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Eine Rose, die im Sand erblüht Ein christlicher historischer Liebesroman über eine junge Frau mit mexikanischen Wurzeln, Anfang des 20. Jahrhunderts in New Mexico, USA - mit Humor, Romantik, Glauben, etwas Spannung und Happy End.

14

13,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.06.2024

Verlag

Brunnen Verlag GmbH

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20,5/13,7/2,7 cm

Gewicht

340 g

Farbe

Lichtgrau / Schwarz

Auflage

1

Originaltitel

Beyond the Desert Sands

Übersetzt von

Dorothee Dziewas

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7655-2170-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.06.2024

Verlag

Brunnen Verlag GmbH

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20,5/13,7/2,7 cm

Gewicht

340 g

Farbe

Lichtgrau / Schwarz

Auflage

1

Originaltitel

Beyond the Desert Sands

Übersetzt von

Dorothee Dziewas

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7655-2170-6

Herstelleradresse

Brunnen-Verlag GmbH
Gottlieb-Daimler-Straße 22
35398 Gießen
DE

Email: info@brunnen-verlag.de

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  • Bewertung

    5/5

    13.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    eine tolle Geschichte

    Wow, was für ein grandioses Buch - ein echter Peterson eben. Es ist eine wirklich spannende und gut erzählte Geschichte, in der auch der Glaube an Gott einen größeren Platz bekommt. Die Charaktere waren zudem echt interessant und teils eigenwillig. Mir hat es gefallen, glatte Persönlichkeiten sind vielleicht erstmal angenehmer, aber sie machen auch häufig die kleinere Entwicklung durch. Isabella ist zu Beginn eine verwöhnte junge Frau, die sich dann positiv entwickelt und mir sehr ans Herz gewachsen ist. Ich mochte sie, denn ich konnte ihre Traurigkeit, ihre Wut, ihre Zerrissenheit, sogar ihre Arroganz, genauso wie ihre Sehnsucht nach Verständnis gut nachempfinden. Der ganze Roman ist spannend und fesselnd, es gibt unerwartete Wendungen und gefährlichere Situationen, die kurzweilig erzählt sind. Neben Isabella gibt es noch Aaron, den ich in seiner Beständigkeit, Treue und Stärke sehr mochte. Am liebsten waren mir aber Isabellas Eltern. Die Beschreibungen ihrer Liebe haben mir teilweise Gänsehaut beschert. Der Schreibstil war angenehm und gut zu lesen. Besonders betonen möchte ich, dass dieses Buch nicht nur eine schöne unterhaltsame Geschichte erzählt, sondern tiefe Botschaften vermittelt. Es geht um Vergebung, darum, Unabänderliches anzunehmen, sich vom Groll zu verabschieden und Platz für Liebe und Freude zu haben. Hier wird echter Glaube an Gott beschrieben und über Liebe, die auch tiefe Schuld überwindet. Tracy Peterson hat es geschafft, Gespräche und Gedanken über Gott ganz natürlich einfließen zu lassen. Das hier ist dein Buch, das ich von Herzen weiterempfehle, denn mich hat es zu 100 % überzeugt.

  • Kathrin Wagner von Katis-Buecherwelt

    aus Witten

    5/5

    03.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    ~ emotional, fesselnd & nachwirkend ~ Leseempehlung!

    Zum Cover: Die Gestaltung des Covers ist traumhaft schön und ich habe es gern und oftmals während des Lesens betrachtet. Die junge Frau ist bildhübsch und ich habe mich in ihrem spitzenbedeckten Outfit verliebt. Ich finde sie sieht auf dem Bild sehr zerbrechlich und zart aus, wie eine Rose von ihren Eigenschaften her beruhend. Die zartrosa farbigen Blütenblätter geben dem Gesamtbild etwas leichtes und hier passt einfach alles sehr harmonisch zusammen. Meine Meinung: In "Eine Rose, die im Sand erblüht" von Tracie Peterson fand ich einen emotionalen und fesselnden Roman, mit einer sanften christlichen Nuance vor, und habe mich nur schweren Herzens von dieser Geschichte und den Hauptfiguren getrennt. 1911, New Mexico: Isabella Garcia ist in der oberen Gesellschaft aufgewachsen und genießt das luxeriöse Leben bei ihrer Tante in Kalifornien. Ihre Eltern sind in New Mexico umgesiedelt, dort hat ihr Vater ein ganzes Dorf aufgebaut und jeder Bewohner und deren Angestellte sind von dem hilfsbereiten und freundlichen Mann angetan. Doch Isabella hegt Hass ihren Eltern gegenüber, denn sie soll zurück nach New Mexico reisen, was sie vehement versucht zu verhindern. Sie möchte im luxuriösen Kalifornien leben, ihren Freund Diego heiraten und nicht in die kleine Wüstenstadt ziehen. Doch sie hat keine Wahl - ihr Vater wird sterben, dabei wusste sie nicht einmal, dass er erkrankt ist und glaubt dem Mitarbeiter und Nachfolger ihres Vaters Aaron Bailey nicht, was er ihr über den Gesundheitszustand berichtet. Doch schon bald merkt Isabella, dass viel mehr hinter alledem steckt und beginnt darüber nachzudenken. Und weshalb sind ihre Eltern dagegen, dass sie Diego heiraten möchte? Aaron wird ihr zudem an die Seite gestellt, was ihr überhaupt nicht gefällt ... und Gott? - von ihm fühlt sie sich verlassen, weil alles gegen sie spielt. Diese Geschichte hat mich bereits auf der ersten Seite gepackt und nicht mehr losgelassen. Tracie Peterson Schreibstil ist so sanft wie Rosenblütenblätter aber auch spitz wie ihre Dornen. Ich war wie gebannt und tauchte in das Jahr 1911 und fühlte mich, als sei ich selbst Teil der Geschichte. Die Hauptfigur Isabella hat mich anfangs sehr bestürzt, wie arrogant und vor allem egoistisch sie sich zeigte. Alles musste nach ihrer Nase gehen und wenn etwas nicht so lief, war sie das arme Mädchen, dass niemand verstand und ihr nur böses wollte. Zudem hatte sie eine harte und herablassende Art an sich mit ihren Mitmenschen umzugehen, was mich sehr schockiert hat. Jedoch hatte ich während ihrer Entwicklung immer das Gefühl, dass noch viel mehr in ihr steckt, was verborgen liegt. Und ich freundete mich zunehmend mit ihr an, denn ihre Weiterentwicklung war sehr schön mitzuverfolgen. Ich konnte sie sogar verstehen, denn ihre Unkenntnis und so manches Missverständniss erklärte ihre Gedankengänge und Handlungen, was sich dadurch plausible erklärte und authentisch dargestellte. Aaron fand ich von Anfang an sympathisch und seine Engelsgeduld bemerkenswert. Diego mochte ich dagegen überhaupt nicht und er war mir permanent ein Dorn im Auge. Die Eltern und deren Liebesbeziehung wurden so nahegebracht, dass man sie einfach mögen musste. Wie sie miteinander umgegangen sind und sich umsorgten - eine unfassbar tiefgründige und unendliche Liebe durchströmte mich. Der Verlauf der Story war durchweg spannend und bewegend mit einigen Wendungen und der christliche Glauben durchzog sich sanft durch die Ereignisse. Es war für mich faszinierend zu erleben mit welcher Glaubensstärke und Gottvertrauen die Protagonisten ihren Lebensweg gingen - auch wenn das Leben mal nicht rosig verlief und mit Verlusten einhergeht. Nach diesem Buch, was ich wirklich schweren Herzens ausgelesen habe, möchte ich unbedingt mehr von Tracie Peterson lesen. Es wird mich noch einige Zeit gedanklich festhalten. Die versteckte Botschaft zeigte auf, dass man sich seinen Fehlern stellen sollte und es nichts schlimmes ist, um Vergebung zu bitten - was somit befreiend wirkt und Seelenfrieden schenkt. Eine unglaubliche Story, die man gelesen haben sollte. Fazit: "Eine Rose, die im Sand erblüht" von Tracie Peterson hat mich von Anfang bis Ende beeindruckt und gefesselt. Eine Story voller Liebe, tragischen Ereignissen und einer Protagonistin, deren Kehrtwende und Sinneswandel ich gern verfolgt habe. ~ 1911 New Mexico und Kalifornien ~ luxuriöses Leben trifft auf Wüstenstadt ~ Abschiednehmen ~ Unwissenheiten & Missverständnisse ~ Familiendramen ~ Gottes Gnade und Gottvertrauen ~ Fehler zugestehen und vergeben ~ emotional, fesselnd & nachwirkend ~ Leseempehlung!

  • Klaudia K.

    aus Emden

    5/5

    30.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ein tiefgründiger Roman

    Der Roman "Eine Rose, die im Sand erblüht" von Tracie Peterson ist ein Roman, dessen Geschichte von Vergebung und Neuanfang erzählt. Isabella Garcia lebt bereits seit einigen Jahren bei ihrer Tante in Kalifornien. Ihre Eltern zogen nach New Mexico wohin aber Isabella nicht mit wollte. Weshalb die Eltern umzogen erfährt Isabella allerdings erst nach vielen Jahren, als ihr Vater schwer erkrankt und sie deshalb zu ihren Eltern zurückkehren muss. Isabella ist sehr verwöhnt und arrogant. Sie grollt ihrem Vater, weil sie viel lieber bei ihrem Freund Diego in Kalifornien bleiben wollte. Aaron ist ein fleißiger junger Mann, gottesfürchtig und hilfsbereit. Er arbeitet oft mit Daniel Garcia, Isabellas Vater. Aaron Bailey begleitet Isabella auf der Reise zu ihren Eltern. Zwischen den beiden kommt es oft zu Meinungsverschiedenheiten und Aaron zeigt ihr freundlich aber bestimmt wie er von ihrem egoistischen Verhalten denkt. Die Eltern Isabellas wünschen sich einen guten Ehemann für ihre Tochter und insgeheim hoffen sie, Aaron möge ihre Tochter heiraten. Als Isabella in New Mexico von der schweren Erkrankung ihres Vaters erfährt, wandelt sich ihr Wesen und sie bittet ihn um Verzeihung. Es ist sehr schön zu lesen, wie sich der Sinneswandel in Isabella vollzieht. Sie erkennt letztendlich auch wie ihr kalifornischer Freund Diego wirklich ist. Tracie Peterson legt mit "Eine Rose, die im Sand erblüht" einen wunderschönen, einfühlsam geschriebenen Roman vor, der seine Botschaft über authentisch gestaltete Personen in sich schlüssig und logisch nachvollziehbar darbietet. Der flüssige, verständliche Schreibstil macht die Lektüre des Buches zu einem reinen Lesevergnügen. Im Roman wird dem Leser die Kraft des Gebetes vor Augen geführt. Der Roman "Eine Rose die im Sand erblüht " bietet seinen Lesern viele unterhaltsame Stunden mit wertvollen Impulsen des Glaubens. Ich kann den Roman sehr empfehlen.

  • Bewertung

    5/5

    20.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    tolle charakterliche Entwicklung

    Ich war sehr überrascht, als ich anfing das Buch zu lesen und mir Isabella von Seite eins direkt unsympathisch war. Ich hatte deshalb am Anfang oft eine etwas gereizte Stimmung, da ich viele Reaktionen und Aktionen von Isabella nicht verstanden habe. Und von der anderen Seite erschien sie mir so realistisch, denn niemand von uns ist nur freundlich, nett, zuvorkommend und rücksichtsvoll. Im Laufe des Buches versteht man auch immer besser, warum Isabella in bestimmten Situationen so reagiert hat, wie sie es nun mal getan hat. Nichtsdestotrotz hat Isabella aber eine wundervolle charakterliche Entwicklung durchlebt. Es hat mir große Freude bereitet zu sehen, wie sie ihre Fehler erkennt und versucht Wiedergutmachung zu leisten. Wirklich schön fand ich auch zu sehen, wie sie langsam und vorsichtig anfing eine Beziehung zu Gott aufzubauen. Das Glaubensleben von den Eltern von Isabella und von Aaron fand ich wirklich eindrucksvoll. Es hat mein Herz erwärmt, wie sie in ihrem Alltag Gott um Führung gebeten haben und immer versucht haben nach dem Willen von ihm zu handeln und zu leben. Fazit: Dieser Roman wird mir noch einige Zeit in Erinnerung bleiben, denn so eine eindrucksvolle charakterliche Entwicklung habe ich in den seltensten Büchern erlebt. Eine ganz klare Leseempfehlung.

  • Regina

    aus Bad Bramstedt

    5/5

    20.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    tolle charakterliche Entwicklu…

    tolle charakterliche Entwicklung Ich war sehr überrascht, als ich anfing das Buch zu lesen und mir Isabella von Seite eins direkt unsympathisch war. Ich hatte deshalb am Anfang oft eine etwas gereizte Stimmung, da ich viele Reaktionen und Aktionen von Isabella nicht verstanden habe. Und von der anderen Seite erschien sie mir so realistisch, denn niemand von uns ist nur freundlich, nett, zuvorkommend und rücksichtsvoll. Im Laufe des Buches versteht man auch immer besser, warum Isabella in bestimmten Situationen so reagiert hat, wie sie es nun mal getan hat. Nichtsdestotrotz hat Isabella aber eine wundervolle charakterliche Entwicklung durchlebt. Es hat mir große Freude bereitet zu sehen, wie sie ihre Fehler erkennt und versucht Wiedergutmachung zu leisten. Wirklich schön fand ich auch zu sehen, wie sie langsam und vorsichtig anfing eine Beziehung zu Gott aufzubauen. Das Glaubensleben von den Eltern von Isabella und von Aaron fand ich wirklich eindrucksvoll. Es hat mein Herz erwärmt, wie sie in ihrem Alltag Gott um Führung gebeten haben und immer versucht haben nach dem Willen von ihm zu handeln und zu leben. Fazit: Dieser Roman wird mir noch einige Zeit in Erinnerung bleiben, denn so eine eindrucksvolle charakterliche Entwicklung habe ich in den seltensten Büchern erlebt. Eine ganz klare Leseempfehlung.

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