Produktbild: Die Farbe der Alpen

Die Farbe der Alpen Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

22.08.2024

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

3730 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783987072161

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

22.08.2024

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

3730 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783987072161

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  • Bewertung

    2/5

    23.08.2024

    eBook (ePUB)

    Leichter Sommerroman, bei dem Farben deswegen eine Rolle spielen,

    weil der Held (malender) Künstler ist, ansonsten ist der Titel zwar nett, aber im Grunde belanglos, auch wenn am Ende ein Bild so genannt wird. Erzählt wird die Geschichte von Valerie, seiner Agentin und Galeristin, die vertretungsweise die Galerie von ihrer Mutter übernommen hat. Der Roman wird angenehm erzählt und enthält auch einige gute Ideen, doch leider konnte mich keiner der Protagonisten, noch die Geschichte gefangen nehmen, es plätscherte halt so vor sich hin, was zur Entspannung ja durchaus das Richtige sein kann. SPOILERALARM: Das von der Autorin eingebaute Problem, nämlich dass Valerie den Künstler Konstantin Brauer, der an einer Malblockade leidet, wieder zum Malen bringen will und dabei etwas aufdringlich wird, ist meiner Meinung nach einseitig dargestellt. Ja, sie will den angesehenen Künstler wieder im Portfolio haben und das sind durchaus egoistische Gründe, für die sie sich später auch entschuldigt, aber sie will ihm auch wirklich helfen und das wird von der Autorin völlig unter den Tisch fallen gelassen, zugunsten der Schuldzuweisung. Außerdem scheint die Autorin nicht allzuviel vom Malen zu verstehen, denn angetrocknete Acrylfarben kann man nicht mit kaltem Wasser und einem Lappen von einem Teller wieder entfernen. Langsam entwickelt sich also die Liebelei, es werden wieder Bilder gemalt, es gibt eine erfolgreiche Ausstellung und dann BUMM, DRAMA, die empfindliche Künstlerseele ist verletzt und beleidigt, denn DAS Problem wird noch einmal hochgepuscht und ich konnte leider weder mit dem Drama, noch mit der Lösung etwas anfangen. Daher nur 2 Sterne. Dank an den Verlag für ein Rezensionsexemplar.

  • Bewertung

    5/5

    30.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Große Gefühle und eine wunderschöne Handlung

    Das Cover gefällt mir sehr gut, ich mag die Farben und die Landschaft sehr. Ein harmonisches Cover, das mich sofort angesprochen hat. In dem Buch geht es um Valerie, sie hat die Künstleragentur ihrer Mutter in München übernommen, dabei fällt ihr auf, dass der berühmteste Maler schon lange kein Bild mehr verkauft hat. Valerie zögert nicht lange und reist zu dem Maler in die Berge, Konstantin wohnt in einer kleinen Berghütte und steckt in einer unglaublichen Schaffenskrise. Valerie möchte ihm helfen und entdeckt dabei ungeahnte Gefühle.... Beide Charaktere waren mir sehr sympathisch, besonders mit Valerie konnte ich mich anfreunden. Die Beschreibungen der Szenen hat mir besonders gut gefallen. Der Schreibstil war sehr angenehm zu lesen. Ein wunderschönes Buch fürs Herz, ich empfehle es auf jeden Fall weiter.

  • Eva_G

    5/5

    11.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Eine wunderschön romantische Liebesgeschichte

    Valerie war die letzten Jahre als Verkäuferin von Kunstwerken auf einem Kreuzfahrtschiff unterwegs gewesen. Nun soll sie aber ihre Mutter Hedy in deren Künstleragentur vertreten, denn diese muss sich dringend an der Hüfte operieren lassen. Da Hedy scheinbar nicht allzu viel Vertrauen in ihre Tochter hat, hat sie so alle laufenden Vorgänge noch abgeschlossen und ihren Kunden Bescheid gegeben, dass sie in den nächsten Wochen im Krankenstand weilen wird. Deshalb hat Valerie eher weniger Arbeit und widmet sich der Kundenkartei der Agentur. Hierbei fällt ihr auf, dass der Künstler Konstantin Brauer schon seit geraumer Zeit kein Kunstwerk mehr verkauft hat. Valerie beschließt, ihn einfach einmal zu besuchen und der Pause auf den Grund zu gehen. Als er nicht zuhause anzutreffen war, besucht sie ihn auf seiner abgelgenen Berghütte und trifft auf einen unfreundlichen und etwas verwahrlosten Mann. Schon auf den ersten Blick ist zu erkennen, dass es ihm nicht allzu gut geht. Trotzdem lässt Valerie nicht locker, denn sie wäre sehr glücklich darüber, wenn sie es schaffen würde, wieder ein Gemälde des begabten Künstlers zum Verkauf anbieten zu können. Doch schnell spürt sie, dass auch in dem scheinbar harten Kerl eine wahre Künstlerseele wohnt... Christina Wermescher beherrscht eine kurzweilige und fesselnde Erzählweise, die die Seiten nur so dahinfliegen lässt. So baut sich die Liebesgeschichte zwar nur langsam auf, die Spannung, die aber von der ersten Begegnung an herrschte, bleibt durchgehend erhalten und sorgt für eine perfekte Spannungskurve bis zum Ende. Da ich von der Autorin bisher nur einen Krimi kenne, war ich gespannt, wie ein Liebesroman aus ihrer Feder sein würde. Und ich war von der ersten Seite an begeistert, denn die Charaktere wirken sehr realistisch und haben alle Stärken und Schwächen, die sie nahbar und liebenswürdig erscheinen lassen. Ich wünsche mir sehr, dass noch viele weitere Bücher folgen werden, die mir so wunderschöne und romantische Lesestunden schenken.

  • Eva_G

    5/5

    11.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Eine wunderschön romantische…

    Eine wunderschön romantische Liebesgeschichte Valerie war die letzten Jahre als Verkäuferin von Kunstwerken auf einem Kreuzfahrtschiff unterwegs gewesen. Nun soll sie aber ihre Mutter Hedy in deren Künstleragentur vertreten, denn diese muss sich dringend an der Hüfte operieren lassen. Da Hedy scheinbar nicht allzu viel Vertrauen in ihre Tochter hat, hat sie so alle laufenden Vorgänge noch abgeschlossen und ihren Kunden Bescheid gegeben, dass sie in den nächsten Wochen im Krankenstand weilen wird. Deshalb hat Valerie eher weniger Arbeit und widmet sich der Kundenkartei der Agentur. Hierbei fällt ihr auf, dass der Künstler Konstantin Brauer schon seit geraumer Zeit kein Kunstwerk mehr verkauft hat. Valerie beschließt, ihn einfach einmal zu besuchen und der Pause auf den Grund zu gehen. Als er nicht zuhause anzutreffen war, besucht sie ihn auf seiner abgelgenen Berghütte und trifft auf einen unfreundlichen und etwas verwahrlosten Mann. Schon auf den ersten Blick ist zu erkennen, dass es ihm nicht allzu gut geht. Trotzdem lässt Valerie nicht locker, denn sie wäre sehr glücklich darüber, wenn sie es schaffen würde, wieder ein Gemälde des begabten Künstlers zum Verkauf anbieten zu können. Doch schnell spürt sie, dass auch in dem scheinbar harten Kerl eine wahre Künstlerseele wohnt... Christina Wermescher beherrscht eine kurzweilige und fesselnde Erzählweise, die die Seiten nur so dahinfliegen lässt. So baut sich die Liebesgeschichte zwar nur langsam auf, die Spannung, die aber von der ersten Begegnung an herrschte, bleibt durchgehend erhalten und sorgt für eine perfekte Spannungskurve bis zum Ende. Da ich von der Autorin bisher nur einen Krimi kenne, war ich gespannt, wie ein Liebesroman aus ihrer Feder sein würde. Und ich war von der ersten Seite an begeistert, denn die Charaktere wirken sehr realistisch und haben alle Stärken und Schwächen, die sie nahbar und liebenswürdig erscheinen lassen. Ich wünsche mir sehr, dass noch viele weitere Bücher folgen werden, die mir so wunderschöne und romantische Lesestunden schenken.

  • franzys_leseecke

    aus Waldsassen

    5/5

    28.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Herzensbuch

    Ich könnte das Cover einfach nur ansehen und darin versinken... Aber wie sieht es mit dem Inhalt aus? Ist der auch so schön? Valerie soll ihre Mutter Hedy in der Kunstagentur in München vertreten, weil diese eine längere OP mit Reha vor sich hat. Valerie freut sich riesig, endlich ihrer Mom zeigen zu können, was sie drauf hat, bis sie schnell merkt, dass Hedy ihr fast keine Arbeit übrig gelassen hat... Beim Durchstöbern der Künstlerakten stellt sie fest, dass der berühmte Künstler Konstantin schon länger kein Bild mehr gemalt und verkauft hat. Da Valerie eh nicht viel zu tun hat, macht sie sich spontan auf den Weg, dem Maler einen Besuch in seiner Hütte in den Alpen abzustatten. Doch was sie dort erwartet, das hätte sie nicht gedacht. Konstantin wirkt ungehobelt und sie findet schnell heraus, dass er eine Malblockade hat. So schnell lässt sich Valerie nicht abwimmeln und versucht, den Künstler wieder zum Malen zu bewegen... immer wieder besucht sie ihn und tja, nicht nur die Kunst fasziniert sie.... Wow, dieses Buch hat mich einfach überraschend umgehauen. Ich habe mit der malerischen Kunst ja nicht so viel zu tun und mag eher Kunst à la James Rizzi, aber diese Geschichte... Darin habe ich mich verliebt. Der Schreibstil ist so emotional und passt einfach zur Story. Das ganze Setting in den Alpen, aber auch in München, wurde so schön beschrieben, dass ich mich beim Lesen sehr gut hineinversetzen konnte. Die Geschichte an sich ist spannend, dramatisch aber auch witzig und das Ende war genau richtig. Die Protagonisten sind individuell, ausgefallen und mega sympathisch. Die Namen fand ich auch toll und passend gewählt. Die Kapitel waren schön kurz, sodass man das Buch ohne Probleme inhalieren konnte, weil ein kurzes Kapitel geht ja noch und noch eins.... Danke, für dieses Herzensbuch. Und ja, der Titel hat eine große Bedeutung in der Geschichte.

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