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Lena Riess

1. Die Zeit der Kinder

Die Zeit der Kinder Ein mitreißender Roman über die Gründung der Kindergärten

Gesprochen von
64
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Tanja Fornaro

Spieldauer

11 Stunden und 8 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

15.04.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

167

Verlag

Hörbuch Hamburg

Sprache

Deutsch

EAN

9783844938418

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Tanja Fornaro

Spieldauer

11 Stunden und 8 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

15.04.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

167

Verlag

Hörbuch Hamburg

Sprache

Deutsch

EAN

9783844938418

Herstelleradresse

Hörbuch Hamburg HHV GmbH
Völckersstr. 18
22765 Hamburg
Deutschland
Email: info@hoerbuch-hamburg.de
Url: www.hoerbuch-hamburg.de
Telephone: +49 40 89720780
Fax: +49 40 897207810

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  • Eva_G

    5/5

    27.06.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der Beginn der Kindergärten

    Deutschland, 1830: Die junge Frau Luise Levin lebt als Haushälterin bei ihrem Schwager. Seit ihre Schwester vor einem Jahr verstorben ist, führt sie ihm den Haushalt und kümmert sich voller Hingabe um seine beiden Söhne. Doch auch ihr Schwager ist der weitverbreiteten Meinung, dass Kinder nur mithilfe von körperlicher Züchtigung zu tüchtigen und wohlgelungenen Erwachsenen werden können. Und natürlich darf man Kinder weder sehen noch hören - ihr Gehorsam steht immer an oberster Stelle. Luise hält diese Erziehungsmethoden für unnötig und verbringt die Zeit mit ihren Neffen lieber spielend und vor Glück juchzend draußen in der Natur. Doch nachdem Johanna, Luises andere Schwester, ebenfalls bereits verwitwet, zu ihrem Schwager zieht und diesen bald auch heiratet, wirft dieser sie aus dem Haus. Luise nutzt diese Möglichkeit und bewirbt sich in Friedrich Fröbels Erziehungsanstalt in Thüringen. Die Stelle als Haushälterin erfüllt sie mit Glück, denn sie ist viel mehr als das und darf täglich auch am restlichen Anstaltsleben teilnehmen. Schnell lebt sie sich ein und genießt die Ungezwungenheit, mit der die Lehrer und Schüler miteinander umgehen. Doch viele Menschen stehen Fröbels Konzept sehr kritisch gegenüber und tun ihre Meinung auch überall kund. Dennoch spricht sich diese neue Erziehungsweise herum und schon bald gibt es fünf Kindergärten und das Kindergärtnerinnenseminar füllt sich mit interessierten jungen Frauen. Lena Riess, auch bekannt unter ihrem Pseudonym Rena Rosenthal, beschreibt das Leben des überaus intelligenten und reformerischen Pädagogen Friedrich Fröbel sehr packend. Natürlich musste die Autorin einige Details hinzufügen, um aus den bekannten Fakten einen Roman zu erschaffen, doch die Kernthemen und einzelnen Geschehnisse beruhen auf wahren Begebenheiten. Die Einteilung in eher kurze Kapitel mit häufigen Orts- und Zeitwechseln sorgen für Kurzweiligkeit und eine Mehrschichtigkeit der Handlung, die ohne diese nicht möglich wäre. Noch nie habe ich bisher einen biografischen Roman gelesen, der mich so sehr packen konnte wie dieser. Der Autorin gelingt es wunderbare Weise, die Tatsachen aus dem Leben Friedrich Fröbels mit der Handlung zu verknüpfen, sodass schließlich ein packender Roman entsteht, dem es gelingt, noch lange im Gedächtnis zu bleiben. Ich bin begeistert von Friedrichs und Luises Mut, ihre Überzeugungen gegen alle Widerstände zu vertreten und ihre Bereitschaft, Opfer für ihren Traum zu bringen. Dieser Roman ist von der ersten bis zur letzten Seite perfekt und sollte eine Pflichtlektüre von allen Erzieher*innen und denen, die es werden wollen, sein.

  • Eva_G

    5/5

    27.06.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der Beginn der Kindergärten…

    Der Beginn der Kindergärten Deutschland, 1830: Die junge Frau Luise Levin lebt als Haushälterin bei ihrem Schwager. Seit ihre Schwester vor einem Jahr verstorben ist, führt sie ihm den Haushalt und kümmert sich voller Hingabe um seine beiden Söhne. Doch auch ihr Schwager ist der weitverbreiteten Meinung, dass Kinder nur mithilfe von körperlicher Züchtigung zu tüchtigen und wohlgelungenen Erwachsenen werden können. Und natürlich darf man Kinder weder sehen noch hören - ihr Gehorsam steht immer an oberster Stelle. Luise hält diese Erziehungsmethoden für unnötig und verbringt die Zeit mit ihren Neffen lieber spielend und vor Glück juchzend draußen in der Natur. Doch nachdem Johanna, Luises andere Schwester, ebenfalls bereits verwitwet, zu ihrem Schwager zieht und diesen bald auch heiratet, wirft dieser sie aus dem Haus. Luise nutzt diese Möglichkeit und bewirbt sich in Friedrich Fröbels Erziehungsanstalt in Thüringen. Die Stelle als Haushälterin erfüllt sie mit Glück, denn sie ist viel mehr als das und darf täglich auch am restlichen Anstaltsleben teilnehmen. Schnell lebt sie sich ein und genießt die Ungezwungenheit, mit der die Lehrer und Schüler miteinander umgehen. Doch viele Menschen stehen Fröbels Konzept sehr kritisch gegenüber und tun ihre Meinung auch überall kund. Dennoch spricht sich diese neue Erziehungsweise herum und schon bald gibt es fünf Kindergärten und das Kindergärtnerinnenseminar füllt sich mit interessierten jungen Frauen. Lena Riess, auch bekannt unter ihrem Pseudonym Rena Rosenthal, beschreibt das Leben des überaus intelligenten und reformerischen Pädagogen Friedrich Fröbel sehr packend. Natürlich musste die Autorin einige Details hinzufügen, um aus den bekannten Fakten einen Roman zu erschaffen, doch die Kernthemen und einzelnen Geschehnisse beruhen auf wahren Begebenheiten. Die Einteilung in eher kurze Kapitel mit häufigen Orts- und Zeitwechseln sorgen für Kurzweiligkeit und eine Mehrschichtigkeit der Handlung, die ohne diese nicht möglich wäre. Noch nie habe ich bisher einen biografischen Roman gelesen, der mich so sehr packen konnte wie dieser. Der Autorin gelingt es wunderbare Weise, die Tatsachen aus dem Leben Friedrich Fröbels mit der Handlung zu verknüpfen, sodass schließlich ein packender Roman entsteht, dem es gelingt, noch lange im Gedächtnis zu bleiben. Ich bin begeistert von Friedrichs und Luises Mut, ihre Überzeugungen gegen alle Widerstände zu vertreten und ihre Bereitschaft, Opfer für ihren Traum zu bringen. Dieser Roman ist von der ersten bis zur letzten Seite perfekt und sollte eine Pflichtlektüre von allen Erzieher*innen und denen, die es werden wollen, sein.

  • PMelittaM

    aus Köln

    5/5

    21.06.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Roman, der ans Herz geht

    Kindergärten sind heutzutage etwas alltägliches, und das nicht nur in Deutschland, sondern in vielen weiteren Ländern. Wahrscheinlich haben die meisten von uns einen besucht, dort Freundschaften geschlossen und schöne Erinnerungen daran. Doch, wer die Idee hatte, Kindergärten einzurichten, überhaupt eine besondere Bildung für kleine Kinder zu entwickeln, das wissen wahrscheinlich viele nicht. In diesem Roman lernen wir ihn, Friedrich Fröbel, seine Ideen und seine Mitstreiter:innen kennen. Zur Zeit Fröbels, der 1782 geboren wurde, war Kindheit etwas eher weniger angenehmes. Kinder sollte man weder hören noch sehen, und jedes kleine Fehlverhalten wurde mit Schlägen bestraft. Auch Friedrichs Kindheit war alles andere als schön, zumal er sehr früh seine Mutter verloren hatte. Doch er war auch ein aufgewecktes Kind, das die Natur liebte und vielseitige Interessen hatte. Er vergaß nie, wie unglücklich er als Kind war, und wie sein damaliges Leben hätte schöner sein können. Schließlich hat er seine eigenen Ideen zu Menschenbildung entwickelt, die er zunächst unter anderem in einer von ihm gegründeten Schule anwandte. Leider wollte die Obrigkeit gehorsame Untertanen, keine gebildeten, freiheitlich denkenden, und so hatte er auch immer Probleme mit ihr. Friedrichs Perspektive, die vor allem rückschauend erzählt wird, ist nicht die einzige des Romans, es gibt noch zwei weitere. Eine davon ist die Luise Levins, die leider auch erleben muss, dass der kindliche Geist unterdrückt wird, so dass wenig Freude übrig bleibt. Sie landet zunächst 1845 als Haushälterin in Fröbels Schule, zwischen den beiden entwickelt sich eine besondere Beziehung. Marieke wächst in ärmlichsten Verhältnissen in Hamburg auf, und lernt dort die Kinderverwahranstalten in doppelter Weise näher kennen. Als Kind muss ihre Mutter sie während der Arbeitszeit dort unterbringen, zu dieser Zeit werden die Kinder dort im wahrsten Sinne des Wortes nur verwahrt. Später arbeitet Marieke selbst dort, inzwischen werden die Kinder durchgehend mit meist eher weniger sinnvollen Tätigkeiten beschäftigt, auch hier sind körperliche Bestrafungen an der Tagesordnung. Marieke versucht dagegen an zu arbeiten, muss aber schließlich aufgeben. Als sie von Fröbel und seinen Ideen erfährt, macht sie sich auf den Weg zu ihm. Der Autorin ist ein wunderbarer, ans Herz gehender Roman gelungen, der mir nicht nur den Pädagogen Friedrich Fröbel und dessen Werk näher gebracht hat, ich habe mich auch mit ihm sehr wohlgefühlt. Er ist eine Persönlichkeit, die ich gerne kennen gelernt hätte. Und auch Luise und Marieke mochte ich sofort, und habe mit ihnen mitgefühlt. Erzählt wird über einen größeren Zeitraum. Man startet mit Fröbel 1788, die Geschichte Luises beginnt 1842, Mariekes 1833. Es gibt dadurch immer einmal wieder Zeitsprünge, da diese in der Regel auch Perspektivewechsel sind, und grundsätzlich mit der Zeit- und Ortsangabe eingeleitet werden, sollte man aber gut folgen können, ich hatte keinerlei Probleme. Interessant ist auch der historische Hintergrund, der vor allem auch das Menschenbild und das soziale Leben jener Zeit betrachtet. Im Anhang gibt es ein sehr ausführliches Nachwort der Autorin, die darin auch über Fiktion und Fakten schreibt, sowie ein Personenregister, das nähere Angaben zum jeweiligen Charakter macht, und ein Verzeichnis der wichtigsten Quellen. Diesen Anhang sollte man unbedingt auch lesen. Dieser wunderbare und ans Herz gehende Roman wird bei mir noch lange nachhallen. Ich wünsche ihm viele Leser:innen und empfehle ihn selbstverständlich uneingeschränkt weiter.

  • Bewertung

    aus Berlin

    5/5

    26.05.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Fröbel revolutionierte die Kindererziehung

    Friedrich Fröbel, viele kennen ihn vielleicht nur vom Namen her, der Pädagoge, der die Bedeutung der frühen Kindheit erkannt hat und die Erziehung revolutionierte. Sein Erziehungskonzept Kinder zu freien, denkenden und selbsttätigen Menschen zu erziehen war ein völlig neuer Schritt. Die Autorin hat in ihrem wunderbaren Roman einen Teil seines Lebens mit fiktiven Figuren und Geschehen verbunden. Ich fand es nicht nur sehr informativ, es war auch spannend, unterhaltsam und sehr aufregend. Ein Stück Zeitgeschichte lebendig erzählt. Mir gefällt die authentische Darstellung der damaligen Verhältnisse, die Behandlung von Kindern. Nur so, kann man sich direkt in diese Zeit hineinversetzen und die Beweggründe und Ansichten der handelnden Personen, insbesondere Fröbels und die von Luise besser verstehen. Es ist erschreckend, wie die Erziehung, was oftmals viel eher als Züchtigung bezeichnet werden kann, von Kindern geschildert wird. Dank der Autorin bekommt man viele Einblicke in diese Zeit und kann sich ein Bild davon machen.

  • Leser

    5/5

    26.05.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Fröbel revolutionierte die…

    Fröbel revolutionierte die Kindererziehung Friedrich Fröbel, viele kennen ihn vielleicht nur vom Namen her, der Pädagoge, der die Bedeutung der frühen Kindheit erkannt hat und die Erziehung revolutionierte. Sein Erziehungskonzept Kinder zu freien, denkenden und selbsttätigen Menschen zu erziehen war ein völlig neuer Schritt. Die Autorin hat in ihrem wunderbaren Roman einen Teil seines Lebens mit fiktiven Figuren und Geschehen verbunden. Ich fand es nicht nur sehr informativ, es war auch spannend, unterhaltsam und sehr aufregend. Ein Stück Zeitgeschichte lebendig erzählt. Mir gefällt die authentische Darstellung der damaligen Verhältnisse, die Behandlung von Kindern. Nur so, kann man sich direkt in diese Zeit hineinversetzen und die Beweggründe und Ansichten der handelnden Personen, insbesondere Fröbels und die von Luise besser verstehen. Es ist erschreckend, wie die Erziehung, was oftmals viel eher als Züchtigung bezeichnet werden kann, von Kindern geschildert wird. Dank der Autorin bekommt man viele Einblicke in diese Zeit und kann sich ein Bild davon machen.

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