Produktbild: La Louisiane

La Louisiane Roman | Die Frauen aus der Salpêtrière: Ein bewegender historischer Roman über Freundschaft, Mut und Überleben - Das gefeierte Bestseller-Epos aus Frankreich

112

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

26.09.2024

Verlag

Gutkind Verlag

Seitenzahl

560 (Printausgabe)

Dateigröße

5848 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Sina De Malafosse

Sprache

Deutsch

EAN

9783989410138

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • Sprachkennzeichnung vorhanden
  • Inhalt auch ohne Farbwahrnehmung verständlich dargestellt
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • Landmark-Navigation vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.2
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Erscheinungsdatum

26.09.2024

Verlag

Gutkind Verlag

Seitenzahl

560 (Printausgabe)

Dateigröße

5848 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Sina De Malafosse

Sprache

Deutsch

EAN

9783989410138

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • brauneye29

    aus Wachtendonk

    3/5

    26.09.2024

    eBook (ePUB 3)

    Anstrengend zu lesen

    Zum Inhalt: Die Anstalt Salpêtrière ist eine Art Auffangbecken für Frauen und Mädchen, die irgendwie nicht zum Weltbild der Gesellschaft passen. Um die Zukunft der Kolonie La Louisiane zu sichern, werden aus dieser Anstalt diverse Frauen und Mädchen ausgewählt um dort hin zu reisen und dort zu heiraten und Kinder zur Welt zu bringen. Meine Meinung: Ich habe ganz schön lange gebraucht um in die Geschichte reinzukommen, denn gerade am Anfang habe ich mit den vielen Namen und Zeitsprüngen gekämpft und musste immer mal wieder zurück lesen, was ich dann schon anstrengend finde. Aber thematisch hat mich das Buch schon angesprochen, denn das einfach Frauen in ein fremden Land geschafft werden um dort zu heiraten und den Fortbestand zu sichern ist schon ziemlich krass. Die Umstände fand ich sehr anschaulich beschrieben und auch interessant. Das Buch hat einen schwer lesbaren Schreibstil, weil sehr viele Personen erst mal im Raum stehen, ohne das man weiß, welche Bedeutung sie haben werden. Der rote Faden in der Geschichte ist etwas schwer nachzuvollziehen, das wird aber im Laufe der Geschichte besser. Fazit: Anstrengend zu lesen

  • Bewertung

    aus Bad Honnef

    5/5

    24.11.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein besonderes Buch

    Der Roman „La Louisiane“ von Julia Malye ist für mich eines der besonderen Bücher meines Lesejahres 2024. Es ist zugegebenermaßen nicht ganz einfach zu lesen, dafür wirkt es aber bei mir besonders lange nach. Das liegt sicher an dem wunderbaren Schreibstil der Autorin, aber auf jeden Fall auch an den bewegenden Frauenschicksalen, die im Mittelpunkt von Julia Malyes Werk stehen. Wir werden in das Jahr 1720 entführt. Die Geschichte beginnt in Frankreich, genau genommen in der Hauptstadt Paris. Die Oberin der psychiatrischen Anstalt Salpetriere wählt Frauen aus, die in die französische Kolonie La Louisiane verschifft werden, um dem dortigen Frauenmangel entgegenzuwirken. Auf der Überfahrt lernen sich Charlotte, Petronille und Genevieve kennen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Trotzdem fühlen sich die drei Frauen fortan miteinander verbunden, obwohl sich ihre Wege vorübergehend trennen und das Schicksal für jede von ihnen eine unterschiedliche Zukunft bereithält. Jede kämpft ihren eigenen Kampf, oft machtlos in einer Welt, die ausschließlich von Männern bestimmt zu sein scheint. Doch schließlich gibt es für sie doch zumindest auch zum Schluss ein kleines bisschen Glück, das sie für all die harten Entbehrungen entschädigt. Im Klappentext des Buches habe ich gelesen, dass die Autorin 10 Jahre für ihr Buch recherchiert hat. Ich finde auch, dass man dies ihrem Roman anmerkt. Die Beschreibungen der gesellschaftlichen Strukturen von La Louisiane erscheinen sehr fundiert. Der Fokus liegt hierbei nicht auf einer unterhaltenden Darstellung, was aber der Geschichte auch sehr viel Tiefgang verleiht. Man hat teilweise den Eindruck, dass man die Beschreibung einer zeitgenössischen Forschungsreisenden liest. Aufgebrochen wird dieser Eindruck allerdings durch den regelmäßigen Perspektivwechsel, der auflockernd wirkt. Für mich ist „La Louisiane“ ein wirklich herausragender historischer Roman, der zum Nachdenken anregt. Lediglich die Covergestaltung gefällt mir nicht so gut, ist allerdings m.E. aber eher nebensächlich.

  • Bookwood

    aus Bad Honnef

    5/5

    24.11.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein besonderes Buch Der Roman…

    Ein besonderes Buch Der Roman „La Louisiane“ von Julia Malye ist für mich eines der besonderen Bücher meines Lesejahres 2024. Es ist zugegebenermaßen nicht ganz einfach zu lesen, dafür wirkt es aber bei mir besonders lange nach. Das liegt sicher an dem wunderbaren Schreibstil der Autorin, aber auf jeden Fall auch an den bewegenden Frauenschicksalen, die im Mittelpunkt von Julia Malyes Werk stehen. Wir werden in das Jahr 1720 entführt. Die Geschichte beginnt in Frankreich, genau genommen in der Hauptstadt Paris. Die Oberin der psychiatrischen Anstalt Salpetriere wählt Frauen aus, die in die französische Kolonie La Louisiane verschifft werden, um dem dortigen Frauenmangel entgegenzuwirken. Auf der Überfahrt lernen sich Charlotte, Petronille und Genevieve kennen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Trotzdem fühlen sich die drei Frauen fortan miteinander verbunden, obwohl sich ihre Wege vorübergehend trennen und das Schicksal für jede von ihnen eine unterschiedliche Zukunft bereithält. Jede kämpft ihren eigenen Kampf, oft machtlos in einer Welt, die ausschließlich von Männern bestimmt zu sein scheint. Doch schließlich gibt es für sie doch zumindest auch zum Schluss ein kleines bisschen Glück, das sie für all die harten Entbehrungen entschädigt. Im Klappentext des Buches habe ich gelesen, dass die Autorin 10 Jahre für ihr Buch recherchiert hat. Ich finde auch, dass man dies ihrem Roman anmerkt. Die Beschreibungen der gesellschaftlichen Strukturen von La Louisiane erscheinen sehr fundiert. Der Fokus liegt hierbei nicht auf einer unterhaltenden Darstellung, was aber der Geschichte auch sehr viel Tiefgang verleiht. Man hat teilweise den Eindruck, dass man die Beschreibung einer zeitgenössischen Forschungsreisenden liest. Aufgebrochen wird dieser Eindruck allerdings durch den regelmäßigen Perspektivwechsel, der auflockernd wirkt. Für mich ist „La Louisiane“ ein wirklich herausragender historischer Roman, der zum Nachdenken anregt. Lediglich die Covergestaltung gefällt mir nicht so gut, ist allerdings m.E. aber eher nebensächlich.

  • kaffeeelse

    aus D

    5/5

    23.11.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Frauen in einer vergangenen…

    Frauen in einer vergangenen Zeit Ein richtig gut gelungenes Buch, welches ich sehr gern gelesen habe. Frauenschicksale in der Kolonie Louisiana. Frankreich hatte aus der berühmtberüchtigten Salpêtrière Frauen mehr oder weniger freiwillig in seine Kolonie Louisiana verschifft. Die hier zentral stehenden Charaktere sind 4 Frauen, die dieses Schicksal teilen. Charlotte, ein junges Mädchen, welches unbedingt ihrer etwas älteren Freundin Étiennette folgen will. Étiennette hatte sich freiwillig gemeldet, sie sucht nach einer anderen Frau, die mit einem früheren Schiff nach Louisiana aufgebrochen war. Die Adelige Pétronille flieht vor einflussreichen Personen in Frankreich, die sie sich mit ihrer sprunghaften Art zu Feinden gemacht hat. Die Vierte ist Geneviève, eine Engelmacherin, die aus diesem Grund in Frankreich nicht mehr bleiben kann und ihr Glück in der Neuen Welt sucht. Und so folgt die Schiffsreise, auf der schon so einiges passiert. Erst auf dem Schiff kommen sich die Frauen näher und sie verbinden sich, freunden sich an. In Louisiana ist dann das erklärte Ziel die schnelle Verheiratung der Frauen. Eine vergangene Zeit. Ein Glück, eine vergangene Zeit. Durch die Ehemänner trennen sich die Schicksale der Frauen, denn die Ehemänner leben in verschiedenen Teilen der damals sehr großen Kolonie Louisiana. Aber über diese verschiedenen Örtlichkeiten bekommt man bessere Einblicke in das damalige Leben an den verschiedenen Orten. Nicht nur die vier bisher genannten Charaktere stehen dann zentral. Es werden aber auch Blicke auf andere Frauen ermöglicht. Besonders gefallen hat mir hier der Blick auf die indigenen Natchez, wobei ich etwas traurig war, dass dieser Blick doch relativ kurz war. Aber die Zeit der Natchez mit den Franzosen war ja leider auch recht kurz. Dennoch ermöglicht die Autorin in diesem kurzen Blick eine recht große Fülle an Informationen über eine der Volksgruppen im sogenannten „Südosten“ von Nordamerika, der genauen Bezeichnung des Kulturareals. Denn einige dieser Völker konnten einen großen Teil des Erbes aus der Moundkultur, aus der Mississippi-Kultur erhalten, zeigten eine Gliederung der Bevölkerung in soziale Schichten, zeigten eine hoch entwickelte Kultur, die deutlich nach Mittelamerika zeigt. Aus der am höchsten gestellten Schicht, aus den Sonnen, wurde die Führung der Natchez erwählt, Die Große Sonne, der König der Natchez. Es gab Tempel, es gab Priester, die ebenfalls zur Elite, zur Führung des Volkes zählten. Die Tempel und die Häuser der Führung standen auf den sogenannten Mounds, künstlich gestaltete Erdhügel, die um die Plaza standen, den Hauptplatz der palisadenbewährten Siedlung. Es werden aber auch Blicke auf die Sklaven geworfen, ihr Schicksal wird verdeutlicht. Und es sind wieder empathische Blicke, was mir sehr gefallen hat. „La Louisiane“ ist ein insgesamt vielschichtiges und sehr gut recherchiertes Werk der Autorin Julia Malye. Mit einem Blick auf die Rollen der Frauen. Berührend und informativ. Es zeigt das Damals, aber es zeigt auch das Heute, welches man mit etwas gutem Willen durch die Zeilen durchschimmern sieht.

  • Bewertung

    5/5

    22.11.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    packend

    Julia Malye erzählt in ihrem Buch von drei Frauen, die in Frankreich aus unterschiedlichsten Gründen in der Salpetrière, eine Art geschlossene Anstalt die so groß wie ein Dorf ist, sind. Dort befinden sich Waisen, psychisch kranke Frauen, Frauen die nicht in die Gesellschaft passen und Gefangene. Charlotte, Pétronille und Geneviève und viele andere werden im Jahr 1720 von der Vorsteherin ausgewählt um die Reise nach Lousiane, Amerika, anzutreten um dort Ehemänner zu finden. Sie kennen sich vor ihrer Reise nicht, werden auf der Reise jedoch zu Freundinnen. Das Buch ist in drei Teile unterteilt. Die einzelnen Kapitel handeln immer von einer Person. Es werden Passagen des Lebens der drei Frauen zu unterschiedlichen Zeiten erzählt. Am Beginn des Kapitels erfährt man wie viele Jahre zum vorhergehenden bereits vergangen sind. Die zeitlichen Abstände zwischen den Kapiteln variieren. Es gibt immer wieder Überschneidungen bzw. Zusammentreffen zwischen den einzelnen Personen. Es steht jedoch immer eine einzige Person in einem Kapitel im Vordergrund. Man erfährt auch etwas über die Natchez, denen auch ein Kapitel gewidmet ist. Ich bin direkt in die Geschichte versunken und wurde von ihr in den Bann gezogen. Man erkennt, dass sich die Autorin sehr mit den Geschehnissen aus dieser Zeit auseinandergesetzt hat. Die Geschichte an sich ist zwar Fiktion, die Rahmenbedingungen entsprechen jedoch der Realität.

Kundinnen und Kunden meinen

5

29

4

41

3

31

2

10

1

1

Bewertungen (112)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: La Louisiane