Selenopathie - Endosymbiontische Archaeen, Selenmangelsyndrom Die Evolution der Neandertaler - Die Kapalikas und Kalamukhas - Lipidschutz und Proteintoxizität
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- Deutsch ausgewählt
113,00 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
29.05.2024
Verlag
Verlag Unser WissenSeitenzahl
564
Maße (L/B/H)
22/15/3,4 cm
Gewicht
858 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-620-7-60275-9
Der Homo sapiens entwickelte sich in der tropisch heißen afrikanischen Landmasse. Der Homo sapiens hätte sich aus den von Archaeen abgesonderten Porphyrionen und RNA-Viroiden unabhängig entwickelt. Die Böden der afrikanischen Länder südlich der Sahara sind arm an Selen. Selenmangel führt zu RNA-Viroid-Mutationen. Somit führen extreme Temperaturen und Selenmangel zu einer RNA-Viroid-Vielfalt. Diese RNA-Viroid-Vielfalt hätte zu einer schnellen Evolution des Homo sapiens aus der eukaryotischen Zelle geführt. Diese eukaryotische Zelle hätte sich im Laufe der Zeit zu den Homo-sapiens-Arten entwickelt. Die RNA-Viroide bilden die Grundlage für die HERV-Gene, die zur Dynamik des Homo-sapiens-Genoms beitragen. Der Homo neanderthalis, der sich in der eurasischen Steppe entwickelte, ist dagegen retroviral resistent, während der Homo sapiens retroviral empfindlich ist. Das Archaeon des Homo neanderthalis sondert Digoxin ab, das das Retrovirus zerstören kann. Selenmangel führt zu Kardiomyopathie und Pankreatitis. Die auf Selenmangel zurückzuführende Hashimoto-Thyreoiditis ist mit einer Erkrankung der kleinen Hirngefäße, Normaldruckhydrozephalus, Hashimoto-Enzephalopathie, nicht-vaskulitischer Autoimmunmeningitis, Autoimmundemenz und rezidivierender Hyponatriämie verbunden.
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