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Die Tage mit Dir

Roman | Für alle Fans von »Zwei an einem Tag«!

Buch (Taschenbuch)

16,00 €

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Die Tage mit Dir

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

12093

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.06.2024

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

400

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

12093

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.06.2024

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,3/13,6/3,9 cm

Gewicht

474 g

Auflage

1 Auflage Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-06445-3

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4 Bewertungen

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Ein gelungenes Buch

Bewertung am 13.07.2024

Bewertungsnummer: 2243296

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach meinen Reread von „Liebe treibt die schönsten Blüten“ blieb es etwas still rund um die Autorin, bis mich diese eines Tages angeschrieben und gefragt hat, ob ich ihr neues Buch lesen möchte. Selbstverständlich. Immerhin haben mir ihre Bücher bisher richtig gut gefallen. Noch eines vorweg: Meine Meinung wird davon nicht beeinflusst. Wenn mich etwas beim Lesen gestört hat, erfahrt ihr es trotzdem. Der Anfang findet etwas zeitversetzt statt. Hanna ist gerade am Flughafen und würde gerne in ein Flugzeug steigen, um einen gewissen Jemand zu besuchen. Leider verzögert sich ihr Flug aus nachvollziehbaren Gründen. Ob sie am Ende abreisen kann, oder nach Hause fahren muss, erfahren wir zu diesem Zeitpunkt nicht. Nach diesem Einstieg beginnt die Handlung im Jahr 1999, wo sich unsere beiden Protagonisten kennenlernen. Sowie es der Zufall so will, landen sie in einem abgelegenen Haus, bis diese vom alarmierten Lehrpersonal gefunden werden. Der Einstieg hat mir gut gefallen. Gerade die Anfangsszene am Flughafen deutet schon sehr stark darauf hin, dass die Vergangenheit nicht zugunsten von Hanna und Neil verlaufen sein könnte. Die beiden leben, offenbar, getrennt und sie möchte ihn besuchen. Ausreichend Informationen für einen einfachen Prolog. Andererseits lassen sich diese auch aus dem Klappentext ableiten. Fakt ist. Wir haben etwas, mit dem wir arbeiten können. Noch in der Schulzeit lernen wir nicht nur Hanna und Neil besser kennen, sondern auch ein paar später vorkommende Nebencharaktere, welche in der Zukunft auch ihren Platz finden werden. Ich hatte beim Lesen immer so einen alten Filmprojektor vor Augen, welcher das Leben der beiden auf zwei Spuren im Schnelldurchlauf laufen ließ. Erinnert mich an alte Liebesdramen. Apropos Drama. Dieses gibt es in diesem Buch nicht wirklich. Ja, Sehnsucht und Liebeskummer gibt es zuhauf. Jedoch sind diese beiden Komponenten hier nichts Negatives. Sie dienen hier als Verstärker in vielen Situationen. Auch die Gedanken unserer Protagonisten werden hiervon stark beeinflusst. Trotz verschiedener Leben sind diese immer in deren Köpfen verankert. Natürlich wird sich der eine oder andere von euch denken: „Ist es nicht etwas unfair dem aktuellen Partner gegenüber, wenn der Gegenüber gedanklich bei seiner Schulliebe ist.“ Da gebe ich euch recht. Etwas seltsam wirkt es alle mal. Jedoch kann man mit den Umständen etwas dagegen halten. Hanna und Neil müssen sich nach dem Internat trennen. Daher kommt erst das Versprechen, sich gegenseitig Unterschlupf bieten zu wollen. Die Zeit bleibt nicht stehen. Das Leben beider muss weitergehen, was es auch tut. Nur eben getrennt. Die einzelnen Passagen, welche innerhalb der Kapitel auch mal abwechselnd abliefen, waren spannend. Keiner der Protagonisten hatte nur schöne und einfache Momente. Schicksalsschläge gehörten genauso dazu, wie Erfolge. Sehnsucht ist das Kernthema des Buches. Zumindest kam es für mich so rüber. Diese wirkte nie aufgesetzt oder gar fehl am Platz. In der jeweils passenden Lebenssituation, oder wenn man sich gesehen hat, war sie klar zu spüren. Anders als in ihren anderen Büchern hat Valerie hier den Fokus ganz klar auf Gefühle gesetzt. Das merkte ich deutlich. Das Buch lässt sich deshalb mit einem Wort genau beschreiben: gefühlvoll. Immer und irgendwo ist Platz für den einen Menschen. Alleine beim Gedanken daran wird mir warm ums Herz. Kommen wir zum Thema Kritik. Erinnern uns daran, wie das Wort geschrieben wird, und gehen dann zum Endfazit über. Nein, ehrlich. Es fällt mir schwer, etwas Negatives an diesem Buch zu finden. Es ist ein rundes Gesamtpaket, mit viel Liebe zum Detail und randvoll mit Sehnsucht und Emotionen. Wenn ich das Buch kaputt analysieren würde, werde ich vielleicht etwas finden, aber das ist nicht der Sinn meiner Rezensionen. Hier geht es um meinen Ersteindruck und anschließend um eine ehrliche Gesamtwertung. Und diese mündet in einer Empfehlung.
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Ein gelungenes Buch

Bewertung am 13.07.2024
Bewertungsnummer: 2243296
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach meinen Reread von „Liebe treibt die schönsten Blüten“ blieb es etwas still rund um die Autorin, bis mich diese eines Tages angeschrieben und gefragt hat, ob ich ihr neues Buch lesen möchte. Selbstverständlich. Immerhin haben mir ihre Bücher bisher richtig gut gefallen. Noch eines vorweg: Meine Meinung wird davon nicht beeinflusst. Wenn mich etwas beim Lesen gestört hat, erfahrt ihr es trotzdem. Der Anfang findet etwas zeitversetzt statt. Hanna ist gerade am Flughafen und würde gerne in ein Flugzeug steigen, um einen gewissen Jemand zu besuchen. Leider verzögert sich ihr Flug aus nachvollziehbaren Gründen. Ob sie am Ende abreisen kann, oder nach Hause fahren muss, erfahren wir zu diesem Zeitpunkt nicht. Nach diesem Einstieg beginnt die Handlung im Jahr 1999, wo sich unsere beiden Protagonisten kennenlernen. Sowie es der Zufall so will, landen sie in einem abgelegenen Haus, bis diese vom alarmierten Lehrpersonal gefunden werden. Der Einstieg hat mir gut gefallen. Gerade die Anfangsszene am Flughafen deutet schon sehr stark darauf hin, dass die Vergangenheit nicht zugunsten von Hanna und Neil verlaufen sein könnte. Die beiden leben, offenbar, getrennt und sie möchte ihn besuchen. Ausreichend Informationen für einen einfachen Prolog. Andererseits lassen sich diese auch aus dem Klappentext ableiten. Fakt ist. Wir haben etwas, mit dem wir arbeiten können. Noch in der Schulzeit lernen wir nicht nur Hanna und Neil besser kennen, sondern auch ein paar später vorkommende Nebencharaktere, welche in der Zukunft auch ihren Platz finden werden. Ich hatte beim Lesen immer so einen alten Filmprojektor vor Augen, welcher das Leben der beiden auf zwei Spuren im Schnelldurchlauf laufen ließ. Erinnert mich an alte Liebesdramen. Apropos Drama. Dieses gibt es in diesem Buch nicht wirklich. Ja, Sehnsucht und Liebeskummer gibt es zuhauf. Jedoch sind diese beiden Komponenten hier nichts Negatives. Sie dienen hier als Verstärker in vielen Situationen. Auch die Gedanken unserer Protagonisten werden hiervon stark beeinflusst. Trotz verschiedener Leben sind diese immer in deren Köpfen verankert. Natürlich wird sich der eine oder andere von euch denken: „Ist es nicht etwas unfair dem aktuellen Partner gegenüber, wenn der Gegenüber gedanklich bei seiner Schulliebe ist.“ Da gebe ich euch recht. Etwas seltsam wirkt es alle mal. Jedoch kann man mit den Umständen etwas dagegen halten. Hanna und Neil müssen sich nach dem Internat trennen. Daher kommt erst das Versprechen, sich gegenseitig Unterschlupf bieten zu wollen. Die Zeit bleibt nicht stehen. Das Leben beider muss weitergehen, was es auch tut. Nur eben getrennt. Die einzelnen Passagen, welche innerhalb der Kapitel auch mal abwechselnd abliefen, waren spannend. Keiner der Protagonisten hatte nur schöne und einfache Momente. Schicksalsschläge gehörten genauso dazu, wie Erfolge. Sehnsucht ist das Kernthema des Buches. Zumindest kam es für mich so rüber. Diese wirkte nie aufgesetzt oder gar fehl am Platz. In der jeweils passenden Lebenssituation, oder wenn man sich gesehen hat, war sie klar zu spüren. Anders als in ihren anderen Büchern hat Valerie hier den Fokus ganz klar auf Gefühle gesetzt. Das merkte ich deutlich. Das Buch lässt sich deshalb mit einem Wort genau beschreiben: gefühlvoll. Immer und irgendwo ist Platz für den einen Menschen. Alleine beim Gedanken daran wird mir warm ums Herz. Kommen wir zum Thema Kritik. Erinnern uns daran, wie das Wort geschrieben wird, und gehen dann zum Endfazit über. Nein, ehrlich. Es fällt mir schwer, etwas Negatives an diesem Buch zu finden. Es ist ein rundes Gesamtpaket, mit viel Liebe zum Detail und randvoll mit Sehnsucht und Emotionen. Wenn ich das Buch kaputt analysieren würde, werde ich vielleicht etwas finden, aber das ist nicht der Sinn meiner Rezensionen. Hier geht es um meinen Ersteindruck und anschließend um eine ehrliche Gesamtwertung. Und diese mündet in einer Empfehlung.

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Herzbuch

Nadine Dietz aus Pforzheim am 06.07.2024

Bewertungsnummer: 2238526

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Klappentext erinnerte mich gleich an die romantische Geschichte "Zwei an einem Tag". Hanna und Neil lernten sich in ihrer Jugend kennen und wie ein unsichtbares Band hält ein Versprechen sie immer zusammen, auch wenn sie sich selten sehen. Doch sie verlieren sich nie aus den Augen. Wie romantisch das ist...Jeder lebt sein eigenes Leben, aber die Gefühle sind immer da. Erzählt wird in verschiedenen Zeiteben. Das gefällt mir gut, weil es die Handlung noch spannender macht und es die Entwicklung der beiden aufzeigt. Der Schreibstil ist sehr flüssig, emotional und warmherzig. Die Autorin hat die beiden lebensecht beschrieben und ich konnte mich gut in sie hineinversetzen. Ich hatte unterhaltsame Lesestunden und war sehr neugierig auf den Ausgang des Romans. Das Cover passt gut zum Inhalt. Fazit: Ich vergebe 4/5⭐️
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Herzbuch

Nadine Dietz aus Pforzheim am 06.07.2024
Bewertungsnummer: 2238526
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Klappentext erinnerte mich gleich an die romantische Geschichte "Zwei an einem Tag". Hanna und Neil lernten sich in ihrer Jugend kennen und wie ein unsichtbares Band hält ein Versprechen sie immer zusammen, auch wenn sie sich selten sehen. Doch sie verlieren sich nie aus den Augen. Wie romantisch das ist...Jeder lebt sein eigenes Leben, aber die Gefühle sind immer da. Erzählt wird in verschiedenen Zeiteben. Das gefällt mir gut, weil es die Handlung noch spannender macht und es die Entwicklung der beiden aufzeigt. Der Schreibstil ist sehr flüssig, emotional und warmherzig. Die Autorin hat die beiden lebensecht beschrieben und ich konnte mich gut in sie hineinversetzen. Ich hatte unterhaltsame Lesestunden und war sehr neugierig auf den Ausgang des Romans. Das Cover passt gut zum Inhalt. Fazit: Ich vergebe 4/5⭐️

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Die Tage mit Dir

von Valerie Bendorf

4.8

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