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Der die DADA Unordnung der Geschlechter

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Rezension

»Der optisch sehr ansprechend ausgestattete Katalog gewinnt durch einen inhaltlich fundierten Textteil und eine opulente Bebilderung.«sisterMAG ArtZine
»Ein spannender Einblick in den vergessenen weiblichen Teil der Kunstgeschichte.«IDEAT Magazin

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.06.2024

Abbildungen

200 Abbildungen in Farbe

Herausgeber

Julia Wallner

Verlag

Hirmer

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

24/17,3/2,7 cm

Gewicht

925 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7774-4443-7

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Portrait

Julia Wallner ist Direktorin des Arp Museum Bahnhof Rolandseck.

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.06.2024

Abbildungen

200 Abbildungen in Farbe

Herausgeber

Julia Wallner

Verlag

Hirmer

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

24/17,3/2,7 cm

Gewicht

925 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7774-4443-7

Herstelleradresse

Hirmer Verlag GmbH
Bayerstraße 57-59
80335 München
DE

Email: info@hirmerverlag.de

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Der Dadaismus war eine…

MaWiOr aus Halle am 13.07.2024

Bewertungsnummer: 2871737

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Dadaismus war eine Kunstbewegung, die während des Ersten Weltkriegs in Zürich als Reaktion auf die Schrecken und den Wahnsinn des Krieges entstand. Er war eine bewusste Rebellion gegen die etablierte Kunstwelt. Die Dadaisten sahen sich jedoch selbst nicht als Schöpfer einer neuen Kunstrichtung, schließlich lehnten sie jede Definition ab. Zahlreiche Frauen waren an dieser progressivsten aller Kunstströmungen beteiligt, doch bis auf wenige Ausnahmen kennt kaum jemand ihre Namen, obwohl sie den Dadaismus entscheidend mitgeprägt haben. Die Ausstellung „der die DADA“ im Arp Museum Bahnhof Rolandseck (7. Juli 2024 bis 12. Januar 2025) in Remagen will hier Abhilfe schaffen und anhand von über 180 Exponaten aller Gattungen (Malerei, Objekt, Zeichnung, Collage, Grafik, Fotografie und Film) zeigen, dass die Künstlerinnen oft radikaler waren als ihre männlichen Kollegen. Auch der Begleitkatalog, der im Hirmer Verlag erschienen ist, stellt mit seinen interessanten Essays eine gelungene Aufarbeitung des vergessenen, weiblichen Teils der Kunstgeschichte dar. Die Texte von renommierten Kunsthistorikerinnen widmen sich einzelnen Künstlerinnen der revolutionären Bewegung oder künstlerischen Arbeitsgemeinschaften. Der umfangreiche Werkteil mit den Abbildungen der Ausstellungsobjekte ist dann unterteilt in die verschiedenen DADA-„Hauptstädte“: Zürich, New York, Paris, Berlin und Köln, wobei es zu jedem Kapitel eine kompakte Einleitung gibt. Der Katalog besticht neben den Texten und Abbildungen auch durch sein farbenfrohes und modernes Design – ganz DADA-mäßig. Einfach toll. Ausstellung und Katalog beweisen zudem, dass auf diesem Gebiet noch viel Forschung notwendig ist.

Der Dadaismus war eine…

MaWiOr aus Halle am 13.07.2024
Bewertungsnummer: 2871737
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Dadaismus war eine Kunstbewegung, die während des Ersten Weltkriegs in Zürich als Reaktion auf die Schrecken und den Wahnsinn des Krieges entstand. Er war eine bewusste Rebellion gegen die etablierte Kunstwelt. Die Dadaisten sahen sich jedoch selbst nicht als Schöpfer einer neuen Kunstrichtung, schließlich lehnten sie jede Definition ab. Zahlreiche Frauen waren an dieser progressivsten aller Kunstströmungen beteiligt, doch bis auf wenige Ausnahmen kennt kaum jemand ihre Namen, obwohl sie den Dadaismus entscheidend mitgeprägt haben. Die Ausstellung „der die DADA“ im Arp Museum Bahnhof Rolandseck (7. Juli 2024 bis 12. Januar 2025) in Remagen will hier Abhilfe schaffen und anhand von über 180 Exponaten aller Gattungen (Malerei, Objekt, Zeichnung, Collage, Grafik, Fotografie und Film) zeigen, dass die Künstlerinnen oft radikaler waren als ihre männlichen Kollegen. Auch der Begleitkatalog, der im Hirmer Verlag erschienen ist, stellt mit seinen interessanten Essays eine gelungene Aufarbeitung des vergessenen, weiblichen Teils der Kunstgeschichte dar. Die Texte von renommierten Kunsthistorikerinnen widmen sich einzelnen Künstlerinnen der revolutionären Bewegung oder künstlerischen Arbeitsgemeinschaften. Der umfangreiche Werkteil mit den Abbildungen der Ausstellungsobjekte ist dann unterteilt in die verschiedenen DADA-„Hauptstädte“: Zürich, New York, Paris, Berlin und Köln, wobei es zu jedem Kapitel eine kompakte Einleitung gibt. Der Katalog besticht neben den Texten und Abbildungen auch durch sein farbenfrohes und modernes Design – ganz DADA-mäßig. Einfach toll. Ausstellung und Katalog beweisen zudem, dass auf diesem Gebiet noch viel Forschung notwendig ist.

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