Produktbild: We between Worlds
Band 1

We between Worlds Eine Stadt, zwei Gesichter - zwei Menschen, eine große Liebe. Haters to Lovers & Fake-Dating, Band 1

Aus der Reihe Ferham Creek
49

2,99 € 6,99 € *

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Book Tropes

Enemies To Lovers + weitere

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Verkaufsrang

63860

Erscheinungsdatum

23.12.2024

Verlag

ONE

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

2640 KB

Auflage

1. Auflage 2024

Sprache

Deutsch

EAN

9783751764728

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Inhalt auch ohne Farbwahrnehmung verständlich dargestellt

Book Tropes

  • Enemies To Lovers
  • Fake Dating
  • Rich Boy Poor Girl

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Verkaufsrang

63860

Erscheinungsdatum

23.12.2024

Verlag

ONE

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

2640 KB

Auflage

1. Auflage 2024

Sprache

Deutsch

EAN

9783751764728

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  • tkmla

    5/5

    26.01.2025

    eBook (ePUB)

    Schranken überwinden

    „We between Worlds“ von Francesca Peluso ist eine unterhaltsame Haters-to-Lovers Romance und der erste Band ihrer Ferham Creek Reihe. Die Küstenstadt Ferham Creek war schon immer in zwei Teile gespalten. Auf der Eastside leben die Reichen und Privilegierten, deren Kinder die exklusive Privatschule dort besuchen. Auf der Westside lebt der ärmere Teil der Bevölkerung, der bei allen Entscheidungen meist den Kürzeren zieht. Peyton Torres gehört eindeutig zur Westside, auch wenn sie durch ein Stipendium die Privatschule der Eastside besucht. Ihre Mitschüler lassen sie seit Jahren tagtäglich ihren Status spüren und so ist Peyton auch äußerst misstrauisch, als sich ihr ausgerechnet Charles McCoy, der Golden Boy und Sohn der Bürgermeisterin, nähert. Charles hat ganz eigennützige Gründe, denn er braucht zum Schein eine Freundin von der Westside, falls seine dumme Aktion bekannt wird, die seine Mutter ihren Job kosten könnte. In dieser Lovestory prallen zwei völlig gegensätzliche Welten aufeinander, die sich normalerweise nur ungern kreuzen. Die sozialen Unterschiede sind äußerst heftig und das gegenseitige Verständnis kaum vorhanden. Francesca Peluso lässt sich diese Welten Stück für Stück annähern, was ihr absolut gelungen ist. Ihr Schreibstil liest sich leicht und locker und es macht Spaß, Peyton und Charles zu begleiten. Peyton muss Tag für Tag für ihre ambitionierten Ziele kämpfen und dabei mehr Leistung bringen, als ihre wohlhabenden Mitschüler, deren Eltern ihnen viele Türen öffnen. Dazu kommen ihre Jobs und die Sorge um ihre drei jüngeren Geschwister, so dass Peytons Tag eigentlich 48 Stunden haben müsste. Trotzdem bleibt sie sich immer treu und gibt Charles ordentlich Kontra. Dass sie sich auf diesen Deal einlässt, ist absolut nachvollziehbar und macht sie auf keinen Fall weniger sympathisch. Charles ist anfangs eine wandelnde Red Flag, der denkt, er kann mit allem durchkommen. Die Erkenntnis, dass auch sein Handeln ernste Konsequenzen hat, ist hilfreich, um ihn schließlich zum Umdenken zu bewegen. Seine Entwicklung ist glaubhaft beschrieben und es ist süß, wie er Peyton immer mehr verfällt. Er wird sich seiner privilegierten Stellung deutlich bewusst und setzt sie durch Peytons Einfluss endlich auch richtig ein. Ich mochte beide Hauptfiguren und ihre Annäherung ist witzig und gefühlvoll zugleich. Vorurteile müssen auf beiden Seiten abgebaut werden, denn letztendlich gibt es viele Gemeinsamkeiten. Das sich anbahnende Drama ist zwar vorhersehbar, aber es wurde gut umsetzt und die Lösung passt perfekt zu den Charakteren. Ich hatte sehr viel Spaß beim Lesen. Mein Fazit: Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung!

  • Chelli

    4/5

    09.01.2025

    eBook (ePUB)

    Zwei Welten - Eine Liebe

    „We between Worlds" ist der erste Teil der Ferham-Creek-Reihe (Band 2 „Secrets between Us“ erscheint wohl am 25.07.2025).

 Inhalt:
 Charles McCoy und Peyton Torres könnten nicht unterschiedlicher sein. Charles lebt auf der Eastside von Ferham Creek und ist der Sohn der Bürgermeisterin. Ihm stehen alle Tore offen. Er glaubt, er könne sich alles erlauben und würde keine Konsequenzen dafür tragen müssen. Er ist der „Prince Charming“ an der Eastside und an seiner Schule und wird von jedem gemocht. Von jedem außer Peyton. Sie lebt auf der Westside und ihr Leben sieht ganz anders aus als das von Charles: Neben dem Fotografieren für den Ferham Creek Register und dem Kellnern im Golfclub ist sie die Außenseiterin an der Schule. Durch einen von Charles und seinen Freunden verursachten Streich ist nicht sicher, ob seine Mutter erneut zur Bürgermeisterin gewählt werden wird. Daher sieht es Charles als seine Aufgabe, ihr zu helfen, indem er durch eine Fake-Beziehung mit Peyton das Ansehen seiner Mutter auf der Westside steigert, um ihr Stimmen für den anstehenden Wahlkampf zu sichern. Charles und Peyton schließen einen Pakt für ihre Fake-Beziehung, damit sie letztendlich beide davon profitieren können… 

Meine Meinung:
 Ich durfte das Buch bei der Lesejury vorablesen und es hat mir sehr gut gefallen. Das Cover ist wunderschön gestaltet - ich hatte zwar nur die eBook-Version, aber bei den Print-Ausgaben wurde ebenfalls von hübschen Farbschnitten geschwärmt. Das Buch wird aus zwei POV’s geschrieben: aus der von Charles und der von Peyton, was einen guten Einblick in deren jeweiligen Gedankenwelt gibt. So kann man auch die charakterlichen Entwicklungen der beiden Protagonisten besser nachvollziehen. Außerdem werden durch die zwei unterschiedlichen POV’s die Unterschiede zwischen Peyton’s und Charles’ Lebensverhältnissen sehr deutlich gemacht. Ich persönlich finde mehrere POV’s sehr angenehm zu lesen und macht das Lesen abwechslungsreicher. Zu Beginn der Leserunde war ich während der ersten Seiten etwas skeptisch gegenüber den beiden Protagonisten, da sie meiner Meinung nach sehr starke charakterliche Ähnlichkeiten zu Buchfiguren wie bspw. Ruby Bell und James Beaufort (Maxton Hall) oder zu Serienfiguren wie z. B. Serena Van der Woodsen, Chuck Bass, Dan/Jenny Humphrey (Gossip Girl) haben. Nach und nach konnte ich mich aber damit anfreunden, nachdem ich bemerkt habe, dass sich diese Geschichte zu einem Eigenstück entwickeln würde und die Protagonisten sich immer weiter von den eben genannten Buch- und Serienfiguren abschnitten. Ich finde es sehr gut, dass in diesem Buch die Themen „rich and poor“ eine große Rolle spielen. Denn während Charles machen kann was er möchte und ihm dabei alle Türen offen stehen, muss Peyton hart für ihren Traum arbeiten. Peyton kann sich mit ihrer Familie gerade so über Wasser halten und hat doch eine viel realistischere und erwachsenere Einstellung zum Leben als Charles. Die Umsetzung hat mir in der Geschichte sehr gut gefallen. Dadurch, dass Charles und Peyton in ihrer Fake-Beziehung öfter dazu gezwungen sind, Veranstaltungen bei dem jeweils anderen Partner zu besuchen, erhalten die Protagonisten hier Einblicke in die Welt des anderen. Es ist so spannend zu lesen, wie sie die Unterschiede wahrnehmen und sich immer wieder hinterfragen, wie jemand von der Eastside mit jemanden von der Westside zusammenpassen könnte. Die Geschichte entwickelt sich in einer angemessenen Geschwindigkeit, allerdings kam das Ende der Geschichte für mich persönlich leider etwas zu abrupt. Dennoch freue ich mich auf den zweiten Teil der Ferham-Creek-Reihe und hoffe, dass dort geschildert wird, wie das Leben von Peyton und Charles nach dem Ende des erstens Teils weitergegangen ist. Dieses Buch kann ich Gossip-Girl-Fans, Maxton-Hall-Fans sowie Fans von den Tropes Haters-to-Lovers und Fake-Dating wärmstens ans Herz legen.

  • Gismo666

    5/5

    29.05.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Geschichte fürs Herz

    Von Anfang an war ich wie verzaubert. Die Geschichte von Peyton und Charles ist unglaublich schön. Ich mochte beide Charaktere direkt. Man kann mit Leichtigkeit durch die Geschichte ziehen. Es ist so herzlich geschrieben. Man kann sich zwar denken was kommt, aber trotzdem fand ich es Herz zerreißend und habe mitgefiebert. Wer ein Fan von Slowburn und Humor ist, sollte dieses Buch lesen. Eine echte Empfehlung von mir. Eine Geschichte fürs Herz.

  • Kerstin

    5/5

    23.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Zwei Welten - eine Liebe We…

    Zwei Welten - eine Liebe We between Worlds thematisiert die Zweiklassengesellschaft. Arm und reich. Peyton arbeitet hart, um ihr Stipendium an der Eastside-High zu halten. Nebenbei geht sie noch arbeiten, kümmert sich um ihre jüngeren Geschwister und den Haushalt. Da bleibt nicht mehr viel Zeit für Freizeit. Blöd nur, dass es für die Collegebewerbung besser ist, wenn man außerschulische Aktivitäten vorweisen kann. Doch dafür hat sie einfach keine Zeit. Charles lebt in der Eastside. Geldprobleme kennt er nicht. Seine Zukunft scheint dank seiner Eltern in Stein gemeißelt zu sein. Viel Platz für die eigenen Wünsche bleibt da nicht. Die beiden gehen einen Deal ein. Fake-Dating. Ein Deal, von dem beide profitieren, wäre da nur nicht die immer stärkere Anziehung zwischen den beiden. Bald verschwimmt die Grenze zwischen Fake und Real immer mehr. Ein gefühlvoller Roman, der die Schere zwischen reich und arm aufzeigt. Die Probleme der Pour-Kids aber auch der Rich-Kids. Der flüssige Schreibstil macht es einem leicht, in die Geschichte hineinzukommen und dann mit den beiden mitzufiebern. Tolle Charaktere und auch ein bisschen was zum Nachdenken.

  • ajandthebooks

    aus Nordrhein-Westfalen

    5/5

    15.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Süßes Fake Dating

    Es hat bisher kaum eine Autorin geschafft, dass ich einen männlichen Hauptcharakter bereits auf den ersten paar Seiten so unfassbar unsympathisch und blöd fand Zum Glück konnte ich meinen ersten Eindruck im Verlauf der Geschichte revidieren Peyton ist typisch für die Rolle der Stipendantin taff und kümmert sich neben ihren eigenen Angelegenheiten um ihre Geschwister und unterstützt ihre Familie Hingegen ist Charles der verwöhnte Sohn, der sich alles erlaubt und denkt, er sei etwas besseres Die Interaktionen der beiden waren sehr erfrischend, da Peyton genau weiß, wie man Charles am besten Kontra gibt.. ich liebe es, so etwas zu lesen Sowohl die Gegensätze in der Stadt, als auch die Entwicklung der Charaktere (vor allem von Charles) hat die Geschichte lebendig gemacht und mich total in ihren Bann gezogen Typisch für eine Young Adult Geschichte halten sich die Szenen in Grenzen. Es gibt Szenen, aber diese sind dezent und passen meiner Meinung nach gut zu der Geschichte Ich freue mich sehr auf den zweiten Teil und darauf in die Welt von Ferham Creek zurückzukehren

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