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Star Wars Comics: Obi-Wan Kenobi

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

19.11.2024

Abbildungen

Durchgehend vierfarbig

Verlag

Panini

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

25,5/16,7/1,2 cm

Gewicht

595 g

Farbe

Hellbraun / Mokka

Auflage

1

Originaltitel

Obi-Wan Kenobi (2023) #1-#6

Übersetzt von

Matthias Wieland

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7416-4034-6

Beschreibung

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Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

19.11.2024

Abbildungen

Durchgehend vierfarbig

Verlag

Panini

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

25,5/16,7/1,2 cm

Gewicht

595 g

Farbe

Hellbraun / Mokka

Auflage

1

Originaltitel

Obi-Wan Kenobi (2023) #1-#6

Übersetzt von

Matthias Wieland

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7416-4034-6

Herstelleradresse

Panini Verlags GmbH
Schloßstraße 76
70176 Stuttgart
DE

Email: gpsr@panini.de

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  • Hemeraner

    5/5

    24.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Gutes Serien Tie-In

    Mit Obi-Wan Kenobi liegt der Begleit-Comic zur gleichnamigen erfolgreichen Streaming-Serie vor, in der erfreulicherweise Ewan McGregor (Kenobi) und Hayden Christensen/James Earl Jones (Vader/s Stimme) die Rollen aus ihren Filmen übernommen haben. Ungeachtet der Probleme, die ein Prequel so mitbringt (Haben sich Obi-Wan und Vader nicht das letzte Mal in Episode III getroffen? Wieso hat Obi-Wan mit Leia Kontakt obwohl sie ihn in Episode IV überhaupt nicht zu kennen scheint?) und deren Erklärungen etwas konstruiert wirken, weiß schon mal der fotorealistische Zeichenstil zu gefallen. Man kann die Darsteller erkennen, die Actionsequenzen wirken lebendig und die Emotionen sind aus den Gesichtern ablesbar. Und diese wirken nicht wie glatte Abziehbilder sondern insbesondere Obi-Wan wirkt gebrochen und desillusioniert. Oder auch "ramponiert" wie die 10jährige Leia beobachtet. Order 66 hatte (fast) alle Jedi innerhalb weniger Stunden vernichtet - und dies unter intensiver Hilfe seines ehemaligen Schülers und Freundes Anakin (Episode III). Man sieht schön, dass er auf Tatooine versucht, sich einerseits aus allem herauszuhalten, was seine Entdeckung begünstigen könnte. So bekleckert er sich nicht mit Ruhm, da er das Imperium gewähren lässt, anders als vielleicht andere Jedi, die Order 66 entkommen konnten. Er beabsichtigt, Luke um jeden Preis zu schützen, hält sich aber auch von diesem fern. Dies nicht ohne Grund. Annäherungsversuche wie zurückgelassenes Spielzeug blockt Lukes Ziehvater, Onkel Owen Lars, rigoros ab. Außerdem möchte Obi-Wan nicht den gleichen Fehler wie bei Anakin begehen und beobachtet ihn aus der Ferne um zu sehen, ob dieser Macht-affin ist. Bisher hatte sich da aber noch nichts gezeigt. Die Handlung setzt 10 Jahre nach Order 66 ein und somit neun Jahre vor Episode IV, dem in der Realität chronologisch ersten Star Wars Film "Eine neue Hoffnung". Die dritte Schwester und ihre Inquisitoren sind auf Tatooine eingetroffen und suchen nach überlebenden Jedi. Es kommt ihr zu Ohren, dass eine Verbindung zwischen Senator Bail Organa von Alderaan und Kenobi besteht. Aufgrund der bisherigen Erfahrungen, dass Jedi eigentlich nicht gesucht werden müssen sondern immer dort auftauchen wo sie gebraucht werden, lässt die ambitionierte Schwester Prinzessin Leia Organa während eines Empfangs in einem unbeobachteten Moment entführen. Da Bail seine Ziehtochter natürlich wiederhaben, aber gleichzeitig auch auf keinen Fall riskieren möchte, dass ihre wahre Identität ans Tageslicht kommt, bittet er Obi-Wan um Hilfe. Der lebt zurückgezogen unter den Namen "Ben" auf dem Wüstenplaneten und verdient seinen Lebensunterhalt durch eintönige Arbeit. Nach anfänglichen Ablehnen, sieht er doch ein, dass er helfen muss. Nur ist Kenobi alles andere als in Form...

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