es steht ihr Namen drauf, als öffnet sie sie. Darin sind lauter Dinge, die ihr nicht gehören, ihr und der Inselbewohnern aber neue Impulse geben werden. Petra Hucke hat für ihren Roman eine ungewöhnliche Erzählperspektive gewählt, an die ich mich erst gewöhnen musste. Sie lässt sie von der Gran`Mère du Chimquière, einer alten Statue vor der Friedhofsmauer von Grandes Roches, einem Ort auf Guernsey, erzählen. Die „Großmutter“ steht schon sehr lange da, kennt die kleinen und großen Geheimnisse „ihrer“ Kinder, der Bewohner der Insel, und ist der Meinung, dass die stille Gillian genau die richtige ist, bei der Lösung einiger Probleme zu helfen. Gillian blüht auf Guernsey auf. Niemand sieht sie schräg an, weil sie gern barfuß läuft (zum ersten Mal in ihrem Leben am Strand) oder tanzt. Sie, die sich bisher nur ungern anfassen oder gar umarmen lässt, nimmt plötzlich andere in den Arm, um sie zu trösten oder Kraft zu spenden, und es fühlt sich völlig natürlich an. Außerdem hat sie sich immer eine Freundin gewünscht und auf die gleichaltrige Tessa gehofft. Jetzt begreift sie, dass sie die dafür gleichberechtigt und nicht wie ein Dienstmädchen behandeln muss. Zudem lernt sie eine funktionierende Gemeinschaft kennen, in der man füreinander da ist. Zum Beispiel, als Henriettas Mann nach drei Jahren auf See wieder nach Hause kommt. Dann stehen alle Nachbarn hinter ihr und auch Gillian hilft unbewusst mit den ersten Stücken aus der geheimnisvollen Truhe. Mit jedem weiteren Geschenk aus der Truhe hilft sie einem anderen Bewohner. Nur für ihr eigenes Problem findet sie keine Lösung. Sie hat sich in den wunderschönen Alexander verguckt, der außerhalb des Dorfes allein in einem Haus lebt und noch schüchterner als sie zu sein scheint. Das Buch ist wie das Flirren eines Sommers, alles ist etwas unscharf, manchmal auch verwirrend wie ein Fiebertraum, wenn Gran`Mère wieder einmal eingreift und ihre Magie wirken lässt – man sollte sich auf ein phantastisches Abenteuer einlassen können …

  • hasirasi2

    aus Dresden

    4/5

    24.06.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Das Flirren eines Sommers…

    Das Flirren eines Sommers „Manchmal tanzt du in deinem Zimmer. Barfuß. Manchmal bist du witzig, zumindest in Gedanken – in Gesellschaft traust du dich nie.“ (S. 28) Seit dem Tod ihres Bruders ist es still im Haus geworden. Gillian Granger, die schon immer unsicher war, hat sich noch mehr zurückgezogen. Wenn sie sich wenigstens endlich für einen Ehemann erwärmen würde, hofft ihre Mutter, immerhin ist Gillian schon über 20! Doch die empfindet sich als zu groß, hässlich und schlaksig, sowas findet doch kein Mann schön! Als dann die Nachricht kommt, dass ihr Großonkel auf Guernsey gestorben ist, schickt ihre Mutter sie zusammen mit dem Dienstmädchen Tessa hin, um sich um das Erbe zu kümmern. Bis dahin hatte Gillian noch nie von dem Zweig der Familie gehört. Am Tag nach der Beerdigung wird eine Kiste ins Haus ihres Großonkels geliefert, die sie bei der Anreise angeblich verloren hat. Sie hat die Truhe noch nie gesehen, aber es steht ihr Namen drauf, als öffnet sie sie. Darin sind lauter Dinge, die ihr nicht gehören, ihr und der Inselbewohnern aber neue Impulse geben werden. Petra Hucke hat für ihren Roman eine ungewöhnliche Erzählperspektive gewählt, an die ich mich erst gewöhnen musste. Sie lässt sie von der Gran`Mère du Chimquière, einer alten Statue vor der Friedhofsmauer von Grandes Roches, einem Ort auf Guernsey, erzählen. Die „Großmutter“ steht schon sehr lange da, kennt die kleinen und großen Geheimnisse „ihrer“ Kinder, der Bewohner der Insel, und ist der Meinung, dass die stille Gillian genau die richtige ist, bei der Lösung einiger Probleme zu helfen. Gillian blüht auf Guernsey auf. Niemand sieht sie schräg an, weil sie gern barfuß läuft (zum ersten Mal in ihrem Leben am Strand) oder tanzt. Sie, die sich bisher nur ungern anfassen oder gar umarmen lässt, nimmt plötzlich andere in den Arm, um sie zu trösten oder Kraft zu spenden, und es fühlt sich völlig natürlich an. Außerdem hat sie sich immer eine Freundin gewünscht und auf die gleichaltrige Tessa gehofft. Jetzt begreift sie, dass sie die dafür gleichberechtigt und nicht wie ein Dienstmädchen behandeln muss. Zudem lernt sie eine funktionierende Gemeinschaft kennen, in der man füreinander da ist. Zum Beispiel, als Henriettas Mann nach drei Jahren auf See wieder nach Hause kommt. Dann stehen alle Nachbarn hinter ihr und auch Gillian hilft unbewusst mit den ersten Stücken aus der geheimnisvollen Truhe. Mit jedem weiteren Geschenk aus der Truhe hilft sie einem anderen Bewohner. Nur für ihr eigenes Problem findet sie keine Lösung. Sie hat sich in den wunderschönen Alexander verguckt, der außerhalb des Dorfes allein in einem Haus lebt und noch schüchterner als sie zu sein scheint. Das Buch ist wie das Flirren eines Sommers, alles ist etwas unscharf, manchmal auch verwirrend wie ein Fiebertraum, wenn Gran`Mère wieder einmal eingreift und ihre Magie wirken lässt – man sollte sich auf ein phantastisches Abenteuer einlassen können …

Kundinnen und Kunden meinen

5

3

4

2

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (5)

Weitere Artikel finden Sie in

  • Produktbild: Sie tanzt am liebsten barfuß