Produktbild: Der Seidenweber
Band 1

Der Seidenweber Historischer Roman vom Niederrhein

Aus der Reihe Die Seidenweber-Saga
7

17,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.10.2024

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

19,9/12,4/3,7 cm

Gewicht

378 g

Farbe

Beige / Anthrazit

Auflage

2. Auflage 2026

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-0682-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

09.10.2024

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

19,9/12,4/3,7 cm

Gewicht

378 g

Farbe

Beige / Anthrazit

Auflage

2. Auflage 2026

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-0682-9

Herstelleradresse

Gmeiner Verlag
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
DE

Email: info@gmeiner-verlag.de

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  • Bewertung

    5/5

    17.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Buch um die Seidenweberei

    Ein Roman über eine Zeit die in Krefeld eine große war. Es wir über Gustav berichtet, der Sohn eines Bäckers, mit dem wir über 40 Jahre seines Lebens verfolgen Sein Ziel ist es, Seidenweber zu werden Der Schreibstil des Autors hat mir gut gefallen. Die einzelnen Protagonisten kommen fast real daher Ein wunderschöner historischer Schmöker in dem ich viel über die Seidenweberei lernte Hat mir gut gefallen

  • Jürg K.

    4/5

    01.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Interessanter Einblick in die Gesellschaft des 19. Jahrhunderts

    Der Seidenweber ist ein historischer Roman, der in Krefeld 1820 spielt. In der Dachstube einer Bäckerei erblickt Gustav das Licht der Welt. Dank der Seidenindustrie stehen der Stadt blühende Zeiten bevor. Doch gibt es Armut, Gewalt und Revolten die Gustavs Leben beeinflussen. Er hat einen Traum, er will Seidenweber werden. Aud seinem Weg verliebt er sich in eine geheimnisvolle Frau. Etwas lässt ihn nie los, was steckt hinter der späten Heirat seiner Eltern? Dieser historische Roman ist sehr gut zu Lesen und die Schilderung ist sehr real. Torsten Weiler entführt den Leser in eine Epoche, die seine eigene Familie betreffen. Für mich ist diese spannende und fesselnde Sage etwas Besonderes. Man erfährt viel von persönlichen Träumen, des Reichtums und der Konflikte der Gesellschaft des 19. Jahrhunderts. Das fand ich sehr spannend beschrieben. Dieses Buch kann ich empfehlen.

  • clematis

    4/5

    28.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Seiden - Raupen

    Im Jahre 1820 erblick Gustav als viertes Kind seiner Mutter das Licht der Welt und gerät in turbulente Zeiten: die Seidenweberei erlebt einen Aufschwung, Telegrafie, Eisenbahn und Dampfmaschinen verändern die Zeit und bald darauf bricht die Konjunktur drastisch ein. Torsten Weiler erzählt aus Gustavs Pullers Leben und damit die Geschichte seiner Vorfahren. Tatsächlich stellt Weiler historische Figuren in einen Mix aus realen und hinzuerfundenen Elementen, sodass ein schlüssiger Bericht entsteht. Dabei beschränkt sich der Autor auf wesentliche Szenen und Episoden, mitunter mit größeren Zeitsprüngen, sodass keine langatmigen, sich wiederholenden Aufzählungen den Lesefluss stören. Von der Geburt bis zu seinem Tod dürfen wir Gustav begleiten, seine Familie und Freunde kennenlernen. Das Dasein für den Bäckersohn ist einfach, aber nicht unglücklich. Sowohl mit dem ärmeren Webersohn Willi als auch mit den wohlhabenden Kindern von Gut Cracau vergnügt er sich in Kindertagen, entdeckt am Ende seiner Schulzeit die Liebe zu feinen Stoffen und Mustern und erlernt alsdann den Beruf eines Seidenwebers. Die beschwerlichen Tage mit mitunter 16 Stunden Arbeit pro Tag, die Aufstände während des Wirtschaftseinbruches, den Zusammenhalt innerhalb der Familie und vieles mehr verpackt Torsten Weiler in ein abwechslungsreiches Buch, welches uns die Zeit damals sehr gut vor Augen führt. Ein wenig mehr aus der Gefühlswelt der einzelnen Personen hätte mir noch besser gefallen, aber vielleicht zeigt dies genau das, was im 19. Jahrhundert vonnöten war: Lohnkürzungen, Kindstod, Ernteausfälle und andere Schicksalsschläge mutig annehmen und nach vorne schauen, denn das Leben muss einfach weitergehen. Die Entwicklung der Raupe zum Schmetterling wird in diesem Zusammenhang ausgezeichnet in die Handlung eingebettet. Ein interessanter Querschnitt aus dem Leben einfacher Bürger und Arbeiter in Krefeld, welches für spannende Lesestunden sorgt.

  • Bewertung

    aus Moosburg

    4/5

    16.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Zeitreise

    Krefeld 1820: Als Gustav in der Dachstube einer Bäckerei zur Welt kommt, stehen der Stadt dank ihrer aufstrebenden Seidenindustrie blühende Zeiten bevor - und doch ist sie gebeutelt von Gewalt, Armut und Revolten, welche die Jugend des Bäckerssohns prägen. Gustav setzt alles daran, seinen Traum zu verwirklichen: Er will Seidenweber werden. Auf seinem Weg verliebt er sich in eine geheimnisvolle Frau. Dabei lässt ihn ein Rätsel aus seiner Vergangenheit nie los: Was steckt hinter der späten Heirat seiner Eltern? (Klappentext) Mit diesem Buch unternimmt der Leser eine Zeitreise ins Jahr um 1820 und ff. zurück sowie nach Krefeld und den Niederrhein. Der Schreibstil ist gut lesbar, verständlich und die Seiten fliegen nur so dahin. Schnell war ich an der Seite von Gustav und die Neugierde wurde schnell geweckt zu erfahren, was alles um und mit Gustav geschieht, wie es sich weiterentwickelt und vor allem wie es endet. Die Handlung ist gut aufgebaut, nachvollziehbar, aber auch an manchen Stellen vorhersehbar. Was aber der entstehenden Leseatmosphäre nicht geschadet hat. Die verschiedenen Charaktere sind real vorstellbar und sie entwickeln sich auch entsprechend weiter. Ein schöner historischer Roman für Zwischendurch, der mir auch viel über die damalige Lebens- und Denkweise vermittelt hat. Ebenso über die Seidenweberei.

  • clematis

    4/5

    28.10.2024

    eBook (ePUB 3)

    Seiden - Raupen Im Jahre 1820…

    Seiden - Raupen Im Jahre 1820 erblick Gustav als viertes Kind seiner Mutter das Licht der Welt und gerät in turbulente Zeiten: die Seidenweberei erlebt einen Aufschwung, Telegrafie, Eisenbahn und Dampfmaschinen verändern die Zeit und bald darauf bricht die Konjunktur drastisch ein. Torsten Weiler erzählt aus Gustavs Pullers Leben und damit die Geschichte seiner Vorfahren. Tatsächlich stellt Weiler historische Figuren in einen Mix aus realen und hinzuerfundenen Elementen, sodass ein schlüssiger Bericht entsteht. Dabei beschränkt sich der Autor auf wesentliche Szenen und Episoden, mitunter mit größeren Zeitsprüngen, sodass keine langatmigen, sich wiederholenden Aufzählungen den Lesefluss stören. Von der Geburt bis zu seinem Tod dürfen wir Gustav begleiten, seine Familie und Freunde kennenlernen. Das Dasein für den Bäckersohn ist einfach, aber nicht unglücklich. Sowohl mit dem ärmeren Webersohn Willi als auch mit den wohlhabenden Kindern von Gut Cracau vergnügt er sich in Kindertagen, entdeckt am Ende seiner Schulzeit die Liebe zu feinen Stoffen und Mustern und erlernt alsdann den Beruf eines Seidenwebers. Die beschwerlichen Tage mit mitunter 16 Stunden Arbeit pro Tag, die Aufstände während des Wirtschaftseinbruches, den Zusammenhalt innerhalb der Familie und vieles mehr verpackt Torsten Weiler in ein abwechslungsreiches Buch, welches uns die Zeit damals sehr gut vor Augen führt. Ein wenig mehr aus der Gefühlswelt der einzelnen Personen hätte mir noch besser gefallen, aber vielleicht zeigt dies genau das, was im 19. Jahrhundert vonnöten war: Lohnkürzungen, Kindstod, Ernteausfälle und andere Schicksalsschläge mutig annehmen und nach vorne schauen, denn das Leben muss einfach weitergehen. Die Entwicklung der Raupe zum Schmetterling wird in diesem Zusammenhang ausgezeichnet in die Handlung eingebettet. Ein interessanter Querschnitt aus dem Leben einfacher Bürger und Arbeiter in Krefeld, welches für spannende Lesestunden sorgt.

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