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Produktbild: Bertha Benz und die Straße der Träume
Artikelbild von Bertha Benz und die Straße der Träume
Alexander Schwarz

1. Bertha Benz und die Straße der Träume

Bertha Benz und die Straße der Träume

Gesprochen von
29
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Linda Holly

Spieldauer

10 Stunden und 37 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

10.05.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

208

Verlag

Audio-To-Go

Sprache

Deutsch

EAN

9783965196025

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Linda Holly

Spieldauer

10 Stunden und 37 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

10.05.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

208

Verlag

Audio-To-Go

Sprache

Deutsch

EAN

9783965196025

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  • Claudia Schulte von claudia_schulte22

    aus Mechernich

    5/5

    06.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Bertha Benz -Eine Frau schreibt Geschichte

    Ich habe gerade ein ganz besonderes eBook beendet. „Bertha Benz und die Straße der Träume“ von Alexander Schwarz Der erste Autofahrer war eine Frau- Bertha Benz. Habt ihr das gewusst? 1888 macht sich Bertha, zusammen mit ihren Söhnen, Hutnadel, Strumpfband und dem Benz Patent - Motorwagen, die erste größere Fahrt von Mannheim nach Pforzheim. Ganz schön mutig. Mich hat dieser fiktive, historische Roman total gefesselt. Gut erzählt und spannend geschrieben. Er besteht teilweise aus Fakten aus dem tatsächlichen Leben und konkret genannte Daten im Buch sind historisch belegbar. Ich habe gleich noch mehr über Bertha Benz nachgelesen. Hier erzählt Alexander Schwartz die Geschichte von Bertha Benz, die im Jahr 1888 entschlossen ist, ihrem Mann Carl und dessen Erfindung, dem Automobil, zum Durchbruch zu verhelfen. Trotz finanzieller Schwierigkeiten und Carls Zögern nimmt Bertha das Steuer selbst in die Hand und zeigt, dass Liebe und Mut große Veränderungen bewirken können. Bertha Benz, eine Frau schreibt Geschichte. Mich haben ihr Mut und ihre Hartnäckigkeit schwer beeindruckt. Von mir eine ganz klare Leseempfehlung für alle die gern über starke Frauen lesen und alle die die Geschichte des Automobils interessiert. Von mir eine ganz klare Leseempfehlung für alle die gern über starke Frauen lesen und alle die die Geschichte des Automobils interessiert.

  • Kieselelfe23

    aus Hövelhof

    5/5

    27.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Beindruckende Romanbiografie einer starken Frau

    Bertha Ringer weiß genau was Sie will. Und als Sie den jungen Carl Benz kennenlernt weiß Sie sofort, dass dies der Mann ist, den Sie einmal heiraten möchte. Doch zunächst ist Ihr Vater überaus skeptisch. Denn Carl hat zwar tolle Ideen und ist auch technisch sehr versiert, doch beim geschäftlichen mangelt es gewaltig. Mehr als einmal gerät er in finanzielle Schieflage. Die Hochzeit scheint dabei in weiter Ferne, doch Bertha ist so beharrlich, dass Ihr Vater dann doch irgendwann zähneknirschend zustimmt. Die ganze Zeit hält Carl an seiner Vision von einer selbstfahrenden Kutsche fest, auch wenn seine Geschäftspartner nicht daran glauben wollen. Doch Carl baut und baut an seinem Wagen. Sein Perfektionismus treibt dabei Bertha dabei regelmäßig zur Verzweiflung. Immer will er noch etwas verbessern. Und so beschließt Bertha eines Tages, das Heft selber in die Hand zu nehmen. Sie schnappt sich Ihre beiden ältesten Söhne und begibt sich auf eine spektakuläre Reise. Mein Fazit: Zunächst habe ich einige Zeit gebraucht, um in das Buch reinzukommen. Der erste Teil des Buches zog sich sehr dahin. Dabei kann ich nicht einmal genau sagen, warum. Doch spätestens dann als Bertha sich auf die Reise begibt, hat mich das Buch absolut gepackt. Von da an war der Rest des Buches im Nu gelesen. Bertha hat mich schwer beeindruckt. Wie sie in all der Zeit immer zu Ihrem Carl und seiner Vision gehalten hat, war einzig artig. Wie sie auf der Reise Ihren Mann gestanden hat und damit dem Patentwagen zum bahnbrechendem Erfolg verholfen hat, war einfach phänomenal. Und wie Sie mit Ihrem Handeln das Leben damals bis heute verändert hat, fand ich überaus spannend. So selbstverständlich ist es heute sich ins Auto zu setzen und eine weite Reise anzutreten. Und genau das ist es was für mich den Reiz an historischen Romanen ausmacht. Es schärft eine gewisse Sichtweise, auf die Dinge wie Sie heute sind.

  • Kieselelfe23

    aus Hövelhof

    5/5

    27.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Beindruckende Romanbiografie…

    Beindruckende Romanbiografie einer starken Frau Bertha Ringer weiß genau was Sie will. Und als Sie den jungen Carl Benz kennenlernt weiß Sie sofort, dass dies der Mann ist, den Sie einmal heiraten möchte. Doch zunächst ist Ihr Vater überaus skeptisch. Denn Carl hat zwar tolle Ideen und ist auch technisch sehr versiert, doch beim geschäftlichen mangelt es gewaltig. Mehr als einmal gerät er in finanzielle Schieflage. Die Hochzeit scheint dabei in weiter Ferne, doch Bertha ist so beharrlich, dass Ihr Vater dann doch irgendwann zähneknirschend zustimmt. Die ganze Zeit hält Carl an seiner Vision von einer selbstfahrenden Kutsche fest, auch wenn seine Geschäftspartner nicht daran glauben wollen. Doch Carl baut und baut an seinem Wagen. Sein Perfektionismus treibt dabei Bertha dabei regelmäßig zur Verzweiflung. Immer will er noch etwas verbessern. Und so beschließt Bertha eines Tages, das Heft selber in die Hand zu nehmen. Sie schnappt sich Ihre beiden ältesten Söhne und begibt sich auf eine spektakuläre Reise. Mein Fazit: Zunächst habe ich einige Zeit gebraucht, um in das Buch reinzukommen. Der erste Teil des Buches zog sich sehr dahin. Dabei kann ich nicht einmal genau sagen, warum. Doch spätestens dann als Bertha sich auf die Reise begibt, hat mich das Buch absolut gepackt. Von da an war der Rest des Buches im Nu gelesen. Bertha hat mich schwer beeindruckt. Wie sie in all der Zeit immer zu Ihrem Carl und seiner Vision gehalten hat, war einzig artig. Wie sie auf der Reise Ihren Mann gestanden hat und damit dem Patentwagen zum bahnbrechendem Erfolg verholfen hat, war einfach phänomenal. Und wie Sie mit Ihrem Handeln das Leben damals bis heute verändert hat, fand ich überaus spannend. So selbstverständlich ist es heute sich ins Auto zu setzen und eine weite Reise anzutreten. Und genau das ist es was für mich den Reiz an historischen Romanen ausmacht. Es schärft eine gewisse Sichtweise, auf die Dinge wie Sie heute sind.

  • Daniela Weigel

    5/5

    18.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Hommage an Bertha Benz

    Die junge Betrha Ringer weiß schon früh, was sie will. Sie ist handwerklich begabt und darf ihrem Vater manchmal helfen, auch wenn sich das für ein Mädchen nicht gehört. Als sie Carl kennen lernt, weiß sie sofort, dass er der Richtige für sie ist. Carl ist ein begabter Ingenieur und Erfinder, der den großen Traum hat, ein selbstfahrendes Auto zu bauen. Leider ist er überhaupt kein Geschäftsmann und verdient nicht genug Geld um eine Familie zu gründen. Nur Bertas Hartnäckigkeit ist es zu verdanken, dass die beiden endlich heiraten dürfen. Sie machen eine schwere Zeit durch, immer wieder gibt es Rückschläge bis hin zur Pfändung. Der Prototyp des selbstfahrenden Autos ist Carl nicht gut genug, immer wieder will er etwas verbessern. Bertha beschließt, dass es genug ist und fährt mit ihren beiden Söhnen in einer Nacht- und Nebelaktion von Mannheim nach Pforzheim. Ich habe schon Dokumentationen über Bertha Benz gesehen und bin jedes Mal begeistert. Was für eine starke Frau, die genau weiß, was sie will und es auch durchsetzt. Egal wie schwer die Zeiten mit Carl waren, sie hat nie an ihrer Liebe gezweifelt, sie hat die Familie immer zusammengehalten. Ihre erste Fahrt war sicher nicht einfach. Die Menschen, die sie auf ihrer langen Reise trafen, haben sie nicht immer mit offenen Armen empfangen. Sie hatten Angst vor dem Teufelszeug. Dies ist eine fiktive Geschichte, die auf wahren Begebenheiten beruht. Der Schreibstil ist angenehm, ich konnte mich gut in die damalige Zeit hineinversetzen. Es war toll, Bertha und Carl auf ihrem langen Weg zu begleiten. Unbedingt lesen! Von mir gibt es 5 Sterne und eine Leseempfehlung.

  • zauberblume

    aus Altdorf

    5/5

    17.06.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Auf diese historische…

    Auf diese historische Roman-Biografie aus der Feder von Alexander Schwarz habe ich mich besonders gefreut. War schon neugierig, wie Bertha Benz ist geschafft hat, mit einer bahnbrechenden Erfindung, die zu verändern. Eine Frau hat dem Automobil zum Durchbruch verholfen. Der Inhalt: Mannheim, 1888: Bertha Benz hat genug! Sie liebt ihren Mann Carl, bewundert den brillanten Ingenieur und glaubt fest an seine Vision einer pferdelosen Kutsche. Schließlich verbringt sie selbst genug Zeit in der Werkstatt und lässt sich alle Motoren und Maschinen erklären, die Carl sich ausdenkt. Und sie hat sich ihre Mitgift und einen Teil ihres Erbes noch vor der Ehe auszahlen lassen, um die Werkstatt zu finanzieren – gegen den entschiedenen Willen ihrer Eltern. Doch nach einem Konkurs hatten Bertha und Carl lange Zeit ständig die Schuldner im Nacken und mussten mit ihren Kindern in bitterer Armut leben. Jetzt ist es an der Zeit, dass sich endlich etwas ändert! Aber Carl mit seinem Perfektionismus zögert und zögert. Also beschließt Bertha, das Steuer selbst in die Hand zu nehmen – im wahrsten Sinne des Wortes. Wow! Ich liebe Biografien und diese hat mich ganz besonders gefesselt. Der Schreibstil des Autors ist spitzenmäßig. Noch jetzt nach Beendigung des Buches läuft das Gelesene wie ein Film vor meinem inneren Auge ab. Ich sehe Bertha im Haus ihrer Eltern mit ihren zahlreichen Geschwister. Bewundere sie für ihre Durchsetzungskraft, sie schafft es, den Mann zu heiraten, den sie liebt (für die damalige Zeit nicht selbstverständlich). Ich bewundere sie für ihren Mut, das Ruder selbst in die Hand zu nehmen. Und bei ihrer abenteuerlichen Fahrt mit ihren zwei Söhnen – das sind ja tolle Jungs – nach Pforzheim, bin auch ich so manches Mal ins Schwitzen gekommen. Eine Roman-Biografie, die mich von der ersten bis zur letzten Seite gefangengenommen hat. Alle Charaktere sind so wunderbar beschrieben, ich habe genaue Bilder vor meinem inneren Auge. Hut ab vor Bertha, die in der damaligen Zeit für mächtigen Wirbel gesorgt hat, ihr haben wir einiges zu verdanken. Selbstverständlich vergebe ich für diese Traumlektüre sehr gerne 5 Sterne. Übrigens ist das Cover ein echter Hingucker.

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  • Zum Bewerterprofil von Yvonne Simone Vogl

    Yvonne Simone Vogl

    Thalia Gmunden – SEP

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    4/5

    30.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Bertha Benz eröffnet das Autozeitalter

    ein fiktionaler Roman mit vielen realen Parts wieder versehen und zu einem echt guten und angenehmen und interessanten Roman zusammengestellt, der sich leicht und kurzweilig liest. Eine angenehme gut zusammengestellte Lektüre - Eintauchen in das Leben der Bertha Benz - lebensnah berichtet - ich konnte mir die damalige Zeit gut vorstellen, sowie ihr Leben - ihre Familie - ihre Freundinnen, die ihr zur Seite standen und ihre Liebe zu Benz!!! Sowie alle Auf und Abs, die sie mit ihm durchlebte und die Tatsache, dass SIE - 1888 mit seinem Patent-Motorwagen Nummer 3 eine 106 Kilometer lange Fahrt von Mannheim nach Pforzheim machte und diese dann auch wieder zurückfuhr. Der Klappentext konnte es wunderbar ausdrucken - was einem in diesem interessanten und wunderbar zu lesenden Roman passiert. Dieser biografischen, fiktionale Roman hat mir sehr gefallen und gefesselt.

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Bewertungen (1)

  • Produktbild: Bertha Benz und die Straße der Träume