Produktbild: Verlorene Sterne

Verlorene Sterne Roman

11

19,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

19.08.2024

Verlag

Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

2539 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Wandering Stars

Übersetzt von

Hannes Meyer

Sprache

Deutsch

EAN

9783446281998

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

19.08.2024

Verlag

Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

2539 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Wandering Stars

Übersetzt von

Hannes Meyer

Sprache

Deutsch

EAN

9783446281998

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • drawe

    aus Landau

    5/5

    30.01.2025

    eBook (ePUB)

    Eine bittere Anklage

    Manche Romane sind harter Tobak, und dieser Roman gehört dazu. Ausgangspunkt ist das Massaker von Sand Creek in Colorado, als im Spätherbst 1864 die U.S. Armee das Winterlager der Cheyenne und Arapaho überfiel und die Bewohner töteten, 2/3 davon Frauen und Kinder. Ein Junge kann sich retten und schließt sich mit dem indigenen Deserteur Red Feather zusammen. Über sieben Generationen und 150 Jahre hinweg bis in die Jetzt-Zeit verfolgt nun der Autor die Geschichte der Abkömmlinge dieser beiden „Indianer“, wie der Autor sie nennt. Und weil der Autor selber dem Stamm der Cheyenne und Arapaho angehört, ist es erlaubt, das Wort zu übernehmen. Orange verfolgt die Lebenslinien aber nicht chronologisch exakt, sondern eher in einer Zickzacklinie. So entsteht ein vielstimmiger und sprachlich abwechslungsreicher Chor, der eine unglaubliche Leidensgeschichte erzählt, wobei der Ton immer unterkühlt bleibt., so als ob selbstverständliche Fakten erzählt würden, und niemals ins Pathos wechselt. Dennoch: der Roman ist eine einzige Anklage gegen die USA und den Umgang mit den Native Americans, der letztlich nur ein Ziel hatte: die systematische Ausrottung der indianischen Bevölkerung und ihrer Kultur. Der Leser liest von den sog. Bisonkriegen, in denen „meilenweit und mannshoch Bisonkadaver aufgeschichtet“ werden, denn „jeder tote Bison bedeutet einen Indianer weniger“. Internierungen, Zwangsarbeit, die Errichtung von Reservaten bzw. der Versuch, die Assimilierung durch die Ansiedlung in Städten voranzutreiben, der Entzug der Kinder und ihre Zwangseinweisung in die sog. Indianerinternate sind einige der Erfahrungen, die auch die folgenden Generationen traumatisieren: „ Er hegt den Verdacht, dass sich noch etwas Schlimmeres unter seinen schlimmsten Erinnerungen an die Schule verbirgt, unter den Haarschnitten und dem Abbürsten, den Märschen, den Prügeln, dem Hunger und dem Arrest und den zahllosen Bloßstellungen, weil er Indianer blieb, während sie sich fortwährend bemühten, ihn zu bilden, zu christianisieren, zu zivilisieren.“ Darüber hinaus geht um den Landraub, der bis heute noch nicht aufgearbeitet ist und, wie es aussieht, unter Trump auch keine Beachtung finden wird. Es geht in diesem Buch also nicht nur um das Problem der Identität, der Zugehörigkeit bzw. Nichtzugehörigkeit, sondern auch darum, wie man in einem Land leben kann, das einem gestohlen wurde von Weißen, „die immer geglaubt haben, sie besäßen die Erde und dürften gebrauchen und ausnutzen, was immer ihnen in die kalten, toten Hände kommt, die dieses Land in die Versenkung geführt haben, in seinen unausweichlichen Niedergang.“ Über Generationen hinweg zeigt der Autor die Probleme, die damit einhergehen: Alkohol, Drogensucht, Arbeitslosigkeit, fehlende Bildung, Gewalt, dysfunktionale Familien und Orientierungslosigkeit und zugleich der Kampf um die Bewahrung indianischer Bräuche. Das Ende des Romans wirkt wie das sprichwörtliche Licht am Ende des Tunnels: der junge Orvil beschließt einen Entzug. Ein etwas zu idyllischer Schluss. Die unterschiedlichen Erzählstimmen werden nicht nur durch ähnliche Themen wie Suchtprobleme zusammengehalten, sondern auch sehr lyrisch durch das Motiv der Vögel, das im Namen Red Feather schon anklingt. Der Wunsch, frei wie ein Vogel sich über die Erde mit ihren Widrigkeiten zu erheben, verbindet alle Generationen.

  • kaffeeelse

    aus D

    5/5

    23.11.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Familienepos und mögliche…

    Familienepos und mögliche Zukunft Tommy Orange hatte mich mit seinem Vorgänger „Dort dort“ tief getroffen. Dieser Blick auf die Indigenen der USA mit diesem Showdown beeindruckte mich tief. Was bedeutet es in einem Land zu leben, dass in der Vergangenheit versucht hat, dein Volk zu vernichten, dass dich deines Landes beraubt hat und für das du ein Bürger zweiter Klasse bist. Interessante Blickwinkel. Man könnte im Gestern verharren und ewig wütend und unglücklich sein. Mit Recht und völlig nachvollziehbar. Man könnte sich auf eine Zukunft fokussieren und das Weiter in den eigenen Blick rücken. Könnte man. Aber eigentlich ist es doch die Frage wie viele Rückschläge ein Mensch verkraften kann. Oder? Denn wenn man ewiger Benachteiligung ausgesetzt ist, macht dies natürlich etwas mit den Betroffenen. Und dies ist in der Geschichte der Indigenen der Amerikas immer wieder beobachtbar. Schon in „Dort dort“ hatte Tommy Orange, selbst ein Indigener, ein Angehöriger der Cheyenne und Arapahoe, auf dieses Dilemma geblickt. Sehr intensiv geblickt. Mit „Verlorene Sterne“ rundet er nun „Dort dort“ noch ab. Denn in diesem intensiven Familienepos rechnet er grandios mit den USA, mit der Vergangenheit und mit dem Heute ab. Er lässt einige Protagonisten des Vorgängers in „Verlorene Sterne“ erneut auftreten, erzählt die Geschichte einer Familie der Cheyenne. Am Anfang steht der Horror des Massakers von Sand Creek, welches ein Glück nur kurz angeschnitten wird. Denn dieser Horror, dem die Südlichen Cheyenne damals ausgesetzt waren, würde eine Zukunft verneinen. Dieses Geschehen damals zu verzeihen, dürfte den Indigenen sehr schwerfallen. Und auch dem uninformierten Leser dürfte es danach sehr schwer fallen positiv in die Zukunft zu schauen. Denn was damals in Sand Creek mit den Indigenen passierte, übertrifft fast jeden vorstellbaren Horror. Wen es interessiert, lest „Begrabt mein Herz an der Biegung des Flusses“ von Dee Brown, dort schildern Augenzeugen das unmenschliche Geschehen von Sand Creek und von noch vielen anderen Orten in den jetzigen USA. Zurück zum Buch, „Verlorene Sterne“, ein Familienepos, welches fast zweihundert Jahre einer Cheyenne-Familie schildert. Sand Creek im Jahre 1864 ist der Beginn, das Heute ist das Ende. Das Geschehen vor „Dort dort“ wird geschildert und das Geschehen danach, die „Verlorenen Sterne“ umschließen „Dort dort“ und beide Bücher bilden eine Einheit. Beide Bücher zeigen was Unterdrückung und Rassismus mit den Cheyenne gemacht haben. Beide Bücher stehen exemplarisch für die Taten weißen Eroberer und deren Folgen für die Indigenen, für die Cheyenne und alle anderen Stammesgruppen in den USA, in Kanada, eigentlich in den Amerikas. Tommy Orange feiert damit in den USA Erfolge und dies ist richtig so. Denn hier gehört etwas geradegerückt. Gerade in diesem Wahljahr 2024. Tommy Orange schreibt in seinen Büchern über die Sucht, ein großes Problem für die Indigenen, resultierend aus langjährigem Fehlverhalten. Fehlverhalten im Damals und Fehlverhalten im Heute. Die Sucht, eine Erkrankung, die die Indigenen dahinrafft, dieser Tod auf Raten. Die Sucht, eine Erkrankung, die die indigenen Strukturen schwächt, eine Erkrankung, die in den Familien weitergegeben wird. Die Sucht, ein weiterer Krieg. Eine weitere Vernichtung. Aber Tommy Orange schreibt auch über eine Möglichkeit zur Umkehr, zeigt damit die Hoffnung, die die Indigenen sicher umtreibt.

  • Kaffeeelse

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    18.10.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Familienepos und mögliche Zukunft

    Tommy Orange hatte mich mit seinem Vorgänger „Dort dort“ tief getroffen. Dieser Blick auf die Indigenen der USA mit diesem Showdown beeindruckte mich tief. Was bedeutet es in einem Land zu leben, dass in der Vergangenheit versucht hat, dein Volk zu vernichten, dass dich deines Landes beraubt hat und für das du ein Bürger zweiter Klasse bist. Interessante Blickwinkel. Man könnte im Gestern verharren und ewig wütend und unglücklich sein. Mit Recht und völlig nachvollziehbar. Man könnte sich auf eine Zukunft fokussieren und das Weiter in den eigenen Blick rücken. Könnte man. Aber eigentlich ist es doch die Frage wie viele Rückschläge ein Mensch verkraften kann. Oder? Denn wenn man ewiger Benachteiligung ausgesetzt ist, macht dies natürlich etwas mit den Betroffenen. Und dies ist in der Geschichte der Indigenen der Amerikas immer wieder beobachtbar. Schon in „Dort dort“ hatte Tommy Orange, selbst ein Indigener, ein Angehöriger der Cheyenne und Arapahoe, auf dieses Dilemma geblickt. Sehr intensiv geblickt. Mit „Verlorene Sterne“ rundet er nun „Dort dort“ noch ab. Denn in diesem intensiven Familienepos rechnet er grandios mit den USA, mit der Vergangenheit und mit dem Heute ab. Er lässt einige Protagonisten des Vorgängers in „Verlorene Sterne“ erneut auftreten, erzählt die Geschichte einer Familie der Cheyenne. Am Anfang steht der Horror des Massakers von Sand Creek, welches ein Glück nur kurz angeschnitten wird. Denn dieser Horror, dem die Südlichen Cheyenne damals ausgesetzt waren, würde eine Zukunft verneinen. Dieses Geschehen damals zu verzeihen, dürfte den Indigenen sehr schwerfallen. Und auch dem uninformierten Leser dürfte es danach sehr schwer fallen positiv in die Zukunft zu schauen. Denn was damals in Sand Creek mit den Indigenen passierte, übertrifft fast jeden vorstellbaren Horror. Wen es interessiert, lest „Begrabt mein Herz an der Biegung des Flusses“ von Dee Brown, dort schildern Augenzeugen das unmenschliche Geschehen von Sand Creek und von noch vielen anderen Orten in den jetzigen USA. Zurück zum Buch, „Verlorene Sterne“, ein Familienepos, welches fast zweihundert Jahre einer Cheyenne-Familie schildert. Sand Creek im Jahre 1864 ist der Beginn, das Heute ist das Ende. Das Geschehen vor „Dort dort“ wird geschildert und das Geschehen danach, die „Verlorenen Sterne“ umschließen „Dort dort“ und beide Bücher bilden eine Einheit. Beide Bücher zeigen was Unterdrückung und Rassismus mit den Cheyenne gemacht haben. Beide Bücher stehen exemplarisch für die Taten weißen Eroberer und deren Folgen für die Indigenen, für die Cheyenne und alle anderen Stammesgruppen in den USA, in Kanada, eigentlich in den Amerikas. Tommy Orange feiert damit in den USA Erfolge und dies ist richtig so. Denn hier gehört etwas geradegerückt. Gerade in diesem Wahljahr 2024. Tommy Orange schreibt in seinen Büchern über die Sucht, ein großes Problem für die Indigenen, resultierend aus langjährigem Fehlverhalten. Fehlverhalten im Damals und Fehlverhalten im Heute. Die Sucht, eine Erkrankung, die die Indigenen dahinrafft, dieser Tod auf Raten. Die Sucht, eine Erkrankung, die die indigenen Strukturen schwächt, eine Erkrankung, die in den Familien weitergegeben wird. Die Sucht, ein weiterer Krieg. Eine weitere Vernichtung. Aber Tommy Orange schreibt auch über eine Möglichkeit zur Umkehr, zeigt damit die Hoffnung, die die Indigenen sicher umtreibt. 

  • Niko

    aus Austria

    5/5

    27.08.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Verlorene Sterne - Tommy Orange

    "Verlorene Sterne" ist der zweite Roman des Autors Tommy Orange. In diesem Roman erzählt der Autor über die Ausrottung der Indianer. Der Autor verbindet die Geschichte von zwei Charaktere, Orvil Red Feather, der von den Schmerzmitteln nicht loskommt, und Jude Star, einem Vorfahre Orvis, der vor 150 Jahren gelebt hat. Die angesprochenen Themen sind sehr ernst. Viele Charaktere kommen zu Wort und erzählen von Vertreibung und Diskriminierung der Indianer. Ein großes Thema in diesem Buch sind die Drogen. Die Drogen, von Medikamenten bis zu Opium, kommen in vielen Formen im Buch vor, wenn nicht als Rituale, dann als Betäubungs- oder Heilungsmittel. In Orvils Familie bleibt niemand verschont. Tommi Orange hat einen tollen und total fesselnden Schreibstil und kann sehr gut die finstere Atmosphäre näher bringen und greifbarer machen. Trotz der sehr dunklen Atmosphäre und die vielen Charakteren, die manchmal sehr verwirrend für mich waren, wollte ich das Buch einfach weiterlesen. Fazit: "Verlorene Sterne" von Tommy Orange ist ein bewegendes Buch, das ein Stück Geschichte erzählt und sehr viele ernste Themen anspricht.

  • Susanne H.

    aus Würselen

    5/5

    19.08.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Orvils Erbe

    Orvils Erbe Tommy Oranges zweiter Roman, nach seinem Welterfolg Dort Dort, in dem er uns mit seinem ganz eigenem Stil in die Gegenwart der indigenen Gemeinschaft und deren durch die Landnahme der USA entstanden und immer noch bestehenden Probleme und Traumas führte, ist als loses Nachfolgewerk zu verstehen, welches man auch problemlos ohne dem ersten Buch lesen kann. Was mir direkt aufgefallen ist: Es ist anders als Dort Dort, erwachsener! Orange führt anhand der kompletten Ahnen und Familienmitglieder von Orvil, den wir in Dort Dort kennengelernt haben, und zu dem wir letztendlich auch wieder gelangen, durch die komplette (Umerziehung)geschichte der Indigenen der USA, angefangen mit dem bekannten Sand Creek Massaker, Boarding Schools und Richard Henry Pratt. Dadurch wird dem Leser möglich, die gegenwärtig immer noch bestehen Problematiken und das Trauma dieser Gemeinschaft innerhalb der USA überhaupt zu verstehen und zu begreifen. Die Geschichte fesselt mit seinem ganz eigenen, unüblichen, sprunghaften aber auch in Strecken wunderschönen ruhigen, teils auch knallhart ironischen Schreibstil, wie gesagt, erwachsener und mit viel Tiefe und einigen originellen Wortspielen. Ich würde dieses Buch, wenn ein Vergleich zur Erklärung erlaubt ist, als Trapez zwischen DeeBrown und Louise Erdrich ansehen, was somit schon ein Komplettwerk für den heutigen, interessierten und bitte unbedingt auch jungen Leser darstellt; und es sollte auch gelesen werden, es ist wichtig, rührend und liebevoll, mitunter verschlägt es einem über die unglaublichen Vorgänge die Sprache, was Orange durch seinen bedachten Schreibstil gut aufzufangen weiß und man das Buch unbedingt weiterlesen möchte. Ich kann es nur jedem ans Herz legen, die Sterne zu lesen, mich hat es tief berührt und manche Dingen auch begreifen lassen. Vielen herzlichen Dank an den Autor für dieses wunderbare Werk.

Kundinnen und Kunden meinen

5

5

4

3

3

1

2

2

1

0

Bewertungen (11)

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Verlorene Sterne