Produktbild: Mit leuchtenden Augen

Mit leuchtenden Augen 40 biblische Begegnungen mit Jesus, die bis heute Kraft haben

4

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.05.2024

Verlag

R.Brockhaus

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

19,3/13,1/2,5 cm

Gewicht

281 g

Farbe

Melone

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-417-01017-6

Beschreibung

Rezension

»Fabian Vogt wagt den Perspektivwechsel und erzählt, wie es gewesen sein könnte, als Menschen aus der Bibel Gott erlebten. Sind die Geschichten historisch korrekt? Vielleicht. Sind sie wahr? Unbedingt! Die Geschichten laden ein weiterzudenken, weiterzuhoffen und weiterzuglauben.« SUSANNE OSPELKAUS, Autorin

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.05.2024

Verlag

R.Brockhaus

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

19,3/13,1/2,5 cm

Gewicht

281 g

Farbe

Melone

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-417-01017-6

Herstelleradresse

SCM Brockhaus, R.
Bodenborn 43
58452 Witten
DE

Email: info@scm-verlagsgruppe.de

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Vierzig Berichte von der Begegnung mit Jesus erzählt von Personen aus dem neuen Testament

Schneiderlein am 07.08.2024

Bewertungsnummer: 2262033

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Bekannte (Maria, Josef, Petrus, Zachäus, Judas, …) und weniger bekannte (die Syrophönizierin, Procula, Simon von Kyrene, …) Personen des neuen Testaments erzählen in kurzen Geschichten aus ihrer Sicht von ihrer Begegnung mit Jesus Christus. Dem Autor, Fabian Vogt, ist es sehr gut gelungen sich in die Personen hineinzudenken. Beim Lesen denkt man tatsächlich, dass diese Zeitzeugen Jesu einem „persönlich“ davon berichten, wie sie Jesus begegnet sind. Durch den Perspektivwechsel werden die Menschen der Bibel lebendig und authentisch und man darf so teilhaben an ihrer Freude, ihren Gefühlen und Erkenntnissen. Die Personen berichten in chronologischer Reihenfolge von Ihren Begegnungen – angefangen mit Maria und Josef bis hin zu Paulus. Jede Begegnung ist durch die Angabe einer Bibelstelle belegt (wenn auch nicht alle Personen in der Bibel mit Namen genannt werden). Die Geschichten lassen sich sehr gut lesen, die Sprache ist locker und modern, manches Mal auch mit Humor versehen. Mir hat es viel Freude bereitet diese „Erlebnisse“ zu lesen. Fragen, Zweifel, Glaubenskämpfe, aber auch die Freude und das Staunen über Jesus werden greifbar und regen an, sich über sein eigenes Glaubensleben Gedanken zu machen. Sehr hilfreich dazu sind auch die jeweiligen Fragen am Ende einer jeden Geschichte. Sehr gut gefallen hat mir außerdem das Nachwort „Welche Liebesgeschichte erzähle ich?“, das den Leser motivieren möchte, seine eigene Geschichte mit Jesus „mit leuchtenden Augen“ zu erzählen. Das Buch eignet sich sicherlich auch sehr gut für Gruppenstunden, vor allem für Jugendliche. Von mir gibt’s eine klare Leseempfehlung.

Vierzig Berichte von der Begegnung mit Jesus erzählt von Personen aus dem neuen Testament

Schneiderlein am 07.08.2024
Bewertungsnummer: 2262033
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Bekannte (Maria, Josef, Petrus, Zachäus, Judas, …) und weniger bekannte (die Syrophönizierin, Procula, Simon von Kyrene, …) Personen des neuen Testaments erzählen in kurzen Geschichten aus ihrer Sicht von ihrer Begegnung mit Jesus Christus. Dem Autor, Fabian Vogt, ist es sehr gut gelungen sich in die Personen hineinzudenken. Beim Lesen denkt man tatsächlich, dass diese Zeitzeugen Jesu einem „persönlich“ davon berichten, wie sie Jesus begegnet sind. Durch den Perspektivwechsel werden die Menschen der Bibel lebendig und authentisch und man darf so teilhaben an ihrer Freude, ihren Gefühlen und Erkenntnissen. Die Personen berichten in chronologischer Reihenfolge von Ihren Begegnungen – angefangen mit Maria und Josef bis hin zu Paulus. Jede Begegnung ist durch die Angabe einer Bibelstelle belegt (wenn auch nicht alle Personen in der Bibel mit Namen genannt werden). Die Geschichten lassen sich sehr gut lesen, die Sprache ist locker und modern, manches Mal auch mit Humor versehen. Mir hat es viel Freude bereitet diese „Erlebnisse“ zu lesen. Fragen, Zweifel, Glaubenskämpfe, aber auch die Freude und das Staunen über Jesus werden greifbar und regen an, sich über sein eigenes Glaubensleben Gedanken zu machen. Sehr hilfreich dazu sind auch die jeweiligen Fragen am Ende einer jeden Geschichte. Sehr gut gefallen hat mir außerdem das Nachwort „Welche Liebesgeschichte erzähle ich?“, das den Leser motivieren möchte, seine eigene Geschichte mit Jesus „mit leuchtenden Augen“ zu erzählen. Das Buch eignet sich sicherlich auch sehr gut für Gruppenstunden, vor allem für Jugendliche. Von mir gibt’s eine klare Leseempfehlung.

lebendige Begegnungen

kuddel am 18.07.2024

Bewertungsnummer: 2247801

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Florian Vogt lässt 40 Frauen und Männer erzählen, wie es war, als sie Jesus begegnet sind. In chronologischer Reihenfolge hat der Autor diese Personen quasi zum Leben erweckt. Sie erzählen aus der Ich-Perspektive authentisch, lebendig, direkt in einer modernen Sprache, wie sie ihre Begegnung erlebt haben. Sie lassen uns an ihren Gefühlen und Erkenntnissen teilhaben. Diese Geschichten sind relativ kurz, man kann sie als Andacht für sich alleine lesen, aber auch in der Gruppe verwenden. Jede Geschichte endet mit einem grauen Kasten "zum Weiterdenken" in dem sich Fragen und Impulse zum Weiterdenken befinden. Am Ende des Buches finden sich noch einige Anregungen, wie die Texte in Gruppen verwendet werden können. Sehr schön fand ich hier die Ermutigung von sich selbst zu reden, anstatt von allgemeingütigen Wahrheiten. "Was berührt mich an der Geschichte?" ist wesentlicher als "Wie ist das zu verstehen". Durch die Perspektive und moderne Sprache sind die einzelnen Geschichten sehr ansprechend, wirken authentisch und berührend. Sie lassen sich schnell lesen, laden aber auch zum Innehalten und Überlegen ein. Viele Berichte fand ich sehr ansprechend. Die Syrophönizierin brachte Jesus zum Umdenken, er wuchs durch diese Begegnung ebenfalls, das war schon etwas besonders. So hatte ich diese Geschichte noch nie betrachtet. Ein Freund fand durch die Petrus Erzählung Bestätigung. "Glauben ist immer Risiko. Immer! Ist immer ein Loslassen von Sicherheiten. Ist immer ein Einlassen auf etwas ganz Anderes, auf etwas, das ich nicht im Griff habe - denn wenn ich es im Griff hätte, dann müsste ich ja nicht glauben." Ein neuer Blickwinkel auf Vertrauen und auch auf das Zweifeln tat sich auf. Mir haben die Texte ausnahmslos gut gefallen. Ein sehr schönes Buch, das ich gerne weiterempfehle.

lebendige Begegnungen

kuddel am 18.07.2024
Bewertungsnummer: 2247801
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Florian Vogt lässt 40 Frauen und Männer erzählen, wie es war, als sie Jesus begegnet sind. In chronologischer Reihenfolge hat der Autor diese Personen quasi zum Leben erweckt. Sie erzählen aus der Ich-Perspektive authentisch, lebendig, direkt in einer modernen Sprache, wie sie ihre Begegnung erlebt haben. Sie lassen uns an ihren Gefühlen und Erkenntnissen teilhaben. Diese Geschichten sind relativ kurz, man kann sie als Andacht für sich alleine lesen, aber auch in der Gruppe verwenden. Jede Geschichte endet mit einem grauen Kasten "zum Weiterdenken" in dem sich Fragen und Impulse zum Weiterdenken befinden. Am Ende des Buches finden sich noch einige Anregungen, wie die Texte in Gruppen verwendet werden können. Sehr schön fand ich hier die Ermutigung von sich selbst zu reden, anstatt von allgemeingütigen Wahrheiten. "Was berührt mich an der Geschichte?" ist wesentlicher als "Wie ist das zu verstehen". Durch die Perspektive und moderne Sprache sind die einzelnen Geschichten sehr ansprechend, wirken authentisch und berührend. Sie lassen sich schnell lesen, laden aber auch zum Innehalten und Überlegen ein. Viele Berichte fand ich sehr ansprechend. Die Syrophönizierin brachte Jesus zum Umdenken, er wuchs durch diese Begegnung ebenfalls, das war schon etwas besonders. So hatte ich diese Geschichte noch nie betrachtet. Ein Freund fand durch die Petrus Erzählung Bestätigung. "Glauben ist immer Risiko. Immer! Ist immer ein Loslassen von Sicherheiten. Ist immer ein Einlassen auf etwas ganz Anderes, auf etwas, das ich nicht im Griff habe - denn wenn ich es im Griff hätte, dann müsste ich ja nicht glauben." Ein neuer Blickwinkel auf Vertrauen und auch auf das Zweifeln tat sich auf. Mir haben die Texte ausnahmslos gut gefallen. Ein sehr schönes Buch, das ich gerne weiterempfehle.

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