Malen ist eine Form der Selbsterkenntnis Gespräche und Essays zur Kunst
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- Deutsch ausgewählt
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum
16.04.2025
Abbildungen
38, mit 38 z.T. farb. Abb.
Herausgeber
Matthias BormuthVerlag
Wallstein Erfolgstitel - Belletristik und SachbuchSeitenzahl
272
Maße (L/B/H)
22,1/14,2/2,2 cm
Gewicht
477 g
Farbe
Anthrazit / Elfenbein
Auflage
1
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-8353-5746-4
Malen ist für Michael Triegel eine Form der Selbsterkenntnis, anfangs in der Nachfolge Friedrich Nietzsches. Spätestens aber seit der Ergänzung des Naumburger Altars steht der religiöse Impetus seines Werkes dem größeren Publikum plastisch vor Augen. Im Stil der Alten Meister bietet der »Pictor doctus« kunstvolle Brechungen antiker und christlicher Figuren der Passion. Die symbolisch und allegorisch reichen Bilder fordern ein ikonographisches Sehen heraus, knüpfen vielschichtig an die abendländische Kunst und Kultur an und schaffen persönliche Synthesen von Tradition und Moderne. Mit den Meistern der Renaissance bietet ihm Italien seit 1989 die ästhetische Herausforderung für sein Können. Im malerischen Denken sucht Triegel, für sich den Ort des Menschen zwischen Welt und Gott zu bestimmen.
Triegels Reden und Gespräche bieten Horizonte zwischen Philosophie, Theologie und Literatur.
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