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Luna Hard-SF-Bestseller

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

25.09.2024

Verlag

Fischer Tor

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

21,4/13,4/3,5 cm

Gewicht

454 g

Farbe

Schwarz / Hellbraun

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-70893-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Paperback

Erscheinungsdatum

25.09.2024

Verlag

Fischer Tor

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

21,4/13,4/3,5 cm

Gewicht

454 g

Farbe

Schwarz / Hellbraun

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-70893-2

Herstelleradresse

FISCHER TOR
Hedderichstraße 114
60596 Frankfurt
DE

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  • Bewertung

    5/5

    15.03.2025

    Buch (Paperback)

    Luna

    "Luna" ist ein spannender, realitätsnaher, in nicht all zu ferner Zukunft spielender SF-Thriller. Ein kommerzieller Trip zum Mond endet in einer Katastrophe. Die einzig Überlebende ist eine Lehrerin, deren Ressourcen in einer winzig kleinen Mondstation mehr als begrenzt sind. Auf der Erde beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, um "Luna" (der Name der Lehrerin) zu retten. Es ist ein Szenario, das glaubhaft, fesselnd und verständlich geschildert wird und man als Leser dem Ende entgegenfiebert, weil man auf ein Happy End hofft. Leseempfehlung!

  • krani

    aus Münster

    5/5

    02.11.2024

    Buch (Paperback)

    Spannend, aktuell, kritisch

    Ein privates Raumfahrtunternehmen schickt ein Raumschiff zum Mond, vier Menschen sind an Bord. Etwas geht schief, sie stürzen ab, und nur eine Person schafft es lebend in die Mondstation. Doch die Vorräte werden knapp, eine schnelle Rettungsaktion ist erforderlich. Der Autor ist Ingenieur und hat bereits mehrere erfolgreiche SF-Romane geschrieben. Mit Raumfahrt kennt er sich aus. Das macht die Geschichte besonders realitätsnah und informativ. Private Raumfahrtmissionen gibt es ja heute schon; wenn etwas schief geht, wer rettet dann die Verunglückten? Wäre eine konzertierte Aktion der „Menschheit“ wirklich möglich? Die Akteure der Geschichte geben sich alle Mühe, sämtliche Verflechtungen aufzudecken und den Start einer Rettungsrakete zu ermöglichen. Viele Fragen rund um die private Raumfahrt werden diskutiert. Auch Themen aus dem Leben von Astronauten werden dargestellt. Die komplexe Technik ist, wo erforderlich, sehr gut erklärt. Die Geschichte ist professionell und äußerst spannend erzählt. Ich hätte mir etwas mehr Informationen über die Überlebende auf dem Mond gewünscht. Wie bewältigt man so eine Situation? Was bringt sie dafür mit? Doch insgesamt sind die Figuren durchaus glaubhaft. Und es ist faszinierend, einmal ganz nah dran zu sein, an den Menschen, die wirklich ins All fliegen. Ein informatives und fesselndes Werk für Weltraumbegeisterte.

  • einbisschenbuecherei

    aus Siegen

    4/5

    08.11.2025

    Buch (Paperback)

    Luna(r)

    „Der Marsianer“-Abklatsch? Statt auf den Mars geht es auf den Mond. Statt einem Astronauten auf dem Mars, ist eine Lehrerin allein auf dem Mond. Eine spannende Rettungsmission, die zwar immer weder an den Marsianer erinnert, aber trotzdem gut durchdacht und spannend ist. Einen Minuspunkt gibt es jedoch für ein nerviges Beziehungsdrama, auf einer Ebene die eigentlich professioneller sein sollte.

  • Bewertung

    aus Leipzig

    4/5

    09.03.2025

    Buch (Paperback)

    anders als erwartet

    Wer den Autor vorrangig durch große Science Fiction Gedankenexperimente wie die "Paradox"-Reihe kennt, sollte sich bewusst sein, dass "Luna" - trotz seines thematischen Bezugs zum Mond - eine deutlich geerdetere Geschichte erzählt. Eine Geschichte, die sich in ein paar Jahren auch problemlos in der Realität abspielen könnte. Denn Tech-Milliardäre mit Raumfahrtambitionen und ein gesteigertes Interesse an der Reise zum Mond gehören längst zu unserem Alltag. Trotz des kleineren Maßstabs schafft es Petersen bereits sehr schnell, den Leser mit seinem spannenden Tech-Thriller um eine lunare Rettungsmission zu fesseln. Seine Charaktere handeln nachvollziehbar, seine fundierten Kenntnisse der Raumfahrttechnik sorgen für Glaubwürdigkeit, die Ereignisse überschlagen sich, während die Uhr stets tickt. Kurzum: Die 300 Seiten lesen sich sehr schnell weg. Etwas gestört hat mich persönlich die ständige Selbsterkenntnis der Figuren, wie dringlich doch gerade alles ist und was die Folgen des Versagens wären - der Leser versteht es auch so. Außerdem bezweifle ich ein wenig, ob in der Realität tatsächlich ein derartiger Aufwand betrieben worden wäre - ein schlichtes Schulterzucken scheint mir eher vorstellbar. Aber das sind letztlich nur Kleinigkeiten. Der Daumen zeigt eindeutig nach oben.

  • annlu

    4/5

    19.10.2024

    Buch (Paperback)

    realitätsnaher science fiction Roman

    Kommerzielle Flüge zum Mond sollen beginnen. Unter den ersten, die zum Mond fliegen ist nicht nur der Millionär, dessen Firma die Raketen baut, sondern auch die Lehrerin Luna. Diese wird als Medienaufhänger mitgenommen und ist dann die einzige, die einen Defekt bei der Landung am Mond überlebt. Ihre Ressourcen in der kleinen Mondstation sind begrenzt und so startet auf der Erde ein Wettlauf gegen die Zeit, um Luna zu retten. Im Gegensatz zu einigen anderen science fiction Romanen klingt dieser hier gar nicht mal so weit entfernt von der Gegenwart. Der Schritt bis zu kommerziellen Mondraumfahrten scheint doch sehr nahe. Hier sind sie nun Realität – doch leider keine gute für Luna. Die Lehrerin ist die einzige Überlebende auf dem Mond und harrt nun auf ihre Rettung. Kurz hatte ich schon befürchtet, dass die ganze Geschichte sich nur um sie und ihren Überlebenskampf drehen würde. Aber weit gefehlt – viel spannender wird es auf der Erde. Da treten besonders der Chefastronaut Blake und seine Exfrau Charlie auf. Er versucht die wenigen (eigentlich ist es nur eine) Raumschiffe zu mobilisieren, die Luna retten könnten. Währenddessen ist Charlie in einem Zwiespalt – als Mitarbeiterin jener Behörde, die für die Flugsicherheit zuständig ist, darf sie die Rettungsmission erst genehmigen, wenn der Fehler, der zum Absturz geführt hat, behoben ist. Für Luna wird es dabei immer knapper. Auch für Charlie wird es eng, als klar wird, dass es sich nicht „nur“ um einen technischen Defekt gehandelt hat. Zum Großteil hat mir die Geschichte gefallen – gerade auch, weil hier alles sehr realistisch klingt. Einen kurzen Moment des Zweifels hatte ich, als es darum ging, alle möglichen Ressourcen in die Rettung von Luna zu stecken. Da alles andere so realitätsnah ist, habe ich mir die Frage gestellt, ob die Menschen und Staaten wohl wirklich so viel Geld investieren würden um eine einzelne Person zu retten. Leider klang das für mich recht optimistisch/unglaubwürdig. Abseits von dem Gedanken fand ich das Buch aber spannend.

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