Schon lange führen die Völker der Zwerge und Menschen einen Freiheitskampf gegen die Unterdrückung durch die Oger und Trolle. Mithilfe der Elben gelingt es ihnen endlich, ihre Widersacher zu besiegen, doch sie müssen einen hohen Preis dafür bezahlen. Durch einen magischen Bann wird ein Großteil des Zwergenheeres im Inneren eines Berges eingeschlossen. Als der Bann nach Jahrhunderten schwindet, erwartet sie eine Welt, in der mächtige Reiche der Menschen entstanden sind, die sich untereinander bekämpfen. Und in den unzugänglichen Sümpfen im Süden ist eine finstere, dämonische Macht erstarkt, deren Horden im Begriff stehen, über die vom Krieg geschwächte Welt herzufallen …
Die neue Zwergen-Saga vom Autor der Bestseller um „Die Zwerge von Elan-Dhor“
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Absolut empfehlenswert
Doro aus Rösrath am 12.02.2026
Bewertungsnummer: 3043915
Bewertet: Buch (Taschenbuch)
Ein großartiger Autor von dem ich jedes bisher erschienene Buch gelesen habe.
Deshalb hat mich auch dieses Buch nicht enttäuscht. Einmal aufgeschlagen, ist es schwer zu unterbrechen. Von der ersten Seite an sehr spannend und Ereignissvoll.
Wieder einmal von mir 5 wohlverdiente Sterne ⭐⭐⭐⭐⭐
Spannender erster Band
PMelittaM aus Köln am 26.01.2025
Bewertungsnummer: 2395985
Bewertet: Buch (Taschenbuch)
Jahrhundertelang unterdrückten die Oger mit Hilfe der Trolle die Menschen und Zwerge, bis sich diese durch die Unterstützung der Elben endlich gegen sie auflehnen konnten. Ein Krieg brach aus, der viele Opfer forderte und mit einer Überraschung endete. Die Geschichte war damit aber noch lange nicht zu Ende.
Ich mag Romane mit Zwergen, habe aber wohl noch keinen gelesen, in dem Oger die Welt beherrschten. Das ist für mich nicht nur eine neue, sondern auch eine interessante Prämisse. Die Oger hier sind intelligent, sonst hätten sie es gar nicht erst so weit bringen können, während die Trolle ihnen untergeordnet, aber ohne Zweifel auf ihrer Seite sind.
Erzählt wird aus verschiedenen Perspektiven, darunter sind Zwerge und Menschen, aber auch Oger. Mir gefällt das gut, bekommt man doch so einen umfassenden Eindruck, und durch die Perspektivewechsel auch immer wieder kleine oder auch größere Cliffhanger. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet, zumindest die, die öfter auftauchen, denn manche Perspektive erscheint, zumindest bisher, nur einmal. Die meisten aber sind Charaktere, die wichtig sind und daher öfter vorkommen. Neben den schon erwähnten Völkern gibt es weitere, die aber, zumindest zum Teil, zunächst geheimnisvoll bleiben, und deren Hintergründe sich erst noch in den weiteren Bänden komplett offenbaren müssen. Interessant und erwähnenswert ist auch, dass es einen größeren Zeitsprung gibt, der aber der Geschichte geschuldet ist, und somit unumgänglich ist.
Erzählt wird außerdem sehr lebendig und bildhaft, ich konnte mir alles sehr gut vorstellen, das Kopfkino bekam viel zu tun. Frank Rehfeld hat eine interessante Welt erschaffen. Leider enthält uns der Roman nicht nur eine Karte, sondern auch ein Personenregister vor. Ich kam zwar auch ohne beides aus, manch einer könnte sich aber von der Vielzahl der Namen und ihrer Zuordnung erschlagen fühlen.
Bis kurz vor Ende ging ich noch davon aus, einen Einzelband zu lesen, doch tatsächlich handelt es sich um einen ersten Band. Da ich Mehrbänder gerne lese, freue ich mich darüber und bin auf den nächsten Band gespannt.
„Zwergenzorn“ ist der Auftaktband einer neuen Fantasy-Reihe, spannend, mit interessanten Charakteren, einer gut gebauten Welt und viel Potential für weitere Bände.
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