Produktbild: Ein Schimmern am Berg
Band 10

Ein Schimmern am Berg Ein Fall für Commissario Grauner

19

9,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

7284

Erscheinungsdatum

01.12.2024

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Dateigröße

15510 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783462311471

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Verkaufsrang

7284

Erscheinungsdatum

01.12.2024

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Dateigröße

15510 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783462311471

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  • Sandhaas

    aus Bodenheim

    5/5

    03.02.2025

    eBook (ePUB 3)

    Weißes Gold Commissario…

    Weißes Gold Commissario Grauner hat es dieses Mal doppelt schwer. Zum einen sind seine beiden Kollegen Saltapepe und Tapeiner auf Liebesurlaub in den Vereinigten Staaten. Zum anderen wird Grauner mit privaten Problemen und längst überwunden geglaubten Ängsten konfrontiert. Lenz Koppelstätter übertrifft sich mit diesem Band der Reihe selbst. Bisher lebte die Serie von der speziellen bodenständigen Art Grauners und der unvergleichlichen Landschaft Südtirols. Jetzt schlägt er sogar den Bogen nach Amerika und lässt die Mafia mitmischen. Eigentlich ist das schon viel zu viel für einen Band. Trotzdem wird hier nicht übertrieben gekünstelt an der Storyline geschraubt. Vielmehr wirkt das alles sehr realistisch und nachvollziehbar. Das Phänomen des Laaser Marmors habe ich selbst schon in Augenschein nehmen können und ist eine weitere interessante Facette Südtirols. Überhaupt ist die Region einzigartig mit ihren gewaltigen Bergmassiven, der in Traditionen verhafteten Bevölkerung und dem mediterranen Flair Bozens oder Merans. Deshalb ist es auch toll, am Ende einen Ausblick auf eine Fortsetzung zu erhalten. Ich werde sie ganz sicher wieder lesen. Danke Lenz Koppelstätter.

  • Ele

    aus xxx

    5/5

    22.01.2025

    eBook (ePUB 3)

    Marmor und Marillen

    Ein Schimmern im Berg, Kriminalroman von Lenz Koppelstätter, ‎ Kiepenheuer & Witsch eBook. Commissario Grauner ermittelt zwischen Marmor und Marillen, parallel dazu in New York Saltapepe und Tappeiner. Im Marmorbruch von Laas wird eine, von einer Marmorschneidemaschine, zerstückelte Leiche entdeckt. Es handelt sich um die ortsansässige Bildhauerin. Einen Teil der Ermittlercrew verschlägt es in diesem Teil nach New York, deshalb ist Grauner auf die Mithilfe von Staatsanwalt Belli angewiesen. Marmor, vergiftete Marillen und die Mafia es ist rasant spannend. Auch noch nach dem 10. Band bin ich von Koppelstätters Südtirolkrimis begeistert. Schon im Prolog setzt die Handlung mit der grausigen Auffinde-Situation ein, die Spannung bleibt auf hohem Niveau und endet in einem nervenzerreißenden Finale. Doch ein Versprechen für weitere packende Romane steht schon im Epilog. Das Spiel wird weitergehen. Dazwischen reichlich Wendungen und falsche Fährten und erst ganz am Ende habe ich die Auflösung zusammen mit den Ermittlern erfahren. Im vorliegenden Band teilt sich das Ermittlerteam, denn die Geschichte betreffend den Marmor und der Bildhauerei ziehen Kreise bis in die Staaten. Da bieten sich Tappeiner und Saltapepe, die Urlaub in den USA machen, für Ermittlungen über dem Atlantik geradezu an. Dieser Handlungsstrang war noch brisanter als der in Südtirol. Ich konnte mich in die Angst von Saltapepe direkt hineinfühlen, auch das italienische Ambiente in New York habe ich genossen. Der Ermittlungszeitraum zieht sich vom 4. Bis zum 7 August. Kurze Kapitel abwechselnd in den Handlungssträngen befeuern die Lesegeschwindigkeit, da sie oft an den spannendsten Punkten wechseln. Italienische Phrasen, besonders Grauners Flüche, ebenfalls die schlagfertigen Dialoge machen die Geschichte lebendig. Ohne Übersetzung trotzdem verständlich. Ein flüssiger und bildhafter Schreibstil zeichnet Koppelstätters Romane aus. Gerne genieße ich die Südtirol Krimis, das Setting ist mir aus diversen Urlauben bekannt, bzw. macht Lust, beim nächsten Aufenthalt, die Orte zu besuchen. Saltapepe ist immer wieder für Überraschungen gut, diese Figur hat sich im Laufe der Bände enorm weiterentwickelt. Tappeiner ist diesmal nicht so in den Vordergrund getreten. Grauner der schrullige Commissario, der seine Kühe und seine Familie gleichermaßen liebt, hat auch diesmal private Probleme, das macht ihn überaus menschlich und sympathisch. Trotzdem löst er den Fall auf bekannt souveräne Art. Diesmal im Beisein seines nicht so von ihm geschätzten Staatsanwalt Belli. Die Zusammenarbeit der beiden hat mich immer wieder schmunzeln lassen. Mir gefällt, dass sich der Autor immer wieder etwas Neues einfallen lässt, gut gemacht. Auch Belli hat mich im Band 10 überrascht, er wirkte geradezu menschlich auf mich. Die Probleme der Menschen in Südtirol sind wieder einmal aus einer anderen Sicht zur Sprache gekommen. Das dies dem gebürtigen Südtiroler Autor am Herzen liegt merkt man in jeder Folge. Ganz vorne befindet sich wieder eine Karte vom Gebiet der Marmorberge bei Laas im Vinschgau. Wer sich die Karte in Farbe und zoombar am Computer ansehen möchte, für den ist ein Link angegeben. Ich fand den 10. Band der Südtirolkrimi-Serie ganz besonders unterhaltsam und spannend. Deshalb hatte ich auch kaum Gelegenheit den Reader aus der Hand zu legen, bis der letzte Satz gelesen war. Koppelstätter steigert sich immer mehr und die Krimis werden für mich von Band zu Band aufregender. Eine Verheißung auf Fortsetzung ist gegeben, darauf freue ich mich schon. Ein Muss für Grauner-Fans, doch auch ohne Vorwissen kann dieser Band gelesen werden, allerdings wäre es schade die Entwicklung der Figuren nicht von Beginn an zu verfolgen. Leseempfehlung und 5 Sterne

  • Gertie G.

    aus Wien

    5/5

    16.01.2025

    eBook (ePUB 3)

    Eine gelungene Fortsetzung

    Dieser 10. Krimi rund um Commissario Grauner ist ein wenig anders als seine Vorgänger, denn wir machen auch einen Sprung nach Amerika, wo Ispettore Salvatore Saltapepe und Ispettore Silvia Tappeiner gemeinsame Urlaubstage verbringen. Deswegen muss Grauner, der durch ein Missverständnis doch nicht in den vorzeitigen Ruhestand gehen kann, um sich um seine Ehe, die Kühe und die eventuell bevorstehende Hofübergabe zu kümmern, zu einem Tatort im berühmten Marmorsteinbruch von Laas fahren und muss auf die übliche Unterstützung der seiner Mitarbeiter verzichten und einigen Kleinkram selbst erledigen.. Was ist passiert? Annabel Reiterer, eine Bildhauerin aus Laas, ist von der Marmorschneidemaschine in Stücke geschnitten worden. Tatverdächtig der Fahrer dieser Maschine, der wie so viele andere auch, in die charmante Frau verliebt war. Blöderweise kann er sich an nichts erinnern, weil er zur Tatzeit sinnlos betrunken war. Gemeinsam mit Staatsanwalt Belli, mit dem es immer wieder Missverständnisse gibt, weil sie höchst unterschiedliche Charaktere sind, muss Grauner den Fall lösen, der sich als ziemlich komplex erweist. Neben dem weißen Marmor, der in alle Welt verschifft wird, ist der Anbau der köstlichen Marillen das zweite wirtschaftliche Standbein von Laas. Mit dem Fruchtfleisch sind einige Marmorblöcke des Steinbruchs beschmiert worden. Waren das die Gegner des Steinbruchs zu denen auch der Ehemann der Toten gehört? Und warum liegt Belli mit einer Vergiftung im Krankenhaus, nachdem er von den Früchten, die im Büro des Steinbruchs herumstehen, gekostet hat? Als sich eine vage Spur nach Amerika ergibt, muss Saltapepe dieser nachgehen, weil er eh schon vor Ort ist. Dabei hat er ganz andere Probleme, denn ein Angehöriger der Neapolitanischen Mafia ist ihm auf den Fersen und entführt Silvia Tappeiner. Meine Meinung: Dieser 10. Fall zeigt einerseits, wie groß die Reichweite der Mafia ist und andererseits wie weit die Profitgier mancher Unternehmer geht. Gut gefällt mir, dass sich Grauner und Belli zusammenraufen. Trotz aller Unterschiede haben sie doch einiges gemeinsam, auch wenn es ihnen nicht bewusst ist. Lenz Koppelstätter versteht es wieder ausgezeichnet die Mentalitätsunterschiede der verschiedenen Regionen Italiens darzustellen. Hier die bodenständigen Südtiroler, dort die arroganten Römer oder Mailänder oder die Neapolitaner, die nichts außer Fußball im Kopf zu haben scheinen. Mit dem Sidestep nach Amerika gibt Lenz Koppelstätter der Reihe eine dramatische Wendung, Wir werden sehen, ob und wie es mit Saltapepe und Tappeiner weitergeht. Ich fürchte, das Ende der Reihe ist ziemlich nahe, denn Grauners Ehefrau Alba setzt ihm das (imaginäre) Messen an die Brust. Fazit: Gerne gebe ich diesem 10. Fall für Commissario Grauner wieder 5 Sterne.

  • clematis

    5/5

    15.01.2025

    eBook (ePUB 3)

    Marillen - Marmor - Mord Im…

    Marillen - Marmor - Mord Im Marmorsteinbruch von Laas (Südtirol) liegt eine Leiche, sorgfältig mit der schweren Fräsmaschine im Bergwerk zerstückelt. Commissario Grauner ist allein, denn Saltapepe und Tappeiner urlauben in New York und obendrein hat er noch Streit mit seiner Ehefrau Alba. Wie wird er diesen Fall wohl lösen? Südtirol als Kulisse für diesen zehnten Krimi rund um den eigenwilligen Grauner wird wieder prächtig in Szene gesetzt, finstere Bergdörfer, mundfaule Einheimische, ein Zwist zwischen Marmorbrucharbeitern und Marillenbauern prägen die Szenen. Schnell findet man einen Verdächtigen für den Mord, dann einen anderen. Wer von den beiden ist der Täter, wie kann derjenige überführt werden? Grauner ist überfordert ohne sein bewährtes Team, aber da ergibt sich doch tatsächlich eine Spur nach Amerika und Saltapepe und Tappeiner müssen Ermittlungen in Übersee in Angriff nehmen. Flott im Schreibstil, kurzweilig in der Handlung geht es dahin, grausame Details führen zu der Überlegung, ob nun nicht wirklich ein langer Urlaub oder gar die Pensionierung für Grauner anstehen. Ein wunderbarer Krimi mit Südtiroler Atmosphäre und Abstechern nach Las Vegas und New York, der beste Unterhaltung bietet.

  • Fredhel

    4/5

    03.02.2025

    eBook (ePUB 3)

    etwas zu viel Muh und Mahler

    Grauners lang ersehnter Ruhestand ist leider in weite Ferne gerückt. Immerhin konnte er eine Beförderung abwenden, auch wenn er sich dabei zum Narren gemacht hat. Während die Stimmung zu Hause ungemütlich wird, weil Ehefrau und Tochter ihre eigenen Pläne schmieden, gilt es den Mord an einer bekannten Bildhauerin aufzuklären. Diesmal spielt die Handlung im malerischen Laas. Der Ort ist bekannt für seinen Marmorsteinbruch, aber auch für besonders hochwertige Marillen. Der Blick des Autors geht allerdings noch weit über die Grenzen Südtirols hinaus, denn Grauners Mitarbeiter Saltapepe und Tappeiner geraten auf ihrer Urlaubsreise in Amerika in üble Schwierigkeiten. So kommt noch eine zusätzliche Prise Spannung ins Geschehen. Das ist aber auch notwendig, denn Grauner wirkt ausgebrannt. Er denkt immer mehr an Mahler und an seinen Kuhstall, was allmählich für den Leser beinahe schon zu viel wird. Ich vermute fast, dass sich die Grauner-Reihe dem Ende zuneigt, zumindest wirkt der Schluss so. Mal abwarten!

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