Produktbild: Das Opaschowski Zukunftsbarometer

Das Opaschowski Zukunftsbarometer Wegweiser für eine nachhaltige Entwicklung von 2025 bis 2045

31,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.11.2024

Verlag

Verlag Barbara Budrich

Seitenzahl

203

Maße (L/B/H)

21,7/15,6/2 cm

Gewicht

415 g

Farbe

Weiß / Aquamarin

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8474-3073-5

Beschreibung

Rezension

Bei dem Werk handelt es sich um eine sehr umfangreiche Forschung. Dennoch hat man nicht das Gefühl von der Masse an Informationen erschlagen zu werden. Aufbau und Struktur lassen den/die Lesenden jeden einzelnen Schritt nachvollziehen und in die Thematik eintauschen.
Katja Scheffler, Socialnet, 01.10.2024
„Das Opaschowski Zukunftsbarometer: Wegweiser für eine nachhaltige Entwicklung von 2025 bis 2045“ ist ein Buch, das nicht nur durch seinen Inhalt, sondern auch durch seine gesellschaftliche Relevanz überzeugt. Horst Opaschowski gelingt es, die komplexen Herausforderungen der Zukunft auf eine Weise zu analysieren und darzustellen, die zum Nachdenken und Handeln anregt. Dieses Buch ist ein wertvoller Leitfaden für alle, die nicht nur wissen wollen, was die Zukunft bringt, sondern auch, wie sie aktiv gestaltet werden kann.
Daniel Pietrzik, NORDSEE.MEDIA, November 2024

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.11.2024

Verlag

Verlag Barbara Budrich

Seitenzahl

203

Maße (L/B/H)

21,7/15,6/2 cm

Gewicht

415 g

Farbe

Weiß / Aquamarin

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8474-3073-5

Herstelleradresse

Budrich
Stauffenbergstraße 7
51379 Leverkusen
DE

Email: buch@budrich-unipress.de

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  • Produktbild: Das Opaschowski Zukunftsbarometer
  • VORWORT
    A. VORBEREITET SEIN! Das Opaschowski Zukunftsbarometer auf empirischer Basis
    I. Ein Wegweiser für die Zukunftsplanung
    II. Ein Navigationssystem in Dauerkrisenzeiten
    III. Ein Kompass für die wirklich wichtigen Dinge im Leben
    IV. Eine Konstante im Werte- und Generationenwandel
    V. Eine Zukunftsstimme für die Mehrheitsgesellschaft
    B. QUO VADIS, DEUTSCHLAND?
    Gesellschaft im Wandel – der Mensch im Mittelpunkt
    I. FRÜHE WEICHENSTELLUNGEN UND PROGNOSEN
    1. 1983: „Arbeit, Freizeit, Lebenssinn? Orientierungen für eine Zukunft, die längst begonnen hat“
    Neue Wertesynthese: Gleichwertigkeit materieller und immaterieller Lebensbedürfnisse
    2. 1988: „Wie leben wir nach dem Jahr 2000?“
    Neue Selbständigkeit: Unternehmertum und partizipative Netzwerke
    3. 1997: „Deutschland 2010“
    Neue Lebensziele: Mehr Lebenssinn als Lebensstandard
    4. 2004: „Deutschland 2020“
    Neue Unsicherheit: Zeitenwende wird zur Wohlstandswende
    5. 2009: „Deutschland 2030“
    Neues Zukunftsdenken: Gut leben statt viel haben
    II. HERAUSFORDERUNGEN UND CHANCEN. Die zwei Gesichter der Zukunft
    C. DAS OPASCHOWSKI ZUKUNFTSBAROMETER. DEUTSCHLAND IN DEN JAHREN 2025, 2035 UND 2045
    I. GESUNDHEIT. UMWELT. KLIMASCHUTZ
    Herausforderungen
    1 Klimawandel als größte Bedrohung
    2 Hohe Reiseintensität trotz Klimakrise
    3 Pflegefall macht Angst
    Chancen
    4 Gesundheit als höchstes Gut im Leben
    5 Gute medizinische Versorgung
    6 Krisenresistent mit positiver Lebenseinstellung
    II. ARBEIT. EINKOMMEN. VORSORGE
    Herausforderungen
    7 Konfliktreiche Kluft zwischen Arm und Reich
    8 Wohlstandsverluste für die junge Generation
    9 Kein Grundeinkommen ohne Gegenleistung
    10 Persönliche wirtschaftliche Sorgen
    Chancen
    11 Teams und Netzwerke im Berufsleben
    12 Neue Balance von Beruf und Familie
    13 Leistungsorientierung der Jugend
    14 Flexirente auf freiwilliger Basis
    15 Länger leben und länger arbeiten
    16 Mehr Beschäftigungschancen für Ältere
    III. WIRTSCHAFT. WOHLSTAND. KONSUM
    Herausforderungen
    17 Die Deutschen werden ärmer
    18 Gesellschaft auf Pump?
    19 Verunsicherung durch gefälschte Nachrichten
    20 Das inszenierte Leben
    21 Gefangen im Konsumstress
    Chancen
    22 Nachhaltigkeitswunsch „Mehr mieten – weniger besitzen“
    23 Besser leben statt mehr haben
    IV. WOHNEN. ENERGIE. TECHNIK
    Herausforderungen
    24 Die große Wohnungsnot
    25 Digitalisierung macht die Menschen nicht zufriedener
    Chancen
    26 Aus Parkhäusern Wohngebäude machen
    V. DATEN MEDIEN KI
    Herausforderungen
    27 Wehrlos gegenüber digitalem Einbruch in die Privatsphäre
    28 Weniger mitmenschliche Kontakte durch Internetnutzung
    29 Mediale Ursachen für wachsende Zukunftsangst
    Chancen
    30 Neue Medien bereichern das private Leben
    VI. FAMILIE. SOZIALES. BEZIEHUNGEN
    Herausforderungen
    31 Einsamkeit und Langeweile
    32 Sorge um die Vorsorge
    Chancen
    33 Familie als wichtigster Lebensinhalt
    34 Ehe mit Trauschein und Kindern als Lebensmodell
    35 Freunde als zweite Familie
    36 Renaissance der Nachbarschaft
    37 Generationenzusammenhalt als Krisenhilfe
    VII. BILDUNG. ERZIEHUNG. INTEGRATION
    Herausforderungen
    38 Elternhaus und Schule ohne Erziehungsmonopol
    39 Risikofaktor Fremdenfeindlichkeit
    Chancen
    40 Bundesrepublik als Bildungsrepublik
    41 Selbständigkeit und Selbstvertrauen als wichtigste Erziehungsziele
    42 Bevölkerung für „soziales Pflichtjahr“
    VIII.STAAT. POLITIK. PARTEIEN
    Herausforderungen
    43 Überforderte Politiker
    44 Politiker ohne Visionen
    45 Unzufriedenheit mit politischem Krisenmanagement
    Chancen
    46 Staat als Kümmerer
    47 Steuererleichterung für Ehrenamtliche
    48 Mehr Volksabstimmungen
    49 Weitsicht macht Mut
    IX. SELBSTHILFE. ENGAGEMENT. GESELLSCHAFT
    Herausforderungen
    50 Unverbindlichkeit des Lebens
    51 Soziale Netzwerke wichtiger als persönliche Kontakte
    Chancen
    52 Mehr Selbst- und weniger Staatshilfe
    53 Mehr zusammenhalten
    54 Hilfsbereitschaft mit Punktegutschrift
    55 Neue Mitmachbewegungen
    56 Freiwillige Helferbörsen
    X. WERTE. LEBENSZIELE. LEBENSSTILE
    Herausforderungen
    57 Persönliche Zufriedenheit – Öffentliches Unbehagen
    58 Angst vor Gewaltkriminalität
    Chancen
    59 Sicherheit so wichtig wie Freiheit
    60 Zuversicht trotz Zweifel
    61 Ehrlichkeit als Nr. 1 im Werteranking
    62 Bescheidener leben
    63 Wunsch nach mehr Optimismus
    64 Mithelfen, eine bessere Gesellschaft zu schaffen
    D. METHODE UND EMPIRISCHE BASIS DER REPRÄSENTATIVSTUDIE
    1. Persönliche Face-to-Face-Befragungen in den Haushalten
    2. Mikrofundierte Forschungsergebnisse
    3. Alltagsrituale und Regelmäßigkeiten im Blick
    4. Zukunftsgewissheitsschwund trotz großer Treffsicherheit
    E. ZURÜCK IN DIE ZUKUNFT. Fünfzig Jahre Zukunftsforschung
    F. GRUNDLAGENLITERATUR
    G. STICHWORTVERZEICHNIS
    H. DANK