Produktbild: Säuferkind

Säuferkind Mein Leben als Co-Abhängige und wie ich trotzdem glücklich wurde | Ein bewegendes Memoir einer mutigen Frau, die es geschafft hat, aus der Ko-Abhängigkeit auszubrechen.

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12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

26.09.2024

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

3425 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783843732543

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Erscheinungsdatum

26.09.2024

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

3425 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783843732543

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  • Christopher Bahn

    Book Circle Community

    5/5

    29.09.2025

    eBook (ePUB 3)

    Alkoholismus und seine Opfer

    Die Autorin erzählt von ihrem Schicksal als Co-Abhängige, d.h. als sorgendes Familienmitglied von Alkoholikern, erst bei ihren Eltern, dann bei ihrem Mann. Schließlich kann sie sich von ihrem Mann trennen und mit ihren Kindern ein neues Leben beginnen. Eine beeindruckende Geschichte eines stillen Leidens, das es leider sehr häufig gibt. Sehr empfehlenswert.

  • Melanie Schöllnhammer

    aus Steiermark

    5/5

    19.10.2024

    eBook (ePUB 3)

    Eine Kindheit mit alkoholkranken Eltern

    Ein sehr eindringliches Buch über eine Kindheit, die von alkoholkranken Eltern bestimmt wird, welche regelmäßig aufeinander losgehen. Frau Hoppe schreibt hier offen und schonungslos, teilweise mit Tagebucheinträgen, über ihre Kindheit und Jugend in Hamburg. Dort ist sie mit den Eltern oft umgezogen und hat mal in ärmlichsten und mal in guten Verhältnissen gelebt. Sie schildert ihre Gedanken und schreibt auch über ihr Leben nach dem Auszug aus dem Elternhaus, über die Menschen, die sie gestützt haben und über schwere Verluste. Zudem schreibt sie auch über ihr Leben als (junge) Erwachsene, die trotz der Umstände ihren Weg geht, bis sie an einen Mann gerät, der ihr Kindheit spiegelt. Aber auch dort schafft sie es, diesmal mit ihren Kindern, auszusteigen. Ich finde, dieses Buch zeigt eine starke Frau, die trotz einer furchtbaren Kindheit nicht aufgegeben hat,sich nicht und ihr Leben auch nicht. Sie hätte, gleich wie Ire Eltern, ebenfalls zum Alkohol greifen können, doch sie hat sich für einen anderen Weg entschieden. Immer wieder untermauert sie ihre Erlebnisse mit Studien, Fachartikeln und Aussagen von Experten. Ich empfehle dieses Buch sehr und vor allem allen Menschen, die ein Vorbild brauchen,denn das ist Frau Hoppe definitiv.

  • PucKker

    4/5

    12.05.2025

    eBook (ePUB 3)

    Schwer

    Cornelia Hoppes Säuferkind ist ein autobiografisches Werk, und solche Bücher zu bewerten, ist immer schwierig. Hoppes Geschichte ist zutiefst erschütternd und macht betroffen: Als Kind alkoholkranker Eltern wächst sie unter katastrophalen Bedingungen auf und heiratet später selbst einen Mann, der trinkt. Viele ihrer Erlebnisse gehen unter die Haut und schärfen den Blick für die Lebens- und Gefühlswelten von Kindern, die unter ähnlichen Umständen aufwachsen. Es ist ein Buch, das sensibilisiert und sicherlich auch für Hoppe selbst eine Art Therapie war – dafür ziehe ich meinen Hut. Der Schreibstil hat mich allerdings nicht überzeugt. Viele Sätze beginnen mit „und“, wirken unfertig, fast wie ein Entwurf. Die Sätze sind teilweise so kurz, dass der Lesefluss abgehakt ist. Besonders in den ersten Kapiteln, die die Zeit vor Hoppes Geburt thematisieren, gibt es viele Sprünge. Es liest sich wie eine lose Aneinanderreihung von Stichpunkten. Im weiteren Verlauf wird das zwar um einiges besser, aber ein literarisches Highlight darf man hier nicht erwarten. Die zwischendurch eingeschobenen Kurzinfos zu Webseiten, Studien und Interviews fand ich ebenfalls störend. Sie reißen einen aus der Erzählung und nehmen dem Buch etwas von seiner Intensität. Für mich haben sie wenig zum Verständnis beigetragen und eher den Lesefluss behindert. Trotz dieser Schwächen ist Säuferkind ein wichtiges Buch. Es öffnet die Augen für ein oft verdrängtes Thema und erzählt eine Geschichte, die lange nachwirkt. Wer sich nicht am Stil stört, wird hier einen tiefen Einblick in ein Leben finden, das so viele Menschen betrifft und doch so selten zur Sprache kommt.

  • PucKker

    4/5

    01.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Cornelia Hoppes „Säuferkind“…

    Cornelia Hoppes „Säuferkind“ ist ein autobiografisches Werk, und solche Bücher zu bewerten, ist immer schwierig. Hoppes Geschichte ist zutiefst erschütternd und macht betroffen: Als Kind alkoholkranker Eltern wächst sie unter katastrophalen Bedingungen auf und heiratet später selbst einen Mann, der trinkt. Viele ihrer Erlebnisse gehen unter die Haut und schärfen den Blick für die Lebens- und Gefühlswelten von Kindern, die unter ähnlichen Umständen aufwachsen. Es ist ein Buch, das sensibilisiert und sicherlich auch für Hoppe selbst eine Art Therapie war – dafür ziehe ich meinen Hut. Der Schreibstil hat mich allerdings nicht überzeugt. Viele Sätze beginnen mit „und“, wirken unfertig, fast wie ein Entwurf. Die Sätze sind teilweise so kurz, dass der Lesefluss abgehakt ist. Besonders in den ersten Kapiteln, die die Zeit vor Hoppes Geburt thematisieren, gibt es viele Sprünge. Es liest sich wie eine lose Aneinanderreihung von Stichpunkten. Im weiteren Verlauf wird das zwar um einiges besser, aber ein literarisches Highlight darf man hier nicht erwarten. Die zwischendurch eingeschobenen Kurzinfos zu Webseiten, Studien und Interviews fand ich ebenfalls störend. Sie reißen einen aus der Erzählung und nehmen dem Buch etwas von seiner Intensität. Für mich haben sie wenig zum Verständnis beigetragen und eher den Lesefluss behindert. Trotz dieser Schwächen ist Säuferkind ein wichtiges Buch. Es öffnet die Augen für ein oft verdrängtes Thema und erzählt eine Geschichte, die lange nachwirkt. Wer sich nicht am Stil stört, wird hier einen tiefen Einblick in ein Leben finden, das so viele Menschen betrifft und doch so selten zur Sprache kommt.

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