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Band 9

Kalte Erlösung Ein Mara-Billinsky-Thriller

55

14,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.10.2024

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

18,7/12,1/4 cm

Gewicht

380 g

Farbe

Anthrazit / Mauve

Auflage

1. Auflage 2024

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-404-19412-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.10.2024

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

18,7/12,1/4 cm

Gewicht

380 g

Farbe

Anthrazit / Mauve

Auflage

1. Auflage 2024

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-404-19412-4

Herstelleradresse

Lübbe
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

Email: vertrieb@luebbe.de

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  • Bewertung

    5/5

    26.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Kalte Erlösung

    Mit „Kalte Erlösung“ legt Leo Born einen weiteren Gänsehaut-Thriller vor, der zeigt, warum Mara Billinsky aus der deutschen Krimilandschaft nicht mehr wegzudenken ist. Rau, kompromisslos und emotional aufwühlend führt uns dieser Band erneut durch die Abgründe Frankfurts – und durch die Hölle, die sich im Innern der Menschen auftut. Mara steht am Scheideweg. Zwischen Albträumen der Vergangenheit und der gnadenlosen Härte ihres Alltags entwickelt sie sich weiter, ohne ihre Wurzeln zu verleugnen. Born gelingt es meisterhaft, diese Vielschichtigkeit in Szene zu setzen – mit präziser Sprache, intensiven Szenen und einem Spannungsbogen, der bis zur letzten Seite trägt. Was diesen Band besonders macht: Er fühlt sich wie ein großer Einschnitt an – wie ein möglicher Abschied, ohne einer zu sein. Denn: Die Reihe geht weiter! Und das ist gut so. „Kalte Erlösung“ hätte ein würdiger letzter Band sein können, doch die Ankündigung eines zehnten Teils macht deutlich – Mara hat noch nicht fertig. Und wir auch nicht mit ihr. Fazit: Ein düsterer Höhepunkt der Reihe – emotional, brutal, tief. Und zum Glück nicht das Ende.

  • wolf_im_buchrausch

    5/5

    13.02.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Das Böse hasst, das Böse liebt, das Böse vergisst nie

    Wie das so ist, wenn man mit dem 9. Band einer Reihe beginnt - anfangs war ich etwas überfordert mit all den Namen und Anspielungen auf vorangegangene Fälle und Ereignisse. Doch die Figuren sind so charakteristisch und individuell beschrieben, dass ich mich relativ schnell als Teil des Ermittlerteams gefühlt habe. Billinsky, die coole Socke, hat hier alle Hände voll zu tun. Der altbekannte Gangsterboss Polaris gerät wieder ins Visier der Spezialeinheit und das Team kommt ihm so nah, wie nie zuvor. Doch eigentlich soll Mara sich um die Aufklärung der Stacheldraht-Morde kümmern, die so gar nicht zusammenzuhängen scheinen. Für meinen persönlichen Geschmack hätte es sogar noch etwas rauer zugehen dürfen, doch auch mit Hauptaugenmerk auf die Ermittlungsarbeit bleibt es durchweg spannend und gipfelt in einem blutigen und teils emotionalen Finale. Von mir gibt's eine klare Leseempfehlung und ich muss jetzt wohl dringend mit Band 1 starten.

  • Bewertung

    aus München

    5/5

    10.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Das Böse vergisst nie Ein…

    Das Böse vergisst nie Ein Mann wird mit Stacheldraht als Paket verschnürt und mit tiefen Stichwunden im Oberkörper in einem Hotelzimmer in Frankfurt gefunden. Kommissarin Mara Billinski, im Präsidium als „die Krähe“ bekannt, findet schnell heraus, dass es sich bei dem Toten um einen angesehenen RA handelt, der sich regelmäßig mit einer Prostituierten getroffen hat. Darina Ivanova gilt als Hauptverdächtige, wird ausgerechnet von Maras Vater Edgar verteidigt und aus der U-Haft geholt. Sie wohnt sogar zeitweise bei ihm. Als ein weiteres Opfer, bei dem Stacheldraht ebenfalls eine Rolle spielt, in ihrer Gärtnerei gefunden wird, stellt sich die Frage nach einer Gemeinsamkeit. Mara ist sich sicher, dass sie es hier mit dem gleichen Täter zu tun hat. Außerdem geht die Suche nach dem Verbrecher weiter, der als POLARIS der Polizei immer einen Schritt voraus ist. Da sie ihm immer näher zu kommen scheinen, schaltet sich auch Nordins Chef Joakim Lundmark in die Ermittlungen ein. Und auch Nordin wird weiterhin von der schwedischen Polizei im Auge behalten. Denn einige glauben immer noch nicht an seine Unschuld beim Tod seiner Frau. Für mich ist es das erste Buch aus der Feder von Leo Born, das ich gelesen habe. Und ich frage mich, warum ich bisher nicht auf diesen grandiosen Autor aufmerksam geworden bin. Er hat mich mit seinem Erzählstil, der Spannung, die er ab der ersten Seite aufbaut und den überraschenden Wendungen, die dem Fall immer neue Richtungen geben, absolut überzeugt. Überzeugt hat mich auch Mara Billinski, die Krähe, die mit ihrer manchmal schroffen, sehr direkten Art leicht aneckt; die ihren eigenen Weg geht und sich nur selten etwas sagen lässt. Aber ihr Erfolg bei den Ermittlungen gibt ihr recht. Auch wenn sie sich wie hier mal wieder selbst in Gefahr bringt. Woran auch Nordin, mit dem sie zusammen lebt, nicht ganz unschuldig ist. Aber nicht nur der Fall, den Mara und ihr Team diesmal zu lösen haben, hat mich gefangen genommen. Auch die Geschichte von Gregorio Ayala, der sich Goyo nennt, hat mich fasziniert. Aufgewachsen in Mexico mit seinem älteren Bruder Santiago, der plötzlich verschwindet, seiner Mutter Ximena, die er über alles liebt un die ebenfalls eines Tages verschwunden ist, und seinem jähzornigen und gewalttätigen Vater Rodrigo hat er keine leichte Kindheit. Hier wird in ihm das Böse geweckt. Goyo lerne ich in kurzen Kapiteln immer besser kennen und ich habe immer darauf gewartet, ob, wann oder wie er in diesem Fall auftauchen wird. Seine Rolle hier finde ich einfach grandios. Ein weiterer Mann, der sich meine Sympathien sehr schnell gesichert hat, ist Jan Rosen, ein ehemaliger Kollege von Mara, der jetzt als IT-ler im Keller des Präsidiums sitzt. Das spannende bei ihm ist auch, dass er mit einer Frau zusammen ist, die POLARIS aus einer persönlichen Situation heraus kennt. Auch für Rosen ist Dienst nach Vorschrift ein Fremdwort und er ist immer zur Stelle, wenn Mara ihn braucht. Und bei diesem Fall wächst er, wie ich finde, über sich hinaus. Ich habe mir vorgenommen auch die ersten 8 Fälle an denn Mara Billinski beteiligt ist, noch zu lesen. Dann werde ich aber bei Band 1 anfangen. Denn ich hatte hier und da das Gefühl, dass mir kleine Details, gerade aus ihrem Leben, fehlen um sie noch besser verstehen zu können. Mit diesem Thriller habe ich einen neuen Autor kennengelernt, der mich mit dieser Geschichte einfach begeistert hat. Der mir Gänsehaut beschert hat und ich mich beim Lesen zusammenreißen musste um meine Nägel nicht zu malträtieren. Durch den ich Hochspannung ab der ersten Seite bekommen habe, der mich gepackt und an seine Geschichte gefesselt hat. Und der mich unfassbar gut unterhalten hat.

  • gaby2707

    aus München

    5/5

    10.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Das Böse vergisst nie

    Ein Mann wird mit Stacheldraht als Paket verschnürt und mit tiefen Stichwunden im Oberkörper in einem Hotelzimmer in Frankfurt gefunden. Kommissarin Mara Billinski, im Präsidium als „die Krähe“ bekannt, findet schnell heraus, dass es sich bei dem Toten um einen angesehenen RA handelt, der sich regelmäßig mit einer Prostituierten getroffen hat. Darina Ivanova gilt als Hauptverdächtige, wird ausgerechnet von Maras Vater Edgar verteidigt und aus der U-Haft geholt. Sie wohnt sogar zeitweise bei ihm. Als ein weiteres Opfer, bei dem Stacheldraht ebenfalls eine Rolle spielt, in ihrer Gärtnerei gefunden wird, stellt sich die Frage nach einer Gemeinsamkeit. Mara ist sich sicher, dass sie es hier mit dem gleichen Täter zu tun hat. Außerdem geht die Suche nach dem Verbrecher weiter, der als POLARIS der Polizei immer einen Schritt voraus ist. Da sie ihm immer näher zu kommen scheinen, schaltet sich auch Nordins Chef Joakim Lundmark in die Ermittlungen ein. Und auch Nordin wird weiterhin von der schwedischen Polizei im Auge behalten. Denn einige glauben immer noch nicht an seine Unschuld beim Tod seiner Frau. Für mich ist es das erste Buch aus der Feder von Leo Born, das ich gelesen habe. Und ich frage mich, warum ich bisher nicht auf diesen grandiosen Autor aufmerksam geworden bin. Er hat mich mit seinem Erzählstil, der Spannung, die er ab der ersten Seite aufbaut und den überraschenden Wendungen, die dem Fall immer neue Richtungen geben, absolut überzeugt. Überzeugt hat mich auch Mara Billinski, die Krähe, die mit ihrer manchmal schroffen, sehr direkten Art leicht aneckt; die ihren eigenen Weg geht und sich nur selten etwas sagen lässt. Aber ihr Erfolg bei den Ermittlungen gibt ihr recht. Auch wenn sie sich wie hier mal wieder selbst in Gefahr bringt. Woran auch Nordin, mit dem sie zusammen lebt, nicht ganz unschuldig ist. Aber nicht nur der Fall, den Mara und ihr Team diesmal zu lösen haben, hat mich gefangen genommen. Auch die Geschichte von Gregorio Ayala, der sich Goyo nennt, hat mich fasziniert. Aufgewachsen in Mexico mit seinem älteren Bruder Santiago, der plötzlich verschwindet, seiner Mutter Ximena, die er über alles liebt un die ebenfalls eines Tages verschwunden ist, und seinem jähzornigen und gewalttätigen Vater Rodrigo hat er keine leichte Kindheit. Hier wird in ihm das Böse geweckt. Goyo lerne ich in kurzen Kapiteln immer besser kennen und ich habe immer darauf gewartet, ob, wann oder wie er in diesem Fall auftauchen wird. Seine Rolle hier finde ich einfach grandios. Ein weiterer Mann, der sich meine Sympathien sehr schnell gesichert hat, ist Jan Rosen, ein ehemaliger Kollege von Mara, der jetzt als IT-ler im Keller des Präsidiums sitzt. Das spannende bei ihm ist auch, dass er mit einer Frau zusammen ist, die POLARIS aus einer persönlichen Situation heraus kennt. Auch für Rosen ist Dienst nach Vorschrift ein Fremdwort und er ist immer zur Stelle, wenn Mara ihn braucht. Und bei diesem Fall wächst er, wie ich finde, über sich hinaus. Ich habe mir vorgenommen auch die ersten 8 Fälle an denn Mara Billinski beteiligt ist, noch zu lesen. Dann werde ich aber bei Band 1 anfangen. Denn ich hatte hier und da das Gefühl, dass mir kleine Details, gerade aus ihrem Leben, fehlen um sie noch besser verstehen zu können. Mit diesem Thriller habe ich einen neuen Autor kennengelernt, der mich mit dieser Geschichte einfach begeistert hat. Der mir Gänsehaut beschert hat und ich mich beim Lesen zusammenreißen musste um meine Nägel nicht zu malträtieren. Durch den ich Hochspannung ab der ersten Seite bekommen habe, der mich gepackt und an seine Geschichte gefesselt hat. Und der mich unfassbar gut unterhalten hat.

  • Michael Malkemus

    5/5

    08.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Erlösung in vielerlei Hinsicht!

    Erlösung das es mit dem neunten Teil der Mara Billinsky Reihe endlich wieder Lesestoff von der Krähe gibt, das es mit dem Polaris Wettrennen weitergeht und das Rosen einfach mit seinen Pullovern Rosen bleibt. Fasst hätte man bei diesem Thriller echt nur gefroren, denn das Wetter in Frankfurter Novembernebel ist einfach grauselig. Das Wettrennen mit Polaris geht auch in diesem Thriller von Leo Born einfach weiter. Mit von der Partie auch wieder mit Nordin der undurchsichtige Schwede und die Frage, hat er seine Frau in einem Schußwechsel kaltblütig erschossen oder will man ihm etwas anhängen? Natürlich ist Edgar Billinsky auch wieder mit von der Partie sowie der bärbeißige, aber irgendwie trotzdem menschliche Chef von Mara, Klimmt. Genug Zündstoff für einen rassigen Thriller in Deutschlands Bankenmetropole. Ich fand den neuen Thriller, ebenso wie die Vorgänger sehr gut geschrieben, kurzweilig und eben ein echter Pageturner!

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