• Produktbild: Zorn – Der Fall Schröder
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Band 14

Zorn – Der Fall Schröder Thriller

Aus der Reihe Zorn
24

14,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.10.2024

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

19,2/12,5/3 cm

Gewicht

319 g

Farbe

Bordeaux / Vanille

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-71055-3

Beschreibung

Rezension

Spannend, menschlich und immer wieder überraschend – nicht nur für Fans von Zorn und Schröder, diesem besonderen, ungewöhnlichen Ermittler-Duo aus Halle / Saale. ("Ruhr Nachrichten")
Virtuos spielt [...] Ludwig [...] auf der Klaviatur des Entsetzens. ("Mitteldeutsche Zeitung")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.10.2024

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

19,2/12,5/3 cm

Gewicht

319 g

Farbe

Bordeaux / Vanille

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-71055-3

Herstelleradresse

FISCHER Taschenbuch
Hedderichstr. 114
60596 Frankfurt
DE

Email: produktsicherheit@fischerverlage.de

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  • Bewertung

    aus Heyerode

    5/5

    06.02.2025

    Buch (Taschenbuch)

    ein besonderer 14. Fall

    Die Handlung des neuen ZORN erstreckt sich über eine Woche von Montag bis Sonntag. Es ist der 14. Fall für Claudius Zorn und seinen Kollegen Schröder, aber der hat es auch echt in sich. Man glaubt nicht, dass ein Autor immer wieder so geniale und durchdachte Krimideen haben kann, aber es ist in diesem Fall wirklich so, Stephan Ludwig lässt nicht nach, der 14. Fall ist ebenso spannend, wenn nicht so spannender, wie sein erster Fall der Reihe. Genre ist als Thriller gekennzeichnet nicht Krimi, kann man sehen, wie man mag, in jedem Fall ist es ein extrem spannender Krimi. Schröder ist in dieser Geschichte anders als sonst, Zorn macht sich Sorgen über ihn. Er hat das Opfer gekannt, wie hängt das alles zusammen? Aber ein Toter ist nicht genug ... und auch in diesem Fall gibt es zu Schröder eine Verbindung. Bald wird klar, dass es besser gewesen wäre, Zorn hätte das alles nicht erfahren ... ich verrate euch nicht, was das ist, es ist in jedem Fall extrem kongenial. Hat sich wieder durchweg spannend und kurzweilig lesen lassen, bis zum Schluss wurde ich an den Fall gefesselt und konnte das Buch nicht zur Seite legen. Hat mich super kurzweilig unterhalten. Leseprobe: ======== Kapitel 35 Damals. "Schläfst du?", flüsterte Dumbo. "Nein", gab Schröder ebenso leise zurück. Sie lagen in ihren schmalen Betten, die Schlafsäcke bis zum Hals hochgezogen, und startten in die Dunkelheit über ihren Köpfen. ... Absolute für Thriller- und Krimifans !!!

  • Alexa K.

    aus Bad Oeynhausen

    5/5

    10.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Was ist nur mit Schröder los?

    Zum Buch: Auf einer Skisprunganlage begeht ein Vater Selbstmord. Es stellt sich schnell heraus, dass Schröder den Toten von früher kannte. Doch als noch ein weiterer Mord geschieht, zieht sich Schröder plötzlich völlig in sich zurück. Entgegen seinem Pflichtbewusstsein erscheint er nicht zur Arbeit, wirkt ungepflegt und teilnahmslos. Zorn macht sich Sorgen. Nicht nur, dass er jetzt plötzlich ganz allein an der Mordermittlung hängt, das Verhalten von Schröder macht ihm Angst – und nicht nur ihm… Meine Meinung: Und wieder hat der Autor mich hier auf eine harte Probe gestellt! Der Schröder, den die werten Leser kennen, ist sortiert, klar im Kopf, reinlich und pfiffig. Den Schröder, der uns hier serviert wird, ist ein komplett anderer Mensch. Was ist da nur los? Zorn kommt hier wirklich an seine Grenzen. Nicht nur, dass er im Büro komplett auf sich allein gestellt ist, sondern auch Frieda nicht da ist, um ihm den Rücken zu stärken, denn sie weilt noch in einer Reha-Klinik. Dabei ist sie die einzige Person, der Zorn seinen fürchterlichen Verdacht, der sich immer stärker erhärtet, mitteilen kann… Hier zeigt sich, dass alle nur Menschen sind und Zorn sogar richtig toll ermitteln kann, wenn er muss! Hat mir sehr gut gefallen! Ansonsten muss der Leser hier wieder ganz stark sein, die Geschichte hat wirklich etwas Traumatisches… Gewohnt locker in seinem Schreibstil nimmt der Autor den Leser wieder mit in eine Geschichte, die weit zurückreicht und doch nicht zuende ist… Der Fall ist wirklich spannend, so dass ich nur so durch die Seiten geflogen bin! Mein Fazit: Auch der mittlerweile 14. Fall mit Zorn und Schröder hat mich wieder völlig begeistern können! Wie für die anderen Teile gibt es auch hier wieder eine ganz klare Empfehlung meinerseits!

  • sbbsnl

    5/5

    03.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Verkehrte Welt bei Zorn und…

    Verkehrte Welt bei Zorn und Schröder! Grundsätzlich ist es immer ein großes Vergnügen dem neusten Teil einer Buchreihe entgegen zu fiebern, aber noch größer ist die Freude, wenn jeder neue Teil genauso viel Lesespaß bereitet, wie seine Vorgänger. Stephan Ludwig gewährt uns mit dem 14. Teil der Zorn Reihe einen weiteren Einblick in das Leben der Kommissare Zorn und Schröder. Diesmal mir etwas vertauschten Rollen, denn der neuste Fall bringt Zorns fürsorgliche Seite zum Vorschein. Der sonst so souveräne Schröder, durch die in die Gegenwart reichenden Schatten seiner Vergangenheit sehr angeschlagen, benötigt dringend die Hilfe seines Freundes und Kollegen. Auch diesmal gelingt es dem Autor mich als Leserin sofort mitzunehmen und zwar mit so viel Schreibwitz und Spannung, dass ich leider auch mit Teil 14. wieder viel zu schnell fertig war! Ludwig schafft es einfach mich mitlachen und mitleiden zu lassen. Immer wieder habe ich das Gefühl, ich sitze im Büro neben Schröder und Zorn, lausche ihrem Geplänkel und es ist nicht eine Sekunde langweilig, sondern macht einfach nur Spaß. Das Zusammenspiel zwischen Schröder und Zorn, der spannende Fall und die Rückblicke in die Vergangenheit Schröders, die private Seite Zorns mit seiner Frau Frieda und seinem inzwischen pubertierenden Sohn Edgar. Was für ein Lesevergnügen. Es gibt über die Jahre wenig Buchreihen, die mir so viel Freude bereiten, wir diese.

  • Joolte_hoert

    5/5

    02.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Band 14

    Was ist denn mit Schröder los? Wer diese Reihe bereits kennt wird wissen,dass Schröder von den beiden Hauptkommissaren der deutlich schlauere, zuvorkommende und gewissenhaftere ist. Nicht umsonst ist er der "Chef" und Claudius Zorn nur sein "Kollege". Denn Zorn ist ein kleines Großmaul,nimmt alles nicht so ernst und ein typischer "Bulle" eigentlich auch nicht Doch in diesem Band verhält sich Schröder ganz eigenartig,er ist abwesend,zieht sich zurück und erzählt wirres Zeug. Ich bin absolut platt was diesen Fall angeht. Diesmal ist es die ganz persönliche Geschichte von Schröder, ein schwarzer Fleck aus seiner Vergangenheit die bereits in einem früheren Band kurz angedeutet wurde. Nun erfährt der Leser,was damals wirklich passiert ist und warum er sich gerade jetzt so komisch verhält. Es wird zum Einen die Sicht des 12 jährigen Schröder (betitelt mit "Damals") und zum Anderen die aktuellen Geschehnisse geschildert. Die Beziehung zwischen Schröder und Zorn wird hier extrem gut beschrieben,und zeigt,was sie auch gemeinsam bisher durchgemacht haben. Wie immer schreibt Stephan Ludwig die Konversationen mit genau der richtigen Prise Humor,denn genauso kennen wir die beiden Kommissare. Das was hier passiert ist,ging mir sehr nah und ich konnte einfach absolut nicht aufhören zu lesen. Ich konnte das Buch nicht zur Seite legen. Deswegen habe ich es innerhalb 1 Tages ausgelesen. Wer die Reihe noch nicht kennt,sollte unbedingt mal mit Band 1 starten,denn diese zwei Kerle sind einfach einmalig! Großartige Empfehlung!! ⭐⭐⭐⭐⭐ | 5 Sternen

  • KimVi

    aus Buchholz

    5/5

    01.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Für Fans der Reihe ein absolutes Muss!

    "Der Fall Schröder" ist bereits der vierzehnte Band, in dem Zorn und Schröder ermitteln. Wobei das dieses Mal so nicht ganz zutrifft, da Schröder nicht nur völlig zerstreut wirkt, sondern den Selbstmord, den es zu untersuchen gilt, mit Desinteresse zur Kenntnis nimmt, obwohl er den Toten offenbar kannte. Zorn versteht die Welt nicht mehr! Als es einen weiteren Toten gibt, muss Zorn sich gezwungenermaßen selbst mit den Ermittlungen befassen und die Indizien, die er nach und nach zusammenträgt, lassen nur einen Schluss zu, der ihm förmlich den Boden unter den Füßen wegreißt. Völlig verzweifelt beginnt er die Ermittlungen zu beeinflussen... Obwohl es sich um den vierzehnten Teil der Reihe handelt, kann man dem aktuellen Geschehen auch dann folgen, wenn man noch keinen Band gelesen hat, da die Fälle in sich abgeschlossen sind. Allerdings haben Zorn und Schröder schon einiges zusammen erlebt und wenn man diese Begebenheiten kennt, kann man Zorns Entsetzen eher nachvollziehen und die humorvollen Wortgefechte, die er sich in diesem Band mit Frieda liefern muss, da Schröder nicht dazu in der Lage ist, noch besser genießen. Fans der Reihe können Zorns Entsetzen, dass die Spurenlage nur eine Schlussfolgerung zulässt, sicher mühelos nachvollziehen. Man mag kaum glauben, was man liest. Denn so zerstreut und desinteressiert hat Schröder noch nie gewirkt. Rückblicke in Schröders Vergangenheit vermitteln tiefe Einblicke in dessen Kindheit. Und das, was ans Tageslicht kommt, ist erschütternd. Deshalb ist die Atmosphäre in diesem Band auch recht düster und angespannt.  Man wird dazu angeregt, eigene Überlegungen anzustellen. Da man das Gedankenspiel, das sich aus der Indizienlage ergibt, einfach nicht wahrhaben möchte, verfolgt man gespannt das Geschehen. Private Nebenhandlungen fließen harmonisch in die Ermittlungen ein und sorgen, trotz des sensiblen Grundthemas und der angespannten Atmosphäre, für humorvolle Momente.  Ein rätselhafter Fall, den sich Fans dieser Reihe auf keinen Fall entgehen lassen dürfen. 

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