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Damals waren wir frei Roman | Eine bewegende Liebesgeschichte zwischen Ost- und Westberlin und eine fesselnde Suche nach Identität

28

18,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

19960

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.11.2024

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

21,1/13,3/3,5 cm

Gewicht

490 g

Farbe

Schwarz / Lichtgrau

Auflage

1. Auflage 2024

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7577-0068-3

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

19960

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.11.2024

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

21,1/13,3/3,5 cm

Gewicht

490 g

Farbe

Schwarz / Lichtgrau

Auflage

1. Auflage 2024

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7577-0068-3

Herstelleradresse

Lübbe
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

Email: vertrieb@luebbe.de

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Liebe kennt keine Grenzen…

Bewertung aus Straßenhaus am 17.02.2025

Bewertungsnummer: 3013331

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Liebe kennt keine Grenzen Meine Meinung: „Damals waren wir frei" ist eine berührende Ost-West-Geschichte. Stephanie Jana erzählt in 2 Zeitebenen die Geschichte von Mina 1988 und von ihrer Mutter Elly 1968. Durch die Zeitsprünge bekommt man in kleinen Häppchen abwechselnd tiefe Einblicke in die jeweilige Zeit. Sehr eindrucksvoll wird das Leben im Osten, Ellys Ausflug in den Westen und die Zeit im Tanzpalast geschildert. Die politischen Begebenheiten hat Stephanie Jana geschickt mit der Geschichte verknüpft. Man spürt den Freiheitsdrang, die Rebellion, aber auch die Nähe innerhalb der Familie. Teilweise hatte ich beim Lesen eine Gänsehaut. Ich war beim Mauerfall 11 Jahre und kann mich noch sehr gut an die Pressekonferenz, an die Bilder der feiernden Menschen auf der Mauer erinnern. Und genau diese Bilder hat Stephanie Jana in meinem Kopf wieder zum Leben erweckt. Ellys Geschichte, tragisch, hier möchte ich aber nicht zuviel verraten, um nicht zu spoilern. Die Annäherung von Mina und Jan erfolgt langsam, dafür über die Mauer hinweg. Für diesen emotionsgeladenen Ost-West-Roman gibt es von mir 5 von 5 Sterne.

Liebe kennt keine Grenzen…

Bewertung aus Straßenhaus am 17.02.2025
Bewertungsnummer: 3013331
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Liebe kennt keine Grenzen Meine Meinung: „Damals waren wir frei" ist eine berührende Ost-West-Geschichte. Stephanie Jana erzählt in 2 Zeitebenen die Geschichte von Mina 1988 und von ihrer Mutter Elly 1968. Durch die Zeitsprünge bekommt man in kleinen Häppchen abwechselnd tiefe Einblicke in die jeweilige Zeit. Sehr eindrucksvoll wird das Leben im Osten, Ellys Ausflug in den Westen und die Zeit im Tanzpalast geschildert. Die politischen Begebenheiten hat Stephanie Jana geschickt mit der Geschichte verknüpft. Man spürt den Freiheitsdrang, die Rebellion, aber auch die Nähe innerhalb der Familie. Teilweise hatte ich beim Lesen eine Gänsehaut. Ich war beim Mauerfall 11 Jahre und kann mich noch sehr gut an die Pressekonferenz, an die Bilder der feiernden Menschen auf der Mauer erinnern. Und genau diese Bilder hat Stephanie Jana in meinem Kopf wieder zum Leben erweckt. Ellys Geschichte, tragisch, hier möchte ich aber nicht zuviel verraten, um nicht zu spoilern. Die Annäherung von Mina und Jan erfolgt langsam, dafür über die Mauer hinweg. Für diesen emotionsgeladenen Ost-West-Roman gibt es von mir 5 von 5 Sterne.

Liebe kennt keine Grenzen

Bewertung am 11.02.2025

Bewertungsnummer: 2409455

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das sich hinter diesem Titel eine so wunderbare Geschichte verbirgt hatte ich nicht erwartet. Sie spielt auf zwei verschiedenen Zeitebenen und erzählt von der großen Liebe, Familie, Freunden, Träumen, Wünschen und Hoffnungen. Authentisch, lebendig und unterhaltsam führt die Autorin ihre Leser durchs Buch. Sie bringt einem zum Lachen, zum Weinen und zum Staunen. Als Mina aus Ostberlin 1988 den Westberliner Jan kennenlernt ändert sich alles für sie. Nicht nur das sie sich in ihn verliebt, sie bekommt auch die Möglichkeit Spuren aus der Vergangenheit zu folgen und Antworten zu finden. Beim Lesen kommen viele eigene Erinnerungen auf, an die Zeiten und Orte der Achtziger Jahre in Ostberlin. Es war auch eine kleine Zeitreise für mich persönlich. Die Geschichte führt an zwei verschiedene Orte in Ost- und Westdeutschland. Sie glänzt mit ganz besonderen Charakteren, die einen ans Herz wachsen. Manchmal möchte sie man einfach nur in den Arm nehmen und drücken. Die geschichtlichen und politischen Ereignisse wurden gut eingearbeitet und tragen vor allem für die jüngere Generation zum Verständnis bei. Über den Inhalt möchte ich hier nicht zu viel verraten, um der Geschichte nicht den Zauber vorweg zu nehmen, der ihr innewohnt. Aufregend, berührend, spannend und echt!

Liebe kennt keine Grenzen

Bewertung am 11.02.2025
Bewertungsnummer: 2409455
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das sich hinter diesem Titel eine so wunderbare Geschichte verbirgt hatte ich nicht erwartet. Sie spielt auf zwei verschiedenen Zeitebenen und erzählt von der großen Liebe, Familie, Freunden, Träumen, Wünschen und Hoffnungen. Authentisch, lebendig und unterhaltsam führt die Autorin ihre Leser durchs Buch. Sie bringt einem zum Lachen, zum Weinen und zum Staunen. Als Mina aus Ostberlin 1988 den Westberliner Jan kennenlernt ändert sich alles für sie. Nicht nur das sie sich in ihn verliebt, sie bekommt auch die Möglichkeit Spuren aus der Vergangenheit zu folgen und Antworten zu finden. Beim Lesen kommen viele eigene Erinnerungen auf, an die Zeiten und Orte der Achtziger Jahre in Ostberlin. Es war auch eine kleine Zeitreise für mich persönlich. Die Geschichte führt an zwei verschiedene Orte in Ost- und Westdeutschland. Sie glänzt mit ganz besonderen Charakteren, die einen ans Herz wachsen. Manchmal möchte sie man einfach nur in den Arm nehmen und drücken. Die geschichtlichen und politischen Ereignisse wurden gut eingearbeitet und tragen vor allem für die jüngere Generation zum Verständnis bei. Über den Inhalt möchte ich hier nicht zu viel verraten, um der Geschichte nicht den Zauber vorweg zu nehmen, der ihr innewohnt. Aufregend, berührend, spannend und echt!

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Damals waren wir frei

von Stephanie Jana

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