Produktbild: Wenn das Wasser steigt

Wenn das Wasser steigt Thriller

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

4544

Erscheinungsdatum

12.03.2025

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

560 (Printausgabe)

Dateigröße

4004 KB

Originaltitel

Esperando al diluvio

Übersetzt von

Anja Rüdiger

Sprache

Deutsch

EAN

9783641309329

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
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Verkaufsrang

4544

Erscheinungsdatum

12.03.2025

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

560 (Printausgabe)

Dateigröße

4004 KB

Originaltitel

Esperando al diluvio

Übersetzt von

Anja Rüdiger

Sprache

Deutsch

EAN

9783641309329

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  • Bewertung

    2/5

    13.01.2026

    eBook (ePUB)

    Das ganze Buch war mir zu…

    Das ganze Buch war mir zu konstruiert und vorhersehbar Ein Detektiv aus Schottland, der mitten in einem Sturm einen Herzstillstand erleidet, aber durch einen plötzlich auftauchenden Jäger mit Sanitätsausbildung gerettet wird Der Ermittler (Schotte) , der perfekt spanisch spricht, der Mörder (Brite) der perfekt spanisch spricht usw..... das ging so das ganze Buch durch. Und glücklicherweise spielt die Handlung überwiegend dann in Spanien

  • Isabel (engi)

    aus Bietigheim-Bissingen

    5/5

    21.05.2025

    Buch (Taschenbuch)

    „Wenn das Wasser steigt“ ist…

    „Wenn das Wasser steigt“ ist nicht mein erster Roman der bekannten spanischen Autorin Dolores Redondo und beim Lesen des Klappentexts wusste ich sofort, dieses Buch ist was für mich! Kurz zum Inhalt: Wir schreiben das Jahr 1983 und Detective Noah Scott ist es tatsächlich gelungen, den Serienmörder John Bible zu verhaften. War es die Aufregung, die Freude oder tatsächlich der Stress? Noah erleidet bei der Verhaftung einen Herzinfarkt verbunden mit einem Nahtod Erlebnis. Die Ärzte zeichnen ein düsteres Bild für seine weiteren Überlebenschancen und so wird er natürlich mit sofortiger Wirkung vom Dienst freigestellt. Viel Ruhe halten und schonen soll er sich, doch Noah wäre nicht Noah, wenn er genau das zum Anlass nähme sich auf die Spuren von John Bible zu machen. Sie führen ihn nach Bilbao, die Hauptstadt des Baskenlandes. Wird es ihm gelingen, den grausamen Serienmörder dingfest zu machen, bevor er selbst vor den Schöpfer treten muss? Was für ein beeindruckender Protagonist! Stets habe ich mit ihm gefiebert und gejagt, mir aber gleichzeitig auch viele Sorgen um ihn gemacht. Wie besessen hetzt er dem Mörder hinterher, macht eine grausame Entdeckung um die nächste, stößt aber auch immer wieder an seine körperlichen Grenzen. Doch es ist ihm egal, denn für ihn ist ja doch alles schon zu spät … oder doch nicht? Aber auch John, der Serienmörder, verursachte mir oft Gänsehaut. Erschreckend, ja geradezu schockierend, wie grausam ein Mensch sein kann! Beim Lesen fragte ich mich, steckt das in ihm oder wurde das durch ein Trauma verursacht, das ja eindringlicher kaum gewesen sein kann? Ich klebte an den Seiten, meine Gefühle wechselten zwischen Bewunderung, Entsetzen bis hin zu Ekel vor den Grausamkeiten, die so bildhaft von der Autorin beschrieben wurden. Immer wieder lockte Dolores Redondo mich auf eine falsche Fährte, die in einer Sackgasse endete und manchmal war die Spannung kaum auszuhalten. Von mir gibt es sehr bewegte fünf Sterne verbunden mit einer absoluten Empfehlung. Wer’s aushalten kann, wird hier wirklich bestens unterhalten.

  • Elke

    aus Vaihingen an der Enz

    5/5

    04.05.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Hochspannung pur

    Von Dolores Redondo habe ich bisher noch nichts gelesen, aber ich liebe Bilbao, die baskische Metropole mit dem Charme einer Kleinstadt, ihrem reichhaltigen kulturellen Erbe, dem beeindruckenden Guggenheim-Museum und dem Trubel im historischen Stadtkern. Die Jahrhundert-Flut und ihre Auswirkungen, die im August 1983 große Teile der Stadt überschwemmte und zahlreiche Menschen das Leben kostete, war mir bisher allerdings nicht bekannt, der schottische Serienmörder Bible John hingegen ist mir als langjährige Leserin natürlich durch die Kriminalromane von Liam McIlvanney (Ein frommer Mörder) und Ian Rankin (Das Souvenir des Mörders) ein Begriff. Diese Kombination aus Warten auf die Naturkatastrophe und Mörderjagd, im Zentrum der todkranke schottische Ermittler Noah Scott Sherrington, ein Mann, der im Angesicht des Todes nichts mehr zu verlieren hat, ist eine überaus reizvolle Ausgangssituation, die diesem Thriller den besonderen Dreh verpasst. Er will John schnappen, ihn unter allen Umständen für immer wegsperren, und geht dafür auch das Risiko ein, die Jagd im Baskenland, wohin sich John Clyde abgesetzt hat, nicht zu überleben. Die Protagonisten sind außergewöhnlich gut charakterisiert, das Katz und Maus-Spiel detailliert beschrieben, ebenso die Zweifel und Ängste des todkranken Noah, der allerdings die Risiken nur dann anerkennt und entsprechend handelt, wenn sie ihn davon abhalten könnten, den Täter zur Strecke zu bringen. Die dritte Hauptfigur in diesem spannenden Reigen ist Bilbao, die zunehmend an Kontur gewinnt, wobei aber glücklicherweise neben den Beschreibungen der Örtlichkeiten auch die politische Gesamtsituation der Region eine Rolle spielt. Der allwissende Erzähler wechselt zwischen den Perspektiven der beiden Protagonisten hin und her und versorgt uns dadurch zunehmend mit Informationen über das frühe Leben des Täters. Dabei heischt er aber nicht nach Sympathien, sondern überlässt es den Lesern, ihre eigenen Schlüsse daraus zu ziehen. Aber auch der Handlungsort Bilbao gewinnt zunehmend an Kontur und entwickelt sich allmählich zur dritten Hauptfigur. Dabei räumt die Autorin aber auch den brisanten, politischen Verhältnissen der damaligen Zeit den entsprechenden Raum ein. Ein sehr spannender, fesselnder Kriminalroman ohne Schwächen, und deshalb nachdrücklich empfohlen. Und falls ihr Bilbao noch nicht kennt, solltet ihr das ändern. Unbedingt!

  • Recensio

    aus Datteln

    5/5

    25.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Bedrückend, grausam, emotional

    Hui, allein der Teaser macht richtig Lust auf das Buch, oder? Und da ich bereits etwas von der Autorin gelesen hab (und sehr mochte), musste auch dieses Werk unbedingt geschmökert werden! Sommer 1983. Detective Noah Scott hat es endlich geschafft, den lange gesuchten Serienmörder John Bible zu verhaften. Doch die Freude währt nicht lange, denn mit dem Klicken der Handschellen erleidet Noah einen Herzinfarkt. Als er im Krankenhaus wieder zu Bewusstsein kommt, erfährt er, dass John geflohen ist. Da Noah mit den Folgen des Infarktes zu kämpfen hat, wird er vom Polizeidienst abgezogen. Für Noah bedeutet das aber nicht das Ende. Gerade weil ihm die Ärzte keine allzu lange Lebenserwartung mehr zusichern, hat Noah seiner Meinung nach nichts mehr zu verlieren. Er muss John unbedingt finden und ein für alle Mal wegsperren! Dafür macht er sich auf eigene Faust auf den Weg nach Bilbao, wo sich Johns letzte Spur verliert. Wird Noah ihn rechtzeitig finden, bevor seine eigene Zeit abläuft? Noah Scott ist ein beeindruckender Protagonist. Mir ging sein persönliches Schicksal ziemlich nahe und ich konnte verstehen, warum ihm alles - abgesehen vom Fall - egal geworden ist. Das ist natürlich riskant, man wird nachlässig, unvorsichtig, geht Risiken ein, die man sonst meiden würde. Ich mochte Noah und seine lockere Art, hab mir jedoch gewünscht, er würde besser auf sich achten. Ich hatte stets seinen kritischen Gesundheitszustand im Hinterkopf und jedes Mal Angst, dass ihm gleich etwas passieren könnte. Wie er selbst mit seinem bevorstehenden Tod umgeht, hat mir einerseits unglaublich imponiert, mich andererseits ein wenig erschreckt. Noch mehr konnte mich John faszinieren, der Unberechenbare, das personifizierte Böse. Mitzuverfolgen, wie er sein Opfer auswählt, welche Gedanken ihm durch den Kopf geben und was er dabei fühlt, zeigt deutlich, wie grausam ein Menschen sein kann. Ich habe einige Passagen, die seine Sicht darstellen, mit Ekel und Entsetzen gelesen, war aber trotzdem (oder deswegen) so an die Seiten gefesselt, dass ich das Buch viel zu schnell durch hatte. Dolores Redondo hat einen unglaublich einnehmenden und bildhaften Schreibstil, mit dem sie uns nach Bilbao entführt. Mit viel Fingerspitzengefühl und dem richtigen Maß an Drama und Tiefe erzeugt sie eine Atmosphäre, die düster und fesselnd zugleich ist. Die klug konstruierten Ereignisse sorgen immer wieder für Spannungsmomente, die die Autorin gekonnt in Szene setzt. Zu keinem Zeitpunkt wirkt der Plot überladen oder langweilig. Fazit: Ein bedrückender und emotionaler Thriller über Rache und Tod, Verzweiflung und Hoffnung, der mich zum Nachdenken angeregt und mich bestens unterhalten hat.

  • Bewertung

    1/5

    13.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Schlecht

    So einen Mist habe ich schon lange nicht mehr gelesen. Die Handlung spielt im Jahr 1983 und der Polizist wird vom Klingeln seines Handys, S. 81, geweckt. Habe bisher 4 Romane der Autorin gelesen, die alle ziemlich gut waren.

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