• Produktbild: Poppy Dayton und das Schweigen von Hellstone Hollow
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Poppy Dayton und das Schweigen von Hellstone Hollow Ein Cornwall-Krimi

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17,99 €

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Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.04.2024

Verlag

Dp Verlag

Seitenzahl

392

Maße (L/B/H)

19/12/2,2 cm

Gewicht

371 g

Farbe

Cool Grey / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9899807-4-7

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.04.2024

Verlag

Dp Verlag

Seitenzahl

392

Maße (L/B/H)

19/12/2,2 cm

Gewicht

371 g

Farbe

Cool Grey / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9899807-4-7

Herstelleradresse

Books on Demand GmbH
Überseering 33
22297 Hamburg
DE

Email: bod@bod.de

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  • Alexandra

    5/5

    08.06.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Krimi zum Mitfühlen

    Poppy Dayton bringt erfolgreich Verstrickungen und kriminelle Machenschaften ans Licht, die ein gutes Stück in die Vergangenheit zurück reichen. Es zieht Poppy in ihr Traumhaus nach Hellstone Hollow, auch wenn die Pläne eigentlich anders aussahen. Und obwohl sie sich bewusst von Ermittlungen fernhalten wollte, gerät sie wieder in die Aufklärung von Verbrechen. Das Buch ist in einem wunderbaren Fluss geschrieben, und die Protagonisten sind sympathische Charaktere. Vor allem die Beziehung zwischen Poppy und ihrem Mann Barney trägt einen förmlich durch die Geschichte und lässt Liebesroman-Vibes aufkommen. Durch diese schönen zwischenmenschlichen Geschichten und Beschreibungen ist ein perfekter Ausgleich zwischen Spannung und Wohlfühlen erreicht. Dieses Buch ist die Fortsetzung der Reihe rund um Poppy Dayton. Es ist nicht zwingend notwendig, alle Bücher gelesen zu haben, da der Fall in sich abgeschlossen ist. Trotzdem werden immer wieder vorhergegangene Ereignisse angesprochen und wiederholt, sodass es der Vollständigkeit zuliebe empfehlenswert ist alle Geile der Reihe zu lesen.

  • Nicole

    aus Wesseling

    5/5

    21.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    eine starke Frau die sich nicht unterkriegen lässt

    Poppy Dayton und das Schweigen von Hellstone Hollow ist bereits der vierte Band um Poppy Dayton, für mich war es der erste. Obwohl ich die anderen Bände nicht kannte, bin ich gut in die Geschichte gekommen. Poppy war mir von Beginn an sehr sympathisch. Sie gerät (erneut) in ein unvorhergesehen Abenteuer und lässt sich von nichts und niemandem unterkriegen. Dabei handelt sie oft ein wenig kopflos aber immer mit vollem herzen und folgt ihren Instinkten, die sie genau in die Richtige Richtung führen aber nicht ohne sie dabei in sehr brenzlige Situationen geraten zu lassen. Manche Teile waren vorhersehbar, das hat aber die Spannung und die Lesefreude nicht gemindert. Die Reihe hat mit total begeistert und mitgerissen. ich werde auf jeden Fall noch die ersten drei Teile lesen. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.

  • Bewertung

    aus Villingen-Schwenningen

    5/5

    07.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Alte Schuld und neue Machenschaften

    Noch immer ist Poppy auf der Suche nach einem bezahlbaren Haus in Cornwall. Da erhält sie ein überraschendes Angebot für ein Cottage im kleinen Dörfchen Hellstone Hollow. Ein Traum ist wahr geworden und dies zu einem mehr als annehmbaren Preis. Sogar Poppys Ehemann Barney ist begeistert. Alles scheint perfekt, bis sie den ehemaligen Eigentümer Tornycroft kennenlernen. Ihm gehört quasi das ganze Dorf. Obwohl ihm die Einwohner viel verdanken, ist er nicht beliebt, aber gefürchtet. Poppy weiß nicht, was sie von ihm halten soll. Zumal er ihr eröffnet, dass ihre Eltern vor den tödlichen Unfall bei ihm gearbeitet haben. Als ob dies der Anstoß gewesen wäre, kehren immer mehr Erinnerungen von damals zurück. Das weckt Poppys Neugierde, verstärkt durch ein Unbehagen und eine wachsende Abneigung gegenüber Tornycroft . Ich kenne Poppy bereits aus den Vorgängerbänden und finde sie sehr sympathisch. Ohne darüber groß nachzudenken, stürzt sie sich ins Abenteuer und begibt sich dadurch in lebensgefährliche Situationen. Nur gut, dass sie in Inspector Edwards einen guten Freund und oft auch den Retter in höchster Not hat. Edwards ist mittlerweile in Pension, kann aber das Ermitteln nicht lassen. Poppys Ehemann Barney ist der ruhende Pol und nicht begeistert von den Aktivitäten seiner Frau. Poppy hat die Gabe des Shinnings und konnte dadurch schon einige Mordfälle klären, weil sie Kontakt zum Opfer hatte. In diesem Fall beschränkt sich das Shinning auf kurze Besuche von Poppys toten Schwester, die Poppys Abneigung gegen Tornycroft schürt. Ehrlich gesagt konnte ich den Mann von Anfang an nicht leiden. Er ist aufdringlich, selbstherrlich, launisch und irgendwie schmierig. Es verstärkt sich der Verdacht, dass er am Unfall von Poppys Familie beteiligt war und auch heute noch unlautere Methoden anwendet, um als Wohltäter der Menschheit zu erscheinen. Die Lösung des Falles hat meinem Gerechtigkeitssinn sehr gut getan. Insgesamt war der fall wieder sehr spannend mit einigen humorvollen Szenen und ich wurde gut unterhalten und habe die tollen Landschaftsbeschreibungen von Cornwall geliebt. Auch Poppy scheint ihren Seelenfrieden gefunden zu haben. Das freut mich für sie , lässt mich aber fürchten, dass dies ihr letzter Fall war.

  • Leseigel

    aus Villingen

    5/5

    07.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Alte Schuld und neue Machensch…

    Alte Schuld und neue Machenschaften Noch immer ist Poppy auf der Suche nach einem bezahlbaren Haus in Cornwall. Da erhält sie ein überraschendes Angebot für ein Cottage im kleinen Dörfchen Hellstone Hollow. Ein Traum ist wahr geworden und dies zu einem mehr als annehmbaren Preis. Sogar Poppys Ehemann Barney ist begeistert. Alles scheint perfekt, bis sie den ehemaligen Eigentümer Tornycroft kennenlernen. Ihm gehört quasi das ganze Dorf. Obwohl ihm die Einwohner viel verdanken, ist er nicht beliebt, aber gefürchtet. Poppy weiß nicht, was sie von ihm halten soll. Zumal er ihr eröffnet, dass ihre Eltern vor den tödlichen Unfall bei ihm gearbeitet haben. Als ob dies der Anstoß gewesen wäre, kehren immer mehr Erinnerungen von damals zurück. Das weckt Poppys Neugierde, verstärkt durch ein Unbehagen und eine wachsende Abneigung gegenüber Tornycroft . Ich kenne Poppy bereits aus den Vorgängerbänden und finde sie sehr sympathisch. Ohne darüber groß nachzudenken, stürzt sie sich ins Abenteuer und begibt sich dadurch in lebensgefährliche Situationen. Nur gut, dass sie in Inspector Edwards einen guten Freund und oft auch den Retter in höchster Not hat. Edwards ist mittlerweile in Pension, kann aber das Ermitteln nicht lassen. Poppys Ehemann Barney ist der ruhende Pol und nicht begeistert von den Aktivitäten seiner Frau. Poppy hat die Gabe des Shinnings und konnte dadurch schon einige Mordfälle klären, weil sie Kontakt zum Opfer hatte. In diesem Fall beschränkt sich das Shinning auf kurze Besuche von Poppys toten Schwester, die Poppys Abneigung gegen Tornycroft schürt. Ehrlich gesagt konnte ich den Mann von Anfang an nicht leiden. Er ist aufdringlich, selbstherrlich, launisch und irgendwie schmierig. Es verstärkt sich der Verdacht, dass er am Unfall von Poppys Familie beteiligt war und auch heute noch unlautere Methoden anwendet, um als Wohltäter der Menschheit zu erscheinen. Die Lösung des Falles hat meinem Gerechtigkeitssinn sehr gut getan. Insgesamt war der fall wieder sehr spannend mit einigen humorvollen Szenen und ich wurde gut unterhalten und habe die tollen Landschaftsbeschreibungen von Cornwall geliebt. Auch Poppy scheint ihren Seelenfrieden gefunden zu haben. Das freut mich für sie , lässt mich aber fürchten, dass dies ihr letzter Fall war.

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