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Wo Meer auf weiße Felsen trifft

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.07.2024

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

271

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/1,9 cm

Gewicht

336 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-71014-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.07.2024

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

271

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/1,9 cm

Gewicht

336 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-71014-4

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  • Zabou1964

    aus Krefeld

    4/5

    30.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Bewegende und spannende Unterhaltung in der viktorianischen Zeit

    Dieser Roman hat mich besonders durch seine Thematik und das hübsche Cover angesprochen. Die Inhaltsangabe versprach eine spannende Geschichte, die sowohl in England als auch in Südafrika im Jahr 1900 spielt. Beides habe ich bekommen und noch viel mehr. Sofie leitet in Dover das Maiden’s Gold, eine Gastwirtschaft und Pension. Sie ist eine alleinstehende Frau, die Männer stets auf Distanz hält und sich durchzusetzen weiß. In ihrem Lokal verkehren allerhand skurrile Gestalten, wie Prostituierte, Taschendiebe und Gaukler. Aber auch Touristen kehren regelmäßig ein. Alle werden von Sofie mit demselben Respekt behandelt. Eines Tages beschließt der unsympathische Eigentümer des Hauses jedoch, dieses zu verkaufen. Er verlangt eine Summe von Sofie, die sie unmöglich aufbringen kann. Ein außergewöhnliches Angebot eines geheimnisvollen Gastes könnte ihr geliebtes Lokal jedoch retten. Ein zweiter Handlungsstrang der Geschichte spielt in Südafrika zur Zeit des Burenkriegs. Über diesen Teil der südafrikanischen Geschichte wusste ich bisher noch gar nichts. Das Schicksal der Familie Huisman hat mich sehr bewegt. Wie die beiden Handlungsstränge zusammenhängen, ergibt sich im Laufe der Geschichte. Mina Baites konnte mich mit ihrem neusten Werk wieder fesseln. Besonders ans Herz gewachsen ist mir die Figur der Sofie. Ich habe diese moderne und herzliche Frau sofort gemocht. Da sie selbst aus ärmlichen Verhältnissen stammt, hat sie stets ein offenes Ohr für die Sorgen und Nöte der Ärmsten der Gesellschaft. Von denen mochte ich besonders Molly gerne. Aber auch die Figuren in Südafrika und die harten Umstände des Burenkrieges haben mich sehr bewegt. Am Ende des Romans bleiben einige Fragen offen, sodass ich sehr auf eine Fortsetzung der Geschichte hoffe.

  • Zabou1964

    aus Krefeld

    4/5

    30.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Dieser Roman hat mich…

    Dieser Roman hat mich besonders durch seine Thematik und das hübsche Cover angesprochen. Die Inhaltsangabe versprach eine spannende Geschichte, die sowohl in England als auch in Südafrika im Jahr 1900 spielt. Beides habe ich bekommen und noch viel mehr. Sofie leitet in Dover das Maiden’s Gold, eine Gastwirtschaft und Pension. Sie ist eine alleinstehende Frau, die Männer stets auf Distanz hält und sich durchzusetzen weiß. In ihrem Lokal verkehren allerhand skurrile Gestalten, wie Prostituierte, Taschendiebe und Gaukler. Aber auch Touristen kehren regelmäßig ein. Alle werden von Sofie mit demselben Respekt behandelt. Eines Tages beschließt der unsympathische Eigentümer des Hauses jedoch, dieses zu verkaufen. Er verlangt eine Summe von Sofie, die sie unmöglich aufbringen kann. Ein außergewöhnliches Angebot eines geheimnisvollen Gastes könnte ihr geliebtes Lokal jedoch retten. Ein zweiter Handlungsstrang der Geschichte spielt in Südafrika zur Zeit des Burenkriegs. Über diesen Teil der südafrikanischen Geschichte wusste ich bisher noch gar nichts. Das Schicksal der Familie Huisman hat mich sehr bewegt. Wie die beiden Handlungsstränge zusammenhängen, ergibt sich im Laufe der Geschichte. Mina Baites konnte mich mit ihrem neusten Werk wieder fesseln. Besonders ans Herz gewachsen ist mir die Figur der Sofie. Ich habe diese moderne und herzliche Frau sofort gemocht. Da sie selbst aus ärmlichen Verhältnissen stammt, hat sie stets ein offenes Ohr für die Sorgen und Nöte der Ärmsten der Gesellschaft. Von denen mochte ich besonders Molly gerne. Aber auch die Figuren in Südafrika und die harten Umstände des Burenkrieges haben mich sehr bewegt. Am Ende des Romans bleiben einige Fragen offen, sodass ich sehr auf eine Fortsetzung der Geschichte hoffe. Fazit: Bewegende und spannende Unterhaltung in der viktorianischen Zeit

  • Meggie

    aus Mertesheim

    4/5

    24.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ein gemütliches Gasthaus

    Sofie betreibt in Dover das Gasthaus "The Maiden's Gold". Es ist ein Treffpunkt für alle möglichen Menschen. Diebe, Bettler, Reisende, Geistliche und normal arbeitende Bürger. Sofie ist stolz auf das Haus und würde alles dafür tun, es zu behalten. Doch ihr Gasthaus soll verkauft werden und Sofie hat nicht das nötige Geld, um es zu erwerben. Da taucht ein geheimnisvoller Gast auf und zieht Sofie unweigerlich in seinen Bann. Doch die zwielichtigen Geschäfte schrecken Sofie ab, bis sie die Chance darin sieht, leicht an Geld zu kommen, um "The Maiden's Gold" behalten zu können. Also lässt sie sich auf die Gaunereien ein. Nicht ahnend, was damit entfesselt wird. Denn der geheimnisvolle Gast wird bald mehr für Sofie, als sie sich je gewünscht hat.Wer die Autorin kennt, weiß, dass ihre Geschichten immer etwas ungewöhnlichere Themen beinhalten. Sei es eine Schuhfabrik, die nach Amerika auswandert (Breitenbach-Saga) oder die Flucht der Juden nach Südafrika (Blumenthal-Reihe). Diesmal geht es um Sofie, eine Wirtin in Dover, die eigentlich ein recht zufriedenes Leben führt. Bis ein geheimnisvoller Mann in ihrem Wirtshaus auftaucht und ihr Leben auf den Kopf stellt. Es geht um Schmuggel und politische Verfolgung. Geheimnisse werden aufgedeckt, neue Geheimnisse gefunden. Es geht um Verlustängste und Liebe, um Hoffnung und Trauer. All das verpackt die Autorin auf 271 Seiten zu einer Geschichte, die einem nicht loslässt. Auch wenn manche Szenen etwas zu schnell abgehandelt waren, hat mich die Geschichte doch sehr fasziniert. Vor allem Sofie ist mir sehr ans Herz gewachsen. Die Story spielt um 1900 und ist somit eigentlich recht "modern" Trotzdem hatte ich beim Lesen - gerade bei den Szenen im Wirtshaus - immer das Gefühl, mich im 18./19. Jahrhundert zu befinden. Da ich das Buch in einer Leserunde zusammen mit der Autorin gelesen habe, sind wir darauf gekommen, dass es wohl "The Maiden's Gold" an sich sein muss. Denn dieses Haus hat eine Vergangenheit, eine recht spannende und immer, wenn wir uns in diesem Gasthaus befanden, hatte ich selbst das Gefühl von Geborgenheit und Wärme. Es hat mich sehr gefangen genommen und mich damit wohl in einer andere Zeit zurückversetzt. Aber in positivem Sinne. Die Menschen, die das Gasthaus betreten, sind fast alle sehr sympathisch, obwohl sich viele einfinden, die nicht auf legale Weise ihren Lebensunterhalt verdienen. Aber gerade diese Personen haben die Geschichte mitgetragen und so eine bunte Vielfalt hineingebracht. Sofie hat das Herz am rechten Fleck und ihre Gäste liegen ihr am Herzen. So hilft sich auch manchem aus der Klemme oder kümmert sich rührend um ihn. Sofie und ihr geheimnisvoller Gast kommen sich mit der Zeit näher, aber es ist riskant und so spinnt sich neben der spannenden Schmugglergeschichte noch eine Story über eine zarte Liebe. Ob diese jedoch zu einem Happy End kommt, kann ich Euch natürlich nicht verraten. Es gibt noch einen zweiten Strang, der in Südafrika spielt und dort ein wenig vom Leben der Buren erzählt. Dies war für mich sehr interessant und der Ausschlag, dass ich mich damit auch befasst und im Internet nachgelesen habe. Die Geschichte der Buren hat mich sehr fasziniert. Am Ende bleiben einige Fragen offen. Eigentlich ein Grund für einen zweiten Teil. Leider habe ich bislang dazu noch nichts gefunden. Es bleibt also nur zu hoffen. Fazit: Ein gemütliches Gasthaus mit interessanten Gästen.

  • Sylvia B.

    aus Fredersdorf-Vogelsdorf

    4/5

    24.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Schmuggel für einen guten Zweck...

    Wo Meer auf weiße Felsen trifft von Mina Baites Den Leser erwartet ein spannender gefühlvoller Roman. Das Cover wirkt einladend und so begebe ich mich an die englische Küste... Der Schreibstil ist leicht, locker und flüssig. Schnell taucht der Leser in die Welt von Sofies uriger Pension ein. Hier im Maiden,s Gold finden zwischen Tagesgästen auch Bedürftige Unterschlupf und eine Portion Wärme. Den Mittelpunkt des Romans bildet Sofie. Ich tauche in ihre Gefühls- und Gedankenwelt ein und darf an ihren Sorgen und Nöten teilhaben. Denn das Gasthaus soll demnächst verkauft werden. Wie kann Sofie das nötige Geld beschaffen? Da helfen nur Schmuggelgeschäfte...

  • Shilo

    aus Ulm

    4/5

    11.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Unterhaltsam und bewegend

    Mina Baites erzählt in diesem historischen Roman eine mitreißende und gefühlvolle Geschichte, die hauptsächlich in England, jedoch auch in Südafrika spielt. Sofie führt ein Gasthaus mit Pension in einem verwunschen 100 Jahre alten Haus. Ihre Gäste sind Menschen, die sich außerhalb der geordneten Gesellschaft befinden. Als der Sohn des verstorbenen Besitzers das Haus verkaufen will, versucht Sofie alles in ihrer Macht stehende, um es behalten zu können. Ein undurchsichtiger Gast bietet ihr einen dubiosen Ausweg an, der sie in gefährliche Situationen bringen könnte. Ist sie dazu bereit? Nachvollziehbar hat die Autorin die relevanten Charaktere in Szene gesetzt und so war es mir möglich, mich in sie hineinversetzen zu können. Mit einem leichten Schreibstil führt sie durch dieses faszinierende Buch, dessen Handlung mich von Anfang an gefesselt hat. Die Seiten flogen nur so dahin und so las ich das Buch in einem Rutsch durch. Doch ein Wehmutstropfen bleibt zurück: Obwohl die Geschichte ein offenes Ende hat, wird es wohl keine Fortsetzung geben. Oder doch??? 4 Sterne und eine Leseempfehlung.

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