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Band 1

Mit scharfer Klinge Ein kulinarischer Kriminalroman | Unterhaltsam, spannend und genussvoll – beste britische Krimi-Kost

8

20,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

20435

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.10.2024

Abbildungen

1 schwarzweisse Abbildungen

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

20,9/13,5/3 cm

Gewicht

408 g

Farbe

Azurblau / Elfenbein

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Knife Skills for Beginners

Übersetzt von

Kristina Koblischke

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-44705-5

Beschreibung

Rezension

"Eine Prise Humor, zum Teil sehr schwarzer Humor, würzt fast jeden Satz. Man fliegt als Leserin nur so über die Seiten." ("Buchprofile - medienprofile")
"Cozy-Krimi-Reihe in typischer Whodunit-Manier und very british!" ("Die PTA in der Apotheke")
»Bei diesem Whodunit-Krimi aus England kocht die Spannung auf hoher Flamme.« ("lebe-liebe-lache Online-Magazin")
»Für Krimi- und Kochfans ist das Buch eine absolute Empfehlung.« ("Buchkultur")

Produktdetails

Verkaufsrang

20435

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.10.2024

Abbildungen

1 schwarzweisse Abbildungen

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

20,9/13,5/3 cm

Gewicht

408 g

Farbe

Azurblau / Elfenbein

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Knife Skills for Beginners

Übersetzt von

Kristina Koblischke

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-44705-5

Herstelleradresse

Knaur Taschenbuch
Landsberger Straße 346
80687 München
DE

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  • Booksandcatsde

    4/5

    21.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    ein guter Auftakt mit Luft nach oben

    „Mit scharfer Klinge“ macht als erstes richtig Lust auf einen Kochkurs, auf ein Erlernen neuer Techniken in geselliger Runde, aufs Kochen. Ich werde auf jeden Fall die „Funeral Potatoes“ nachkochen. Diese klingen sehr lecker. Ich habe das Buch gerne gelesen und wurde auch gut unterhalten – sehr kurzweilig und auf jeden Fall was anderes. Paul war mir von Beginn an sympathisch und ich wollte gerne mit ihm kochen und ermitteln. Der Fall selbst findet nur in der Kochschule statt. Paul fängt an zu ermitteln, da er selbst unter Mordverdacht gerät. Ich persönlich fand seine Art zu ermitteln nicht eingängig genug und damit auch nicht spannend genug. Die Geschichte kommt zwar kontinuierlich voran, aber langsam. Es geht hier mehr um die einzelnen Personen und ihre Hintergrundgeschichten. Der Schreibstil hat es mir jedoch nicht immer leicht gemacht, in die Geschichte einzutauchen. Ich war zwar dabei, aber irgendwie nicht involviert. Ich habe die Charaktere vor mir gesehen, wenn es speziell um diejenigen ging, konnte aber teilweise die Namen im Laufe der Geschichte nicht richtig zuordnen. Ich fand die Auflösung gut, in einer Sache überraschend, in der anderen hatte ich schon den richtigen Riecher. Das Buch eignet sich gut für zwischendurch – für kalte, regnerische Tage und für alle, die eher psychologische Kriminalromane mögen als actionreiche, die gerne Geschichten mit vielen verschiedenen Personen lesen und gerne miträtseln. Wirklich lesenswert – hätte für mich jedoch noch etwas spannender sein können. Ich bin gespannt, was Paul in Band 2 erlebt und wie er sich in seinem zweiten Fall schlägt. Ich bin gerne dabei und freue mich ebenfalls auch auf weitere Rezepte. 3,5 Sterne von mir. Weitere Rezensionen bei Sommerlese (4/5) und bei Soulbooks forever (3/5).

  • sommerlese

    4/5

    08.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Britische Krimikost mit spannendem Ende

    Im Knaur Verlag erscheint der kulinarische Krimi "Mit scharfer Klinge" von Orlando Murrin. Koch Paul Delamare vertritt seinen alten Freund, den Sternekoch Christian, bei einem Kochkurs in einer exklusiven Kochschule in Belgravia, denn Christian hat sich unter mysteriösen Umständen den Arm gebrochen. Die acht Teilnehmer der Kochschule sollen klassische Techniken und Rezepte kennen lernen, was Paul total missfällt, doch die Besitzerin Mrs Hoyt legt Wert auf diesen konventionellen Stil. "Ich liebe es, wie mühelos der Karbonstahl durch den Fisch gleitet und ihn in hauchdünne Scheiben schneidet." Zitat S. 227 Dieser Krimi spielt einem Kammerspiel gleich in einem renovierungsbedürftigen alten britischen Anwesen mit geheimen Tapetentüren, was für ein leichtes Schaudern sorgen kann. Die meisten Szenen spielen in der Küche, die noch über einen altmodischen Speiseaufzug verfügt. In der exclusiven Küche nutzt man scharfe Messer, hier wird geschnitten, gehackt, ausgebeint und gewetzt und der Umgang mit diesen Werkzeugen ist gefährlich, aber noch gefährlicher ist der unbekannte Täter, denn es gibt weitere Opfer. Der erste Kurs nennt sich "Der Kopf muss ab" und behandelt das Ausbeinen von Hühnchen. Da mutet es schon recht skurril an, als Paul seinen Freund Christian fast enthauptet in der Küche vorfindet. Die Polizei hat sofort Paul im Visier, doch der startet eigene Untersuchungen und merkt schnell, dass jeder der Teilnehmer ein Mordmotiv gehabt hätte. Paul kann seine Unschuld nur beweisen, indem er versucht, die wahren Mordmotive herauszufinden und den Täter zu stellen. Während seiner Arbeit in der Küche startet er mit der Ermittlung und beobachtet die Teilnehmer aufs Schärfste. Dabei haben vor allem die speziellen Charaktere mein Interesse auf sich gezogen, denn sie alle tragen irgendein Geheimnis mit sich herum, dem Paul im Laufe der Handlung auf die Schliche kommt. Die Mischung aus interessanten und vielfältigen Charakteren und deren Eigenheiten unterhält und sorgt für abwechslungsreiche Handlung, die mit britischem Humor und vielen Kocheinblicken kurzweilig unterbrochen wird. Mir gefällt vor allem die Szenerie in der Küche mit Einblick in die Welt der Kochkunst, es werden Rezepte vorgestellt, die man nachkochen kann. Bei diesem Whodunit habe ich die Kulinarik genossen, ich habe mitgerätselt, bin den Spuren gefolgt und dabei haben es mir einige Wendungen schwer gemacht. Am Ende kommt es zu fesselnden, kämpferischen Szenen, bei denen Paul auf den Täter trifft und es gibt eine Auflösung, die mich völlig überrascht hat. Es braucht auch ein paar Seiten, um die Erklärung für die offenen Fragen dieser Fälle genau zu rekonstruieren. Der Erzählstil ist speziell und wirkt etwas gestelzt, als ob die Geschichte von 100 Jahren statt gefunden hat. Das hat meinen Lesefluss etwas gehemmt, um die verschachtelten Sätze richtig zu verstehen. Britische Krimikost vereint eine spannende Story mit köstlichen Rezepten!

  • sommerlese

    4/5

    08.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Britische Krimikost mit…

    Britische Krimikost mit spannendem Ende Im Knaur Verlag erscheint der kulinarische Krimi "Mit scharfer Klinge" von Orlando Murrin. Koch Paul Delamare vertritt seinen alten Freund, den Sternekoch Christian, bei einem Kochkurs in einer exklusiven Kochschule in Belgravia, denn Christian hat sich unter mysteriösen Umständen den Arm gebrochen. Die acht Teilnehmer der Kochschule sollen klassische Techniken und Rezepte kennen lernen, was Paul total missfällt, doch die Besitzerin Mrs Hoyt legt Wert auf diesen konventionellen Stil. "Ich liebe es, wie mühelos der Karbonstahl durch den Fisch gleitet und ihn in hauchdünne Scheiben schneidet." Zitat S. 227 Dieser Krimi spielt einem Kammerspiel gleich in einem renovierungsbedürftigen alten britischen Anwesen mit geheimen Tapetentüren, was für ein leichtes Schaudern sorgen kann. Die meisten Szenen spielen in der Küche, die noch über einen altmodischen Speiseaufzug verfügt. In der exclusiven Küche nutzt man scharfe Messer, hier wird geschnitten, gehackt, ausgebeint und gewetzt und der Umgang mit diesen Werkzeugen ist gefährlich, aber noch gefährlicher ist der unbekannte Täter, denn es gibt weitere Opfer. Der erste Kurs nennt sich "Der Kopf muss ab" und behandelt das Ausbeinen von Hühnchen. Da mutet es schon recht skurril an, als Paul seinen Freund Christian fast enthauptet in der Küche vorfindet. Die Polizei hat sofort Paul im Visier, doch der startet eigene Untersuchungen und merkt schnell, dass jeder der Teilnehmer ein Mordmotiv gehabt hätte. Paul kann seine Unschuld nur beweisen, indem er versucht, die wahren Mordmotive herauszufinden und den Täter zu stellen. Während seiner Arbeit in der Küche startet er mit der Ermittlung und beobachtet die Teilnehmer aufs Schärfste. Dabei haben vor allem die speziellen Charaktere mein Interesse auf sich gezogen, denn sie alle tragen irgendein Geheimnis mit sich herum, dem Paul im Laufe der Handlung auf die Schliche kommt. Die Mischung aus interessanten und vielfältigen Charakteren und deren Eigenheiten unterhält und sorgt für abwechslungsreiche Handlung, die mit britischem Humor und vielen Kocheinblicken kurzweilig unterbrochen wird. Mir gefällt vor allem die Szenerie in der Küche mit Einblick in die Welt der Kochkunst, es werden Rezepte vorgestellt, die man nachkochen kann. Bei diesem Whodunit habe ich die Kulinarik genossen, ich habe mitgerätselt, bin den Spuren gefolgt und dabei haben es mir einige Wendungen schwer gemacht. Am Ende kommt es zu fesselnden, kämpferischen Szenen, bei denen Paul auf den Täter trifft und es gibt eine Auflösung, die mich völlig überrascht hat. Es braucht auch ein paar Seiten, um die Erklärung für die offenen Fragen dieser Fälle genau zu rekonstruieren. Der Erzählstil ist speziell und wirkt etwas gestelzt, als ob die Geschichte von 100 Jahren statt gefunden hat. Das hat meinen Lesefluss etwas gehemmt, um die verschachtelten Sätze richtig zu verstehen. Britische Krimikost vereint eine spannende Story mit köstlichen Rezepten!

  • hasirasi2

    aus Dresden

    4/5

    31.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Auf Messers Schneide

    Als Paul von seinem alten Freund Christian gebeten wird, ihm bei einem Kochkurs zu helfen, weil der sich einen Arm gebrochen hat, kann er schlecht nein sagen. Christian ist ein berühmter Sternekoch und sie kennen sie sich schon ewig. Außerdem kann er den zusätzlichen Verdienst nach dem Tod seines Lebenspartners vor einigen Monaten gut brauchen. Doch der Kurs entwickelt sich anders als erwartet. Die exklusive Chester Square Cookery School im wohlhabenden Stadtteil Belgravia bringt ihren Schülern sehr klassische (veraltete) Techniken und Rezepte bei, bei denen sich in Paul alles sträubt. Aber die Besitzerin Mrs Hoyt hat das schon immer so gehandhabt und so lange das Honorar stimmt … dumm nur, dass weder Christian noch Mrs Hoyt mit ihm über Geld reden (wollen), Christian am ersten Unterrichtstag erst nachmittags für ein paar Minuten auftaucht, um unter seinen Fans Hofzuhalten, und am nächsten Morgen ermordet aufgefunden wird. Leider verdächtigt die Polizei ausgerechnet Paul, also stellt der eigene Ermittlungen an und findet heraus, dass jeder der acht Kurteilnehmer sowie Mrs Hoyt ein Motiv gehabt hätten. Und dann passieren weitere Unfälle … Orlando Murrins „Mit scharfer Klinge“ ist eine Kombination aus einem klassischen, kulinarischen Whodunit und einem Kammerspiel, den ich den Fans von Jessa Maxwells „Wer den Löffel abgibt“ ans Herz legen möchte. Der Handlungsort ist bis auf wenige Ausnahmen die Kochschule. Alles spielt sich auf engstem Raum ab, das alte Anwesen wurde ewig nicht saniert, hat versteckte Treppen und Tapetentüren und einen uralten, quietschenden Speiseaufzug. An einigen Stellen kann man sich also durchaus ein bisschen gruseln, wenn man mag. Paul hatte gedacht, Christian gut zu kennen, doch bei seinen Nachforschungen kommt er einigen Geheimnissen auf die Spur. Dabei muss er sich mit der Polizei, der kontrollsüchtigen Chefin der Kochschule, einer Küchenhilfe, die nicht kochen kann, und den auf Christian fixierten Kursteilnehmern rumärgern. Orlando Murrin hat mich gut unterhalten. Ich mag den trockenen, britischen Humor und den kulinarischen Aspekt. Wer will, kann die im Buch gedruckten Rezepte sogar nachkochen. Die Spannung hat sich kontinuierlich gesteigert. Zu den Problemen innerhalb der Kochschule kommen noch ein Stalker, der Paul das Leben schwer macht, und seine zurückhaltende Art, die ihn zu selten für sich selbst einstehen lässt. Am Ende überschlägt sich dann alles und mündet in einen rasanten Showdown. Ich bin schon sehr gespannt auf den nächsten Band der Reihe.

  • hasirasi2

    aus Dresden

    4/5

    31.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Auf Messers Schneide Als Paul…

    Auf Messers Schneide Als Paul von seinem alten Freund Christian gebeten wird, ihm bei einem Kochkurs zu helfen, weil der sich einen Arm gebrochen hat, kann er schlecht nein sagen. Christian ist ein berühmter Sternekoch und sie kennen sie sich schon ewig. Außerdem kann er den zusätzlichen Verdienst nach dem Tod seines Lebenspartners vor einigen Monaten gut brauchen. Doch der Kurs entwickelt sich anders als erwartet. Die exklusive Chester Square Cookery School im wohlhabenden Stadtteil Belgravia bringt ihren Schülern sehr klassische (veraltete) Techniken und Rezepte bei, bei denen sich in Paul alles sträubt. Aber die Besitzerin Mrs Hoyt hat das schon immer so gehandhabt und so lange das Honorar stimmt … dumm nur, dass weder Christian noch Mrs Hoyt mit ihm über Geld reden (wollen), Christian am ersten Unterrichtstag erst nachmittags für ein paar Minuten auftaucht, um unter seinen Fans Hofzuhalten, und am nächsten Morgen ermordet aufgefunden wird. Leider verdächtigt die Polizei ausgerechnet Paul, also stellt der eigene Ermittlungen an und findet heraus, dass jeder der acht Kurteilnehmer sowie Mrs Hoyt ein Motiv gehabt hätten. Und dann passieren weitere Unfälle … Orlando Murrins „Mit scharfer Klinge“ ist eine Kombination aus einem klassischen, kulinarischen Whodunit und einem Kammerspiel, den ich den Fans von Jessa Maxwells „Wer den Löffel abgibt“ ans Herz legen möchte. Der Handlungsort ist bis auf wenige Ausnahmen die Kochschule. Alles spielt sich auf engstem Raum ab, das alte Anwesen wurde ewig nicht saniert, hat versteckte Treppen und Tapetentüren und einen uralten, quietschenden Speiseaufzug. An einigen Stellen kann man sich also durchaus ein bisschen gruseln, wenn man mag. Paul hatte gedacht, Christian gut zu kennen, doch bei seinen Nachforschungen kommt er einigen Geheimnissen auf die Spur. Dabei muss er sich mit der Polizei, der kontrollsüchtigen Chefin der Kochschule, einer Küchenhilfe, die nicht kochen kann, und den auf Christian fixierten Kursteilnehmern rumärgern. Orlando Murrin hat mich gut unterhalten. Ich mag den trockenen, britischen Humor und den kulinarischen Aspekt. Wer will, kann die im Buch gedruckten Rezepte sogar nachkochen. Die Spannung hat sich kontinuierlich gesteigert. Zu den Problemen innerhalb der Kochschule kommen noch ein Stalker, der Paul das Leben schwer macht, und seine zurückhaltende Art, die ihn zu selten für sich selbst einstehen lässt. Am Ende überschlägt sich dann alles und mündet in einen rasanten Showdown. Ich bin schon sehr gespannt auf den nächsten Band der Reihe.

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