Produktbild: Die Gleichzeitigkeit der Dinge

Die Gleichzeitigkeit der Dinge Roman | Eine kluge und feinsinnige Erzählung über Liebe und Vergänglichkeit

4

10,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

29.08.2024

Verlag

EBook Berlin Verlag

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

7155 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783827080967

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

29.08.2024

Verlag

EBook Berlin Verlag

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

7155 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783827080967

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  • Bewertung

    3/5

    15.12.2024

    eBook (ePUB 3)

    Na ja, ich weiß nicht…

    Na ja, ich weiß nicht so recht, was ich von dieser Erzählung halte soll. Sie ist nicht unterhaltsam im eigentlichen Sinne, hat zu viele Längen, um spannend zu sein und am Schluss bleibt der Leser mit zu einer Reihe loser Enden zurück. Kann man - muss man aber nicht.

  • Vanessa79H

    5/5

    19.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Außergewöhnlich - mit viel sprachlicher Tiefe! Danke Husch Josten für dieses Buch!

    Ich habe das Buch auf Empfehlung einer Buchhändlerin auf TikTok bestellt. Als ich zu lesen begann, dachte ich zunächst: „Das ist überschaubar, da bin ich schnell durch.“ Was für ein Irrtum. Im Mittelpunkt stehen drei Personen: Jean Tobelmann, ein Gastronom, der junge Sourie sowie Teresa, eine langjährige Freundin Jeans. Die Handlung setzt mit dem Tod von Teresas Eltern ein und wird aus der Sicht von Jean erzählt. Aus der Bahn geworfen und innerlich orientierungslos, findet sie in Sourie – der sich intensiv mit dem Thema Sterben auseinandersetzt – zunächst einen Gesprächspartner und später einen Liebhaber. Sourie betrachtet den Tod nicht als Gegner bzw. Feind oder als etwas Negatives, sondern begegnet ihm mit einer irritierenden Faszination. Der Roman kreist um existenzielle Fragen: Leben und Sterben, Trauer und Verlust, das Älterwerden und das Loslassen. Es ist kein leicht konsumierbares Buch zur Unterhaltung. Die behandelten Themen sind ernst und mitunter schmerzhaft – doch sie werden klug, differenziert und äußerst feinfühlig entfaltet. Nahezu jede Seite steckt voller Gedankentiefe und eröffnet neue Perspektiven. Immer wieder habe ich beim Lesen innegehalten, um das Gelesene nachklingen zu lassen. Auf wenigen Seiten verdichtet sich hier mehr Substanz als in manch einem 400-seitigen Mainstreamroman. Fazit: Wer vor allem leichte Unterhaltung und eine unkomplizierte Geschichte sucht, wird hier vermutlich nicht fündig. Wer sich jedoch auf eine intensive, ehrliche Auseinandersetzung mit Leben, Tod, Verlust und Abschied einlassen möchte, wird in diesem Buch viel entdecken. Es eröffnet neue und ungewohnte Perspektiven, hinterfragt vertraute Denkmuster und lädt dazu ein, die eigene Haltung zu überdenken. Gerade diese anderen Sichtweisen machen den Roman so besonders und nachhaltig.

  • SimoneF

    4/5

    02.09.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    schwere Kost

    Bezüglich dieses Buches bin ich hin- und hergerissen. Husch Jostens Schreibstil ist faszinierend, sein Blick aufs Leben und den Tod, auf Freundschaft, Schuld und schicksalhafte Entscheidungen stimmte mich beim Lesen sehr nachdenklich. Und dennoch war ich in gewissem Sinne erleichtert, als ich am Ende angelangt war, da ich die allgegenwärtige Melancholie und die Omnipräsenz des Todes nur schwer aushielt. Hinzu kommt, dass mir die Hauptfigur, Emmanuel Sourie, von Anfang an sehr unsympathisch war, im wahren Leben wäre ich ihm aus dem Weg gegangen. Rückblickend ist „Die Gleichzeitigkeit der Dinge“ kein Buch für mich, da ich es als düster, beklemmend und schwermütig empfunden habe und mir heitere, auflockernde Gegenpole gefehlt haben. Wer sich jedoch nicht davor scheut, sich intensiv mit dem Thema der Sterblichkeit auseinanderzusetzen, findet hier eine tiefgründige und lesenswerte Lektüre.

  • Juti

    aus HD

    3/5

    24.02.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    dem Sensenmann auf der Spur…

    dem Sensenmann auf der Spur Vorweg: Lieber Verlag, Schriftgröße 11 wäre schön gewesen. So wurde ich verleitet, den eng aneinandergereihten Text in entsprechender Schnelligkeit zu lesen. Das passte deswegen gut, weil der Roman sich zwar durchgehend mit dem Tod beschäftigt, aber eine Rahmenerzählung fehlt. Der Roman beginnt vielversprechend mit Sourie, der immer über den Tod spricht und seiner Freundin Tessa, die sich im Restaurant des Ich-Erzählers befinden. So philosophiert Sourie auf Seite 17: „Nun, der Tod lächelt uns an […] Er ist das unlösbare Rätsel, das Wissen, das es nicht gibt. Eine grandiose Zumutung, denn er ist auch die absolute Gewissheit. Niemand kommt an ihm vorbei, doch wir wissen nichts über ihn. Wir wissen vieles über das Sterben, aber nichts über den Tod.“ Neben diese Bemerkungen landen wir schnell im Augustinusheim, wo die Pflegebedürftigen auf den Tod warten. Dabei denken sie über ihr Leben nach. In Erinnerung ist mir der Zoodirektor geblieben, der jeden Tag Sex haben musste. Und hier frage ich die Autorin, ob es nicht noch andere Formulierungen für Sex haben gibt. Immer wieder tauchen Sinnsprüche auf, nicht immer sind sie gelungen. Doch auf S.137 wird über Demenzkranke Personen gesagt: „Im Idealfall vergessen sie irgendwann, dass sie vergessen.“ Doch nicht nur der Tod im Alter, auch der Tod durch Terror wird behandelt, da über einen Mann berichtet wird, der beim Konzert im Bataclom in Paris ums Leben kam. Aus meiner Sicht hat sich die Autorin über das Thema Tod umfassend gebildet, ja es kommt schon einem Sachbuch nahe. Auch unsere Hauptfigur Sourie hat mehr mit dem Tod zu tun, als wir anfangs glauben. Ich will aber nicht spoilern. Wie ich schon oft geschrieben habe, aber lange nicht mehr: Ein Buch mit Licht und Schatten, 3 Sterne.

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