Die Mordsaison ist eröffnet.Olive Ogilvie war die Königin des Stickens. Mit 103 Jahren ist sie gestorben, und nun endlich darf auch der Garten besichtigt werden, den sie mit ihrem Mann, einem genialen Architekten, entworfen hat. Shaftesbury wird von Touristen geflutet, höchst skurrile Menschen tauchen auf. Bald wird auch klar warum. In Olives Garten sei ein Schatz versteckt, heißt es. Dann wird die erste Leiche gefunden - und Penelope, Shaftesburys Hobbydetektivin, bekommt mehr Arbeit, als ihr lieb sein kann.Cosy Crime vom Feinsten - humorvoll, spannend und höchst unterhaltsam.
Kundinnen und Kunden meinen
4.2/5.0
Bewertung
5/5
15.05.2025
Hörbuch-Download (MP3)
ein Zufallsfund der besser kaum sein könnte
ein Zufallsfund, wirklich gut die stimme ist sehr angenehm die Erzählung ist gut zu verfolgen auch wenn man nicht 100 Prozent zuhört,ich liebe die rollen in dem Buch man möchte einfach auch dort leben❤️
aebbies.buechertruhe
5/5
03.06.2025
Buch (Taschenbuch)
Der Lesespaß geht in die dritte Runde
In dem kleinen Ort Shaftesbury geht es eigentlich eher beschaulich zu. Das ändert sich schlagartig, als Olive Ogilvie im Alter von 103 Jahren stirbt. Die alte Dame war berühmt für ihre Stickkunst und hat viele Stickmuster entworfen. Ihr Ehemann Otis war ein ebenso berühmter Gartenarchitekt. Es geht das Gerücht um, daß er viele Gärten nach den Stickmustern seiner Frau angelegt hat. Jetzt können Haus und Garten der Ogilvies besichtigt werden. Shaftesbury wird bald überrannt von Touristen, sogar auf dem Dorfanger stehen Wohnwagen. Da wird eine Leiche gefunden. Die Dorfgemeinschaft ist sich schnell einig, daß Penelope St. James die richtige Person ist, um den Mordfall aufzuklären. Als bekannt wird, daß im Garten der Ogilvies ein Schatz versteckt sein soll, kommt es zu tumultartigen Szenen. Es bleibt nicht bei einer Leiche und Penelope braucht gute Nerven, um die Situation in den Griff zu bekommen.
"Nur die Toten kommen in den Garten" ist der dritte Teil der Serie "Der Mordclub von Shaftesbury. Die Geschichten um die Hobbydetektivin Penelope St. James gehen weiter - und das ist gut so. Es macht riesigen Spaß, diese Bücher von Emily Winston zu lesen. Alle Dorfbewohner haben wieder ihren Auftritt. Man kennt sie alle mittlerweile sehr gut und mit all ihren Eigenheiten sind sie einem direkt ans Herz gewachsen. Der Humor kommt auch diesmal nicht zu kurz, denn an komischen Situationen mangelt es trotz mehrerer Mordfälle nicht. Die Autorin schaffte es diesmal, einen Krimi zu schreiben, bei dem sich Humor und Spannung die Waage halten. Ihr spritziger Schreibstil macht die Bücher dieser Serie so einzigartig. Einmal angefangen, kann man davon nicht genug bekommen. Diese Bücher haben Suchtfaktor!
Mareike Kollenbrandt
aus Jülich
5/5
11.08.2024
eBook (ePUB 3)
Penelope St. James Band 3
Und wieder wird reichlich gemordet. Allerdings stirbt zunächst eine alte Dame eines natürlichen Todes. Und da sie die unangefochtene Meisterin des Stickens war, will das Dorf ihr Tribut zollen. Und Penelope soll das Ganze organisieren. Bald tauchen viele Fremde in dem kleinen Dorf auf und wollen den vermeintlichem Schatz, den die Dame scheinbar hinterlassen hat, finden. Und schnell gibt es die ersten Leiche.
Penelopes Weg ist wie immer mit Leichen gepflastert. Aber mit Sam und Lilly als Unterstützung gibt sie sich an die Aufklärung.
Ich liebe diesen Cosy Crime
Helga Pamminger
aus Wiener Neustadt
5/5
24.06.2024
Buch (Taschenbuch)
Cosy Crime
Shaftesbury macht süchtig und außerdem ist dort immer was los. Die berühmte Stickerin Olive Ogilvie ist gestorben, beim Begräbnis scheppert was seltsam im Sarg.
Aber das ist das kleinste Problem. Seit das Gerücht umgeht, dass im Garten der Ogilvies (Olives Mann war ein begnadeter Gartenarchitekt) stürzen sich neugierige und gierige Menschen auf den kleinen Ort. Seltsame Menschen campieren im Ort, Penelope kriegt mächtig was zu tun, weil bald die erste Tote gefunden wird. Und Sam, der Tierarzt wird auch in Ermittlungen eingespannt, seine Tochter Lilly adoptiert weitere Tiere,
Schön zu lesen, Cosy Crime eben
Renas Wortwelt
5/5
17.06.2024
Buch (Taschenbuch)
Krimispaß mit etlichen Mordopfern und noch mehr Verdächtigen
Die sich mit einem englischen Pseudonym schmückende deutsche Autorin schafft es, mit jedem Band dieser losen Krimireihe besser zu werden. Zwar ist auch diesmal nicht alles wirklich logisch und auch diesmal schwirrt einem beim Lesen der Kopf von den vielen Figuren – aber das hohe Tempo, der Humor und die Skurrilität der Dorfbewohner machen großen Spaß.
In dieser dritten Folge geht es vor allem um eine Schatzsuche. Nach dem Tod der über hundertjährigen Olive Ogilvie versammeln sich allerlei merkwürdige Gestalten in Shaftesbury. Und alle finden einen Vorwand, um im Herrenhaus der Verstorbenen aufzutauchen und dort so ganz unauffällig nach etwas zu suchen.
Natürlich wird wieder einmal Penelope St. James, die eigentlich eine Partnervermittlung betreibt, von der Gemeindeversammlung, insbesondere aber vom örtlichen Briefträger mit etlichen Aufgaben betraut. So soll sie, in Erinnerung und Würdigung der berühmten Stickkünste von Olive Ogilvie einen Stickwettbewerb organisieren sowie gleichzeitig eine Führung durch besagtes Herrenhaus und außerdem noch den Testamentsvollstrecker bei seiner Arbeit zu unterstützen.
Damit nicht genug, ist auch Penelopes Privatleben gewohnt turbulent. Zwar haben sie und Tierarzt Sam sich inzwischen ganz offiziell gefunden, doch das getrennte Wohnen sorgt für Probleme, also muss nach einem neuen gemeinsamen Haus gesucht werden – worin sich selbstverständlich und natürlich zu Penelopes schwachem Entsetzen auch etliche Tiere einfinden werden. Dafür sorgt schon Sams Tochter Lilly, die in meinen Augen auch diesmal der Star des Romans ist. Zusammen mit Arnold, der Schildkröte, die allerdings erst später ihren Auftritt hat.
Die Geschichte ist rasant, ungemein witzig, die Ereignisse überschlagen sich, mehrere Todesfälle sind zu beklagen, Verdächtige gibt es reichlich, wovon allerdings einige dann selbst das Zeitliche segnen – für Aufregung im Dorf und den entsprechenden Tratsch ist also gesorgt.
Das Ganze ist kein literarisches Highlight, aber diesen Anspruch erhebt der Roman sicher auch gar nicht. Dafür ist er herrlich unterhaltsam, auf gewisse Weise spannend (denn man ahnt erst recht spät, wer der Urheber der verschiedenen Todesfälle sein könnte) und vor allem die Dialoge sind wunderbar komisch. Dafür sorgen wieder einmal auch Lillys altkluge und absurde Sprüche und ihr Wunsch, alles zu Ende zu diskutieren. Die leichten Fehler, die immer wieder mal auftreten, übersieht man dann gerne.
Ein großer Spaß, der schon jetzt Vorfreude auf den nächsten Band weckt, den es hoffentlich geben wird.
Emily Winston – Der Mordclub von Shaftesbury: Nur die Toten kommen in den Garten
aufbaut aschenbuch, Mai 2024
Taschenbuch, 379 Seiten, 14,00 €
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