Ally studiert fleißig und geht ab und zu mit ihrer besten Freundin auf Partys , doch ihre Vergangenheit ist wie ausradiert. Nicht weil Ally an Amnesie leidet, sondern weil es ein absolutes Tabuthema für sie ist. Doch nach einer unvorteilhaften Begegnung, finden die Geister ihrer Vergangenheit, einen Weg zurück zu ihr und Allys ruhiges Leben scheint im Chaos zu versinken.
Kundinnen und Kunden meinen
4.5/5.0
Bewertung
5/5
23.05.2024
Buch (Gebundene Ausgabe)
Let me Go - Adira Aaliyah Abulesz
Es ist ein richtig geilen Buch, es hat einen deepen Message. Die Gedichte in Buch sind richtig gut, und passen super zu Thema. Ich warte schon Teil 2! Ich kann nur emphelen. Von dein grösster Fan.
Nora
aus Wien
4/5
06.12.2024
Buch (Gebundene Ausgabe)
Gute Geschichte und sehr interessantes Konzept, aber das Storytelling lässt nach
Dieses Review enthält Spoiler!
Ich bin ein Fan von YA-Self-Insert-Geschichten, und auch diese ist keine Ausnahme. Ich mag das Setting, aber die Hauptcharakterin wirkt manchmal etwas unfreundlich, besonders gegenüber ihrem Freund. Ich verstehe nicht, warum sie nicht mit ihm über Luka sprechen kann, da ansonsten „das Leben, das sie kannte und liebte, für immer vorbei sein“ würde. Das Buch zeigt, dass Alessio ein sehr netter Typ ist (soweit ich mich erinnere, hat er keine negativen Seiten), daher bin ich sicher, dass nichts Schlimmes passieren würde, wenn sie ihrem Freund von dem stalkenden Ex-Freund erzählt. Sie vertraut sich diesbezüglich auch nicht ihrer besten Freundin an, was ich ebenfalls unverständlich finde.
Die Themen, die in der Trigger-Warnung vor dem Buch genannt werden, empfinde ich persönlich als nicht stark genug, um eine TW zu rechtfertigen:
Alkoholmissbrauch: Das einzige Beispiel aus dem Buch wäre: „Ich bestellte mir wieder einen Mojito, und noch einen, und noch einen, bis sich die Gläser neben mir stapelten.“
Übergriffiges Verhalten: Das ist das einzige Thema, das für mich Sinn macht, in der TW erwähnt zu werden.
Panikattacken: Ich konnte persönlich nichts im Buch finden, das wirklich als „Panikattacke“ gilt.
Die Grammatik ist leider nicht optimal. Das ist verständlich, da die Autorin sehr jung wirkt. Viele Sätze enthalten Kommas an den falschen Stellen, und es gibt einige, die grammatikalisch keinen Sinn ergeben. Ein Beispiel dafür findet sich auf Seite 26, wo Ally über Alessio spricht: „Ich hatte extremes Glück damit Alessio in meinem zu haben, ...“.
Trotzdem hat das Buch auch positive Seiten! Die Geschichte ist sehr immersiv, und der Cliffhanger am Ende erhöht die Spannung für ein mögliches Sequel. Das Gedicht am Ende des Buches deutet darauf hin, dass es wahrscheinlich einen zweiten Teil geben wird. Daher meine Vorschläge:
-Grammatik verbessern (vielleicht mit Hilfe eines Lektors).
-Charaktere konkretisieren, um ein klareres Bild von ihnen zu bekommen.
-Mehr Details an den richtigen Stellen einfügen, beispielsweise wie die Charaktere aussehen (nicht nur Augen- und Haarfarbe) und wie sie sich innerlich fühlen.
-Wenn starke Emotionen dargestellt werden, stärkere Wörter und dynamischere Sätze verwenden, um diese emotionalen Momente wirkungsvoll einzufangen.
Obwohl ich viele kritische Punkte genannt habe, verdient dieses Buch meiner Meinung nach dennoch 4 Sterne, da ich großes Potenzial in Adirah sehe und gespannt auf ihr nächstes Buch warte.
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