Produktbild: Ostsee, Klönschnack und ein Mord
Band 1

Ostsee, Klönschnack und ein Mord Anni Gade und die Fördemorde 1 | Ein Hygge-Krimi an der norddeutschen Küste für alle Flensburg-Fans und die, die es werden wollen.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

7907

Erscheinungsdatum

18.02.2025

Verlag

Dotbooks

Seitenzahl

315 (Printausgabe)

Dateigröße

1732 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783989524095

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Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

7907

Erscheinungsdatum

18.02.2025

Verlag

Dotbooks

Seitenzahl

315 (Printausgabe)

Dateigröße

1732 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783989524095

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  • Bewertung

    5/5

    10.04.2025

    eBook (ePUB 3)

    Spannender Lesespaß

    Ostee, Klönschnack und ein Mord hat mich von Anfang bis Ende gut unterhalten. Es gab viele Passagen im Buch, in denen ich herzlich gelacht habe. Es gab auch viele spannende Passagen, so wie es sich für eine Krimigeschichte gehört. Anni ermittelt lebensfroh und ist in manchen Situationen vielleicht auch ein wenig naiv, aber genau das ist es, was sie so symphatisch macht. Der Kommissar ist anfangs wirklich nicht sehr nett, wandelt sich aber im Lauf des Buches und ich bin mir nicht sicher, ob sich in den Folgebänden zwischen den beiden nicht eine Romanze entwickelt. Ich würde es beiden gönnen – nach allem, was sie in ihrer Vergangenheit erlebt haben und freue mich jetzt schon sehr auf den zweiten Band. Von mir 5 Sterne für diesen Lesespaß

  • Dirk Heinemann

    aus Hohe Börde

    5/5

    20.03.2025

    eBook (ePUB 3)

    Eine Petuh-Tante ermittelt

    "Ostsee, Klönschnack und ein Mord" ist der Auftakt zur neuen Buchreihe von Inga Schneider. Während die Flensburger Handballfans den Gewinn der Champions League feiern, ist Anni Gade auf dem Weg zur Arbeit. Sie bietet Stadtführungen an und zwar als Petuh-Tante. So kostümiert bringt sie den Touristen die Fördestadt und ihre Geschichte näher. Als zwei bekannte Unternehmer der Stadt verschwinden, erinnert Anni sich, diese noch kurz zuvor auf einer ihrer Führungen gesehen zu haben. Die beiden hatten ein Streit. Anni beschließt, diesen Zwischenfall der Polizei zu melden, doch dies ist gar nicht so einfach. Der arrogante Kommissar Jan Christiansen lässt sie nicht mal richtig zu Wort kommen. Daraufhin schnüffelt Anni selbst ein wenig herum und stößt prompt auf eine Leiche. Der Tote ist einer der Vermissten..... Von Inga Schneider kannte ich bisher nur die Rosenborg-Saga, welche ich euch bereits vorgestellt habe. Diesmal geht es jedoch nicht um die dänische High Society sondern um einen Krimi mit viel Witz. Für Spannung ist aber ebenfalls gesorgt. Neben Anni und Jan spielen auch noch Jans Kollege Harald Boysen sowie die Frau des Toten Simone Blumberg und der zweite Geschäftsmann Erik Jebsen und dessen Sohn Moritz eine Rolle in der Geschichte. Die Charaktere sind sehr unterschiedlich und bilden einen interessanten Mix. In gewisser Weise hängen sie alle irgendwie zusammen. Vieles zeigt sich erst im Laufe der Geschichte. Dadurch wird es nicht langweilig und gute Unterhaltung ist bis zum Ende garantiert. Der Schreibstil der Autorin gefällt mir sehr gut und das Buch liest sich flüssig. Ich gebe der Geschichte 5 von 5 Sterne und freue mich schon auf eine Fortsetzung. Dank des Buches weiß ich jetzt auch, was eine Petuh-Tante ist.

  • Bewertung

    aus Glauchau

    5/5

    21.02.2025

    eBook (ePUB 3)

    Stadtführerin Anni mischt mit

    „...Es war eine gemischte Gruppe, sowohl vom Alter als auch vom Geschlecht her. Wobei die Frauen in Überzahl waren...“ Anni ist Stadtführerin in Flensburg. Noch ahnt sie nicht, dass sie am heutigen Tag eine entscheidende Beobachtung machen wird. Die Autorin hat einen spannenden Krimi geschrieben. Doch das ist es nicht allein. Gleichzeitig erfahre ich eine Menge über Flensburg und seine Geschichte. Der Schriftstil lässt sich flott lesen. Dabei stören auch nicht die mundartlichen Begriffe. Sie geben den Buch sogar seinen lokalen Flair. „...Das Flensburger Deutsch hat Einschläge aus Plattdeutsch und dänischer Syntax. Es ist eine bunte Mischung aus Sprachen und Dialekten, die hier im Laufe der Jahrhunderte gesprochen wurden...“ Da ich Anni bei mehreren Führungen begleiten darf, lerne ich die Stadt und ihre Sehenswürdigkeiten so nebenbei kennen. Auch historische Informationen fehlen nicht. „...Ihr müsst wissen: Bis 1864 war Flensburg hinter Kopenhagen die zweitgrößte Stadt des dänischen Königreichs...“ Die Personen werden gut charakterisiert. Anni stammt aus einem Professorenhaushalt. Mit dem abgebrochenen Studium und ihrer beruflichen Entwicklung sind die Eltern nicht glücklich. Bei der Führung beobachtet Anni einen Streit zwischen dem Brauereibesitzer Jebsen und den Immobilienmakler Blumberg. Zwei Tage später werden beide als vermisst gemeldet. Der Fall landet bei Jan. Der Kriminalkommissar ist neu in Flensburg. Er hat sich aus beruflichen Gründen von Hamburg nach hier versetzen lassen. Er ist ehrgeizig, aber auch distanziert. Der Fall erweist sich als Schwierig. Anni ist eine gute Beobachterin. Das hilft ihr, eigene Schlüsse zu ziehen. Damit ist sie der Polizei meist einen Schritt voraus. Sie scheut sich auch nicht, konsequent ihre Meinung zu vertreten. Das sorgt für Reibereien mit Jan. Das Buch hat mich sehr gut unterhalten. Die Mischung aus Ermittlung und Sachinformationen finde ich gelungen.

  • odile

    5/5

    12.02.2025

    eBook (ePUB 3)

    Mit einer Petuhtante auf Mördersuche

    Anni Gade ist eine sympathische, etwas verpeilte junge Frau, die noch nicht richtig weiß, was sie mit ihrem Leben anfangen soll. Inzwischen hält sie sich mit Stadtführungen über Wasser. Während sie einer Gruppe Touristen Flensburgs Sehenswürdigkeiten zeigt, beobachtet sie zufällig einen heftigen Streit zwischen zwei angesehenen Unternehmern der Stadt. Am nächsten Tag sind beide Streithähne spurlos verschwunden. Wurden sie gekidnappt? "Ostsee, Klönschnack und ein Mord - Anni Gade und die Fördemorde" ist der Auftakt einer neuen Cosy Crime-Reihe von Inga Schneider, die an der Flensburger Förde spielt. Es ist mein erstes Buch der Autorin. Das farbenfrohe Cover und der Handlungsort Flensburg haben meine Aufmerksamkeit geweckt. Dass ich eine „Süßwassermakrele“ bin, hat sich schnell gezeigt. Den Begriff "Petuhtanten" musste ich gleich nachschlagen, obwohl ich zunächst von einem Druckfehler ausging - ist aber keiner. Insgesamt kam ich aber gut zurecht und habe das norddeutsche Flair sehr genossen. Ein bisschen fühlte es sich wie Urlaub an, mit Anni durch Flensburg zu flanieren. Über die Sehenswürdigkeiten und Besonderheiten dieser Stadt wurde ich gut informiert. Die Hauptcharaktere haben mich überzeugt. Anni war mir auf Anhieb sympathisch. Ihre Grübeleien und Selbstgespräche konnte ich gut nachvollziehen. Die junge Frau ist klug, neugierig und unternehmungslustig. Schade, dass ihre Akademikereltern das anders sehen, ihrer Jüngsten das abgebrochene Studium nachtragen und der Vater die perfekte ältere Tochter eindeutig vorzieht. Es spricht für Anni, dass sie trotzdem tapfer zum wöchentlichen Familienessen geht. Kommissar Jan Christiansen ist ganz anders gestrickt. Er wirkt anfangs ziemlich arrogant und überheblich, wie er den Provinzlern zeigen will, was ein Kommissar aus der Großstadt Hamburg ihnen alles voraus hat. Teilweise hat das wohl familiäre Gründe, weil er seine Scheidung noch nicht verdaut hat und um seine Tochter öfters sehen zu können, ins ungeliebte Flensburg ziehen musste. Auch Tipps zu bekommen, verträgt er schlecht, selbst wenn seine Ermittlungen davon profitieren. Gegen Ende des Krimis hatte ich aber den Eindruck, dass er doch lernfähig ist. Die anderen Charaktere bleiben noch etwas blass, aber das ist für einen Auftaktband nachvollziehbar. Ob Annis lebhafte Freundin Nele, Jans gemütlicher Kollege Boysen oder Mutter Gade, die das Familienessen für Kochexperimente nutzt, sie alle haben Potenzial. Inga Schneider schreibt klar und bildhaft und schafft eine glaubhafte Atmosphäre. Wie für Cosy Crime üblich ist das Erzähltempo gemächlich und der Kriminalfall nicht zu gruselig. "Ostsee, Klönschnack und ein Mord - Anni Gade und die Fördemorde" war kurzweilig zu lesen und hat mich gut unterhalten. Ich freue mich schon auf Band zwei. Weil mir ein klein wenig die Verwicklungen fehlten, vergebe ich 4,5 von 5 Sternen. Eine Leseempfehlung geht an alle, die Cosy Crime mit Lokalkolorit schätzen.

  • Anna Helmich

    2/5

    25.02.2026

    eBook (ePUB 3)

    Stimmungsvolle Küste, aber ein Krimi ohne Spannung

    Der Roman beginnt ausgesprochen stark: Man wird sofort in die Geschichte hineingezogen und bekommt ein klares Gefühl für die Atmosphäre der Ostseeküste. Dieser direkte, lebendige Einstieg macht neugierig und weckt hohe Erwartungen an den weiteren Verlauf. Auch der frühe Mord funktioniert gut – er bringt Tempo und sorgt für einen schnellen Spannungsaufbau. Doch leider hält das Buch dieses Niveau nicht durch. Schon kurz nach dem gelungenen Auftakt wird die Handlung von massivem Info-Dumping überschattet. Der Leser erhält eine Flut an Hintergrundinformationen, von denen viele weder relevant noch interessant sind. Statt Spannung aufzubauen oder Rätsel offen zu lassen, wird nahezu alles erklärt. Dadurch wirkt die Geschichte überladen, und das Mysteriöse, das einem Krimi normalerweise Tiefe verleiht, geht verloren. Durch die vielen unnötigen Details rückt der Mordfall zunehmend in den Hintergrund. Der anfänglich vielversprechende Kriminalfall verliert an Gewicht, und die Spannung flacht spürbar ab. Was zunächst dynamisch und atmosphärisch begann, verwässert zu einer eher zähen Geschichte, in der der Krimi-Aspekt kaum noch zur Geltung kommt.

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