Produktbild: Leise tötet der Schnee
Band 9

Leise tötet der Schnee Weihnachtliches Drama in Tirol — Weihnachtskrimi

Aus der Reihe Kea Laverde
9

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.10.2024

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

20,5/12,7/2,3 cm

Gewicht

202 g

Farbe

Ozeanblau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-0709-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.10.2024

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

20,5/12,7/2,3 cm

Gewicht

202 g

Farbe

Ozeanblau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-0709-3

Herstelleradresse

Gmeiner Verlag
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
DE

Email: info@gmeiner-verlag.de

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  • Bewertung

    5/5

    28.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    guter Krimi

    Ghostwriterin Kea Laverde hat sich Gedanke um ihre Fitness gemacht. Deswegen nimmt sie an einer Schneewanderung zu einer Hütte in Tirol teil. Kaum dort angekommen verhindert ein Schneesturm den Abstieg. Nichts geht, kein Lift, kein Handy aber Streit unter den Teilnehmern sorgt für einen Konflikt. Dann kommt auch noch ein Toter dazu. Das Die Autorin gute Krimis schreibt, weiß man ja schon lange. Dieses Buch ist ein gutes Beispiel dafür. Ich hab es gern gelesen und empfehle es auch gern

  • Bewertung

    aus Bad Säckingen

    4/5

    20.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Eingeschneit in den Bergen, ein Gänsehautkrimi

    Die Autorin benötigt nur wenige Requisiten, um Spannung zu erzeugen: eine Hütte in den Bergen, zwei unterschiedliche Gruppen, die aufeinandertreffen und sofort ergreift mich die Ahnung, dass ein Mord geschehen wird. Unterschwellige Strömungen, etwas Böses liegt in der Luft. Großartig wie die Autorin mit ihren Worten die Spannung aufrechthält. Nur der Schluss verhindert die volle Punktzahl, hier hat mir etwas gefehlt, um die Geschichte abzurunden.

  • Jürg K.

    4/5

    10.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Krimi

    Kea Laverde ist Ghostwriterin und nimmt an einer Schneeschuhwanderung kurz vor Weihnachten im Tirol teil. Von der Berghütte verhindert ein Schneesturm den Abstieg. Es gibt keine Internet- und Telefon Verbindung zur Aussenwelt. Die Sesselbahn hat den Betrieb eingestellt. Bei den Eingeschlossenen brechen Konflikte auf. Manche vermeintlich Fremde scheinen einander besser zu kennen als sie vorgeben. Da gibt es einen Mord. Ins Auge gestochen ist mir das Cover zu diesem Buch. Mit einigen der Protagonisten kam ich nicht so zurecht. Ich konnte ihren Gedankengängen nicht so folgen. Das Thema dieser Geschichte ist gut umgesetzt. Passieren kann so etwas immer. Die Erzählung wird abwechslungsweise von Kea und aus der Sicht der anderen Protagonisten geschildert. Dies fand ich sehr gut gewählt. Je länger ich gelesen habe, desto vertrauter wurden mir die Personen. Ein Buch das zur kommenden Festtagszeit perfekt passt.

  • Renas Wortwelt

    3/5

    06.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Mord auf einer eingeschneiten Berghütte – konventionell konstruierter Weihnachtskrimi

    Das Setting ist altbekannt aus ähnlich gestrickten Krimis: Eine überschaubare Anzahl an Figuren trifft zusammen an einem von der Außenwelt abgeschnittenen Ort, wo sogleich ein Verbrechen geschieht, für das alle in Verdacht geraten. In Ich-Form aus der Sicht der Protagonistin Kea Laverde, von Beruf Ghostwriterin, erleben wir die Ereignisse, die sich kurz vor Weihnachten in den Tiroler Bergen zutragen. Kea, wenig trainierte Schreibtischarbeiterin, wagt sich auf eine geführte Schneeschuhwanderung. Auch die anderen Teilnehmer scheinen nicht gerade geeignet für eine solche Tour, der eine trinkt ständig, die andere ist schwer erkältet, eine plappert die ganze Zeit und eine andere lästert permanent über alle anderen. Ein explosive Mischung von Menschen, von denen einige zusammengehören, andere so tun als kennen sie sich nicht, obwohl sie durchaus miteinander bekannt sind. Als ein völlig unvorhersehbarer Schneesturm hereinbricht, sind alle auf der Berghütte, wo eigentlich nur eine kurze Pause geplant war und wo sie auf eine zweite Gruppe treffen, eingeschneit. Weder der nahegelegene Sessellift noch Telefon oder Internet funktionieren, auch Handys haben natürlich keinen Empfang. Während des Abends brechen erwartbare Konflikte auf und am nächsten Morgen ist ein Mensch tot. Kea fühlt sich bemüßigt, alles zu kontrollieren und zu untersuchen, sie hinterfragt, verhört, sichert Indizien, ermittelt, geht ständig trotz des Unwetters und trotz ihres eigenen Unwillens nach draußen, um den Toten zu begutachten, findet verdächtige Spuren und klärt so am Ende die Tat auf. Dabei stellen sich diverse Beziehungen zwischen den Anwesenden heraus, entscheidende Vorkommnisse aus der Vergangenheit treten zutage. Dass Kea sich bei ihren ungefragten Ermittlungen natürlich selbst in Gefahr bringt, ist erwartbar. Die Auflösung, die Aufklärung der Tat schließlich ist überraschend und war zu keinem Zeitpunkt vorhersehbar, was dadurch etwas konstruiert wirkt. Insgesamt ein recht konventioneller Krimi mit den typischen und üblichen Charakteren, dem ebenfalls typischen Setting. Spannung entsteht durchaus, wenn auch auf eher niedrigem Niveau, was auch der gewählten Ich-Form geschuldet ist. Die Handlungen und Aktionen der Protagonistin allerdings sind selten oder so gut wie nie nachvollziehbar, was die gesamte Story etwas unrealistisch oder zumindest wenig plausibel macht. Trotz der Mängel aber ein leicht und flüssig zu lesender Kriminalroman, wenn auch mit etwas wenig Tiefgang. Friederike Schmöe - Leise tötet der Schnee Gmeiner, Oktober 2024 Taschenbuch, 202 Seiten, 12,00 €

  • sommerlese

    3/5

    28.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Leiche im Schneegestöber

    Im Gmeiner Verlag erscheint mit Leise tötet der Schnee von Friederike Schmöe der 9. Band der Krimi-Reihe um Kea Laverde. Um ihre Fitness zu steigern, bucht Ghostwriterin Kea Laverde eine Schneeschuhwanderung in Tirol, die auch für Anfänger beworben wird. Gemeinsam wandert sie nun kurz vor Weihnachten mit einer Gruppe auf die Berghütte. Dort sind auch Teilnehmer einer sportlicheren Skitour. Als plötzlich das Wetter umschlägt und ein Schneesturm aufkommt, sind alle eingeschneit und von der Außenwelt abgeschnitten. Auch die Internet- und Telefonverbindungen sind gestört, die Situation unter den Personen ist angespannt und es entstehen auch Konflikte. Scheinbar kennen sich einige Teilnehmer bereits, doch sie verschweigen es. Gibt es dafür besondere Gründe? Als Kea dann einen Toten entdeckt, geht sie von Mord aus und beginnt ihre Ermittlungen. Bei diesem Whodunit- Krimi sind alle Personen auf der Berghütte potentielle Verdächtige und so kann man als Leserin gut miträtseln. Mit Friederike Schmöes speziellem Schreibstil musste ich mich erst anfreunden. Sie erzählt in einfachen und oft recht kurzen Sätzen die Handlung, bringt dabei die Dinge auf den Punkt und beschreibt sehr anschaulich die winterliche Szenerie in der Berghütte, die man sich sehr gut vorstellen kann. Die Charaktere sind vielseitig angelegt, manche sind sehr sportlich, andere haben körperliche oder seelische Probleme. Man bekommt sie nach und nach vorgestellt, einige sind recht sympathisch, aber Kea blieb mir sehr distanziert und unnahbar. Erzählt wird aus der Ich-Form, beginnend aus Keas Perspektive, es kommen aber alle Protagonisten zu Wort und werden zu Erzählern. Das ist etwas verwirrend, doch mit der Zeit gewöhnt man sich daran. Die Krimihandlung kommt erst langsam in Gang, erst als der Tote gefunden wird, steigt die Spannung automatisch an und man liest gefesselt weiter, bis am Ende der Täter gefunden wird. In der verschneiten Bergatmosphäre lässt ein Leichenfund mit zahlreichen potentiellen Verdächtigen Krimispannung aufkommen!

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