Produktbild: Kater Sherlock & Dog Watson / The Pussycat Poisoner
Band 1

Kater Sherlock & Dog Watson / The Pussycat Poisoner Ein britischer Cosy Krimi mit Kater Sherlock und Dog Watson

7

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

18 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

15.05.2024

Verlag

Epubli

Seitenzahl

292

Maße (L/B/H)

19/12,5/1,7 cm

Gewicht

289 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7598-1486-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

18 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

15.05.2024

Verlag

Epubli

Seitenzahl

292

Maße (L/B/H)

19/12,5/1,7 cm

Gewicht

289 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7598-1486-9

Herstelleradresse

epubli
Köpenicker Str. 154a
10997 Berlin
Deutschland
Email: kontakt@epubli.de
Url: www.epubli.de
Telephone: +49 30 25559540

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  • Bewertung

    5/5

    24.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein großes Lesevergnügen

    Das Buch sprüht vor Witz und Spannung. Kater Sherlock ist der größte Detektiv seiner Zeit und da das Buch aus seiner Sicht geschrieben ist kann man sich super hinein versetzen. Es gibt super viele Andeutungen für echte Fans des Meisterdetektivs und die tierischen Redewendungen runden das Ganze ab. Ich hatte viel Spaß beim Lesen und habe bis zum Schluss mit gefiebert und gerätselt wer nun eigentlich der Täter ist. Ich empfehle dieses Buch also für Alle Fans von Krimis, Katzen, Tieren und Wohlfühlbüchern. Freue mich schon auf den zweiten Teil.

  • Bewertung

    5/5

    18.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Absolutes Lese -Highlight

    Rezension/Buchbesprechung zu: „ The Pussycat Poisoner .“ Geschrieben von ✍️ Autorin , Martina Hancke. Sprache: Deutsch. Seiten: 291 Genre: Cozy Crime Darum geht es: Kater Sherlock liebt London noch mehr als Leberhäppchen. Jetzt sitzt der tierische Detektiv in der englischen Provinz und hat obendrein einen Hund am Hals: einen verfressenen, gern mal beleidigten Bully, den die menschliche Familie aus dem Tierheim angeschleppt hat. Doch schon bald entpuppt sich Dog Watson als geborener Super-Schnüffler. Als ein Katzenmörder die Nachbarschaft aufschreckt, nimmt das ungleiche Duo die Fährte auf und kombiniert sich mit krallenscharfem Verstand und bissigem Humor durch die Serie der Giftanschläge. Die Spur führt in die Blueberry Lane, wo die Bewohner mehr Geheimnisse hüten als Sheepdogs ihre Schafe. Nur eine Schwanzspitze von der Lösung entfernt, gerät Sherlock selbst ins Visier des Täters – der Täterin? – und Dog Watson muss sich entscheiden: Wie weit wird er gehen, um seinen neuen Freund zu retten? Meine Meinung: Dieses ist wirklich ein tierisch guter Cozy Crime Krimi geschrieben von Autorin Martina Hancke. Es ist das erste Buch, welches ich von der Autorin gelesen habe aber ganz bestimmt nicht das letzte. In diesem Buch ist eine wunderbare Geschichte erzählt worden von Kater Sherlock, welcher in England in der Blueberry, Lane lebt und London unsagbar doll liebt. Eigentlich scheint doch alles in Ordnung zu sein in dem beschaulichen Stadt . Sherlock ist zudem ein toller Detektiv. Eines Tages kommt Watson in sein Leben, welcher eine Bulldogge ist und von seinen Besitzern aus dem Tierheim mitgebracht wurde. Bald schon entpuppen sich die beiden als gut funktionierendes Detektiv Team. Als Leser/Leserin kann man im tollen Schreibstil diesen spannende und gemütliche Kriminalgeschichte verfolgen und die Ermittlungen begleiten. Mir hat es wirklich super gut gefallen und ich habe die story gerne begleitet. Von der ersten bis zur letzten Seite hat sich das Buch als Page Turner entpuppt und ich habe es zügig beendet. Eines der besten Cozy Crime Bücher, welches ich je gelesen habe. Absolute Lesehighlight.❣️6/5 .

  • Bewertung

    5/5

    15.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    auberhafter Cosy Crime um den ermittelnden Kater Sherlock und seinen Freund Dog Watson

    Mit „The Pussy Cat Poisoner” hat Martina Hancke einen zauberhaften Cosy Crime mit Kater Sherlock und Dog Watson geschrieben. Mycroft, Sherlocks Bruder ist nach einer Vergiftung schwer krank und auch andere Katzen in dessen Nähe sind tot oder verschwunden. Kater Sherlock beginnt zusammen mit Dog Watson, der Maus Luis und der Spinne Spider zu ermitteln. Ich finde es absolut gelungen, wie so manche Eigenschaften, die man von Conan Doyles Figuren hier in den Tieren gespiegelt sind. Sherlock, der oft hochnäsig überhebliche Kater wird in diesen Eigenschaften nur noch von seinem Bruder Mycroft übertroffen. Und obwohl Sherlock sich seinem Mitbewohner, dem Hund überlegen fühlt und dies auch sehr deutlich macht, könnte er den Fall ohne dessen Hilfe nicht lösen. Ganz wunderbar auch, wie der Kater das Vertrauen der Mäuse gewinnt und diese in die Ermittlungen mit einbezieht. Mein Lieblingszitat stammt aus einer Szene, in der Sherlock der Kater sich mit Albert, dem Papa einer Mäusefamilie unterhält, um Informationen zu bekommen: „Sorry wegen der Unterbrechung. Es ist nicht leicht, im Homeoffice zu sein und gleichzeitig auf die Kinder aufzupassen.“ Nicht nur Katzen-Fans werden das Buch lieben. Hundefreunde werden vielleicht einmal schlucken müssen, wenn der kleine Hund so von oben herab behandelt wird. Sie können sich aber damit trösten, dass ohne den Hund der Kater nicht da ankommen würde, wo er am Ende ist.

  • Lesezauber_Zeilenreise

    aus Eggenstein-Leopoldshafen

    5/5

    28.06.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Sherlock Holmes auf vier…

    Sherlock Holmes auf vier Pfoten. Tierisch witziger CosyCrime mit viel englischem Charme Meine Inhaltsangabe: Kater Sherlock lebt mit seiner Menschenfamilie sowie einer Maus und einer Spinne recht ruhig in einem ländlichen Londoner Vorort. Mit der Ruhe ist es bald vorbei, als seine Menschen aus dem Tierheim die französische Bulldogge Dog Watson mit nach Hause bringen, verfressen, nervig, mit riesigen Fledermausohren. Sherlock ist not amused. Doch als ein übler Katzenvergifter im Ort bereits 2 Katzen auf dem Gewissen hat und nun auch noch Sherlocks Bruder Mycroft fast daran stirbt, entpuppt sich Dog Watson als ausgezeichneter Partner im Kampf gegen das Verbrechen. Und so machen sich die beiden auf die gefährliche Suche, befragen die Tiere der Gegend, stellen Vermutungen an und verwerfen diese wieder. Als Kater Sherlock in höchste Gefahr gerät zeigt sich, wie wichtig gute Freunde sind. Mein Eindruck: Tiere, die miteinander sprechen und menschliche Fälle lösen klingt erst mal nach ziemlichem Quatsch und Kinderkram. Aber weit gefehlt, wenn es um Kater Sherlock und Dog Watson geht. Ja, die Tiere sprechen miteinander, sogar eine Haselmaus und eine Spinne sind mit im Team und doch kommt es nicht kindisch rüber, weil alle diese Tiere noch richtige Tiere sein dürfen. Und sie können ja auch nur untereinander und nicht mit den Menschen sprechen. Die Autorin hat neben einem spannenden Kriminalfall vor allem ganz viel Humor in die Story gepackt und ich musste so oft lachen. Der Humor ist trocken und englisch und damit genau mein Ding. Die Dialoge sind zu köstlich, jede der vorkommenden Figuren ist bildhaft und detailliert beschrieben, bis hin zum südländischen Akzent des Mäuserichs Luis, der mich wirklich oft zum Lachen gebracht hat. Der Giftmordfall selbst lädt zum Miträtseln ein und ich wurde mehrfach auf die falsche Fährte gelockt. Die Beschreibungen von Figuren und Setting sind herrlich bildhaft, so dass ich das Gelesene wie einen Film vor mir sah. Der lebendige, lockere Schreibstil lies mich durch die Seiten fliegen und ich wollte einfach immer weiterlesen um zu wissen, was noch so alles passiert. Liebenswerte, skurrile Figuren, ein spannender Kriminalfall und eine Riesenportion herrlich trockenen Humors. Das sind die Zutaten zu diesem Buch und das Ende lässt auf eine Fortsetzung hoffen, die ich auf jeden Fall auch lesen werde. Ganz toll, furchtbar witzig, kurzweilig und unterhaltsam. Daher natürlich 5/5 Sterne.

  • Bewertung

    5/5

    28.06.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Sherlock Holmes auf vier Pfoten. Tierisch witziger CosyCrime mit viel englischem Charme

    Meine Inhaltsangabe: Kater Sherlock lebt mit seiner Menschenfamilie sowie einer Maus und einer Spinne recht ruhig in einem ländlichen Londoner Vorort. Mit der Ruhe ist es bald vorbei, als seine Menschen aus dem Tierheim die französische Bulldogge Dog Watson mit nach Hause bringen, verfressen, nervig, mit riesigen Fledermausohren. Sherlock ist not amused. Doch als ein übler Katzenvergifter im Ort bereits 2 Katzen auf dem Gewissen hat und nun auch noch Sherlocks Bruder Mycroft fast daran stirbt, entpuppt sich Dog Watson als ausgezeichneter Partner im Kampf gegen das Verbrechen. Und so machen sich die beiden auf die gefährliche Suche, befragen die Tiere der Gegend, stellen Vermutungen an und verwerfen diese wieder. Als Kater Sherlock in höchste Gefahr gerät zeigt sich, wie wichtig gute Freunde sind. Mein Eindruck: Tiere, die miteinander sprechen und menschliche Fälle lösen klingt erst mal nach ziemlichem Quatsch und Kinderkram. Aber weit gefehlt, wenn es um Kater Sherlock und Dog Watson geht. Ja, die Tiere sprechen miteinander, sogar eine Haselmaus und eine Spinne sind mit im Team und doch kommt es nicht kindisch rüber, weil alle diese Tiere noch richtige Tiere sein dürfen. Und sie können ja auch nur untereinander und nicht mit den Menschen sprechen. Die Autorin hat neben einem spannenden Kriminalfall vor allem ganz viel Humor in die Story gepackt und ich musste so oft lachen. Der Humor ist trocken und englisch und damit genau mein Ding. Die Dialoge sind zu köstlich, jede der vorkommenden Figuren ist bildhaft und detailliert beschrieben, bis hin zum südländischen Akzent des Mäuserichs Luis, der mich wirklich oft zum Lachen gebracht hat. Der Giftmordfall selbst lädt zum Miträtseln ein und ich wurde mehrfach auf die falsche Fährte gelockt. Die Beschreibungen von Figuren und Setting sind herrlich bildhaft, so dass ich das Gelesene wie einen Film vor mir sah. Der lebendige, lockere Schreibstil lies mich durch die Seiten fliegen und ich wollte einfach immer weiterlesen um zu wissen, was noch so alles passiert. Liebenswerte, skurrile Figuren, ein spannender Kriminalfall und eine Riesenportion herrlich trockenen Humors. Das sind die Zutaten zu diesem Buch und das Ende lässt auf eine Fortsetzung hoffen, die ich auf jeden Fall auch lesen werde. Ganz toll, furchtbar witzig, kurzweilig und unterhaltsam. Daher natürlich 5/5 Sterne.

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