Produktbild: Die verborgene Erinnerung

Die verborgene Erinnerung Zwei Töchter und ihre Mütter - und zwei Inselsommer in Schweden, die alles verändern. Roman

25

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

28.03.2025

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

431 (Printausgabe)

Dateigröße

1008 KB

Auflage

1. Auflage 2025

Sprache

Deutsch

EAN

9783751761468

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Nein

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  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Inhalt auch ohne Farbwahrnehmung verständlich dargestellt

Erscheinungsdatum

28.03.2025

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

431 (Printausgabe)

Dateigröße

1008 KB

Auflage

1. Auflage 2025

Sprache

Deutsch

EAN

9783751761468

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  • Anke

    aus Ludwigshafen

    4/5

    07.04.2025

    eBook (ePUB)

    fast Vollpunktzahl

    Ich kann das Buch wirklich sehr empfehlen. Der Schreibstil ist locker und leicht. Man liest die Abschnitte immer in 2 Zeitzonen und aus verschiedener Sicht, je nach der Person. Eigentlich kann man das Buch nicht mehr aus der Hand legen, dann man versucht immer mehr Details herauszufinden und selbst spekuliert man. Mella ist in Köln aufgewachsen und hat die Chance geschäftlich nach Gotland zu reisen, um zu recherchieren und fotografieren. Denn ihre Mutter ist von dieser Insel. Daher geht ihr Chef davon aus, dass sie diese Sprache spricht. Aber ihre Mutter hat allen Kontakt zur Insel abgebrochen und weiß nicht, dass ihre Tochter diese Sprache an der Abendschule gelernt hat. Immer wen Mella ihre Mutter diesbezüglich etwas frägt, blockt sie ab. Was hat ihre Mutter zu verbergen? Dann ist da noch auf der anderen Seite Siri. Sie lebt auf der Insel. Als ihre Adoptivmutter stirbt findet sie im Schrank versteckt ein altes Foto, wo sie als Kind darauf ist. Aber wer ist die Frau und das 2. Baby? Sie macht sich auf die Suche. Das ist wirklich eine sehr interessante Geschichte. Gut, manche Stellen finde ich übertrieben. Zum Beispiel, dass sich ein Paar trennt und die Zwillingsschwester wird die Nachfolgerin. Ok, das kann es mal im echten Leben geben, aber ich hätte mir hier eine andere Handlung gewünscht. Aber das ist meine persönliche Meinung. Aber trotzdem empfehle ich das Buch zu lesen.

  • Bewertung

    5/5

    05.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Eine begeisterte Nordsee Krimi Leserin aus dem WW.

    Meine große Liebe gilt den Nordsee Krimis und auch bestimmte englische Krimis haben es mir angetan. Geheimnisse aufdecken gehen allerdings in der ganzen Welt. Spätestens nach dem Mondscheingarten bin ich offen für Geheimnisse in allen Himmels Richtungen. Die verborgene Erinnerung von Michaela Abresch hat mich so sehr in ihren Bann gezogen dass ich einen Urlaub auf Gotland in Erwägung ziehe. :-) Meine Begeisterung für dieses Buch ist unbeschreiblich positiv.

  • Büchertanz.de

    aus Freiburg

    5/5

    26.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein berührender Roman

    Der Roman „Die verborgene Erinnerung“ von Michaela Abresch handelt von zwei Frauen, deren Leben auf Gotland (Schweden) durch ein tragisches Geheimnis miteinander verbunden sind. Mella, die in Köln lebt, reist beruflich nach Gotland. Ihre Mutter hat die Insel vor vielen Jahren, noch vor Mellas Geburt verlassen und sie hofft, dort Antworten auf Fragen über ihre Familie und ihre Vergangenheit zu finden. Siri, die auf Gotland aufgewachsen ist, erlebt einen Wendepunkt in ihrem Leben, als ihre Mutter stirbt und sie eine alte Fotografie findet, die sie nicht loslässt. Diese Fotografie bringt Siri dazu, ihre eigene Vergangenheit und ihre Beziehung zu ihrer Mutter zu überdenken. Die Geschichten von Mella und Siri verflechten sich auf Gotland, wo sie beide auf ihre eigene Weise nach Antworten und Erinnerungen suchen. Durch ihre Reisen und Entdeckungen müssen beide Frauen ihre Vergangenheit und ihre Identität neu definieren. Nachdem ich erst vor Kurzem mit großer Begeisterung das Buch „Das Geheimnis von Dikholmen“ von Michaela Abresch gelesen habe, freute ich mich schon sehr auf den zweiten Roman der Autorin, der ebenfalls in Schweden spielt und über ein Familiengeheimnis erzählt. Auch wenn die traumhaften Cover der beiden Bücher perfekt zusammen passen, stehen die beiden Geschichten völlig für sich alleine. Eines vorweg: Mit diesem emotionalen Roman hat sich Michaela Abresch ganz fest in mein Leseherz geschrieben und ich werde sie und ihre Bücher definitiv weiter verfolgen. Es ist ein Roman, der mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen hat. Die Geschichte von Mella und Siri ist einfühlsam und tiefgründig erzählt, mit Figuren, die durch ihre Verletzlichkeit und Selbstzweifel sehr menschlich wirken. Die Autorin hat es geschafft, die Themen Identität, Familie und Trauma mit Sensibilität und Authentizität zu behandeln, ohne dabei zu moralisieren oder zu dramatisieren. Die Struktur des Romans ist geschickt aufgebaut – mit emotionalen Briefen als Bindeglied zwischen den Geschichten von Mella und Siri. Diese Briefe sind nicht nur ein Mittel, um die Vergangenheit und Gegenwart zu verweben, sondern auch ein Weg, um die Emotionen und Gedanken der Figuren zu offenbaren. Michaela Abresch hält die Spannung und Neugierde stets aufrecht, auch wenn einige Aspekte der Geschichte für mich etwas vorhersehbar waren. Was mich besonders beeindruckt hat, ist die Art und Weise, wie Michaela Abresch die Figuren entwickelt hat: Mella und Siri sind beide komplexe Charaktere, mit ihren eigenen Stärken und Schwächen. Sie sind nicht perfekt, aber gerade das macht sie so menschlich und nachvollziehbar. So stellt Michaela Abresch eine tiefe Verbindung zwischen den Lesern/ Leserinnen und den Figuren her – was dafür sorgt, dass man sich völlig in der Geschichte verliert. Für mich ein absolutes Highlight. Herzlichen Dank für das großartige und unvergessliche Leseerlebnis. Fazit: Insgesamt ist „Die verborgene Erinnerung“ von Michaela Abresch ein Roman, der mich emotional berührt hat und den ich definitiv nicht so schnell vergessen werde. Die Geschichte ist tiefgründig und einfühlsam erzählt, mit Figuren, die im Herzen bleiben. Ich kann dieses Buch allen empfehlen, die sich für tiefgründige und emotionale Geschichten interessieren.

  • vronika22

    aus Worms

    5/5

    24.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    ganz wunderbarer Roman um ein Familiengeheimnis

    Zu Recherchezwecken reist Mella beruflich für 3 Wochen auf die schwedische Insel Gotland. Sie ist sehr gespannt, denn eigentlich ist dies die Heimat ihrer Mutter. Mella hat ihren Vater nie kennengelernt, da dieser während der Schwangerschaft verunglückt war. Ihre Mutter ist damals nach Deutschland gezogen und nie mehr in die Heimat zurückgekehrt. Sie spricht auch nie über die Zeit in Gotland. So sieht Mella diese Reise als Chance, eventuell etwas über ihre schwedischen Wurzeln herauszufinden. In weiten Teilen dieses Buches darf man Mella dabei begleiten. Ein zweiter Handlungsstrang rankt sich um Siri, die ihr ganzes Leben auf Gotland verbracht hat. Mehr sei an dieser Stelle nicht verraten. Lasst euch überraschen. Das Buch besteht wie gesagt aus 2 verschiedenen Handlungssträngen. Abwechselnd berichten Mella und Siri, wobei die beiden Handlungsstränge zeitlich etwas auseinander liegen. Dazwischen gibt es immer Briefe aus der Vergangenheit aus längst vergangenen Zeiten. Ich war mir im Vorfeld nicht sicher, ob das Buch wirklich so meins ist. Aber ich wurde eines Besseren belehrt. Ich habe die 460 Seiten regelrecht durchgesuchtet. Der Schreibstil liest sich flüssig und leicht. Das Buch hat mich sehr gefesselt. Obwohl ich schon früh eine leichte Ahnung hatte, so hat Michaela Abresch doch bis zum Ende die Spannung gehalten. Es geht um ein großes Familiengeheimnis und man darf miträtseln und mitfiebern. Und am Ende habe ich richtig mit den Protatonisten geheult. Es war unglaublich berührend und schön! Zudem enthält der Roman auch eine gute Portion Tiefgang. Nebenbei wird Gotland so schön beschrieben, dass mich direkt das Reisefieber gepackt hat. Es kam wirklich viel nordische Atmosphäre auf! Fazit: Ein sehr feinfühlig geschriebener Roman um ein Familiengeheimnis. Für mich war „Die verborgene Erinnerung“ wirklich eine große Überraschung, zumal mir der Titel nicht so gut gefällt. Von mir gibt es eine ganz große Empfehlung! Zum Abschluss noch ein Zitat von S. 170: „Manchmal dienen Geheimnisse dazu, einen oder mehrere Menschen zu schützen. Jemanden vor seelischem Schmerz zu bewahren, vor Angstgefühlen, vor Scham oder Schuld. Und wenn du nun anfängst, es zu ergründen und darin herumzuwühlen, könnte es dazukommen, dass jemand, der beschützt werden sollte, plötzlich angreifbar wird...“

  • Magdalena

    aus Köln

    5/5

    21.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Frau auf der Suche nach ihren Wurzeln

    Die verborgene Erinnerung ist das zweite Buch von Michaela Abresch, es spielt wie ihr Debütroman „Das Geheimnis von Dikholmen“ größtenteils in Schweden. Das Buch ist aus der Perspektive von Mella und Siri geschrieben. Zwischen den Kapiteln sind Briefe eines jungen Mädchens an seine große Liebe Rikard abgedruckt. Mella, 40, lebt in Köln, sie ist in Deutschland geboren, ihre Mutter kommt aus Schweden. Mella arbeitet in einem Verlag und bekommt den Auftrag, nach Schweden zu reisen, um dort für einen Kunstband über die Landkirchen Gotlands zu recherchieren. Für sie ist es die erste Reise nach Schweden, da ihre Mutter zu Schweden eine ablehnende Haltung hat, über die Reise ihrer Tochter ist sie alles andere als begeistert. Siri, 40, lebt auf der Insel Gotland, sie ist Stadtführerin in Visby. Nach dem Tod ihrer Pflegemutter Jördis Svensson findet sie in einer Schublade ein Foto aus dem Jahr 1983, auf dem zwei Frauen mit Babys abgebildet sind, eine davon ist Jördis, die andere heißt laut der Beschriftung auf der Rückseite Ingrid Haglund. Siri möchte unbedingt herausfinden, wer Ingrid Haglund ist, bekommt auf ihre Fragen jedoch keine Antworten. Sowohl ihr Pflegevater Arvid als auch ihre Großtante Lynna behaupten, Ingrid nicht zu kennen. Siri will unbedingt herausfinden, warum Jördis das Foto mit den Frauen und ihren Babys versteckt hatte. Sie hadert sehr damit, ein Findelkind zu sein. „Nicht zu wissen, von wem man abstammt, ist so, als würden einem die Wurzeln fehlen. Ohne Wurzeln kann aus keiner Pflanze etwas werden.“ (S. 132) Mellas Mutter hat ihrer Tochter erzählt, dass sie Schweden schwanger verlassen habe, Mellas Vater sei bei einem Bootsunfall ums Leben gekommen. Obwohl ihre Mutter das nicht gutheißt, lernt Mella Schwedisch, sie fühlt sich sehr zum Land ihrer Eltern hingezogen. Nach und nach wird das Geheimnis um Mella und Siri, Ingrid und Jördis enthüllt. Wir begleiten Mella bei ihrer Recherche auf der wunderschönen Insel Gotland. Sie besichtigt dort nicht nur Kirchen, sondern findet neben ihrer großen Liebe auch ihre schwedischen Familienangehörigen, die sie ihr Leben lang schmerzlich vermisst hatte. Ich habe Mellas und Siris Geschichte sehr gern gelesen und bin in ihre Familiengeheimnisse eingetaucht. Die Autorin schreibt fesselnd und einfühlsam. Den Roman empfehle ich allen, die Familien- und/oder Liebesromane lieben und auch denjenigen, die Schweden lieben oder schon immer hinreisen wollten.

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