Produktbild: Verabredung mit dem Tod

Verabredung mit dem Tod Hellweg-Krimi

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.05.2024

Verlag

Prolibris

Seitenzahl

333

Maße (L/B/H)

20,7/13,8/3,5 cm

Gewicht

409 g

Farbe

Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95475-260-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.05.2024

Verlag

Prolibris

Seitenzahl

333

Maße (L/B/H)

20,7/13,8/3,5 cm

Gewicht

409 g

Farbe

Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95475-260-7

Herstelleradresse

Prolibris Verlag
Rasenallee 23 d
34128 Kassel
DE

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  • Sonne63

    5/5

    10.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Tod im Drogenmilieu

    Inzwischen las ich schon einige Bücher von Astrid Plöten. Dabei musste ich feststellen, dass sie die Schreibkunst absolut beherrscht. Egal in welcher Form, kurz oder lang, spannend und/oder witzig, sie kann’s einfach. Ihre Art zu schreiben nimmt einen sofort gefangen. Man fühlt sich in die Welt der Protagonisten hineinversetzt, als wäre man höchstpersönlich am Ort des Geschehens. Das Buch ist äußerst spannend geschrieben. Teilweise hätte ich fast an den Fingernägeln gekaut. Professionell und sehr deutlich konfrontiert die Autorin den Leser mit dem Gefühlsleben der agierenden Figuren. Dadurch werden Handlungsweisen für uns nachvollziehbar. Schnell muss man erkennen: Das Leben ist kein Ponyhof, sondern eine Welt voller Fallstricke. Und zwar ganz egal, auf welcher Seite man steht. Der Handlungsablauf wurde realistisch ausgearbeitet. Und wie im echten Leben, ist nach Auflösen des Falls nicht bei jedem eitel Sonnenschein zu finden. Mich hat dieses Buch nachdenklich werden lassen. Nachdenklich über die Dinge, die in unserer Gesellschaft schief laufen. Oft regiert das Gesetz des Stärkeren, anstatt dem Schwächeren hilfreich die Hand zu reichen. Vielmals sieht man durchaus, was nicht in Ordnung ist, schreitet aber trotzdem nicht ein und steuert dagegen. Lieber bleibt man in seiner Komfortzone. Dabei reicht in einfachen Fällen manchmal schon ein mitfühlendes Wort, um dem anderen das Gefühl zu geben, wertgeschätzt zu werden. Fazit: Ein fesselnder Krimi, spannend und mitreißend, der gleichzeitig auf ein paar Missstände in unserer Gesellschaft aufmerksam macht. Von mir gibt es dafür die Höchstpunktzahl und eine klare Lesempfehlung.

  • sonne63

    aus Blumberg

    5/5

    10.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Tod im Drogenmilieu Inzwischen…

    Tod im Drogenmilieu Inzwischen las ich schon einige Bücher von Astrid Plöten. Dabei musste ich feststellen, dass sie die Schreibkunst absolut beherrscht. Egal in welcher Form, kurz oder lang, spannend und/oder witzig, sie kann’s einfach. Ihre Art zu schreiben nimmt einen sofort gefangen. Man fühlt sich in die Welt der Protagonisten hineinversetzt, als wäre man höchstpersönlich am Ort des Geschehens. Das Buch ist äußerst spannend geschrieben. Teilweise hätte ich fast an den Fingernägeln gekaut. Professionell und sehr deutlich konfrontiert die Autorin den Leser mit dem Gefühlsleben der agierenden Figuren. Dadurch werden Handlungsweisen für uns nachvollziehbar. Schnell muss man erkennen: Das Leben ist kein Ponyhof, sondern eine Welt voller Fallstricke. Und zwar ganz egal, auf welcher Seite man steht. Der Handlungsablauf wurde realistisch ausgearbeitet. Und wie im echten Leben, ist nach Auflösen des Falls nicht bei jedem eitel Sonnenschein zu finden. Mich hat dieses Buch nachdenklich werden lassen. Nachdenklich über die Dinge, die in unserer Gesellschaft schief laufen. Oft regiert das Gesetz des Stärkeren, anstatt dem Schwächeren hilfreich die Hand zu reichen. Vielmals sieht man durchaus, was nicht in Ordnung ist, schreitet aber trotzdem nicht ein und steuert dagegen. Lieber bleibt man in seiner Komfortzone. Dabei reicht in einfachen Fällen manchmal schon ein mitfühlendes Wort, um dem anderen das Gefühl zu geben, wertgeschätzt zu werden. Fazit: Ein fesselnder Krimi, spannend und mitreißend, der gleichzeitig auf ein paar Missstände in unserer Gesellschaft aufmerksam macht. Von mir gibt es dafür die Höchstpunktzahl und eine klare Lesempfehlung.

  • dreamlady66

    5/5

    23.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Was für ein Plot...

    Schon alleine das zutreffende Cover per besonderem Hellweg-Krimi und Fall # 6 für das eingespielte Team um und mit Maike Graf sowie Max Teubner hat es mächtig in, gar an sich und machte total neugierig "auf mehr"...diese Reihe hat definitiv Potential! Die 333 Seiten per überaus spannendem und sehr rasantem Plot, erschienen am 15.05.2024 im Prolibris-Verlag mit 37, teils kurzknappen Kapitel waren ein wahrer LeseGenuss für mich als private eye. Ich liebe es, selbst eigene Ermittlungen anzustellen und mir Gedanken zu machen, bis der oder die Täterin endlich feststeht. In diesem Fall hat es fast bis zum Schluss gedauert, gut so. Astrid Plötner ist eine Meisterin ihres Fachs und hat virtuos hier die Fäden, falschen Fährten etc. gesponnen...und, mit dem Leser "gespielt". Viel VerwirrSpiel vom Allerfeinsten, mit einem gekonnten Beginn per RückBlick ab in die Vergangenheit...denn, diese ruht bekanntlich nie. Es geht um Mobbing und Jugend"sünden" sowie Jugend-, gar BandenKriminalität. Diese kriminellen Machenschaften setzten sich bis ins ErwachsenenAlter fort, aber mit umgekehrten Vorzeichen. Und, dieses "BrennpunktThema" ist auch heute noch brandaktuell. Dafür scheut sich die Autorin nicht, denn sie greift Themen des aktuellen ZeitGeschehens auf und verarbeitet diese überaus geschickt. Ihr Schreibstil ist direkt, flüssig und einfach gut inhalierbar. Ich habe gehofft, gebangt, geglaubt, gelitten aber auch zum Ende hin nur noch geweint. Sehr emotionale Zeilen vom Allerfeinsten, atemberaubend gut und sehr eindringlich präsentiert. Hier wurde definitiv kein Blatt vor den Mund genommen. Ich schlug mir teilweise die Nächte um die Ohren und wollte es einfach wissen. Was für ein perfider Krimi, in und um Unna spielend...und das mit soooo viel Wahrheit.

  • Dydi

    aus Lorsch

    5/5

    09.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Krimi aus Unna

    Das ehemalige Mitglied einer Jugendbande, gerade aus dem Gefängnis entlassen, Achmed Tahiri wird mit einem Kopfschuss ermordet aufgefunden. Hat sein Tod mit seiner Vergangenheit zu tun? Schon damals haben Kommissarin Maike Graf und ihr Team gegen ihn ermittelt. Seine damaligen Opfer haben immer noch mit dem Erlebten zu kämpfen, haben sie sich gerächt? Aber auch Maike selbst hat immer noch mit dem Verlust ihres Lebensgefährten zu kämpfen, was es ihrer Umgebung nicht einfach macht und dann kommt auch noch ein neuer Kollege hinzu. Sehr spannender, gut geschriebener und super zu lesender Krimi um das Unnaer Kriminalteam zu einem immer aktuellen sozialkritischem Thema. Absolute Leseempfehlung!

  • Bewertung

    aus Unna

    5/5

    01.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Schwierige Ermittlungen

    Meike Graf will sich nach Dortmund ins KK11 bewerben, da sie das Gefühl hat in Unna nicht mehr klarzukommen. Ein Jahr nach dem Tod von Jochen Berger, ihrem Lebensgefährten, ist sie noch nicht ganz in der Gegenwart angekommen. Sie trauert immer noch um ihren Verlust, was natürlich ist. Auf der Grenze von Unna und Dortmund wird zur gleichen Zeit ein Toter gefunden. Es ist Ahmed Tahiri und Meike nimmt an den Ermittlungen teil. Wie sich herausstellt ist Ahmed kein unbeschriebenes Blatt und gerade erst wieder aus dem Gefängnis entlassen worden. Also macht sich Maike mit Sören auf den Weg, um die Tahiris aufzusuchen. Doch die sind nicht begeistert, dass die Polizei glaubt, dass sie etwas mit dem Tod ihres Sohnes zu tun haben. Also machen sich die Ermittler auf die Suche nach einem Motiv und einem Täter in der Vergangenheit des Opfers. Doch es liegen noch sehr schwierige Ermittlungen vor dem Team aus Unna. Das Cover von „Verabredung mit dem Tod“ von Astrid Plötner zeigt den neuen Busbahnhof, der im Krimi ein Tatort ist. Ein Jugendlicher, der mit seinem Hoody zu der Station geht, könnte auch ein Charakter aus dem Buch sein. Dieser Krimi beschreibt ein Phänomens, das immer mehr zunimmt, es handelt sich um das Abziehen von jüngeren Schülern durch Ältere und die Angst, mit der sich die Opfer herumschlagen. Im Krimi gibt es drei verschiedene Gruppen von Menschen, die wichtig sind. Da gibt es einmal das Team der Polizei Unna, mit den Kommissaren Maike Graf und ihre Kollegen unterstützt von Beamten des KK11 aus Dortmund. In dieser Gruppe werden untereinander Probleme ausgetragen, da Meike noch immer an einem Verlust zu knabbern hat, aber durch ihre Kollegen wieder an den Alltag herangeführt wird, was manchmal nicht einfach ist. Da ist die Busbahnhof Bande, die jüngere Schüler abzieht und mit Drogen handelt. Aus dieser Gruppe ist das Opfer zu beklagen. Der Tatbestand des Abziehens wird sehr glaubwürdig beschrieben und ja es auch heute noch ein Problem in manchen Orten. Sehr gut wird auch die Situation der Opfer beschrieben, die aus Angst vor den Tätern häufig schweigen und sich kaum jemandem offenbaren und so wie es aussieht auch jahrelang unter diesem Druck leiden. In diesem ist es schwierig für die Polizei zu ermitteln und auch das wird meines Erachtens sehr gut beschrieben. Die Spannung zieht dieser Krimi aus den Rückblenden zu der Situation der Schüler und der heutigen Zeit. Dieser Wechsel hält die Spannung sehr hoch bis der Spannungsbogen am Ende einen überraschenden Höhepunkt erreicht. Ich finde diesen vierten Hellweg Krimi von Astrid Plötner wieder einmal sehr gelungen. Ich kann mich in die Situation sehr gut einfinden, da mir die Orte sehr geläufig sind, ich sozusagen mittendrin lebe. Aber auch wenn das nicht der Fall ist, sind die Beschreibungen gut nachzuvollziehen. Ich kann diesen Krimi mit gutem Gewissen weiterempfehlen, es lohnt sich ihn zu lesen.

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