• Produktbild: Wenn Tiere kämpfen und Menschen Kriege führen
  • Produktbild: Wenn Tiere kämpfen und Menschen Kriege führen
  • Produktbild: Wenn Tiere kämpfen und Menschen Kriege führen
  • Produktbild: Wenn Tiere kämpfen und Menschen Kriege führen
  • Produktbild: Wenn Tiere kämpfen und Menschen Kriege führen
  • Produktbild: Wenn Tiere kämpfen und Menschen Kriege führen

Wenn Tiere kämpfen und Menschen Kriege führen Eine Psychologie der Gewalt. Bestseller aus Frankreich: Der international anerkannte Resilienz-Experte über den Ursprung der Aggression

2

26,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.10.2024

Verlag

Finanzbuch Verlag

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

23,2/15,5/2,5 cm

Gewicht

394 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Quarante voleurs en carence affective: Bagarres animales et guerres humaines

Übersetzt von

Nikolas Bertheau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95972-797-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.10.2024

Verlag

Finanzbuch Verlag

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

23,2/15,5/2,5 cm

Gewicht

394 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Quarante voleurs en carence affective: Bagarres animales et guerres humaines

Übersetzt von

Nikolas Bertheau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95972-797-6

Herstelleradresse

Finanzbuch Verlag
Türkenstraße 89
80799 München
DE

Email: produktsicherheit@ullstein.de

Kundinnen und Kunden meinen

2 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

(2)

4 Sterne

(0)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Make Friends not War Müssen…

TontoM aus Wolsfeld am 18.11.2024

Bewertungsnummer: 3012125

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Make Friends not War Müssen wir Menschen zwangsläufig Kriege führen wie sich Tiere Kämpfe liefern? Der renommierte französische Neuropsychiater Boris Cyrulnik warnt vor einer emotionalen Verrohung unserer Kinder, die im Extremfall Diktatoren oder auch seit einigen Jahrzehnten kriminelle Mädchengangs hervorbringen kann. Tiere und Menschen vereinen sich in Gruppen, um gemeinsame Ziele zu erreichen: Junge aufzuziehen, sich Nahrung zu verschaffen oder Feinde zu vertreiben. Anders als Tiere bedienen sich Menschen komplizierter Sprach- und Denksysteme, die Abstraktionen ermöglichen. Damit können Ideen, Handlungen und Ereignisse losgelöst vom konkreten Kontext in Vergangenheit und Zukunft betrachtet werden. Die Aneignung bestimmter Narrative durch einzelne Gruppen, deren Verbreitung und gezielte Manipulation anderer können Kriege auslösen. In Kriegszeiten erwünschte Verhaltensweisen werden jedoch in Friedenszeiten oft missbilligt. Cyrulnik führt interessante Beispiele aus der Wissenschaftsgeschichte an, die zeigen, wie sich verschiedene Disziplinen, z.B. Ethologie und Psychologie, beeinflussen und methodisch bereichern. Auch Darwins Beobachtungen wurden seinerzeit von angesehenen Wissenschaftlern herabgewürdigt, sodass er erhebliche Widerstände bis zur Anerkennung seiner Forschungsergebnisse überwinden musste. Des weiteren stellt Cyrulnik bemerkenswerte Beobachtungsstudien aus der Natur und Experimente mit Tieren und Menschen vor. Das für den französischen Buchtitel namengebende Experiment bezieht sich auf Ali Baba und die 40 Räuber. Hierbei handelt es sich um 40 emotional vernachlässigte Studienteilnehmer aus schwierigen Sozialmilieus, die jedoch nicht zwangsläufig alle straffällig wurden. Erwähnen möchte ich auch die Feststellung, dass Mädchen selbstbewusster werden, wenn ihre Väter Erziehungsurlaub nehmen und sich um diese kümmern. Im Buch werden wichtige kindliche Entwicklungsphasen und dafür markante Verhaltensweisen erklärt. Das Buch ist ein starkes Plädoyer für Frieden und Mitgefühl. Dank eines Nachbarhundes konnte Cyrulnik selbst seine Vereinsamung nach den Erfahrungen des Zweiten Weltkriegs und dem Aufenthalt in einem Kinderheim glücklich überwinden. Für mich ein großartiges Buch.

Make Friends not War Müssen…

TontoM aus Wolsfeld am 18.11.2024
Bewertungsnummer: 3012125
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Make Friends not War Müssen wir Menschen zwangsläufig Kriege führen wie sich Tiere Kämpfe liefern? Der renommierte französische Neuropsychiater Boris Cyrulnik warnt vor einer emotionalen Verrohung unserer Kinder, die im Extremfall Diktatoren oder auch seit einigen Jahrzehnten kriminelle Mädchengangs hervorbringen kann. Tiere und Menschen vereinen sich in Gruppen, um gemeinsame Ziele zu erreichen: Junge aufzuziehen, sich Nahrung zu verschaffen oder Feinde zu vertreiben. Anders als Tiere bedienen sich Menschen komplizierter Sprach- und Denksysteme, die Abstraktionen ermöglichen. Damit können Ideen, Handlungen und Ereignisse losgelöst vom konkreten Kontext in Vergangenheit und Zukunft betrachtet werden. Die Aneignung bestimmter Narrative durch einzelne Gruppen, deren Verbreitung und gezielte Manipulation anderer können Kriege auslösen. In Kriegszeiten erwünschte Verhaltensweisen werden jedoch in Friedenszeiten oft missbilligt. Cyrulnik führt interessante Beispiele aus der Wissenschaftsgeschichte an, die zeigen, wie sich verschiedene Disziplinen, z.B. Ethologie und Psychologie, beeinflussen und methodisch bereichern. Auch Darwins Beobachtungen wurden seinerzeit von angesehenen Wissenschaftlern herabgewürdigt, sodass er erhebliche Widerstände bis zur Anerkennung seiner Forschungsergebnisse überwinden musste. Des weiteren stellt Cyrulnik bemerkenswerte Beobachtungsstudien aus der Natur und Experimente mit Tieren und Menschen vor. Das für den französischen Buchtitel namengebende Experiment bezieht sich auf Ali Baba und die 40 Räuber. Hierbei handelt es sich um 40 emotional vernachlässigte Studienteilnehmer aus schwierigen Sozialmilieus, die jedoch nicht zwangsläufig alle straffällig wurden. Erwähnen möchte ich auch die Feststellung, dass Mädchen selbstbewusster werden, wenn ihre Väter Erziehungsurlaub nehmen und sich um diese kümmern. Im Buch werden wichtige kindliche Entwicklungsphasen und dafür markante Verhaltensweisen erklärt. Das Buch ist ein starkes Plädoyer für Frieden und Mitgefühl. Dank eines Nachbarhundes konnte Cyrulnik selbst seine Vereinsamung nach den Erfahrungen des Zweiten Weltkriegs und dem Aufenthalt in einem Kinderheim glücklich überwinden. Für mich ein großartiges Buch.

Make Friends not War

TontoM aus Luxemburg am 17.11.2024

Bewertungsnummer: 2343680

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Müssen wir Menschen zwangsläufig Kriege führen wie sich Tiere Kämpfe liefern? Der renommierte französische Neuropsychiater Boris Cyrulnik warnt vor einer emotionalen Verrohung unserer Kinder, die im Extremfall Diktatoren oder auch seit einigen Jahrzehnten kriminelle Mädchengangs hervorbringen kann. Tiere und Menschen vereinen sich in Gruppen, um gemeinsame Ziele zu erreichen: Junge aufzuziehen, sich Nahrung zu verschaffen oder Feinde zu vertreiben. Anders als Tiere bedienen sich Menschen komplizierter Sprach- und Denksysteme, die Abstraktionen ermöglichen. Damit können Ideen, Handlungen und Ereignisse losgelöst vom konkreten Kontext in Vergangenheit und Zukunft betrachtet werden. Die Aneignung bestimmter Narrative durch einzelne Gruppen, deren Verbreitung und gezielte Manipulation anderer können Kriege auslösen. In Kriegszeiten erwünschte Verhaltensweisen werden jedoch in Friedenszeiten oft missbilligt. Cyrulnik führt interessante Beispiele aus der Wissenschaftsgeschichte an, die zeigen, wie sich verschiedene Disziplinen, z.B. Ethologie und Psychologie, beeinflussen und methodisch bereichern. Auch Darwins Beobachtungen wurden seinerzeit von angesehenen Wissenschaftlern herabgewürdigt, sodass er erhebliche Widerstände bis zur Anerkennung seiner Forschungsergebnisse überwinden musste. Des weiteren stellt Cyrulnik bemerkenswerte Beobachtungsstudien aus der Natur und Experimente mit Tieren und Menschen vor. Das für den französischen Buchtitel namengebende Experiment bezieht sich auf Ali Baba und die 40 Räuber. Hierbei handelt es sich um 40 emotional vernachlässigte Studienteilnehmer aus schwierigen Sozialmilieus, die jedoch nicht zwangsläufig alle straffällig wurden. Erwähnen möchte ich auch die Feststellung, dass Mädchen selbstbewusster werden, wenn ihre Väter Erziehungsurlaub nehmen und sich um diese kümmern. Im Buch werden wichtige kindliche Entwicklungsphasen und dafür markante Verhaltensweisen erklärt. Das Buch ist ein starkes Plädoyer für Frieden und Mitgefühl. Dank eines Nachbarhundes konnte Cyrulnik selbst seine Vereinsamung nach den Erfahrungen des Zweiten Weltkriegs und dem Aufenthalt in einem Kinderheim glücklich überwinden. Für mich ein großartiges Buch.

Make Friends not War

TontoM aus Luxemburg am 17.11.2024
Bewertungsnummer: 2343680
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Müssen wir Menschen zwangsläufig Kriege führen wie sich Tiere Kämpfe liefern? Der renommierte französische Neuropsychiater Boris Cyrulnik warnt vor einer emotionalen Verrohung unserer Kinder, die im Extremfall Diktatoren oder auch seit einigen Jahrzehnten kriminelle Mädchengangs hervorbringen kann. Tiere und Menschen vereinen sich in Gruppen, um gemeinsame Ziele zu erreichen: Junge aufzuziehen, sich Nahrung zu verschaffen oder Feinde zu vertreiben. Anders als Tiere bedienen sich Menschen komplizierter Sprach- und Denksysteme, die Abstraktionen ermöglichen. Damit können Ideen, Handlungen und Ereignisse losgelöst vom konkreten Kontext in Vergangenheit und Zukunft betrachtet werden. Die Aneignung bestimmter Narrative durch einzelne Gruppen, deren Verbreitung und gezielte Manipulation anderer können Kriege auslösen. In Kriegszeiten erwünschte Verhaltensweisen werden jedoch in Friedenszeiten oft missbilligt. Cyrulnik führt interessante Beispiele aus der Wissenschaftsgeschichte an, die zeigen, wie sich verschiedene Disziplinen, z.B. Ethologie und Psychologie, beeinflussen und methodisch bereichern. Auch Darwins Beobachtungen wurden seinerzeit von angesehenen Wissenschaftlern herabgewürdigt, sodass er erhebliche Widerstände bis zur Anerkennung seiner Forschungsergebnisse überwinden musste. Des weiteren stellt Cyrulnik bemerkenswerte Beobachtungsstudien aus der Natur und Experimente mit Tieren und Menschen vor. Das für den französischen Buchtitel namengebende Experiment bezieht sich auf Ali Baba und die 40 Räuber. Hierbei handelt es sich um 40 emotional vernachlässigte Studienteilnehmer aus schwierigen Sozialmilieus, die jedoch nicht zwangsläufig alle straffällig wurden. Erwähnen möchte ich auch die Feststellung, dass Mädchen selbstbewusster werden, wenn ihre Väter Erziehungsurlaub nehmen und sich um diese kümmern. Im Buch werden wichtige kindliche Entwicklungsphasen und dafür markante Verhaltensweisen erklärt. Das Buch ist ein starkes Plädoyer für Frieden und Mitgefühl. Dank eines Nachbarhundes konnte Cyrulnik selbst seine Vereinsamung nach den Erfahrungen des Zweiten Weltkriegs und dem Aufenthalt in einem Kinderheim glücklich überwinden. Für mich ein großartiges Buch.

Kundinnen und Kunden meinen

Wenn Tiere kämpfen und Menschen Kriege führen

von Boris Cyrulnik

0 Bewertungen filtern

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Wenn Tiere kämpfen und Menschen Kriege führen
  • Produktbild: Wenn Tiere kämpfen und Menschen Kriege führen
  • Produktbild: Wenn Tiere kämpfen und Menschen Kriege führen
  • Produktbild: Wenn Tiere kämpfen und Menschen Kriege führen
  • Produktbild: Wenn Tiere kämpfen und Menschen Kriege führen
  • Produktbild: Wenn Tiere kämpfen und Menschen Kriege führen