Produktbild: Pistentod in Lech
Band 3

Pistentod in Lech Kriminalroman

Aus der Reihe Kommissar Selikovsky
5

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

09.10.2024

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

1382 KB

Auflage

2024

Sprache

Deutsch

EAN

9783734931161

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • ausführliche Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • entspricht der Vorgabe EPUB Barrierefreiheit 1.0 AA
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.0
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Erscheinungsdatum

09.10.2024

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

1382 KB

Auflage

2024

Sprache

Deutsch

EAN

9783734931161

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  • Bewertung

    5/5

    22.10.2024

    eBook (ePUB 3)

    spannender Krimi

    Ich hab mich mit diesem Krimi etwas schwer getan. Mir fiel der Einstieg in den Krimi richtig schwer. Aber so nach und nach hat er mich dann mitgenommen. Die Hauptfiguren sind gut beschrieben und überzeugend Der Schreibstil des Autors war ganz ungewohnt aber wenn man drin ist im Buch, dann ist er gut. Ich denke schon an den nächsten Band und empfehle diesen Krimi sehr gerne weiter

  • Bewertung

    5/5

    05.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend, satirisch und nicht von der Stange

    Für all jene Krimifans, die das Ungewöhnliche lieben. Kein Regionalkrimi im landläufigen Format, dafür rasant, witzig und empathisch erzählt. Hervorragende Figurenzeichnung, trotz der vielen skurrilen Einfälle stets glaubwürdig und sicher auch mit Sachkenntnis erzählt. Sehr cool die Seitenhiebe auf die westösterreichische Spitzengastronomie - und den britischen Foodjournalisten Andrew Stajner muss man einfach mögen. Ein mysteriöser Fassadenreiniger kommt auch noch vor. Stark und unterhaltsam geschrieben.

  • Jürg K.

    4/5

    09.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Interessant und sehr spannend

    Dieser Krimi spielt im renommierten Wintersportort Lech am Arlberg in Österreich. Ein hochalpiner Hotspot, der vor allem die noblen Repräsentanten des „alten Geldes“ anlockt. Man liest einen spannenden Krimi. Es ist die willkommene Bühne für eine Erzählung voller Spannung und Intrigen. Ist man erst einmal in der Geschichte drin, so wird man gefesselt von der Erzählung. Die Protagonisten sind alle samt sehr gut beschrieben und der Handlung kann man bestens folgen. Ich wurde beim Lesen einen Ort der Superlative, Schönen und Reichen mitgenommen. Der Autor schreibt für die Leser eine Geschichte, die die Frage aufwirft, ob hier überhaupt ein Verbrechen stattfinden kann. Mich hat diese Geschichte bestens unterhalten und ich kann sie empfehlen.

  • Sandhaas

    aus Bodenheim

    3/5

    26.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Abrechnung mit dem Skitourismu…

    Abrechnung mit dem Skitourismus 2 Tote bei einem Lawinenabgang in Lech und anschließenderAusnahmezustand für den elitären Skiort am Arlberg. Das ist die Ausgangslage dieses Krimis von Gert Weihsmann. Nachdem er schon mit seinem 1. Band Ischgler Schnee harsche Kritik an der Tourismusstrategie des Tiroler Ballermannzentrum im Tiroler Paznauntal geäußert hat, setzt Weihsmann in diesem 3. Band der Selikowsky-Reihe noch einen oben drauf. Thematisiert wird die Frage, ob die Ischgler Verantwortlichen danach streben, die reichen und prominenten Gäste aus dem mondänen Lech nach Ischgl zu lotsen. Dabei ergeht er sich ausgiebig an den hochpreisigen kulinarischen Angeboten und der übersteigerten Hybris der Ischgler Hotelbetreiber und Tourismusverantwortlichen. Dabei überzeichnet er bewusst und karikiert reale Personen. Inhaltlich kann ich dem Autor nur zustimmen, wobei mir die Handlung über weite Strecken zu flach und langatmig war. Pistentod in Lech ist deshalb nicht für die große Masse an Krimileserinnen und -Leser, sondern für kritisch denkende Menschen geeignet. Das Spannungsniveau bleibt dabei auf de Strecke, aber der Satirefaktor hoch.

  • Peter Klein

    aus Bodenheim

    3/5

    26.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Abrechnung mit dem Skitourismus

    2 Tote bei einem Lawinenabgang in Lech und anschließenderAusnahmezustand für den elitären Skiort am Arlberg. Das ist die Ausgangslage dieses Krimis von Gert Weihsmann. Nachdem er schon mit seinem 1. Band Ischgler Schnee harsche Kritik an der Tourismusstrategie des Tiroler Ballermannzentrum im Tiroler Paznauntal geäußert hat, setzt Weihsmann in diesem 3. Band der Selikowsky-Reihe noch einen oben drauf. Thematisiert wird die Frage, ob die Ischgler Verantwortlichen danach streben, die reichen und prominenten Gäste aus dem mondänen Lech nach Ischgl zu lotsen. Dabei ergeht er sich ausgiebig an den hochpreisigen kulinarischen Angeboten und der übersteigerten Hybris der Ischgler Hotelbetreiber und Tourismusverantwortlichen. Dabei überzeichnet er bewusst und karikiert reale Personen. Inhaltlich kann ich dem Autor nur zustimmen, wobei mir die Handlung über weite Strecken zu flach und langatmig war. Pistentod in Lech ist deshalb nicht für die große Masse an Krimileserinnen und -Leser, sondern für kritisch denkende Menschen geeignet. Das Spannungsniveau bleibt dabei auf de Strecke, aber der Satirefaktor hoch.

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