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Produktbild: Mord stand nicht im Drehbuch. Hawthorne ermittelt [Band 4]
Band 4
Artikelbild von Mord stand nicht im Drehbuch. Hawthorne ermittelt [Band 4]
Anthony Horowitz

1. Mord stand nicht im Drehbuch. Hawthorne ermittelt [Band 4]

Mord stand nicht im Drehbuch. Hawthorne ermittelt [Band 4]

Aus der Reihe Hawthorne ermittelt
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Uve Teschner

Spieldauer

4 Stunden und 24 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

15.05.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

47

Verlag

Goyalit

Sprache

Deutsch

EAN

9783833747922

Beschreibung

Rezension

Dass Horowitz Krimis mit Spannung, Witz und Originalität schreiben kann, hat er zur Genüge bewiesen. Uve Teschner ist ein kongenialer Vorleser.

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Uve Teschner

Spieldauer

4 Stunden und 24 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

15.05.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

47

Verlag

Goyalit

Sprache

Deutsch

EAN

9783833747922

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  • melange

    aus Bonn

    5/5

    03.08.2024

    Hörbuch-Download (MP3)

    Vorhang auf

    Zum Inhalt: Eine gefürchtete Theaterkritikerin wird ermordet, nachdem sie das neue Theaterstück von Anthony Horowitz verrissen hat. Leider wird er durch eine Verkettung unglücklicher Umstände zum Hauptverdächtigen und nur einer kann (und will) ihm jetzt noch helfen: Daniel Hawthorne. Mein Eindruck: Der vierte Teil der Reihe, in der sich der Autor als Sidekick eines genialen, jedoch menschlich eher schwierigen Detektivs darstellt, ist nicht nur eine pfiffige Geschichte, sondern eine Verneigung vor den Großen des Genres. Die Anleihen bei Dürrenmatt ("Die Physiker"), Ngaio Marsh (viele Krimis spielen im Theatermilieu) und vor allen Dingen Agatha Christie sind überdeutlich. Horowitz schreibt - wie Captain Hastings - die Abenteuer seines Helden auf und lässt sich zum Schluss in großer Runde die Lösung vom Detektiv präsentieren. Zusätzlich zitiert Horowitz Christie mit einem deutlichen Verweis, der den Kenner von deren Werk früh auf die verantwortliche Person kommen lässt. Doch selbst, wenn man diesen nicht kennen oder überlesen sollte, führt der Autor einen meisterhaft auf die Spur, in dem er kleine Krümelchen in die einzelnen Dialoge streut, die unweigerlich den mordenden Menschen enttarnen. Von der Mordermittlung abgesehen begeistern der Wortwitz, die Charakterzeichnungen der Figuren - und seien sie auch noch so nebensächlich - und vor allen Dingen die Selbstironie, mit der sich der Autor immer wieder zur Freude seiner Leser in den Staub wirft. Uve Teschner weiß dabei - wie eigentlich bei allen von ihm gelesenen Büchern - genau diese Charakterzeichnungen mit seiner Stimme zu spiegeln. Mein Fazit: Es ist ein Glück, dass sich Horowitz zur Unterschrift für weitere Bücher über Hawthorne genötigt sieht

  • Leagrichbooks

    5/5

    23.06.2024

    Hörbuch-Download (MP3)

    Tolle Reihe

    Ein kleiner feiner Hörsnack mit einer Länge von 4,5 Stunden aus dem Hause Goyalit und wie immer phantastisch gesprochen von Uve Teschner. Der Autor Horowitz wird unter Mordverdacht gestellt und muß nun den Privatdetektiv Hawthorne um Hilfe bitten. Und so begeben sich beide auf die Suche nach Indizien, die Horowitz eben nicht belasten. Durch die Kürze dieser Story bekommt sie auch ihre Würze. Knackig und on point reihen sich hier die verdächtigen Protagonisten in Reihe und der Hörer wird spannend durch die Story geleitet. So mag ich das. Tolle Reihe (dies ist Band 4) 4,5 von 5 Sternen

  • Tanja

    aus Bayern

    5/5

    08.06.2024

    Hörbuch-Download (MP3)

    Ein antiker Dolch ist die Mordwaffe

    Der vierte Band der Hawthorne-Reihe von Anthony Horowitz überzeugt mit Spannung, Witz und einem raffinierten Plot. Den dritten Teil fand ich etwas fad, aber vier hat mir Spaß gemacht. Sein neuestes Theaterstück "Mindgame" wird von der Sunday Times verrissen. Anthony Horowitz ist entsetzt, so hat er sich die Premierenfeier nicht vorgestellt. Es kommt noch schlimmer, die Kritikerin wird ermordet. Alle Indizien deuten auf Horowitz hin, die Mordwaffe ist sein antiker Dolch. Verzweifelt wendet er sich an den Privatdetektiv Daniel Hawthorne, der ihm einst schon in drei weiteren Fällen geholfen hat. Gemeinsam begeben sie sich auf die Suche nach dem wahren Täter und tauchen dabei tief in die Welt des Theaters und seiner skrupellosen Bewohner ein. Das Hörbuch wird von Uve Teschner gelesen, der Anthony Horowitz und Daniel Hawthorne mit seiner Stimme perfekt verkörpert. Der Erzählstil ist fesselnd und atmosphärisch, er versteht es, die Spannung gekonnt aufrechtzuerhalten. Das kurzweilige Hörbuch enthält einen guten Krimi mit einigen Verdächtigen. Daniel Hawthorne ist kühl, steckt seine Nase aber trotzdem tief in den Fall. Obwohl erst kurz zuvor die Zusammenarbeit von Horowitz beendet wurde. "Mord stand nicht im Drehbuch" ist ein klassischer Whodunit-Krimi, der mich mit seinen raffinierten Wendungen und überraschenden Momenten gut unterhalten hat. Horowitz versteht es, die Atmosphäre der Londoner Theaterszene gekonnt einzufangen. Der Roman bietet spannende Unterhaltung für alle Krimifans und Liebhaber britischer Erzählkunst. Besonders gut gefällt mir die Chemie zwischen Horowitz und Hawthorne. Die beiden sind sich zwar nicht ganz grün, doch ihre humorvollen Seiten sorgten für unterhaltsame Momente. Auch Leser, die die Reihe noch nicht kennen, können mit diesem Band problemlos einsteigen. Mir sind sind die ersten 2 Fälle nicht bekannt, ich habe erst mit Band 3 angefangen.

  • holdesschaf

    4/5

    10.08.2024

    Hörbuch-Download (MP3)

    Klassisch aufgebauter Krimi mit vielen Verdächtigen

    Kurz nachdem Autor Anthony Horowitz die Zusammenarbeit mit dem Detektiv Daniel Hawthorne aufkündigt, wird ein von ihm verfasstes Theaterstück uraufgeführt. Ein Flop in jeder Hinsicht, wie eine gefürchtete Kritikerin noch am Abend der Premierenfeier im Internet schreibt. Nicht nur die Schauspieler und der Autor, auch der Geldgeber ist enttäuscht und wütend. Am nächsten Tag ist die Kritikerin tot, ermordet in ihrem eigenen Haus. Indizien, wer der Mörder sein könnte, gibt es genug und alle deuten auf Horowitz selbst. Er kommt in Untersuchungshaft und merkt schnell, dass es nur eine Person gibt, die ihm jetzt noch helfen und seine Unschuld beweisen kann. Ob Hawthorne sich darauf einlässt? Ab und zu muss es bei mir ein klassischer, britischer Krimi sein. Am besten mit vielen Verdächtigen, die alle ein Motiv haben und einem verschrobenen Ermittler oder einer Ermittlerin, die alles genau unter die Lupe nimmt. Die Krönung ist dann noch, wenn ich dabei mitraten kann. Genau so ein Kriminalfall ist "Mord stand nicht im Drehbuch". Schon allein der Titel erinnert an Agatha Christie oder Sir Arthur Conan Doyle, nur dass es hier etwas moderner zugeht. Allerdings ist die Gesellschaft bei Horowitz wie in seinem letzten Hawthorne-Buch wieder sehr gediegen, beinahe hochtrabend dargestellt, was sich auch im Schreibstil widerspiegelt. Vor allem die Dialoge sind immer sehr förmlich, was aber ebenfalls gut zu dieser klassischen Art des Falles passt. Zunächst lernt man bei der Theaterpremiere sowohl Verdächtige als auch Opfer kurz kennen. Beim Hören hab ich mir etwas schwer getan, gleich alle Namen und Hintergründe zu behalten, was es später etwas schwieriger macht, selbst mitzuermitteln. Auch die Familie des Opfers lernt man kennen und - wie soll es anders sein - die Londoner Detectives bekleckern sich nicht gerade mit Ruhm, da sie sich auf Grund der Beweislage sofort auf Horowitz als Täter einschießen und es zu genießen scheinen, den Autor hinter Gittern zu bringen. Er schafft es aber letztendlich zu Hawthorne durchzudringen, was der Startschuss für jede Menge Befragungen wird. Die Lage erscheint ziemlich aussichtslos und allein deswegen bleibt man schon dran. Man will wissen, ob der Privatdetektiv den Autor entlasten kann. Ganz unerwartet führt die Reise weit in die Vergangenheit, was für mich allerdings dazu führte, dass der Täter viel leichter zu identifizieren ist, obwohl jeder einzelne von den Verdächtigen Geheimnisse hat. Das Ende erfolgt in der für klassische Krimis so typischen Versammlung aller Beteiligten, wo Hawthorne zu jedem seine Erkenntnisse kundtut. Fans britischer Klassiker der Kriminalliteratur werden ihre Freude daran haben. Mich haben eigentlich nur die seltsamen Zufälle und die Vorhersehbarkeit ab einem gewissen Punkt gestört. Der Sprecher setzt nämlich das Buch und seinen Flair gradios um und macht vor allem die beiden Hauptfiguren zu dem ungleichen Dreamteam, das sie sind. Daher 4 Sterne

  • Sellojello

    4/5

    30.06.2024

    Hörbuch-Download (MP3)

    Ein spannender Fall

    In diesem Fall wird Horowitz des Mordes beschuldigt … und es beginnen spannende und interessante Ermittlungen. Ich kenne zwar die vorherigen Bände nicht, konnte mich aber dennoch gut in der Geschichte zurechtfinden. In diesem Buch geht es um eine Kritikerin die eher unbeliebt war und tot aufgefunden wird. Und der Schuldige? Anthony! Die Ermittlungen waren wirklich interessant und unterhaltsam und mir hat der Verlauf der Geschichte und die Mind Games des Autors sehr gut gefallen. Die Auflösung war etwas Poirot-esque was mir gut gefallen hat. Ich werde sehr wahrscheinlich mal nach den anderen Büchern schauen und diese wahrscheinlich noch lesen da mir dieses hier sehr gut gefallen hat. Die Dialoge haben mich sehr unterhalten was auch dem Schreibstil zu verdanken war denn dieser war flüssig und zieht einen schnell in den Bann

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